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19 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo ihr Lieben, momentan beschäftigt mich, anlässliches einer neuen Kyusu, ein altbekanntes Thema: Die Patina. Ich habe viel im Forum herumgestöbert, aber nicht das Gefühl bedeutend klüger geworden zu sein. Für mich geht es ganz spezifisch um die Patina in Kyusus, ausschließlich innen. Ich lege relativ wenig Wert auf die Optik, sondern betrachte das Thema rein vom geschmacklichen Aspekt aus. Meine bisherige Reinigungsroutine (günstige Kyusu von sunday) sah so aus: Nach dem Aufguss bleiben die Blätter einige Stunden in der Kanne, manchmal (unabsichtlich) auch über Nacht. Dann kommen die Blätter in den Müll, die Kanne wird mit heißem Wasser ausgespült, bis keine Blattteile mehr in der Kanne sind. Kein Trockenwischen. Nach mittlerweile ca. drei Jahren sieht die Kanne echt nicht mehr schön aus innen, und ich konnte mit einem Küchentuch braune Rückstände aus der Kanne wischen. Das hat mich dann dazu gebracht, die Kanne mit Gebissreiniger (Corega-Tabs) und kochendem Wasser zu reinigen. Bilder - nach der Reinigung - sind im Anhang (bitte nicht steinigen), optisch hat sich nicht viel verändert. Das hat mich dazu gebracht, das Konzept Patina/Minimalreinigung ein bisschen in Frage zu stellen. Jetzt habe ich eine neue Kyusu: https://www.tokyo-matcha-selection.com/tokoname-kyusu-horyu-330cc-ml-ceramic-mesh-japanese-teapot/ (ich hoffe Links sind in diesem Kontext kein Problem). Soweit ich das beurteilen kann, ist sie innen unglasiert, wie meine vorige. Sinn davon ist ja, dass der Ton mit der Zeit "reift", durch den Kontakt zu den japanischen Grüntees, die ich darin zubereite, und so mit der Zeit positiv auf den Geschmack wirkt. Diesmal möchte ich gerne alles richtig machen, um diese Patina zu erschaffen und erhalten, ohne Verschmutzung zu produzieren. Daher meine Fragen: Wo hört diese Veränderung des Tons auf und wo beginnt Verschmutzung? Oder ist der Effekt bei einer Kanne, die nicht speziell offenporig gebrannt wurde, sowieso zu vernachlässigen? Sieht man die geschmacksbeeinflussende Patina, riecht man sie? Sind braune Rückstände Teile davon? Geht die Patina kaputt, wenn ich mit kochendem Wasser reinige? Wie ist es bei Corega-Tabs? Wie handhabt ihr das? Ich hoffe, ihr seid das Thema noch nicht leid, und es gibt eine produktive Diskussion zu Geschmack und Patina im Innenleben. Liebe Grüße olem
  2. Zwischenzeitlich habe ich mir tatsächlich endlich eine Töpferscheibe zugelegt. Leider ziemlich gleichzeitig auch eine chronische Sehnenscheidenentzündung. Superdoof! Deshalb wurde die Gute bis jetzt erst 2 mal benutzt, was mich immens ärgert. Aber es hat mich doch ganz schön in den Fingern gejuckt, daher hab ich dann doch mal wieder eine kleine Session eingelegt. Ohne E-Scheibe. Nur einen kleinen Klumpen Ton, komplett freihand um die Handgelenke etwas zu schonen. Dabei herausgekommen sind ein kleines Yunomi im Chawan-Look, ein Yunomi oder Guinomi in Hammerschlag-Optik und eine Schale, ebenfalls mit "Hammerschlag".
  3. Vom Mittelatermarkt

