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  1. Hallo zusammen in die Tee-Talk-Runde! Mich würde interessieren, welches Wasser Ihr zum Tee bereiten gebraucht? Normales Leitungswasser? Gefiltertes Leitungswasser? Wenn ja, welcher Filter? Umkehrosmose? Gekauftes Wasser in Flaschen? (falls ja, welches) Ich persönlich nutze normalerweise nur normales Leitungswasser, bei meinen "Lieblingstees" nutze ich auch gerne ein gekauftes Wasser. (Lauretana Hochquellwasser) Bin gespannt, welches Wasser Ihr so nutzt
  2. Wollte aus aktuellem Anlass mal einen Faden eröffnen, um Meinungen und Eindrücke zu diesem Thema zu sammeln. Ich persönlich besitze keine Tetsubin, denn als ich vor einer Weile vor der Wahl stand, mir eine etwas hochwertigere Möglichkeit der Wassererhitzung zuzulegen hats mich eher zu den Tonkannen hingezogen. Da ich bei Tonsachen der Philosophie folge, entweder ordentliche Qualität oder lieber gleich bei Porzellan/Glas bleiben, hab ich den sehr interessant aussehenden Kannen von Chawangshop widerstanden und bei Camellia Sinensis in Kanada einen Tonkessel des renommierten Lin's Ceramics Studio aus Taiwan gekauft. Mit ca. 100€ kein billiger Spaß, aber wesentlich erschwinglicher als gute Tetsubins. Und da man nicht nur von Meerschweinchen, sondern auch von Tonkesseln immer mindestens zwei haben soll, hab ich eine Weile später nochmal eins draufgelegt und von Essence of Tea einen der immer schnell ausverkauften Yixing-Kesseln dazubestellt. Meine Überlegungen zur Wärmequelle hab ich in diesem Thread festgehalten, es wurde dann eine leistungsgesteuerte Guss-Kochplatte. Was sind jetzt meine Erfahrungen bzw. Einschätzungen zu diesen Kannen? Prinzipiell kauft man sich sowas ja weil man sich davon besseres Wasser und eine ästhetischere Teezubereitung wünscht. Beides sind sehr subjektive Kategorien, und ich hab nicht den Versuch unternommen, da eine maximale Objektivität reinzubringen. Warum Ton und nicht Metall? Ich hab nix gegen Tetsubin, aber ich konnte nicht alles kaufen, sonst hätt ich schon lange eine Ginbin angeschafft *g*. Es musste also eines von beiden sein (erstmal). Will hier nicht Tonkanne gegen Tetsubin antreten lassen, denn das ist wie Apfel vs. Birne. A ber was mich am Ton angezogen hat ist dass ich ihn als „wärmer“ und „weicher“ empfinde als das in unserer Alltagswelt allgegenwärtige Metall. Auch haben die Artikel von MattCha, die natürlich starker Tobak sind, mich womöglich ein bisschen geprägt. (http://mattchasblog.blogspot.de/2011/04/harmonizing-water-and-tea-part-6-look.html) Auch wurde an anderer Stelle gesagt dass Tonkannen dem Wasser eine leichtere Konsistenz verleihen als Tetsubin und somit für zartere Tees wie Oolongs und Grüntees besonders geeignet sind, wohingegen Metallkannen dem Wasser „schwerere“ Konsistenz verleihen und somit für Pu-Erh besser geeignet sind. Dies zu verifizieren liegt jenseits meiner Urteilskraft, aber da ich doch die Oolongs besonders lieb hab, hat auch das den Tonkannen nochmal einen Punkt eingebracht. Was die ästhetische Komponente angeht, so ist es eine klare Sache dass beide Kannen hochwertig gefertigt sind und es eine Freude ist, sie zu benutzen. Die Tonkannen sind natürlich sehr empfindlich und vertragen weder Tischkanten noch Temperaturschocks. Diese Fragilität nötigt einen zu höherer Achtsamkeit in der Zubereitung und diese springt m.E. auch auf die ganze Teezubereitung über. Ausserdem dauert es natürlich ca. 20 Minuten bis das Wasser erhitzt ist – das legt nahe, in dieser Zeit nichts anderes zu tun, sondern