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79 Ergebnisse gefunden

  1. Vorstellung

    Hallo liebe Teetrinker, meine Liebe zum Tee habe ich vor ein paar Monaten erneuert. Zur Zeit sind meine Favoriten Ceylontee, Jasmintee und als Durstlöscher Rotbuschtee mit allen möglichen und unmöglichen Gewürzen. Ich freue mich schon auf einige Anregungen von euch. Doris (Der Name ist ein Pseudonym.)
  2. Hallo oder 안녕!

    Hallo liebe Forumsmitglieder, nach einem etwas holprigem Start stelle ich mich nun auch hier vor. Ich habe mich erdreistet nach meiner Anmeldung meine Meinung zu einem Tee zu posten anstatt mich zuerst vorzustellen und wurde als KEIKO-Mitarbeiterin und Putzfrau beschimpft . Ich muss zugeben: das ist mir noch nie passiert und ich bin in vielen Communities aktiv. Deshalb habe ich auch erst einmal Abstand genommen und wage nun einen neuen Versuch, da ich gerne im Forum lese, was eure Meinung zu Tees ist. Ich wusste nicht, dass die Teetrinker-Community so misstrauisch ist und man aufpassen muss was man wann und wo schreibt. Ich wollte niemandem etwas Böses. Dennoch denke ich, dass es hier auch sehr viele nette Mitglieder gibt, von denen man etwas lernen kann und den ein oder anderen Geheimtipp erfahren kann. Ich bin mit Tee aufgewachsen, deshalb gehört er für mich zum Alltag. Meine Liebe zum Tee habe ich aber erst sehr viel später entdeckt. Um ehrlich zu sein meine erste wirklich positive Teeerfahrung war für mich, als wir von Südkorea nach Deutschland gezogen sind und ich das erste mal Pfefferminztee getrunken habe . Seitdem wollte ich jeden Morgen eine Flasche ungesüßten Pfefferminz- oder Fencheltee von meinen Eltern. Mit koreanischem Tee konnte ich bis dato nicht viel anfangen, da ich kein Früchteteeliebhaber bin und Koreaner alles fruchtähnliche zu Tee verarbeiten, auch Magnolienfrüchte, die ja nunmal auch nicht für ihren Geschmack bekannt sind . Generell tue ich mir bei süßen oder aromatisierten Getränken sehr schwer. Später habe ich dann meine Liebe zum Grüntee entdeckt - aber auch nicht zum koreanischen. Japanische Grüntees schmecken mir einfach besser, da sie sehr viel frischer und natürlicher sind. Und das ist nicht leicht zuzugeben^^. Seitdem trinke ich mich vor allem durch die Grünteewelt und freue mich über jede Neuentdeckung. Auch eine kleine Sammlung Matchaschalen steht bei mir zuhause, aktuell sind es 17 Stück. Die meisten davon sind japanisch, einige auch deutsch. Auch wenn ich mich damit jetzt unbeliebt machen kann: Ich trinke jeden Tee aus einer Matchaschale . Matchaschalen sind einfach von der Optik und Haptik eine Bereicherung für jeden Tee und auch wenn das jetzt nicht für jeden Tee das optimale Gefäß ist bereitet es mir Freude. Teekannen besitze ich nicht wirklich, das ist in Zukunft vielleicht auch mal eine Anschaffung wert, vor allem wenn ich unterschiedliche Teesorten probieren möchte. Aber momentan bin ich zufrieden. Im Moment trinke ich vor allem Matcha, Sencha, Genmaicha und an und zu auch mal einen Bai Mu Dan. Ich bin eine Koyamaen-Liebhaberin was Matcha angeht, bestelle aber auch gerne einmal andere Firmen. Bei den Senchas bestelle ich wild durcheinander und hoffe ich "komme irgendwann an". Unbedingt probieren möchte ich in der Zukunft Kabusechas, Gyokuros und auch ein paar chinesische Grüntees - dort hat mich die Auswahl bis jetzt wirklich erschlagen und ich fühle mich etwas verloren. Ich hoffe deshalb, dass ich hier ein paar Tipps finde was, wann und wo man etwas schmackhaftes probieren kann . Also bitte, seid nett zu mir und lasst mir auch mal meine Meinung. Ich bin kein Vertreter, der euch etwas verkaufen möchte, ich bin einfach nur ein netter Mensch, der sich für eine Tasse Tee so sehr begeistern kann, dass es sich in einem fremden Forum anmeldet und darüber schwärmt . Lg, Hyeongseo
  3. Hallo, mein Name ist Jörg und saufe...ähm trinke je nach Jahreszeit zwischen 4-8 Liter am Tag. Früher viel Limo und Saft, aber seit einigen Jahren fast nur noch Tee. Mein Tag fängt mit einer Breakfastmischung mit Milch an, geschmacklich Richtung Irish Breakfast. Über den Tag verteilt trinke ich viel Früchtetee und abends gibts eine Kanne Rotbusch. Im Sommer trinke ich auch gerne abgekühlte meist aromatisierte weiße und grüne Tee. An einem ruhigen Nachmittag darf es auch gerne mal ein Zealong Black sein. Im Sommer habe ich angefangen mich mit Matcha zu beschäftigen und im Moment bereite ich mein neues Yixing Kännchen für die Erstbenutzung vor. Da ich mich in den letzten Wochen viel über Pu-Erh informiert habe, bin ich öfter auf dieses Forum gestoßen was mich nun dazu bewogen hat mich hier anzumelden. Ihr seht ich bin experimentierfreudig und probiere gerne was neues. Fast vergessen, bei mir ist Teebeutel freie Zone. Ich nutze ausschließlich losen Tee. So das wars für erste, jetzt fällt mir nichts mehr ein.
  4. Vorstellung eines Teetrinkers

