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  1. Hallo zusammen!!! Haben Sie schon mal über alten organischen Tee aus Vietnam gehört? Die Teeblätter stammen von hunderte Jahre alten Teebäumen, die natürlich auf 1000 m Höhe wachsen. ‚keine gefährlichen Chemikalien Geschmackvoll Voller Reinheit und medialen Eigenschaften‘ Dies Tee-Produkt ist bestimmt ein hochwertiges Geschenk von der Natur! Derzeit suchen die Tee-Bauern die Wege zum deutschen Markteintritt, und sie brauchen eure-die Tee Expertens- Meinungen und Ideen, die zum Erfolg führen könnten! Deshalb, Ich hoffe, ihr könnt ein paar Minuten eurer wertvollen Zeit entbehren und mich durch die Teilnahme an folgendem Fragebogen unterstützen. Die Umfrage ist in Englisch und dauert nur 5 Minuten. Jede einzelne Teilnehme ist mir sehr wichtig. Hier der link zur Umfrage: docs.google.com/forms/d/1zipJY8yee9QAqUO_A5-Q525bcgNieg9vRf6Xek9tb24/viewform Link zur Produkt-Website: finhotea.com Ich bedanke mich schon mal ganz doll bei allen, die mitmachen. Liebe Grüße Nhung Nguyen
  2. Schon sei einigen Tagen liegt bei mir dieser Exotische Kräutertee und ich trau mich einfach nicht ran. Schon mal, weil einige Teile so groß sind, dass ich ja mindestens nen Liter aufgießen müsste. Oder sollte ich die roten Teile erst einmal zerkleinern. Also 16 Kräuter, alles aus Vietnam, direkt mitgebracht. Ich soll 30g mit 2 bis 3 Äpfel heißes Wasser, wieviel weiß ich nicht , 5 min ziehen lassen. Kann man auch kalt oder eiskalt trinken. Ist bestimmt gesund Noch mal Details ohne Namen ... http://trungtamduoclieu.vn/tra-cung-dinh-hue-id208.html
  3. Vietnam West Lake 'Golden Flower' Lotus Green Tea: Ich möchte hier einen speziellen Tee näher vorstellen und zwar einen traditionellen, mittels Lotusblüten (Nelumbo nucifera) aromatisierten grünen Tee aus Vietnam (Vietnamesisch: trà sen, chè sen bzw. chè ướp sen). Neben einer kleinen Zusammenfassung zu Hintergrund und Herstellung dieses Tees folgt eine Verkostungsnotiz, dabei gebe ich neben meinen eigenen Parametern Zubereitungshinweise aus verschiedenen Quellen zur Übersicht an. Die berühmten Lotusteiche an deren Ufern dieser Tee entsteht liegen am West Lake (Vietnamesisch: Hồ Tây) am Rande der Hauptstadt Hanoi. Früher eher unzugänglich sind sie mittlerweile wesentlich leichter zu erreichen nachdem eine neue Straße rund um den Westsee gebaut wurde. Dadurch wurden die Teiche auch zu einem beliebten Ausflugsziel, speziell natürlich zur Blütezeit. Auch ist Hanoi eine boomende und stark wachsende Stadt und die Grundstückspreise sind gerade am Westsee besonders stark gestiegen und es wird am Ufer viel gebaut, was sich langfristig negativ auf den Lotusanbau auswirken könnte. Ruhig auch einmal bei Google Maps o.ä. schauen, die Lotusteiche sind gut zu erkennen (Beispiel s.u.). Noch gibt es aber einige Familien, die sich der arbeitsintensiven Lotusteeproduktion widmen. Es bleibt zu hoffen, dass die althergebrachte handwerkliche Produktion dieses traditionellen Tees dennoch überdauert. Der Tee genießt ein hohes Ansehen in Vietnam, er wird u.a. bei Festlichkeiten gereicht; zudem ist der Lotus die Nationalblume Vietnams, vielleicht trägt das ein wenig zum Erhalt bei. Man muss allerdings auch sagen, dass wegen der Beliebtheit und der Nachfrage oft der Prozess abgekürzt wird oder zu anderweitiger Aromatisierung, z.B. durch entsprechende Parfümöle oder -extrakte, gegriffen wird. Den hier besprochenen Tee habe ich bei What-Cha.com gekauft (http://what-cha.com/scented-tea/vietnam-west-lake-golden-flower-lotus-green-tea/). Aktuell ist er dort in der größeren Packung ausverkauft; die Lotusblütensaison dauert ungefähr von Juni bis September, in einigen Wochen wird Nachschub erwartet. Aufgrund des hohen Grundpreises bietet What-Cha kleinere Packungsgrößen als sonst an zu €4.38/5g bzw. €15.92/25g (Stand: 17 Juli 2015). Neben der Seltenheit, die durch die eng umrissene Geografie bedingt ist, trägt auch die aufwändige Produktion und die dabei involvierte Handarbeit zum hohen Preis bei. Ich habe unten einige