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25 Ergebnisse gefunden

  1. Shibodashi-2.jpg

    Vom Album Teekannen

    Shibodashi
  2. Shibodashi-1.jpg

    Vom Album Teekannen

    Shibodashi
  3. Wieviele Kyusus sind sinnvoll

    Hallo, seit kürzerem interessiere ich mich verstärkt für japanische Tees und möchte in Zukunft gerne verschiedene Sorten von Sencha, Kabuse-cha und Gyokuro durchprobieren. Wegen des hohen Koffeingehalts trinke ich davon lieber kleine Mengen, also habe ich mir neulich vor Ort eine kleine Kyusu gekauft. Das Modell scheint es in Japan sehr häufig zu geben, die Kyusu sieht nämlich genau so aus: http://www.yuuki-cha.com/teaware/japanese-teapots/tetsu-banko-teapot Bisher habe ich damit ein paar wenige Aufgüsse an Sencha zubereitet. Jetzt wollte ich eine weitere Kyusu kaufen, allein schon um mal etwas größere Mengen zubereiten zu können. Ich hatte dafür bereits eine schwarze Tokoname Kyusu auf sunday.de ins Auge gefasst, wobei mir dann auffiel, dass sunday sehr spezifische Angaben zu den Kannen macht. Zum Beispiel geben sie an, dass Banko-Kyusus am besten für Gyokuro und Kabuse-cha geeignet seien, schwarze Tokoname ist angeblich geeignet für alle Teesorten. Beim Querlesen im Forum habe ich oft gelesen, dass es nicht gut sei, verschiedene Teearten in einer Kyusu zuzubereiten, da sonst der Geschmack verfälscht wird. Bei mir im Schrank wartet bereits eine frisch geliefertes Yamashita Gyokuro Probeset von Maikotea. Ich traue mich aber fast gar nicht mehr, sowas wie den Yashiki no Cha in meiner Kyusu zuzubereiten, da dort drin schon der ein oder andere Sencha zubereitet wurde. Habe ich mir die Kyusu für Gyokuro bereits "verhunzt"? Wieviele getrennte Kyusus sind denn überhaupt sinnvoll? Jeweils eine für Sencha, Gyokuro und Kabuse-cha, oder kann man Kabuse-cha und Gyokuro in der selben Kanne machen? Ich finde das Thema etwas kompliziert, Sencha ist ja auch nicht grade ein homogenes Feld. Wenn ich z.B. in einer Kyusu mehrere Liter einer Sencha-Sorte zubereitet habe und dann eine Sorte mit sehr anderem Charakter darin zubereite, dann habe ich den Geschmack meiner neuen Sorte doch auch wieder verfälscht. Ich möchte mir auch ungerne eine Kyusu pro Teesorte zulegen. Ich überlege auch, mir eine Porzellan-Kyusu zuzulegen. Die sollte ja keinen Geschmack aufnehmen und ich könnte damit auch fermentierte Teesorten zubereiten. Wie ist denn eure Erfahrung mit den Ton-Kyusus? Wie stark trennt ihr die Kyusus für verschiedene Teearten? Viele Grüße
  4. Meine neue Leidenschaft für Tee schlug in der letzten Zeit leider hier und da etwas arg in die falsche Richtung aus, wodurch ich es mit meiner (fast schon) Bestellwut wohl übertrieben habe Daher möchte ich hier einige meiner erst vor kurzem angeschafften Kyusu wieder verkaufen und hoffe und freue mich, wenn sich jemand findet der daran Freude haben kann. Tokoname Kyusu "TOMISEN" 330ml, handgetöpfert mit Einlagesieb aus Edelstahl, gekauft im Dezember 2017, mit Künstlerstempel. In Deutschland gekauft. PREIS: 25 Euro zzgl. Versand Tokoname Kyusu "YUTORI" 380ml, handgetöpfert mit Tüllensieb aus Edelstahl, gekauft im Januar 2018. Innen unglasiert, was wohl den Geschmack des Tee positiv beeinflussen soll und außerdem die Bildung einer Patina unterstützt. Nur 1x benutzt. In Japan gekauft. PREIS: 30,00 Euro zzgl. Versand Tokoname Kyusu "YUSEN" 340ml, handgetöpfert mit Keramiksieb, gekauft im Januar 2018, mit Künstlerstempel. Innen unglasiert und außerdem sehr leicht und fein gearbeitet. Optisch und haptisch eine sehr schöne und elegante Kyusu. Nur 1x benutzt. In Japan gekauft. PREIS: 50,00 Euro zzgl. Versand Verpackung und Versand über DHL pauschal für 6 Euro als Paket, versichert. Für den ganz unwahrscheinlichen Fall, das noch jemand so verrückt ist wie ich und gleich alle drei mit einmal kaufen möchte, würde ich 100 Euro inklusive Versand vorschlagen! Da es sich bei unserem Forum ja (leider noch) um eine eher schwach frequentierte Plattform handelt, werde ich das Angebot nur eine gewisse Zeit vorhalten. Sollte sich keiner finden, gehen die Kannen dann zu eBay. Wenn sie bei mir noch lange Zeit ungenutzt herum stehen, gibt es sonst Ärger mit der Regierung (Frauchen) Bei Fragen einfach melden. Grüße aus Leipzig, Funkpferd
  5. Kyusu von Yutaro Yamada