    Hallo! Da ich es jetzt unhöflich fände einfach mal eine Teeverkostung/Vorstellung rauszuknallen ohne meine Person vorzustellen tue ich letzteres eben zuerst. :)) Ich bin ein männlicher Teetrinker aus dem Saarland der erst seit Januar richtig auf den Geschmack von guten Tee gekommen ist. Davor ging ich aufgrund schlechter Erfahrungen mit Beuteltee (wer hätte das gedacht) und unzureichendem Wissen über die Kunst der Zubereitung von Tee davon aus, dass das einfach nur bittere Plörre sei oder im besten Fall eingefärbtes Wasser. (Mal abgesehen davon, dass es noch dieses Zuckerwasser gibt welches sich ,,Tee" schimpft) Wie falsch ich doch lag. Nach einem erleuchtenden Erlebnis bei einem lokalen Teeladen war ich... gerade zu begeistert von Tee. Eine tiefe Faszination und Wissbegierigkeit hatte mich gepackt und von da an deckte ich mich mit den unterschiedlichsten Teesorten ein. (Natürlich alles eher niedrig im Preis angesetzt. Aber ich war zufrieden.) Ich stieß bei meinen Lektüren zu Tee dann auch noch auf dieses Forum und bin letztendlich irgendwie in Saarbrücken gelandet nur um Tee zu kaufen. (Ja ganz recht, bei Herrn Stricker) der mich das erste mal in meinem Leben sehr hochwertigen Gyokuro genießen ließ. (Von diesem Tee hatte ich zuvor nur gelesen und was zum Teufel war bitte dieses ,,Umami"?!) Tja, danach wusste ich bescheid. Genau, soviel dazu. Und nach etlichen Stunden,die ich hier mit lesen verbrachte, juckt es mich nun auch in den Fingerspitzen endlich auch hier mal was zu schreiben. Auf Gefahr hin, dass ich oft auf die Nase falle bei meinen Beiträgen zu Tee (aber man lernt ja dazu, deswegen bin ich ja hier). Danke für das Lesen meiner Vorstellung. :))) Mit ganz lieben Grüßen.
  5. Neu und aus Berlin

    Guten Morgen Ihr Lieben, ich komme hiermit der Wunsch von @Paul nach mich hier zu sehen, deshalb habe ich ein Foto von mir angehängt. Wie mein Nick schon vermuten lässt, ich heiße John, bin in Schottland geboren und teilweise in Hongkong aufgewachsen. Meine Wahlfamilie und viele meiner Freunde sind dementsprechend chinesisch. Das erklärt auch warum ich öfters in China bin und warum ich hauptsächlich mit chinesischen Tees vertraut bin. Liebe Grüße
  6. Ohayo!

    Hallo zusammen! Der ein oder andere kennt mich evt schon aus meinem Beitrag „Einstieg in den Teegneuss“ in dem ich mir von euch Tipps und Antworten hole. Mein Name ist Marian und bin 24 Jahre alt. Ich wohne im Ruhrgebiet und bin Entwickler(im Volksmund Programmierer) vom Beruf. Ich bin ein Einsteiger in dem Thema und habe wie fast jeder mit einem Tee angefangen den ich bereits kannte. Ich habe hier ein TeaLounge-System von TeeKanne stehen, welches die Brühzeit und Temperatur für mich übernimmt. Das ist mir aber mitlerweile nicht mehr genug. Also habe ich mit einem mir bekannten japanischen Grün-Tee angefangen, in dem Fall also Sencha. Dazu habe ich mir eine Kyusu, eine Matcha-Schale und 2 Tässchen geholt. Ich will hier aber nicht alles nochmal doppelt ausführen, das meiste habe ich bereits in dem besagten Thema erzählt. Das Forum bietet so viele tolle Hilfen und Informationen! Ich bin echt froh euch gefunden zu haben! Auf eine tolle Zeit! VG Joinatic
  7. Moin!

    Moin. Ich war so frech und habe mich die letzten Monate hier erst einmal etwas eingelesen, ohne mich vorzustellen. Das will ich jetzt aber nachholen: Mein Name ist Karsten und ich bin Chemiestudent aus Rostock, komme aber ursprünglich aus Neumünster (bei Kiel). Aktiv Tee trinke ich seit gut 1,5 Jahren. Die ersten Berührungen mit richtig gutem Tee war ein zweiwöchiger Schulaustausch in China. Unter anderem war nämlich eine Teeplantage bei Hangzhou ein Stop auf unserer Reise. Dort konnten wir das Pflücken und Verarbeiten von Long Jing miterleben und im Nachhinein Tee probieren. Zu der Zeit kam mir der Preis dann aber doch etwas zu hoch vor, um den probierten Tee zu kaufen. Besonders in Erinnerung ist mir auch die Fahrt mit dem Nachtzug nach Beijing. Unser chinesische Gruppenführer teilte sich mit mir und ein paar weiteren Schülern die Koje und war so großzügig seinen tollen, grünen Tee mit uns zu teilen (grandpa style ). Weiter beschäftigt mit Tee, habe ich mich aber erst zwei Jahre später. Mit dem Namen Long Jing und ein wenig Recherche im Netz bin ich über die ersten Teehändler gestolpert, bei denen ich zunächst vor allem grünen Tee (chinesischen) bestellt habe. Um Weihnachten letzten Jahres herum bin ich dann über das Anschauen von Teevideos auf YouTube so richtig eingestiegen und muss mich seit dem wohl als Teeabhängigen bezeichnen. Nach weiß, rot, Oolong bin ich vor allem bei Pu-Erh hängen geblieben und beschäftige mich seit ein paar Monaten nebenher fast täglich damit. Und bin immer noch von der Vielfalt fasziniert und manchmal auch überfordert. Gerade hier haben mir viele Beiträge aus dem Forum sehr weiter geholfen. Über Händler, spezifische Tees, Verarbeitung, Lagerung, Regionen, Teeterminologie und vieles mehr konnte ich mich toll informieren und hoffe es auch weiter tun zu können. In den letzten Tagen habe ich mir für meinen jetzigen Pu-Erh-Bestand ein ganz einfachen Pumidorvariante verwirklich ( Kunststoffbox, Schale mit "Wasserperlen", Termo- und Hygrometer), bin aber noch etwas skeptisch bezüglich Feuchtigkeitsregulierung. Falls jemand zu dieser Variante Erfahrungen oder Tipps hat, freue ich mich über Anregungen. Jetzt hab ich fast das Teetrinken selber vergessen. Ich trinke eigentlich ausschließlich "gong fu style" und gieße meist in einem Gaiwan auf. Vor kurzem habe ich mir aber auch meine erste Yixing-Kanne zugelegt, die ich meist für "Sheng-Herausforderungen" verwenden (besonders bitter oder rauchig). Ich trinke meist zwei verschiedene Tees täglich. Einer davon ist im Moment eigentlich immer ein Sheng Pu Erh und der zweite ein Shou , roter Tee (Ich habe gerade Natural Redhead von White2Tea in der Tasse und bin bezüglich Geschmack und Textur bezogen auf meine bisherigen Dian Hong Cha Erfahrungen positiv überrascht.), Oolong oder gereifte, weißer Tee. Damit schlage ich wohl den Ostfriesendruchschnitt Ich freue mich darauf auch in Zukunft weiter im Forum schmökern und mich vielleicht auch mal an der einen oder anderen Stelle einbringen zu können.
  8. Hallo aus Südbaden