Videos verlinkt, in denen man einen kleinen Eindruck davon bekommt. Zur Herstellung von einem Kilogramm Lotustee müssen mindestens 1000 Lotusblüten verarbeitet werden! Wer schon einmal eine Lotusblüte in der Hand hatte (ebenfalls unbedingt zu empfehlen) weiß wie groß diese sind im Vergleich zu einem Gramm Tee. Für die Herstellung werden die Staubblätter, oft auch nur die Staubbeutel der Blüten entfernt, verlesen und mit dem grünen Tee zusammen geschichtet. Das Tee-Staubbeutel-Gemenge wird dann kurz gelagert - seltener auch gebacken - und analog zum klassischen, chinesischen Jasmintee aus hochwertiger Produktion nimmt der Grüntee auf diese Weise das natürliche Lotusaroma an. Auch hier werden die Staubbeutel nach dem Aromatisierungsvorgang wieder entfernt. Vorbereitungen: Nur das Übliche, Vorwärmen usw., Waschen entfällt. Blattgut: Gekräuselt und matt-dunkelgrün, stellenweise heller. Teils deutlich überstäubt erscheinend. Aroma: Das trockene Blattgut duftet intensiv floral und erinnert an tropische Vegetation oder an Sommernachmittage in den Südstaaten. Es riecht nach Lilien und Vanille, einen Hauch Frangipani und Magnolie vielleicht; daneben aber auch würzig-kräuterige Nuancen wie nach mediterranen Bergwiesen (Thymian, Oregano, Salbei?). Intensiv, fast reizend, die Schleimhäute kitzelnd und die Nase freimachend. Auch erinnert mich der Duft irgendwie stark an ein Getränk, das es z.B. in den USA und im UK gibt, auch wenn dieses m.W.n. kein Lotus enthält. Lustig. Dosierung: Meist findet man Dosierungsempfehlungen im Bereich 1 TL oder 3 bis 4g auf eine Tasse (cup), auch What-Cha.com empfielt 1 bis 2 TL pro Tasse. Vietnamesischer Grüntee an sich ist auch m.E. nach recht kräftig und sollte i.A. eher etwas züruckhaltender dosiert werden. 1.5g auf 120ml. Verwendet wurde schon aufgrund der Aromatisierung ein neutraler Porzellangaiwan. Eine etwas niedrigere Einwaage reicht je nach Vorlieben auch. Wasser/Temperatur: Lauretana. Die üblichen Temperaturempfehlungen liegen je nach Quelle und Anbieter zwischen 75 und 90°C. Ich folge den Angaben von What-Cha und starte mit 75°C. Ziehzeiten: Auch hier sind meist eher vage Angaben zu finden; What-Cha empfiehlt 1 min, andere <2min bis 3 oder 4min für den ersten Aufguss. Ich bin beim ersten Aufguss nach dem Öffnungsgrad der Blätter gegangen, von dort aus dann entsprechend aufsteigend, bei dieser Verkostung war das ab 100sek. 1. Aufguss (75°C, 1'40''): Intensiv goldgelbe Tasse. Beobachtet man die Blätter beim Ziehen, so fällt eine intensiv gefärbte Schicht unten auf, es setzt sich wahrscheinlich etwas Pollen ab welches noch an den Teeblättern haftete. Würzig, das Aroma füllt Nase und Rachen, der Geschmack haftet lange an vorderer Zunge und Lippen. Sanftes und volles Mundgefühl. Keinerlei Bitterkeit. Dezent süßlich. Die floralen Nuancen sind geschmacklich nicht leicht zu beschreiben bzw. die einzelnen Komponenten zu identifizieren, aber definitiv vorhanden. Sehr lange Geschmacksentwicklung und ein langer Nachgeschmack vom Rachen her. 2. Aufguss (75°C, 2'30''): Ähnlich dem ersten Aufguss, auch intensiv dunkel-gelbe Färbung. Rose und Mandeln, daneben Kräuternuancen und kandierte Veilchen! Wieder fällt die lange Haftung auf und der angenehme, vom Rachen aufsteigende und sich entwickelnde würzige Nachgeschmack auf. Das nasse Blattgut duftet stark, floral. 3. Aufguss (~80°C, ~3'15''): Ein ordentliches Durchhaltevermögen weist dieser Tee auf, bislang er lässt nicht stark spürbar nach. Subtile Süsse. Ein Geschmackstanz... 4. Aufguss (80°C, 4'30''): ...mal nimmt man eher das Florale vordergründig wahr, dann wieder mehr das Würzige. Leichte Säure. 