    Aufm Mittelaltermarkt gabs heute nen ganz tollen kleinen Matcha Becher aus Ton, glasiert und mit Holzmaserung, selbstgemacht von ner älteren Frau für nur 8 Euronen, da musste ich zugreifen. macht sich echt gut. Testweise mit matcha latte befüllt.
  4. Vor ein paar Tagen kamen meine ersten Werke aus der Brennerei... Zu meiner Freude kann ich sagen, wirklich alles hat überlebt. Kein einziger Riss oder ähnliches. Aber ein kleiner Wermutstropfen ist die Farbe nach dem Brand. Die fällt nämlich ganz anders aus als gedacht. Es sollte mal Cremefarben im Spektrum beige werden, ist jetzt aber eher terracotta- bis ziegelfarben, und versprüht den Charme einer deutschen Klinkersiedlung mit mediterranem Touch. Ich habe noch sehr sehr viel zu lernen. Das Gießverhalten meiner Kannen ist echt sch.... Aber irgendwann werde ich mit Sicherheit etwas vernünftiges zustande kriegen, mit dem man auch arbeiten kann und will. Nur eine Frage der Zeit. Nun ja, dann werden als nächstes einige Stücke Glasiert. Das wird auch noch mal spannend. Hier noch eine Impression der Farbe nach dem brennen. Je nach Lichteinfall sehr gewöhnungsbedürftig bis geht so. In echt hat es einen deutlichen orange-stich.
  5. Lernprozesse Europas

    Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Der globale Wissensaustausch ist so gross wie noch nie zuvor, und trotzdem ist nicht alles so leicht zu immitieren. Gewisse Dinge implizieren Fehler und Zeit, bis man sie richtig versteht. Ich gestehe hiermit ein, Erzeugnisse gepusht zu haben, die noch nicht vollständig ausgereift waren. Sehr berühmte und sehr teuer bezahlte asiatische Töpferhände bemerkten an Gefässen unserer osteuropäischen Töpferfreunde noch gewisse Kinderkrankheiten, u.a. was die Fermentation des Tons anbelangt. Und trotzdem können wir uns auch rühmen, für die weitere Entwicklung von nicht gänzlich unentscheidender Bedeutung gewesen zu sein, nämlich auch den Weg bis dahin unterstützt zu haben.
  6. Heute mal ein Update direkt danach, noch mit nassem Ton. Eigentlich wollte ich bei den letzten Malen schon mal wieder eine Teekanne gemacht haben... Doch leider komme ich immernoch nicht mit dem neuen Ton zurecht. Immer wieder ist er mir gerissen, bis ich dann klein beigegeben habe und mir dachte: Ok... du hast gewonnen. Then keep it simple. Ersmal an einfache Formen halten, entweder solange bis man sich an die Handhabung gewöhnt hat, oder aber bis neuer grober Ton da ist. Je nachdem wie es läuft. Hier mein Yunomi von heute... Der Fuß wird natürlich noch etwas getrimmt sobald es etwas angetrocknet ist. Und hier noch als Nachtrag, die letzte Session davor:
  7. Gestern Abend wurde wieder etwas gewerkelt... Ein Yunomi und eine kleine Schale sind entstanden. Letztere hat mich einiges an Fingerspitzengefühl gekostet, da ich sie nicht "aufgebaut" habe, sondern sie aus Vollmaterial herausgearbeitet habe. Dies ging beim Äußeren sehr gut, da ich den Block da noch auf der Scheibe zentriert hatte. Um das Schaleninnere auszuarbeiten, musste ich sie aber von der Scheibe nehmen, da sie durch den schmalen Fuß nicht genug Standfestigkeit gehabt hätte.
  8. Erster Versuch, wie man sieht alles noch sehr unbeholfen und schief: 2te Sitzung, Technik etwas abgewandelt. Alles etwas gleichmäßiger: Dritte Sitzung, gewisse Sicherheit schleicht sich ein. Es wird experimentiert: Vierte Sitzung, wollte diesmal keinen Becher machen. Wagen wir mal was... Fünfter Versuch. Die Shiboridashis haben mich einige Nerven gekostet. Trotz alledem wollte ich endlich mal eine richtige Kanne probieren... Und ich muss zugeben: Die ist viel besser geworden als ich es mir zugetraut hätte! Da war ich echt richtig glücklich danach. Sechste Sitzung. Ich möchte eine neue Technik ausprobieren, es wird gespachtelt... Siebte Sitzung. Nicht mein Tag...bei der linken ist mir 2 mal hintereinander der Deckel runtergefallen. Brutal genervt lasse ich den Dritten so wie er ist, auch wenn ich nicht zufrieden bin. Mal 5 gerade sein lassen... Achte Sitzung, habe das Gefühl ich mache Rückschritte. Habe es etwas übertrieben mit dem experimentieren. Die linke Kyusu schaut ganz schön k.... aus. Habe nicht ganz den Effekt erreichen können den ich im Kopf hatte. Vielleicht kann man beim Glasurbrand was rausholen. Neunte Sitzung. Etwas neues soll her. eine andere Form... Elfte Sitzung. Meine Freundin hat mir neuen Ton geschenkt. Dieser ist diesmal ganz fein und lässt sich ganz anders verarbeiten. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig weil er schnell aus der form gerät, weil er viel weicher ist. Ich verzweifel bei meinem ersten Versuch damit und alles landet in der Tonne. Daher auch leider keine Bilder von der Zehnten Sitzung. Hatte den Ton diesmal etwas austrocknen lassen und danach neu durchgeknetet. Nun ließ er sich etwas besser verarbeiten, war aber immer noch viel weicher als der Alte... Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden. Nun muss ich nur noch Verpackungsmaterial besorgen, damit ich meine Werke auch heil zur nächsten Brennerei bringen kann. Dort wird sich dann zeigen ob ich ordentlich gearbeitet habe und ob sich der Aufwand gelohnt hat. Ich bin gespannt bis zum geht nicht mehr! Falls dieser Bericht gut ankommt und auf Interesse stößt, würde ich in Zukunft hier regelmäßig meine Sitzungen dokumentieren. Wäre natürlich für mich sehr interessant, da ich so vielleicht auch noch konstruktive Kritik bekommen kann und auch erfahre ob für so etwas überhaupt ein Bedarf besteht.
  9. Wie Yixing Kanne einweihen?