    Hallo zusammen, ich lese hier im Forum schon seit einigen Monaten mit und habe mich heute registriert. Ich heisse Matthias und bin 50 Jahre alt. Ich wohne in Bad Säckingen direkt an der Schweizer Grenze in der Nähe von Basel. In unserer Familie wurde schon immer Tee getrunken. Schon als Jugendlicher freute ich mich immer auf die Probierpakete von Paul Schrader (Ceylon, Assam, Darjeeling, etc.). Durch meinen beruflich bedingden mehrjährigen Aufenthalt in Singapur bin ich zum ersten Mal mit Oolong (Tie Guan Yin) in Berührung gekommen und auch auf die Zubereitungsweise in kleinen Tonkännchen. Als Hochzeitsgeschenk gab es dann auch das erste Gong Fu Cha Set. Zurück in Deutschland wurde es dann leider nicht mehr so häufig genutzt und es gab dann wieder mehr Schwarztee. Vor einem halben Jahr ist die Leidenschaft für Tee aus China und (neu auch) Japan wiedergekommen. Zur Zeit probiere ich mich durch verschiedene japanische Grüntees und vorallem Oolongs aus China und Taiwan. Erste Versuche mit Sheng Puerh habe ich auch schon gemacht. Jedoch gibt es bei den Oolongs noch so viel zu probieren. Zur Zeit probiere ich mich bei den Oolongs von Atong Chen durch. Das Forum war und ist mir eine große Hilfe. Soviel geballtes Wissen - viele meiner Fragen wurden bereits beantwortet. Ich freue mich auf regen Austausch mit euch. Herzliche Grüße, Matthias
  9. Grias enk aus Innsbruck