5. Aufguss (82°C, 6'10''): Hellorange Aufgussfarbe. Er ist noch nicht ganz am Ende, aber wegen der vergleichweise langen Ziehzeiten reicht es mir für diesmal. Nach dem Aufguss/ Nasses Blattgut: Fazit: Die bisherigen Sessions zogen sich überraschend lange hin. Zwar ist dies ein Grüntee und die Anzahl der Aufgüsse ist dadurch vergleichsweise niedrig (im vergleich zu Oolong oder gar Pu), aber dadurch, dass sich der Geschmack über einen sehr langen Zeitraum nachentwickelt und anhält, erfolgte die Zubereitung der nachfolgenden Aufgüsse in relativ großen zeitlichen Abständen. Wer dabei Bedenken hat dass z.B. das Teegeschirr zu schnell abkühlt mag entsprechende Vorkehrungen treffen, mache ich auch manchmal. Die Schale ist aus Jade, entfällt also da. Ich habe stets mind. 5 gute Durchgänge erzielt, meist mehr - dabei bin ich keiner, der Tee bis zu den letzten faden Ausgüssen ausquetscht, ich ziehe früh einen Strich. Zu meiner Überraschung habe ich jedes Mal auch spezifische systemische physiologische Effekte beobachtet, die ich bei diesem Tee nicht erwartet hätte. Ich werde hier nicht weiter darauf eingehen, beschäftige mich aber natürlich weiter damit. Ich selbst habe ja sowieso eine gewisse Vorliebe für Lotus, Tradition, Symbolik und Ästhetik finde ich sehr ansprechend und auch die Rhizome esse ich sehr gern und habe stets welche im Gemüsefach Aber auch ohne diese Voraussetzungen kann ich nur dazu ermutigen, den Tee zumindest einmal auszutesten. Natürlich ist er preislich recht hoch angesiedelt, aber genau deswegen bietet z.B. What-Cha kleinere Packungsgrößen an um ihn zugänglicher zu machen. Ich freue mich auf die neue Ernte und werde ihn mir wieder bestellen. Links: Kurzer Wikipedia-Artikel: https://en.wikipedia.org/wiki/Vietnamese_lotus_tea Bezugsquelle: http://what-cha.com/scented-tea/vietnam-west-lake-golden-flower-lotus-green-tea/ Video von Hatvala zur Produktion... >https://www.youtube.com/watch?v=d5E0yelSamU ... und von Postcardteas, die den Tee auch führten (z.Z. ausverkauft, Art of Tea haben ihn auch im Programm). Es handelt sich hierbei um eine siebenteilige Youtube-Serie, teils etwas langatmig, ich verlinke hier nur Teil 1: >https://www.youtube.com/watch?v=q87cKF1jApg Und bei Bedarf findet man unter dieser Adresse hier noch ein Video bei dem es nur am Rande um den Tee geht und mehr um den Lotusblüten-Tourismus: https://www.youtube.com/watch?v=GizsTSVNqgU Bilder:
  4. Charyu

    Vietnam Oolong

    "Perlen von Vietnam" Eine Entdeckung im Teehaus Karl Schmidt, Göttingen. Nach über 30 Jahren hab ich die Gelegenheit genutzt und einen 2 Stündigen Zwischenstopp in Göttingen gemacht. Göttingen hat sich verändert. Die Moderne hat auch hier in der Architektur zugeschlagen. Wo ist das kleine verträumte UNI Städtchen geblieben? Und wo der schöne Teeladen, der an einen Hamburger Teespeicher erinnerte? Wo ist die alternative Studentenszene abgeblieben? Es war einmal! Einen Laden mit indischem Tuchen hab ich durch Zufall entdeckt. Ein nettes indisches Verkäuferpaar im gesetzteren Alter empfing mich lächelnd. Dort deckte ich mich wieder mit "Nag Champa" ein. Das Teehaus Karl Schmidt hab ich auch erst entdeckt, nachdem ich ein bisschen entnerft an Teeläden mit einem Angebot, welches mich als Zielgruppe nicht angesprochen hat, vorbeigeschlendert bin. Dort hab ich dann zugeschlagen. Unter anderen, habe ich diesen Oolong Tu Quy auf Empfehlung der freundlichen Dame hinterm Tresen auch noch mitgenommen. "Welch Glückes Geschick - tirilie" würde Otto dazu wohl sagen. Unter einem grünen Oolong hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, wenn er auch, wie auf dem Foto zu sehen, recht grün daher kommt. Von seiner geschmacklichen Kraft würde ich ihn aber ehr zu den mittleren Oolong zählen. Mit einem kräftigen Honig gelb kommt er in der Tasse daher. Bei 4g/100ml Gaiwan konnte ich für mich nach einigen Sessions den Geschmack nach Citrusfrüchten und Honig Süße heraus schmecken. Nun, mit einem anderen Wasser kann man vielleicht auch den "sanft, zart-zimtigen Charakter" heraus schmecken, oder man nimmt weniger an Einwaage. An der Zahl der Aufgüsse bringt er auch mehr als die von mir erwarteten vier (für einen Tee dieser Preisklasse). Wer also in Göttingen am Teehaus K. Schmidt vorbei kommt, sollte sich mal eben von diesem Tee was mitnehmen. So wie ich dass verstanden habe, wurde dieser Tee über eine vietnamesische Bekannte, direkt aus Vietnam importiert.