es zu einer Achtsamkeitsübung zu nutzen. Die Frage der Fragen aber ist natürlich – wie ist das Wasser aus diesen Kannen? Und grade das ist die Frage, vor der ich mich hier noch drücken will. Zum einen weil da so viele subtile Noten vorhanden sind in der Teezubereitung, so viele Parameter die Einflüsse ausüben, und ich mich da nicht für erfahren genug halte, wirklich abschätzen zu können wieviel besser das Wasser ist. Ebenfalls hab ich bisher nicht systematisch verglichen, weil das für mich immer zu sehr in Arbeit ausartet und ich zufrieden war damit, den Tee zu genießen. Zuletzt ist mir dann auch klar, wie groß der Einfluss der Einstellung auf die empfundenen Resultate ist. Was mich zu diesem Beitrag bewogen hat ist dass ich heute, nach längerem, mal wieder vom Wasserkocher auf die Tonkanne umgeschwenkt bin und schwören hätte können dass in der ganzen Teesitzung eine Energie drinwar, die ich so noch fast nie hatte. Der Dampf hat temperamentvollere Bögen vollzogen, der Tee hatte eine feinere Textur und selbst die leeren Tassen haben noch den Raum aromatisiert in einer Art und Weise, wie ich sie sonst nicht kenne. Selbst das pure Wasser hat nicht wie sonst, ok geschmeckt sondern war richtig fantastisch. Was ich sagen kann ist dass nach einigen Monaten der Gewöhnung an den Wasserkocher, es eine phänomenale Abwechslung war, wieder mit der Tonkanne zu hantieren und dass diese eine Teezeremonie wirklich auf ein anderes Level hebt. Ich war zwei Stunden am Stück mit dem Tee beschäftigt ohne dass eine Sekunde davon redundant gewesen wäre. Welcher der vielen Faktoren in welchem Ausmaß dazu beigetragen hat, kann ich nicht sagen. Bin auch froh dass ich dies nicht tun muss, denn das ist Teil der Magie. Was haltet ihr von diesen Kannen? Meinungen, Erfahrungen? Dies ist als Sammelthread gedacht *g*
  3. Moin! Ich bin auf der Suche nach einem Wasserkocher mit Temperatureinstellung. Ich habe hier im Forum bereits durchgeguckt und mir viele Kommentare und Threads durchgelesen, jedoch habe ich nicht wirklich viel über eure Langzeiterfahrung gefunden, weil mir persönlich wichtig ist wie sich die Wasserkocher über mehrere Jahre machen wenn ich ca. 100 Euro für einen Wasserkocher ausgebe. Ich habe schon einiges über Bonavita und Brewista gehört und würde gerne wissen wie sich diese Wasserkocher über die Jahre gemacht haben, gerne auch eure Erfahrungen mit Wasserkochern ohne Temperatureinstellung.
  4. Hi, Weiss jemand welche Wasserhärte bzw Leitfähigkeit man in Japan für Senchas verwendet? Gibt es da sowas wie einen Optimalbereich? Viele Grüße Harry
  5. Hallo Forum, nachdem ich vor einer Weile bei einem Teetalker war, der sein Wasser direkt an einer örtlichen Quelle holt, und angemessen beeindruckt war, wollte ich sowas auch. Dachte zunächst dass es hierzulande nichts im näheren Umkreis gibt, denn mehrere Internetrecherchen haben sehr wenig ergeben. Hab zwar den Tip bekommen, das Wasserwirtschaftsamt direkt zu befragen, aber das ging dann doch unter. Gestern war ich dann wieder dabei und rein zufällig bin ich auf eine Seite gestolpert, auf der sich ein lieber Mensch einen enormen Aufwand gemacht hat und Dutzende Quellen in der Nürnberger Gegend aufgelistet hat: http://www.fen-net.de/walter.preiss/d/bike_nbg.html Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, ich konnte also gleich mal anfangen, interessante Objekte herauszusuchen. Da die Beschreibungen sehr gute Ortskenntnisse voraussetzen, hab ich mit vielen davon nicht so viel anfangen können, aber dafür war der Abenteuerfaktor