    Nun wirds Zeit, dass auch ich mich mal vorstelle, nachdem ich euch schon ein bisschen mit Fragen gelöchert habe. Mein Name ist Arian bin 27 und komme aus dem schönen Innsbruck in Tirol. Als Fan der japanischen Kultur hab auch ich nun zum Tee und somit zu diesem Forum gefunden. Von Beruf bin ich Netzwerkadministrator. Heute hab ich meinen ersten Gyokuro zubereitet (mein erster looser Tee) und war naja etwas überrascht vom Geschmack :).. Ich hoffe in Zukunft auf weitere tolle Themen die ich mit euch besprechen kann. Leider gehen mir auch hier schon die Worte aus bin nicht der beste Schreiber ^^
  10. Hallo! Nachdem ich eine Weile mitgelesen habe (zuerst als Gast und seit ein paar Tagen auch mit eigenem Konto), dachte ich, es wird mal Zeit für die Vorstellung. Ich bin quasi eine potentielle Händlerin in spe, hoffe aber, dass ihr mir verzeiht, dass ich mich nicht als solche angemeldet habe, denn bisher habe ich weder Konzept, noch Plan 😉 Von Beruf her bin ich selbstständig und arbeite von Zuhause aus. In meinem Leben läuft alles gut und solide vor sich hin, aber es gibt einfach nichts Neues. Das fällt mir umso mehr auf, weil ich vor Kurzem die große böse VIER NULL erreicht habe. Ach ja, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich die letzten 20 Jahre in Korea gelebt habe und erst vor Kurzem nach Deutschland zurückgekehrt bin. Als ich vor ein paar Monaten in meiner Wohnung in Korea saß, fiel mir eine Teepackung in die Hand, die ich mal geschenkt bekommen habe, und dachte spontan – hey, sowas gibt’s in Deutschland bestimmt nicht! Und dann habe ich den Gedanken weitergesponnen und gedacht: „Was wäre, wenn man besonderen koreanischen Tee nach Deutschland importieren würde?“ und damit fing’s dann an. Mein erster Gedanke war an einen alten Freund, der früher immer gesagt hat, dass sein Lebenstraum wäre, einen Teeladen aufzumachen. Den hab ich als erstes angemailt (erster Kontakt seit 10 Jahren *hust*), ob das für ihn immer noch in Frage käme, aber er hat grade frisch zwei kleine Kinder zuhause und hat seinen Traum wieder vergessen. (Illusionen, dass man nur von koreanischem Tee leben kann, habe ich keine… Ich dachte ursprünglich, ein normaler Teeladen wäre das optimale, weil man den Kunden immer mal was Neues und Besonderes aus Korea empfehlen und zum Probetrinken geben könnte). Da ich keine wirkliche „people person“ bin, dachte ich, er könnte das Ladengeschäft managen und ich mich um den Einkauf kümmern. Nun gut, da er nicht will (Frechheit!), hab ich mich entschieden, mein Glück doch zuerst mit einem Online-Handel zu versuchen. Mein Glück ist, dass meine selbstständige Tätigkeit mir eine freie Zeiteinteilung ermöglicht. Sollte das Teegeschäft gut laufen, nehme ich einfach weniger andere Projekte an bzw. andersrum. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von Tee null Ahnung habe. Eigentlich war ich bisher gar kein Freund von Heißgetränken jeglicher Art (Kaffee hasse ich und grünen Tee habe ich bisher nur aus Gesundheitsgründen ab und zu mal absichtlich getrunken. Naja, und in Korea kriegt man halt öfter mal einen in die Hand gedrückt, oder in den Restaurants steht oft eine Karaffe mit Gerstentee statt mit Wasser auf dem Tisch). Aber seit ich die Idee hatte, knie ich mich links und rechts einfach nur noch in Tee rein und bin hin und weg (im ersten Monat habe ich so viel Tee gekauft und bestellt, dass ich inzwischen ein ganzes Billy-Regal damit füllen kann). Außerdem bemühe ich mich, so viel wie möglich über Tee zu lernen. Bisher habe ich ein 2-stündiges Seminar bei Paper & Tee in Berlin besucht und einen 1,5-stündigen Einführungskurs bei Messmer in Hamburg. Nächste Woche fahre ich in die Schweiz für ein 4-tägiges Teeseminar… Am liebsten würde ich noch viel ausführlichere Kurse machen, hab aber leider noch nichts anderes, passendes gefunden. Ach ja, und ich habe bei meinem letzten Koreaaufenthalt viel Tee gekauft, den ich jetzt in meinem Freundes- und Bekanntenkreis rumreiche, um zu sehen, was gefällt und was gar nicht geht. Puh, das ist ja ein ganzer Roman geworden… Also, wie gesagt, ein stehendes Konzept habe ich noch nicht und ich habe (und will) auch noch extrem viel lernen. Selbst wenn’s nachher doch nicht klappen sollte, habe ich auf jeden Fall im Augenblick unheimlich viel Freude daran. Sollte es dann konkreter werden, melde ich mich hier natürlich auch als Händlerin an.
  11. Hallo zusammen, schon seit einiger Zeit bin ich nur stiller Mitleser und möchte dies nun ändern. Ich hoffe, die Vorstellung ist nicht zu ausführlich. Ich heiße Oliver, komme aus der Nähe von Bielefeld und arbeite in Nürnberg. Im Alter von etwa acht Jahren war ich von der Idee besessen, einen Kirschtee trinken zu wollen. Meine Mutter hatte prompt im lokalen Teeladen für mich eingekauft - und einen "Schwarz"tee mit Kirscharoma für mich erstanden. Das Problem dabei: in unserer Familie gab es keine Teetrinker - und so wurde dieser Tee auch so aufgegossen, wie es sich für einen Früchte"tee" gehört: zentimeterhoch Tee mit wenig Wasser. Nun ja, Kirscharoma hatte es schon - vor allem aber machte das Getränk auch optisch seinem Namen alle Ehre - der Tee war "schwarz". Der Trank hat mich dann auch so begeistert, dass er mich über 20 Jahre lang vom Thema Tee fernhielt . Bis ich - während eines Englandurlaubs - von einer Bekannten in einem Londoner Teehaus gefragt wurde, ob ich nicht mal von ihrem Tee - es war ein Earl Grey - probieren möchte. Da er eine ganz andere Farbe hatte als das Gebräu von vor 20 Jahren, habe ich es gewagt - und "Tee" wieder eine Chance gegeben. Jahre später - während meines mehrjährigen USA-Aufenthaltes - habe ich regelmäßig in einer japanischen Mall in der Nähe von New York eingekauft und dort "Japanischen Grüntee" entdeckt - getrunken - und mich darin verliebt. Und dieser Tee hatte überhaupt nichts mit dem zu tun, was ich vorher als grünen Tee kennengelernt habe. Ich war nun auch bereit, es mal mit besonderen Grüntees zu probieren: Gyokuros, Kabusechas. Nun hatte ich offensichtlich auch das Glück, dass mein Teehändler vor Ort in Nürnberg stets vakuumierten Tee aus Japan führte, der sein Leben noch nicht ausgehaucht hatte. Jeglicher anderer Grüntee oder auch der von einem Kollegen angespriesene Oolong-Tee hatte eher Ähnlichkeit mit dem von mir verschmähten Beuteltee. Und so sagte ich mir: also doch - der beste Tee kommt aus Japan. Und so blieb ich diesem auch einige Jahre treu. Ortswechsel. Wieder England. 2017. Während eines Bootsurlaubs machten wir Halt in einer Porzellanmanufaktur. Toll, was es für wunderbares Teegeschirr gibt, dachte ich - und verirrte mich dort in eine Teestube. Leider gab es dort keinen japanischen Tee, der mich überzeugt hätte - aber "Jade Earrings of Simao", die ich unbedingt probieren sollte. Ich war skeptisch - Chinatee... Doch Versuch macht klug. Mit einem Wort: wunderbar! Sollte ich bisher nur minderwertige China-Tees in den Händen gehabt haben? Scheinbar. Daraufhin habe ich mir noch 10 Gramm eines Da Hong Pao von "Master Xu" zu einem für mich damals unvorstellbarem Preis gekauft. Einfach mal so. Die Produktbeschreibung ließ mich wissen, dass es sich um einen Tee mit "rich, dark roasted flavour with peach and cinnamon notes" handelt. Schon klar, dachte ich - "Peach notes" in einem Oolong-Tee - wer's glaubt... Doch auch hier eine positive Überraschung. Schon der erste Aufguss brachte sie zu Tage - die wunderbaren Aromen von Wuyi Felsentees. Und ab da war es um mich geschehen. Nach einigen mehr oder minder erfolgreichen Ausflügen in die Online-Mailorder-Welt habe ich mich für ein Teeseminar im Cha Dao in Frankfurt angemeldet. Dieser kurze Ausflug wurde dann eine wunderbare, stundenlange Reise durch die Welt des Tee, durch die mich Andrea und Gerhard geführt haben - lediglich der Fahrplan (letzte Bahnverbindung nach Nürnberg) hat dazu geführt, dass wir abbrechen mussten. Spannend finde ich die Welt des Pu-Erh-Tees, wobei meine Vorliebe bei den Shengs liegt. Vielleicht habe ich aber auch nur einfach "meinen" Shu noch nicht gefunden. Besonders angetan haben es mir Tees wie "Slumbering Dragon" von Crimson Lotus Tea oder "2017 Wuliang Ancient Wild" von Essence of Tea, oder der "Autumn 2017 Jingmai Gushu" von Farmerleaf sowie von der gereifteren Fraktion der "Tong Qing Hao Yunnan Qi Zi Cha Bing (Yiwu) 1990" (Cha Dao). Der bisherige Höhepunkt meiner Teereise war ein Treffen mit William von Farmerleaf und den Teefreunden der @muczui, die freundlicherweise von @miig organisiert wurde. Was mir am Tee besonders gefällt? Die sehr große Vielfalt, die fantastische Community (ich habe bisher nur tolle Leute im Teeumfeld kennengelernt) sowie Entschleunigung und Achtsamkeit, die man bei der Zubereitung von Tee erleben kann. Vielen Dank für das tolle Forum und fürdie vielen interessanten Inhalte, über die man hier diskutieren darf!
  12. Herzliches Hallo aus Südhessen