    Vom Album Teeutensilien

  6. Kyusu von Yutaro Yamada

    Vom Album Teeutensilien

  7. Suche unglasierte Kyusu

    Nachdem ich mit meiner ersten Suche (auch dank der netten Mitglieder hier) erfolgreich war, möchte ich nun gern noch eine weitere Suchanfrage starten. Diesmal ist es noch ein wenig komplizierter. Allerdings liegt da wohl auch gerade der Reiz Ich suche eine UNGLASIERTE Kyusu mit Tüllensieb aus Edelstahl und einem Fassungsvermögen von mindestens 300ml. Ich habe schon diverse Shops durchforstet und bin leider nicht wirklich fündig geworden. Für Vorschläge und Links wäre ich wiedereinmal sehr dankbar
  8. Tokoname-Kyusu

    Vom Album Grüntee - Teaware

    Tokoname-Kyusu aus mehrfarbigem Ton (liebe ich, gibt es leider so selten) und eine platinierte Teeschale aus Frankreich.
  9. Tokoname-Kyusu

    Vom Album Grüntee - Teaware

    Tokoname-Kyusu aus mehrfarbigem Ton (liebe ich, gibt es leider so selten) und eine platinierte Teeschale aus Frankreich.
  10. Kyusu von Jinshu (Tokoname)

    Vom Album Teeutensilien

  11. Kyusu von Jinshu (Tokoname)

    Vom Album Teeutensilien

  12. Kyusu (Yokei)

    Vom Album Tokoname-Yaki

  13. ich hab eine Tokoname Kyusu mit Keramiksieb – alle Schaltjahre setzt es mir das Keramiksieb zu ... mittlerweile bin ich zu faul das immer aufwändig Loch für Loch zu putzen. Ich spüle nach dem Trinken und vor dem Trinken die Kanne immer mit Wasser durch Gibt es schnellere empfehlenswerte Methoden das sauber zu bekommen ? lese hier regelmäßig von Backpulver, Zitronensäure und Zahnpasta – gelten die Tipps auch für unglasierte Kannen ?
  14. Ein Shiboridashi kommt selten alleine

    Schon länger war ich auf der Suche nach einem kleineren Shiboridashi für Puerh und endlich scheine ich fündig geworden zu sein. Wenn ich Puerh nicht in einer klassischen Yixing Kanne zubereite bevorzuge ich eigentlich eher den rustikaleren Stiel. Da fallen einem natürlich sofort die ganzen osteuropäischen Töpferkünstler ein - allen voran Petr Novak. Bei ihm gefallen mir insbesondere die Baumrinden- sowie die Schlangenhaut-Glasuren. Allerdings finde ich passen die Arbeiten der europäischen Künstler besser zu Schalen oder Kannen. Für mich ist ein Shiboridashi einfach etwas typisch japanisches, daher kamen eigentlich auch nur japanische Künstler in die engere Auswahl. Aber gut, auch das ist noch ein quasi riesengroßes Suchfeld. Für mich habe ich aber schnell festgestellt, dass mir der sogenannte Mogake Stil oft am besten gefällt. Bei der Mogake Glasur werden die getöpferten Stücke teilweise mit Seetang bzw. Algen bedeckt und anschließend gebrannt. Dadurch entstehen einzigartige Linienmuster - in diesem Fall des Shiboridashis hier in kupferner Farbe. Bevor ich mich aber aus lauter Begeisterung über meinen neuen Shiboridashi mit gefährlichen Halbwissen noch weiter aus dem Fenster lehne, möchte ich es lieber dabei belassen. Das Forum verfügt aber über entsprechende Experten, allen voran z.B. @luke. Am Ende habe ich mich für diesen knapp 100ml fassenden Shiboridash des Künstlers "Jin" entschieden, der dafür einen grauen, gröberen Tokoname Ton verwendet hat. Eingeweiht wurde das gute Stück direkt mit einem vier Jahre alten Sheng. Kennt ihr dieses augenöffnende Wow-Gefühl, wenn Euch ein Tee, den ihr schon mehrmals probiert habt, plötzlich und direkt im ersten Schluck komplett überzeugt und zu tiefst berührt?
  15. Kannendeckel