auch etwas größer. Heute bin ich dann mal auf die Tour gegangen um die zwei nächstgelegenen Quellen zu begutachten. Die erste davon ist recht imposant mit einem großen Schild und einer passenden Statue bezeichnet. Ich war schon ganz aufgeregt, allerdings fand ich dann dies hier vor: Ich wusste nicht recht, was ich damit anfangen könnte, denn das Wasser sickerte eben durch den Spalt im Fels. Kann man das so trinken? Da müsste man wohl was basteln, um das Wasser überhaupt abgreifen zu können. Das hab ich also erstmal gelassen. Die zweite Quelle war sehr vage beschrieben und liegt auch etwas versteckt, ich hab über eine Stunde danach gesucht. War schon etwas enttäuscht, denn ich war da dann schon darauf vorbereitet, ohne Quellwasser zurückzukehren. Zu guter Letzt wurde ich dann aber doch noch fündig, und war so glücklich dass es nur noch für ein vermurkstes Foto gereicht hat *g* Sieht ein wenig kleiner aus als es ist, das Ganze. Vor allem aber kann man unter das Rohr wunderbar eine Flasche drunter stellen, und das Wasser ist kristallklar. Da ich entsprechend durstig war hat es auch fantastisch geschmeckt, wie es sich im weiteren Verlauf präsentieren wird, wird sich zeigen. In jedem Fall war es ein großer Spaß, das Wasser dann abzufüllen und zurückzuschleppen, vor allem Weil das Wetter auch großartig war. Man muss mehrere Kilometer durchs Naturschutzgebiet, keine Tricksereien mit Autos oder dergleichen, und die Natur ist entsprechend schön. Ich kann nur jedem empfehlen, mal zu recherchieren ob es was in der Nähe gibt - ich hab noch sicher 10 verheißungsvolle Kandidaten, die ich in den nächsten Monaten durchprobieren werde. Alle Meinungen, Erfahrungen und sonstige Beiträge zum Thema Quellwasser seien in diesem Thread herzlich willkommen
  6. Da wo ich einkaufe gibt es preiswertes stilles Wasser nur in PET-Flaschen; um auf der sicheren Seite zu sein bevorzuge ich Glas. Bei Glas wiederum gibt es nur 'Medium'-Wasser. Habe schon das naheliegendste probiert: schütteln, schütteln, (habe ich schon 'schütteln' erwähnt?), und/oder abkochen - funktioniert halbwegs; ein leicht ungewollt-'säuerlicher' Geschmack bleibt aber. Gibt es hier noch einige Profi-Tips?
  7. Tee-Forschung: Aus diesem Grund wird Grüner Tee durch stilles Mineralwasser noch viel gesünder 19. Januar 2019 https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/tee-forschung-aus-diesem-grund-wird-gruener-tee-durch-stilles-mineralwasser-noch-viel-gesuender-20190117437140 .... und hier geht es zur besagten Studie: The Influence of Water Composition on Flavor and Nutrient Extraction in Green and Black Tea ----
  8. Ein Wunderschönen Tag Zu Aller Erst bin ich Neu hier im Forum Und allgemein Neu In der Grün Tee Bereich Ich bin Wie man dem Thema oben Entnehmen kann auf der suche nach dem Basis Paket Das beinhaltet Gyukuro , Bancha , Sencha Derzeitig Kaufe ich mir Grüntee Bei Sunday.de Womit ich sehr gute Erfahrungen teile hier in Forum entnehme ich aber das die Meinung sich sehr unterscheiden deshalb die frage . Ansonsten Hätte ich Folgende Fragen: 1.Man geht ja je nach Aufguss und Tee immer mit der Temperatur höher also 60, 70, 80 ist es da normal das der Tee dunklerer wird Anfangs 2 Min Zieh zeit danach immer ne viertel Minute weniger. 2.Dann wäre noch die frage zur Konsum Ich trinke 9 Tassen Grün Tee und dazu reichlich Wasser so das ich auf 5 l Am Tag komme Ist das Gut oder schlecht ? Ansonsten würde ich mich über jeden Beitrag freuen Und auch beim Tipps und Tricks und Verweisungen auf das Thema sehr freuen . !