    Ich habe mich bisher noch nicht vorgestellt und das mag ich schnell nachholen ... Ich lebe mit meiner Familie in Südhessen, westlich von Darmstadt und bin 41 Jahre alt. Trinke schon immer gerne Tee. Immer phasenweise mehr schwarzen Tee, Kräuter- und Blumentees gehen immer, Chai-Tees. Früher immer nach westlicher Art... - Mate gab es auch mal eine Weile... seit meine Tochter im letzten Oktober von einem Schüleraustausch aus China unsere erste Yixing-Kanne mitgebracht hat, bin ich auf den Geschmack der chinesischen Tees gekommen. Und ich habe natürlich nach ganz vielen Informationen darüber gesucht. Trotz allem bin ich noch relativ am Anfang meines „Teewegs“, es gibt noch jede Menge zu lernen und zu erkunden. Das Forum ist dafür sehr hilfreich, wenn man sich in das Thema hineinfinden möchte. - Vielen Dank dafür!
  13. Kurze knackige Vorstellung

    Hallo Teeliebhaber, Mein Name ist Archibald komme aus Westdeutschland und bin in der Gesundheitsbranche angestellt. Bin seid 25 Jahren begeisterter Teetrinker. Wie die meisten habe ich mit Teebeuteln angefangen. Bin aber seid meinen 20. Lebensjahr nur den losen Tee zugeschrieben. Derzeit genieße ich Oolong Tees. Das kann sich aber von Jahr zu Jahr ändern. Eben gerade trinke ich einen Formosa Mingjian Jin Xuan Xue Pian 2018 von @teekontorkiel. Danke für die schnelle Lieferung sowie für das Bonbon 😉. Mit meinen fast 40 Jahren habe ich schon eine Menge Tees gekostet. Gute und auch schlechte. Freue mich über den Austausch von unserer grandiosen Passion.
  14. Hallo an Alle

    Hey liebes Teeforum Ich bin 28 Jahre alt, wohne in Bern und befinde mich im letzten Jahr meines Archäologiestudiums. Vor knapp einem halben Jahr habe ich das erste Mal einen Grüntee gekauft. Draussen war es kalt und ich sass zuhause mit ein paar Büchern fest. Da ich Kaffee nicht mag und mich der Kräutertee im Küchenschrank langweilte, betrat ich einen Teeladen um etwas Abwechslung in die Tasse zu kriegen. Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie abwechslungsreich die Welt des Tees tatsächlich sein kann. Auf die Frage der Verkäuferin, welchen Tee ich denn gerne möchte, war ich überfordert. Am Ende verliess ich den Laden mit zwei Grüntees, einem chinesischen und einem japanischen. Seither trinke ich beinahe täglich Tee, vor allem Grüntee aus China. Dazu lese ich viel über Tee, unter anderem im Teetalk-Forum. Weil ich hier bereits viel lernen konnte und auch in Zukunft auf dem Teeforum rumstöbern und vielleicht auch die eine oder andere Frage stellen werde, melde ich mich gerne an. Liebe Grüsse Frischu
  15. Hallo aus Oldenburg

    Hallo! Nach mehreren Wochen habe ich mich motiviert und ein Konto hier erstellt. Ich dachte mal, ich stelle mich vor. Ich bin Franzose und Student in Oldenburg. Ich habe aber vor eigentlich in Deutschland zu bleiben. Ich wollte auch erstmal mich für alle Sprachfehler entschuldigen, ich versuche mein bestes zu geben. Ich trinke fast nur chinesische Tees. Ich trinke auch fast alle Tees mit einen kleinen Gaiwan und gelegentlich aus einer Tonkanne. Ich trinke aufmerksam seit ungefähr einen Jahr. In das Hobby bin ich reingerutscht weil ich einfach etwas aufmerksam Genießen wollte. Da ich kein Alkohol trinke wurde die Auswahl schnell eher klein. Meine Lieblingstees sind eigentlich Yanchas und schwarze Tees. Ich trinke aber auch gerne etwas aus Taiwan oder ab und zu grüner Tee. Bis jetzt hatte ich kaum Erfahrung mit Pu'Erh und da geht es jetzt hin. Über dieses Teeforum konnte ich aber viele gute deutsche Teehändler finden. Ich freue mich auf den zukünftigen Austausch.
  16. Ich sag mal Hallo....