    Ich habe nebenbei etwas Kontakt zu @tatea was irgendwann dazu führte, dass ich Ihr angeboten habe mich um Ihre Deckel zu kümmern. Sie hat sich zwar anfänglich etwas geniert, jedoch dann sich entschlossen mir die Arbeit zu überlassen. Leider habe ich keine Bilder mehr des Ausgangszustandes, evtl. kann Sie ja selber nachhelfen. Das war der Zustand nach den ersten Feinarbeiten, heute Morgen sieht das Ganze dann so aus. Weshalb ich den Blog aber begonnen habe liegt daran, dass ich eine etwas schwerere Arbeit von @Tobias82 bekommen habe. Viele habe die Bilder des Unglücks im Forum gesehen. Ich habe versprochen einige Updates zu machen. Die Kanne habe ich noch nicht betrachtet, jedoch hat er mir einen Deckel mit gesendet. So weit so gut, das ist ja das kleinste Problem, ich hatte das Handwerkszeug ja gerade am Tisch, dann habe ich da die ersten Schritte gemacht.
  16. Kyusu ( Yokei, Tokoname )

    Vom Album Teeutensilien

  17. Kyusu ( Yokei, Tokoname )

    Vom Album Teeutensilien

  18. Kyusu ( Yokei, Tokoname )

    Vom Album Teeutensilien

  19. Kyusu ( Yokei, Tokoname )

    Vom Album Teeutensilien

  20. Tokoname Kyusu (Jinshu)

  21. Tokoname Kyusu (Jinshu)

  22. Tokoname Kyusu (Jinshu)

  23. Hallo Zusammen! Ich habe diese tolle Kyusu im Schrank stehen - doch wie es so ist, benutze ich eigentlich nur 2 andere: eine 150 ml Tokoname und eine 180 ml Banko. Beide liebe ich und diese hier kommt irgendwie zu kurz. So richtig einig bin ich mir noch nicht, daher will ich sie nicht verkaufen. Aber für den Schrank - ist mir der Platz zu schade... Deshalb: Ich möchte tauschen. Besonders für Gyokuro sind mir 150 ml viel zu viel. Umami hin oder her, 150 ml und mehrere Aufgüsse, das wird mir nur übel. Ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Daher suche ich eine möglichst kleine 50 - 80 ml Kyusu. Sie darf schnuckelig aussehen, gern auch flach, gern auch bauchig, oder wie ein kleiner Spatz. Ich bin da offen. Weil ich gute Erfahrung gemacht habe, darf es gern Banko Yaki sein, muss aber nicht. Ich lasse mich überraschen. Wichtig ist mir nur, dass sie ein Keramiksieb hat. Zu meiner: Sie ist quasi unbenutzt. Vielelicht für 1 oder 2 Aufgüsse verwendet. Gekauft für rund 50 Euro bei Yuuki-Cha. Inzwischen wird sie noch gelistet, ist aber ausverkauft. Es handelt sich um eine Kyusu aus Tokoname, handgefertigt von Gyokuryu. Sie hat ein tolles Mogake-Muster, das hatte mich damals zum Kauf verleitet. Aber sie hat noch ein paar schöne Kleinigkeiten, die ich an meinen anderen Kyusus vermisse: Die kleine Tropfschutzlippe am Ausguss, die beste Dienste verrichtet und den Umstand, dass sie "hinten offen" ist. Ihr seht das auf den Fotos: Die Ablagefläche für den Deckel ist "hintenrum" etwas abgeflacht, so dass sie sich darüber herrlich ausspülen lässt. Das klappt erstaunlich gut. Der Deckel liegt trotzdem zu 100% auf. Das Sieb ist das feinste und sauberste, das ich je hatte. Sehr schön. Arbeitsvolumen schätze ich auf 200 ml. Sie lässt sich wegen ihrer Form ziemlich hoch befüllen. Also: Hosen runter, wer hat was für mich? Liebe Grüße, André.
  24. Google führt mit "Google Cultural Institute" ein sehr interessantes Projekt. Von Interesse dürfte insbesondere der Teil "made in Japan" sein, bei dem unterschiedlichste Handwerkskünste jeweils kurz vorgestellt und schön bebildert werden. Nachfolgend habe ich jene Teile verlinkt, welche einen Konnex zum Thema Tee aufweisen. Es lohnt sich aber auch den oberen Link anzuklicken um sämtliche Beiträge (jeweils einem entsprechenden Landesteil zugewiesen) zu betrachten. Kyo-yaki Satsuma Kyoto Lacquerware (Zohiko/Natsume/Makie usw.) Mino-yaki Hagi-yaki Tokoname Seto Iga-yaki Ohi-yaki Asahi-yaki Kutani Wajima Lacquers Yamanaka Lacquer (Makie/Natsume) Kirsch-Rinde Shibayama Inlay