  9. Hey! Mittlerweile habe ich einiges an Wissen aufgesaugt und bin fleißig am herumexperimentieren und lesen. Dabei stoße ich immer wieder auf das -ich nenne es mal- Tee-Paradoxon. Einerseits wird vermehrt gewarnt und deutlich gemacht, dass jeder Tee mit kochendem Wasser übergossen werden muss, um eine eventuelle Chance auf Keime, Bakterien, Salmonellen oder sogar EHEC auszuschließen. Andererseits kann man sowas doch einfach nicht bringen bei Tees wie dem grünen, weißen etc. Diese Tees gelten ja auch meistens gesundheitsfördernd und wohltuend, asiatisch eben. Ich blicke dort nicht ganz durch, aber mittlerweile macht sich doch ein unsicheres Gefühl breit. Was haltet ihr davon? Gruß Benni
  10. Guten Morgen Ihr Lieben, ich komme hiermit der Wunsch von @Paul nach mich hier zu sehen, deshalb habe ich ein Foto von mir angehängt. Wie mein Nick schon vermuten lässt, ich heiße John, bin in Schottland geboren und teilweise in Hongkong aufgewachsen. Meine Wahlfamilie und viele meiner Freunde sind dementsprechend chinesisch. Das erklärt auch warum ich öfters in China bin und warum ich hauptsächlich mit chinesischen Tees vertraut bin. Liebe Grüße
  11. Hallo zusammen, ich arbeite jetzt ca. seit einem halben Jahr mit Osmosewasser und ich habe dabei wirklich eine, zumindest für mich, bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Nämlich das Osmosewasser eine stark reinigende Wirkung auf Porzellan, Ton und Steingut hat. Osmosewasser hat durch den niedrigen Leitwert und vermutlich auch durch die Löschung der molekularen Information, die wunderbare Eigenschaft Geschmack und auch gewisse Eigenschaften von den Stoffen anzunehmen mit denen es in Berührung kommt. Anfänglich ist mir das stark bei unserem Zitronenwasser aufgefallen, das wir seit Jahren trinken. Das Wasser schmeckte einfach intensiver und nach dem wir es mal 48h stehen ließen, war die Zitrone durch die osmotischen Prozesse fast komplett rein weiss, inkl. der Zitronenschale. Das hat mich damals ziemlich geflasht. Ich habe vor einigen Monaten dann mal angefangen meine völlig verdreckte Kyusu, ich weiss die Optimisten sprechen von Patina, für mich ein anderes Wort für Schmodder, zumindest im Bereich des japanischen Grüntee, mit Osmosewasser zu füllen solange ich sie nicht benutze. Das ist in der Regel ein Zeitfenster von 12h. Ich habe jetzt leider kein vorher nachher Bild für euch, aber ich versichere euch, dass die Kanne im Innenraum komplett belegt war, mit einer "Patina", die sämtlichen Reinigungsprozessen, auskochen etc. stand gehalten hat. Das Ergebnis, das ihr hier seht, ist das Ergebnis von einem ca. 4 wöchigen permanentem Einweichen über Nacht mit Osmosewasser. Ich finde das ziemlich bemerkenswert. Nach jedem morgendlichen Ausspülen ist die Kanne etwas sauberer geworden und kleine Patinaplättchen wurden herausgespült. Vielleicht ist das ja für einige von euch eine kleine Anregung.
  12. Bringt es was wenn ich das erste Teewasser vom grünen Tee wegschütte und erst den zweiten Aufguss genieß, habe ich so etwas bezweckt was es die Pestizide und wer weis was noch vom grünen Tee angeht? Wenn jetzt dieser nicht 100% Bio ist.
  13. Ein Ahoi nach langer Zeit, heute hat mich ein Tee-Freund angeschrieben, was ich von Umkehrosmose Wasser im Bezug auf Teezubereitung halte und ich konnte da leider nicht viel dazu beisteuern, da ich bisher nur diese Esoterik ionisierte Wasser auf einer Messer vorgesetzt bekommen hatte. Ich habe aber nach kurzer Recherche nicht viel Gutes im Internet über jene Art der Filterung lesen können. Hat jemand von euch Erfahrung damit bzw. was haltet ihr davon?