    Hallo zusammen....ich habe mich gerade registriert und möchte mich auch direkt vorstellen. Schon seltsam wie ich zum Tee gekommen bin.....eigentlich durch Zufall....meine große Leidenschaft ist eigentlich ein anderes „Kraut“. Ich bin seit einigen Jahren begeisterter Zigarrengeniesser und suchte ein „unterstützenden“ Getränk. Da ich auf Alkohol beim Zigarrengenuss verzichten möchte, probierte ich alles mögliche aus.....Tee passte ganz gut zu einigen Tabaken.....Inzwischen schätze ich Tee sehr.....auch ohne Zigarre! 😜 Zur Zeit probier ich mich durch die Länder und Farben....japanischer Grüntee scheint mein Favorit zu werden.....
  17. Hallo zusammen, als nun ehemaliger stiller Mitleser möchte ich gerne einen herzlichen Gruß in die Teerunde schicken und mich kurz vorstellen. Ich bin 39 Jahre alt und seit geraumer Zeit auf meinem Teeweg unterwegs. Gestartet wurde die ziellose Reise schon relativ früh mit schwarzem Beuteltee, damals gern auch auf die friesische Art. Zu Abiturszeiten kam dann der Wechsel zu losem grünen Tee, bevorzugt japanischem, der aber ziemlich rasch dem chinesischen grünen weichen sollte. Vor ca. 10 Jahren entdeckte ich dann Pu'er für mich. Was mich an dieser Sorte sofort faszinierte, kann ich kaum mehr sagen, denn der Einstieg erfolgte mit einem ziemlich deftigen, um nicht zu sagen modrigen Shu, den ich heute wohl nicht mehr mit viel Genuss trinken könnte. Aber ich kam nicht los von diesem Getränk und muss dem erdigen Moder-Zombie von damals dankbar sein, denn er stellte rückwirkend einen weiteren Meilenstein auf dem Tee-Pfad dar. Nach einer mehrmonatigen Chinareise mit nochmal ausschließlich Grüntee, begann dann die große Suche nach dem idealen Sheng, derjenigen Sorte, die ich seitdem am häufigsten im Schälchen habe. Ich bin sehr froh darüber, dass ich diese Suche inzwischen nicht mehr so exzessiv mit Bestellungen von tonnenweise Pröbchen betreiben muss, sondern mich gut auf eine handvoll verschiedener Tees einlassen kann, ohne das Gefühl zu haben, ich könnte etwas verpassen. In der Tiefe eines guten Bings gibt es einfach soviel mehr zu entdecken, als es eine vergleichbare Menge verschiedener Proben bieten könnte. Und auch wenn ich mir bislang noch keinen großen Tong eines einzelnen Tees auf einmal leisten wollte, gehöre ich auch zu den Teetrinkern, die selbst einen Bing überzeugterweise nur für eine Probe halten. Ach ja: Wulong kann natürlich auch was und steht gerne als gelegentliche Abwechslung auf dem Teetisch. Auf eine einsame Insel würde ich aber wohl dennoch einen Sheng mitnehmen Soviel erstmal über mich. Ich denke, ich werde nicht allzu viel Text im Forum hinterlassen, hatte aber gerade das Gefühl, es wäre mal an der Zeit "Hallo" zu sagen.
  18. Also, auf die letzten Fragen des Lebens - oder sind es die vorletzten? - werde ich hier im Forum vllt. keine Antwort finden, aber als jahrelanger stiller Mitleser habe ich hier schon viele wertvolle Hinweise und Diskussionen gefunden, die mir geholfen haben und die in meiner Teetrinker-Karriere wichtig waren. Dafür vorweg großen Dank an alle Schreiber und an die Admins des Talks. Da ich als Autor beruflich mit Genuss zu tun habe, liegen mir alle sinnlichen Verfeinerungen nahe und viele auch am Herzen. Zum hochwertigen Tee bin ich jedoch eher durch einen Zufall gekommen. Als ich mein jährliches Fasten absolvierte und mir alle Infusionen, Tees und Brühen zum Halse heraushingen, ging ich ins Teehaus Köln (teehaus.com) und schilderte meine Abneigung gegen alles weitere Süße (auch ausgekochtes Gemüse schmeckt, wenn nicht gesalzen, süßlich). Herr Volkmann reichte mir einige Gramm grünen Tees und meinte: "das ist reines Umami, vielleicht hilft's ja." Beim Fasten schärfen sich meine Sinne nochmals, und der grüne Tee war wie eine Offenbarung für mich. Seitdem - das ist jetzt zwei Jahre her - beschäftige ich mich mit Tee. Und obwohl grüner Tee im Alltäglichen gar nicht mein Lieblingstee ist - ich bin eher der Trinker dunkelwürziger Oolongs - freue ich mich jedes Jahr wieder auf die Fastenzeit, weil erst in ihr die grünen Tees für mich zur vollen Geschmacksentfaltung kommen. Und die Fastenzeit steht für mich jetzt wieder vor der Tür und da dachte ich, mich hier im Talk aus dem Heimlichen ins Offenbare zu begeben. Und eine ganz konkrete Frage habe ich auch, habe zu ihr aber keinen Forumseintrag gefunden und wüsste auch nicht, unter welchem Thema ich sie posten könnte. Hier ist sie: kennt jemand in Deutschland Restaurants, die eine hochwertige Teeauswahl haben? Ich meine damit keine "Teestuben", sondern Etablissements, die vor allem anderen: Restaurants sind, aber eben zu ihren Speisen auch einige sehr ausgewählte Tees anbieten. Die Vermutung, dass es japanische Restaurants gibt, die mehr als nur Grün-, Jasmin- und Schwarztee im Sortiment haben, liegt nahe, allein mir ist keins bekannt. Andere als japanische Restaurants würden mich aber genauso interessieren... Herzliche Grüße Mark
  19. Hezhang