    Hallo Ihr Lieben, ich melde mich mal wieder zurück. Ich habe mir eine Yixing Teekanne gekauft in der ich Oolongs zubereiten möchte. Die Kanne kommt jetzt in den nächsten Tagen bei mir an. Jetzt hab ich mich mal informiert und gelesen, dass man die Kannen vor dem ersten Benutzen "auskochen" soll. Wo anders steht aber Wiederrum, dass man die Kannen gerade NICHT auskochen soll, da durch das kochende Wasser die Kanne im Topf gegen die Innenwände im Topf schlagen, und beschädigt werden könnte... Was soll ich jetzt tun? Soll ich es riskieren und sie auskochen oder einfach nur unter heißem Wasser ausspülen? Oder gibt es noch ganz andere Methoden? Ich freue mich über eure Antworten Grüße Dominic
  10. Hallo, so langsam finde ich mich immer mehr in der Welt des Tees ein. Deswegen wird es jetzt langsam zeit mein Teegeschirr etwas zu ändern. Momentan besitze ich diese Kyusu https://www.kobu-teeversand.de/teekanne-kyusu-fung-350ml-mit-metallsieb.html Sie ist mir erstens viel zu Groß und der herausnehmbare Sieb stört mich. Dadurch kann ich kaum weniger als 350ml Wasser eingießen. Die neue Kyusu und Teeschale sollten beide ca. 150ml betragen. Aber meine Eigentliche Frage ist wo kauft ihr diese sachen. Ich finde entweder Schalen die mir zu billig rüber kommen oder welche die mich 100€ Aufwärts kosten. Natürlich wäre eine handgemachte Unikat Schale/Kyusu schön aber glaube nicht das ich dieses bezahlen kann. Suche nach tipps für gute Shops weil das was ich bis jetzt gefunden habe hat mir alles nicht so zugesagt.
  11. Hallo zusammen, ich habe mich extra hier angemeldet, weil ich zufällig in den Besitz von vier Teekännchen gekommen bin. Ich hatte vor, diese zu Dekorationszwecken im Außenbereich zu verwenden, aber jetzt beschleichen mich doch Zweifel (sollten sie einen Wert haben, würde ich sie dann doch nicht bei Wind und Wetter auf die Fensterbank stellen wollen). Kann mir hier jemand helfen? Es sind zwei "größere" Kännchen in dunklem Braun, mit einem Loch im Deckel. (Mit Deckel ca. 7 cm hoch.) Bei einer Kanne schaut da ein "Stäbchen mit Drachenkopf (?)" raus. Zwei kleinere Kännchen sind eher hellbraun. (Ca. 6 cm mit Deckel.) - Um was handelt es sich bei den Kännchen? - Und wie bekomme ich heraus, ob sie einen (materiellen) Wert haben? Ich hoffe, man kann auf den Bildern etwas erkennen. (Ich musste sie verkleinern, da man hier ja nicht so große Bilder hochladen kann.) Wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank schon mal und einen schönen Gruß Marlies
  12. Ich möchte das Quartett zusammen lassen. Es handelt sich um 4 Dosen aus verschiedenem Yixing-Ton mit je 1/2 Liter Fassungsvermögen, z.B. um roten Tee aufzubewahren. Preisvorstellung: 90 €, oder Tausch gegen andere Teeutensilien, bin ja nicht nur zum Verkaufen hier.