  14. Hallo, habe mal eine Frage. Ich habe gelernt das man z.b Kräutertee immer mit kochendem Wasser übergießen soll. Nun habe ich heute im Kusmi Store in Oberhausen gesagt bekommen, wenn man Eistee haben möchte, braucht man das Wasser vorher nicht kochen, sondern kann direkt mit kaltem Wasser hantieren. Wenn man die Kräuter nun vorher gar nicht mit kochendem wasser ünbergießen muss, dann kann ich doch direkt das Wasser zum übergießen nehmen, was die gewünschte Trinktemperatur hat, oder ? Wie schaut es mit den Ätherischen Ölen aus ? Werden die durch das übergießen mit kochendem Wasser nicht sogar eher zerstört ? Oder werden die dadurch erst freigesetzt ? Kennt sich hier jemand wirklich aus, ohne auf eigenes Halbwissen zurückzugreifen ? ;-) Vielen lieben Dank für eure Hilfe ;-) Marc
  15. Hallo, Ich weiß, und es ist mir sehr bewusst, dass das Element Wasser grade in Bezug auf seine Härte schon mehrfach in verschieden Themen hier diskutiert wurde und wird. Jedoch möchte ich dieser ganz besonderen Frage aus persönlichem Interesse mal einen eigenen Thread widmen: Ab wann ist Wasser eigentlich schon zu weich für guten Tee? Hier ein paar Beispiele/Ausführungen, auf denen ich meine Frage begründe (ich entschuldige mich an dieser Stelle schon einmal für deren Länge...): Ich weiß ich trete damit einigen weit erfahreneren Trinkern als mir selbst auf die Füße, wenn ich folgendes sage, aber: Mir persönlich ist Lauretana zu weich. Natürlich killt zu hartes Wasser viele Aromen und weiches Wasser sollte für guten Tee schon Pflicht sein, jedoch ist mir aufgefallen, das bei wirklich sehr weichem Wasser grade die "dunklen" Töne eines Tees auch gewissermaßen "flöten" gehen. Klar geworden ist mir das tatsächlich einmal mit einem MilanXiang DC von SiamTee. Zuhause mit Brita-Filter ein toller Tee, viele verschiedene Nuancen, eine gewisse Herbe, Pfirsich, etwas Litschi, eine feine Süße und dieser minzige Nachgeschmack, den ich an DC so liebe. Dann, weil ich es empfohlen bekommen habe, einmal mit Lauretana: viel Süße, sehr viel Litschi und die Minze. Sehr lecker, definitiv aromatisch, aber eben nur die hellen Noten und insgesamt schwächer als mit dem anderen Wasser. Darüber hinaus habe ich in letzter Zeit sogar den Filter häufiger weggestellt, da mein Leitungswasser so schon Recht weich ist und in letzter Zeit generell ganz gut schmeckt. Dabei habe ich gemerkt, das viele Tees so viel aromatischer sind. Als ich mal bei Keiko war, erzählte mir der Chef (Herr Hastenpflug), dass er eine Omkehr-Osmose-Anlage nutzt, das Wasser dann aber mit speziellen Salzen versetzt, da es sonst schon zu weich wäre. Auch habe ich grade bei Japantee festgestellt, dass dieser mir mit St. Leonhardt unfassbar viel besser schmeckt als mit anderen Wassern, inkl. Lauretana/Black Forrest/Volvic, obwohl dieses ja nicht besonders weich/mineralstoffarm ist... Außerdem muss es einen Punkt geben, ab dem Wasser auch zu weich für leckeren Tee ist. Ansonsten würden wir schließlich alle Destilliertes