    Hallo allerseits, ich bin heute eher zufällig auf diese Webseite gestoßen und was ich so weit gesehen habe, gefällt mir sehr gut. Zu meiner Person: ich bin etwas jenseits der 60 und Teetrinker seit gut vier Jahrzehnten. Meine Liebe gehört insbesondere den chinesischen Grüntees und Oolongs; zu Pu Erh finde ich beim besten Willen keinen Zugang. Dafür weiss ich gelegentlich einen guten Hong Cha oder einen japanischen Sencha durchaus zu schätzen - wenn auch nur der Abwechslung halber . Als Einstand präsentiere ich Euch ein kleines Teegedicht von dem frühen Chan-Meister Baotang Wuzhu (保唐无住, 714–774): Im verborgenen Tal wächst das geheimnisvolle Kraut, es dient als Medium zum Eintritt in den Weg. Holzfäller sammeln seine Blätter, der köstliche Duft fließt in ein irdenes Gefäß. Es beruhigt die Sorgen, klärt und leert das Bewusstsein, erhellt den Geist und beleuchtet die Bühne des Verstehens. Ohne die Lebensenergie abzunutzen, veranlasst es direkt die Dharma-Tore, sich zu öffnen. _()_
  20. Hallo aus Wien

    Hallo, Ein Freund hat mich vor einigen Monaten mit Sencha bekannt gemacht, und aus dem Blind-Date ist zumindest eine Romanze geworden. Seitdem probiere ich mich durch einige Sencha's und Gyokuros durch, bin teilweise etwas verwirrt ob der Zubereitungsarten aber dazu werde ich bestimmt später noch Fragen stellen. Das Geschmacks- und Geruchserlebnis finde ich allerdings so großartig, so subtil, so beruhigend, dass ich nicht verstehe wie ich die 42 Jahre davor eigentlich ohne japanischen Grüntee leben konnte. Im Moment gibt es hier viel zu lesen und zu lernen für mich, aber meine Fragen kommen wie gesagt bestimmt noch.
  21. Hallo liebe Leute, Schön hier zu sein-interessantes Forum Ich bin seit 1989 leidenschaftlicher Teetrinker mit Schwerpunkt China Grün und Pu Erh. Habe also selber die "goldenen Zeiten" noch miterlebt in denen man herrlichen zuckersüssen China Green für ein Taschengeld erwerben konnte. Die Zeiten haben sich geändert, die Leidenschaft geblieben. Mit selbstgesetzten Preislimit. Tee kaufe ich seit etwa 12 Jahren ziemlich regelmässig bei Dragon Tea House. Die anderen Connections wie Teasprings com und einige Privatadressen mal aussenvorgelassen Leider gab es nach langen unbeschwerten Jahren gerade in letzter Zeit immer wieder Probleme mit Blockierungen durch Zoll. Die Suche nach Alternativen, guten Tip Adressen ist der Grund für meine Anmeldung hier Was ich suche sind Firmen innerhalb der EU Zone, vorzugsweise deutsche Teeversande, die sehr guten chinesischen Tee in kleinen Mengen zum Eigenkonsum vertreiben. Also so etwas wie Chen- shi (sind die gut?:)) mehr als die kenne ich im Prinzip auch nicht Werde mich in die entsprechnden Threads noch einbringen-vorweg wenn man da schonmal jemand helfen könnte wäre ich dafür sehr dankbar, PM-auch zum Erfahrungsaustausch ist ausdrücklich erwünscht. LG Flyjin
  22. Grüße aus Bonn

    Hallo zusammen, ich komme aus Singapur und lebe seit einige Jahren in Deutschland. Derzeit wohne und arbeite ich in Bonn. Deutsch ist meine stärkste Sprache und ich werde noch viele Fehler machen, für die bitte ich vorab um Geduld und Verzeihung. Es ist schön zu sehen, dass es so viele Teeliebhaber in Deutschland gibt. Als ich Kind war, hatte ich die Teekannen und Utensilien von meinen Großeltern als Spielzeug gehabt. Leider war die chinesische Teekultur in Singapur während der 90er Jahren als altmodisch gegolten und daher für meine (damals junge) Eltern unattraktiv - English High Tea und europäische Weine waren eher das Trend gewesen. Das Teetrinken hörte also in der Generation meiner Eltern auf, was ich sehr Schade fand. Ich habe selbst erst seit few paar Jahren in Deutschland angefangen Tee zu trinken. Leider habe ich bisher niemand in Deutschland begegnet, die auch (chinesische) Tee gerne trinkt. Meine derzeitig Lieblingstee sind Longjing and Tie Guanyin.
  23. Moin! Meine Teereise zu euch.