  13. Es muß doch irgendwo einen Film geben, über industrielle Fertigung von Yixing Teekannen! Es kann doch nicht sein, daß die Dinger, die für wenig Geld angeboten werden alle von der Hand Alptraumhaftschönerfrauen mit Chinagedudel im Hintergrund und vor Weichzeichnerkameras gemacht werden. Hat da jemand einen Link?
  14. Versuche mich gerade ein wenig schlau zu machen, was das Thema Yixing Teekannen anbelangt und hänge nun an unterschiedlichen Quellen fest. So langsam glaube ich sogar, die wissen oft selbst nicht oft es sich um Ton oder Lehm handelt, was wohl auch an den Übersetzungen liegen mag. Wird bei Yixing der besondere Ton oder Lehm gefördert? Werden die Yixing Teekannen aus Ton oder Lehm hergestellt?
  15. Hallo Leute, obwohl bei mir in erster Linie der geschmackliche und gesundheitsfördernde Aspekt eine Rolle spielt, schätze und bewundere ich doch auch die kulturellen und ästhetischen Punkte rund um das Thema Tee und dessen Geschichte. Deshalb blieb ich nicht davon verschont irgendwann Teeutensilien zu sammeln und so meine Aufgussmöglichkeiten zu erweitern. Dafür habe ich eine Wand reserviert, Fotos sind unten Mittlerweile habe ich ein kleines Sortiment und kann täglich nach Lust und Laune mal mein kleines Yixing Kännchen nehmen oder ich bleibe beim Gaiwan. Mal schön glasierte grün,blau leuchtende Tonschalen oder klassische weiße chinesische. Ich denke da bin ich nicht alleine und die meisten hier sammeln neben dem Genuss auch noch Utensilien. Ich jedenfalls habe mir ein Shiboridashi gekauft und möchte ihn jetzt einmal vorstellen. Es ist eine Kobu Shibo für knapp 40 Euro. Fassungsvermögen ca 100ml. Handgearbeitet, deswegen nicht perfekt aber dafür ein Einzelstück. http://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.kobu-teeversand.de%2Fmedia%2Fimage%2Fthumbnail%2Fkobu-teeversand-teapot-shiboridashi-aus-ton-2716-1_720x600.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.kobu-teeversand.de%2Fteapot-shiboridashi-aus-ton.html&h=559&w=720&tbnid=9hbt9n9XyzqujM%3A&docid=yamP0IxvAqLJtM&itg=1&ei=WLimVd6QF4TEygPK1In4DQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=394&page=1&start=0&ndsp=26&ved=0CC0QrQMwBGoVChMI3pyKk_PdxgIVBKJyCh1KagLf Ich bin gespannt wie sich der Tee darin verhält. Erste Probe wird ein Name Gyokuro sein, bricht hänge ich hier an. Bis dahin, viele Grüße und einen schönen Abend noch. Marius
  16. Teedose mit Sheng

    Vom Album Zubehör, sonstiges

    © Jinx

  17. Teedose, der Deckel

    Vom Album Zubehör, sonstiges

    © Jinx

  18. Teedose

    Vom Album Zubehör, sonstiges

    Kleine Teedose von Andrzej Bero, unglasierter Ton, für kleine Mengen Pu-Erh.

    © Jinx

  19. Yixing Teekanne und Tie Guan Yin Tee

    Vom Album Yixing Teekanne

    Auf dem Foto seht ihr mein neues Yixing Kännchen, welches auch gleichzeitig mein erstes ist. Bei dem Tee handelt es sich um einen Tie Guan Yin (Eiserne Göttin der Barmherzigkeit) Oolong Tee aus Anxi (Provinz Fujian).