Wasser nehmen und einige von uns würden dabei sogar eine Menge Geld sparen. Damit ist jeglicher Tee jedoch zu langweilig... Auch glaube ich nicht, dass die jeweiligen Produzenten der Tees, ihre Tees immer mit möglichst weichem Wasser verkosten/vergleichen, viel eher werden sie ihr lokales Quellwasser nutzen, welches definitiv nicht immer lauretanisch weich sein wird, oder? (Dazu wären auch mal ein paar Erfahrungswerte unserer Reisenden interessant, habt ihr schon mal nachgefragt/gesehen, was für Wasser vor Ort genutzt wird, bzw hat es vielleicht tatsächlich schon mal jemand auf Härte und Zusammensetzung getestet?) Schon Lu Yu schrieb ja bekanntlich, dass Bergquellwasser am besten geeignet sei... Aber heißt Bergquellwasser immer weich? Vorallem wie ist das Bergquellwasser in China im Gro eigentlich zu beurteilen? Ist es mit unserem vergleichbar? Aktuell schmeckt mir mein Leitungswasser auch ohne Tee besonders gut, genau so wie St Leonhardt mein Wasser-Favorit ist. Ist das vielleicht tatsächlich die einfache und banale Wahrheit? Dass Tee einfach am besten mit dem Wasser schmeckt, das einem auch einfach als Trinkwasser am besten schmeckt? Gibt es vielleicht einen gewissen Härtebereich, der am besten geeignet ist? In Kombination mit einer gewissen Relation zu den enthaltenen Mineralien? zB Härte 3-7dH mit Calzium 20-100mg? Ihr seht, diese Frage hat mich viel beschäftigt, und ich würde mich über eure Meinungen und Erfahrungsberichte freuen. Liebe Grüße, Euer Teelix
  16. Manfred

    KATIONEN.jpg

    Vom Album Geheim

    Vergleich dreier Minaralwässer nach Kationengehalt, es wurden die Alkali-Ionen-Werte addiert, ebenso die Erdalkali-Ionen-Werte. Dies ergibt einen, natürlich nur eingeschränkten, aber übersichtlichen Vergleich der Wässer.
  17. Tetsubin aber hoffentlich ohne Emaille beschichtung? Ich trau denen nicht so recht. ?
  18. Hallo, ich fragte mich, ob ein Tischwasserfilter (Brita, BWT usw.) ein Zugewinn an Geschmack für mich bringt. Die Wasserhärte beträgt bei mir weniger als 8,4 dh (laut Info vom Wasserwerk) Zum Testen habe ich mir ein solches Gerät (BWT mit Magnesiumzugabe) gekauft. Bringt es nun was für meinen Geschmack? Ich kann es nicht eindeutig beantworten. Zuerst meinte ich ja. Auch das pure gefilterte Wasser schmeckte „weicher“. Ein Test wo ich nicht wusste in welchen Glas sich das gefilterte Wasser ist, brachte das gegenteilige Ergebnis. Ich meinte das ungefilterte Wasser schmecke „weicher“. Alles nur Einbildung? Oder wirklich bei meiner vorherrschenden Wasserhärte eine unnütze Vorgehensweise, das Wasser zu filtern? Auch soll aus dem Leitungswasser Stoffe die da nicht reingehören (Metalle, Medikamentenrückstände, Pestizidrückstände) rausgefiltert werden. Taugen solche Tischfilter überhaupt dazu? Einige sagen ja andere nein. Wenn man etwas recherchiert, findet man Berichte und Tests, das gerade solche Tischwasserfilter nach den Filtern eine teils wesentlich höhere Keimbelastung aufweisen als vorher. Was denkt ihr?