    Moin, jetzt wird es auch mal Zeit, mich ein wenig der Gemeinde vorzustellen. Ich heiße Steve und komme aus dem beschaulichen Hannover. Mit 24 gehöre ich zu den jüngeren Jüngern der Camillia sinensis. Ich studiere Biologie und Deutsch (für das Lehramt), schreibe derweil meine Bachelorarbeit. Da ich u.a. mit der HPLC als Methode arbeite (und auch Aminosäuren von Pflanzen auftrenne), muss ich bei den Fachdiskussionen hier teilweise schmunzeln. Wahnsinn, wie tiefgründig argumentiert und teilweise mit Papern der Standpunkt belegt wird. So wissenschaftlich hab ich den Teekonsum bislang nicht betrieben. Vorwiegend bin ich bei Tee gelandet, da er ähnliche Geschmackstiefen wie Bier, Wein und Spirituosen zu bieten hat und ich keinen Kaffee vertrage Sehr eigenartige Reihenfolge sich von Spirituosen zu Tee vorzuarbeiten, gell? Vor so 4 Jahren habe ich begonnen mit Inbrunst Cocktails zu mixen, immer wieder zu probieren (besonders pure Spirituosen), mich in die Materie einzulesen und eigenes zu kreieren. Nach wie vor halte ich Alkohol für einen der spannensten Geschmacksträger und trage meine Botschaft bei Verkostungen weiter und treffe mich 1-2 Mal im Jahr mit Gleichgesinnten. Wie man sich denken kann, hat Alkohol als Hobby seine Tücken. So wie hier einige mit ihrem Koffeinkonsum hadern, muss ich stets aufpassen, in welchen Maßen ich trinke. Mit der Zeit ist die anfängliche Begeisterung verflogen und ich gehe etwas ruhiger mit diesem Hobby um. Mittlerweile mixe ich fast ausschließlich für andere und genieße lieber hin und wieder ein Glencairn Whisky oder Rum. Da insgesamt Geruchs- und Geschmacksinn meine Lieblingssinne sind, wollte ich neben dem gelegentlichen Kochen wieder etwas Alltäglicheres finden, um meinem Hedonismus zu frönen. Auf Tee als Geschmackserlebnis stieß ich in Thailand. Über meine vielen Besuche (ich hab Wurzeln in Südostasien) hab ich eher den viel zu süßen Cha Yen (Eistee mit gesüßter Kondenzmilch) getrunken. Doch vor so 3 Jahren war ich etwas länger im Norden um Chiang Mai und habe die dortige, aufstrebende Teekultur kennengelernt. So verirrte sich Oolong in meinen Koffer und Tee wurde zu einem täglichen Begleiter. Nun gab es immer eine Thermoskanne Darjeeling oder Oolong für langen Unitage. Da wurde in Beutel gefüllt und für 4-5 Minuten aufgegossen. Nachdem ich meinen Alltagstee fand - einen Nepal FF eines ortsansässigen Teehändler, trank ich fröhlich 2 Liter Tee jeden Tag. Das wurde doch etwas fiel Koffein und wurde auf Dauer eintönig. Bei meinem letzten Besuch in Thailand im März 2017 wollte ich wissen, wie Asiaten so ihren Tee trinken. bin ich durch Chinatown in Bangkok geschlendert und habe meine ersten Gung Fu Erfahrungen gesammelt. So trank ich das erste Mal Shu Pu-Erh. Auch in Chiang Mai habe ich diesmal explizit nach Teehändlern gesucht und erlebte den liebgewonnenen Oolong mal in vielen, kleinen Aufgüssen. Dort besorgte ich mir meine erste kleine Tonkanne (ca. 120 ml). Seit dieser Zeit lese ich hier mit und probiere mich durch die Teestile. Unter meinen Freunden habe ich eine kleine, wöchentliche Teerunde etabliert, denn zusammen trinkt und verkostet es sich am schönsten. Am ehesten hat uns allen bislang Oolong zugesagt. Sowohl grüner, als auch stärker fermentierter. Auf die Pu-Erh Sitzungen bin ich schon gespannt! Außerhalb dieser Treffen trinke ich momentan ca. 10g Teeblatt am Tag, was bei mir 2 Sessions á 5g entspricht. Ansonsten wird momentan noch viel Kräutertee getrunken, so deckt sich der Tagesbedarf an Flüssigkeit auch ohne Koffeinflut. Ich bedanke mich für das Durchhaltevermögen und hebe meine Tasse! Steve PS: So ähnlich wie ein Beutel Schwarztee nicht mit einem 30-jährigen Oolong zu vergleichen ist, sollte man auch nicht den Long Island Iced Tea einer Happy-Hour Bar mit einem frisch gerührten Manhattan vergleichen. Das eine trinkt man rein der Wirkung wegen, das andere auch aus Genuss. Beim einen kaschiert man (Milch & Zucker, bzw. Säfte/Cola), beim anderen will man den vollen Geschmack von Tee und Spirituose. So wie beim Oolong jedes Jahr einen unterschiedlichen Tee bringt, so ändert jeder Whisky, jeder Wermut die Balance und die Nuancen des Manhattan. Nur mal so als flüssige Gedanken am Rande.
  24. Hallo aus dem schönen Köln!

    Hallo liebes Tee Talk Forum, nachdem ich lange Zeit passiv mitgelesen habe, freue mich nun endlich auch eine etwas aktivere Rolle einzunehmen. Ich bin Martin, Gründer des sehr jungen Online Shops Friends of Tea. Wir haben uns auf den direkten Import aus kleinen Teegärten spezialisiert und arbeiten ohne Zwischenhändler. Das ermöglicht unseren Kunden günstigere Preise und unseren Bauern eine fairere Bezahlung für ihr harte Arbeit. Ich freue mich auf einen spannenden Dialog in diesem Forum!
  25. Willkommen im Hessen-Club

    Hallo und Willkommen im Hessen-Club. Hier kann sich jeder vorstellen wer mag. Ich bin im übrigen der Admin und wohne in Kassel