  19. Joaquin

    Wasser für die Teezui 4

    Vom Album Teezui 4

    Verschiedenes Wasser auf der Teezui 4 bei Marburg.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  20. Vom Album Teezui 4

    Black Forest Wasser zur Teezubereitung auf der Teezui 4 bei Marburg.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  21. Vom Album Teezui 4

    Volvic Wasser zur Teezubereitung auf der Teezui 4 bei Marburg.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  22. Vom Album Teezui 4

    Nestlé Wasser Pure Life zur Teezubereitung auf der Teezui 4 bei Marburg.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  23. Hallo zusammen, auf eine gewisse Art und Weise versuche ich immer, die Teezubereitung, oder den Teegenuss im allgemeinen zu verbessern, bzw. die eigenen Methoden und Zubereitungsarten zu hinterfragen. Da ich schon länger mit meinem Stove arbeite, und dieses Utensil ein riesen Schritt in der Zubereitung ist, wollte ich versuchen, den Stove mit natürlicher Holzkohle zu feuern. Bisher habe ich immer gepresste Bambuskohle genommen. Diese wurde auch von Leuten wie den "global tea hut" empfohlen, da sie leicht zu entzünden ist und relativ lange eine konstante Wärme abgibt. Anfang Sommer gab es in einem Baumarkt eine "Spezial-Kohle" für normales Geld zu kaufen, die aus vielen großen Stücken, teilweise kleine Äste, etc. besteht, wie im Bild zu sehen. Da der Einsatz für die Kohle relativ weit oben angebracht ist, wollte ich das Ganze ohne Einsatz benutzen, eine Art Kamineffekt durch die Höhe der Stoves erzielen und die Kohle im ganzen Bereich zu entzünden. Da wird dann auch sehr schnell klar, warum es in Japan eine Disziplin für sich ist, die Kohlen richtig anzuordnen und eine gescheite Hitzeentwicklung zu erzielen. Nach etwa 2 Stunden hatte ich dann endlich Wasser für die erste Schale Tee. Nichtsdestotrotz ist es natürlich spannend mit dem Feuer zu arbeiten. Wenn man erst mal einen gescheiten Grundstock an glühender Kohle hat, kann man durch einzelne Stücke die Sache am laufen halten. Auf jeden Fall eine interessante Sache, die viel Raum für weitere Schritte bietet. Während man von der Couch aus in einer Stunde gefühlte 10 Aufgüsse mit Hilfe des Wasserkochers zubereitet, dauert es erst einmal, bis die erste Tasse trinkbar ist. Aus dem Rhythmus Kohle/Erhitzen/Zubereiten/ entsteht ein gänzlich anderes Erlebnis und man (ich) bin auch mit der Hälfte der gewohnten Aufgüsse fertig. Bei der Methode wird auch schnell klar, wieso manche Anbieter eine Art Sockel unten im Stove platzieren und dann erst darauf die Kohle entzünden. Ein gleichmäßiger Luftstrom ist von entscheidender Bedeutung, wenn die Kohle gleichmäßig abbrennen soll. Ohne diesen Sockel muss man sich halt einen Schlot aus Kohlen bauen, der die Luft dann etwas gezielter nach oben bringt. Auf jeden Fall eine feine Sache!
  24. Hallo zusammen Egal ob es nun um Wasserkocher oder Teekannen geht - hier soll es generell um die Auswirkungen von Metall auf das Wasser und damit natürlich letztlich auch auf den Tee gehen. Einleitend möchte ich einmal einen Whiskyhersteller zitieren und danach euren vielfältigen Meinungen und wertvollen Erfahrungen ganz generell zum Thema Raum geben. Was gefällt euch, was gefällt euch nicht? Für den Geschmack bei der Whiskyherstellung sei der Kontakt des Wassers mit Kupfer "crucial"! (sagte ein Hersteller auf Islay) Das gibt mir etwas zu denken, haben wir nebst all unseren Kannen aus beeinflussenden Materialien wie verschiedenen Tontypen, Silber, Eisen, Oryx, Jaspis, Flussstein und Jade vielleicht Kupfer sträflich vernachlässigt, wenn ein Whiskyhersteller auf dessen positive Beeinflussungseigenschaften schwört?
  25. Ich bin ja die Tausiederfraktion, oder richtig zünftig: offenes Feuer - aber für die Jugend: http://dornob.com/have-tea-will-travel-folding-kettle-takes-earl-grey-to-go/?ref=search hatten wir neulich nicht mal welche die so was erfinden wollten?: https://www.amazon.com/Uniox-Cigarette-Electric-Insulated-Automatic/dp/B00H4OYITE/ref=pd_srecs_cs_198_51?ie=UTF8&dpID=41Cx2v1HIxL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL250_SR156%2C250_&psc=1&refRID=47N95J9TZ020ZYTTM3X1 es soll ja sogar Reiseespressotraummaschinen geben nicht wahr @T-Tester?