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2 Ergebnisse gefunden

  1. Also gut ich möchte mich etwas zurückbesinnen und für das Teeforum mal wieder etwas wirklich sinnvolles schreiben. Zurück zum spannenden Fall Jingdong Wild 17, der meiner Meinung nach noch nicht vollständig ausgeleuchtet ist, @miig, @doumer und von mir aus auch @nemo, da du ja den Fladen ebenfalls hast, wir haben uns andernorts darüber unterhalten wegen dem Auslüften - hier nun wegen der eklatanten Bitterkeit (eklatant ungleich ekelhaft, wichtig festzuhalten). Meiner Meinung nach ist dieser Fladen aber dermassen wild, da gibt's ja kaum was ausser Bitterkeit, dass dieser von den Chinesen wohl zu der "Klasse" von unkultivierten Bäumen gehört, die als ungeniessbar gezählt werden (unkultiviert meint hier nicht das Betragen wie beispielsweise mein gestriges, ist aber eventuell gleichermassen ungeniessbar). Diese haben auch ein Erkennungsmerkmal, es ist ein zusätzliches Schutzblatt, das in den Fladen jeweils gerne etwas heller, teils gelblich aufleuchtet, wie wenn es ein Huang Pian reifes Blatt wäre, ist es aber nicht in dem Sinn, es sieht auch von der Form her anders aus als ein Teeblatt - ich knipse bei Gelegenheit gerne mal ein Bild davon. Das kommt meiner Erfahrung nach häufig in Tees vor z.B. vom Wuliangshan, verschiedene Jinggu Dörfer, Kunlushan und eben auch Jingdong. Ein weiteres Merkmal solcher Tees von unkultivierten Bäumen ist, dass die "normalen" Teeblätter darin (trocken) im Beeng sehr dunkel, manchmal fast dunkelbraunrot erscheinen, was manche meiner Meinung nach irrtümlich als Purple Mutation interpretieren liess. Zudem heisst unkultiviert im Umkehrschluss hier ausnahmsweise nicht, dass die Kultivierten im Gegensatz aus Stecklingen gezogen wurden - nein - die Kultivierungsarbeit wurde schätzungsweise vor etwa 1500 bis 700 Jahren von den Menschen gemacht, und auch die daraus hervorgangenen, aus Samen gezogenen, inzwischen uralten Bäumen, weisen keine der 4 unkultivierten Merkmale mehr auf. Nebenbei habe ich hier auf dem Blog vor einiger Zeit mal etwas über diese Thematik einen konkreten Fall betreffend geschrieben: http://g-kroet.blogspot.com/2014/11/2013er-loose-sheng-vom-legendaren-ca.html Nun finden sich in Europa und scheinbar auch in Amerika tatsächlich Geniesser solcher von manchen gewiss als überbitter bezeichneter Tees - ich werde demnächst an eine Teerunde mit @nannuoshan, @Diz und hoffentlich auch @Formosa Wulong und @DaBiZi den Tee mitbringen und bin bereits auf ihr Verdikt gespannt.
  2. 2014 Jingmai Wild Arbor Green Sheng

    Ich lasse mal die Bilder sprechen.. unglaublich wie frisch und grün er daher kommt.. besser als ein Grüntee würde ich sagen wenn auch nicht so floral und aromatisch, aber gut er ist auch noch jung. dafür null Rauch oder Aschenbecher, höchstens leichte Astringenz wie ich inzwischen gelernt habe, die sich vor allem aus welken Blütenblättern, den Buds ergibt beim Trockenvorgang, nicht zu verwechseln mit echter Bitterkeit die bei zu langer Ziehzeit auftritt. Diese aber auch nur anfangs.. danach ein wunderbarer Grüntee der stark gelb in der Tasse ist, ein warmes Aroma hat, eben ein angenehmes leicht mildes Aroma, wenn auch nicht besonders süß oder floral, eben nicht besonders behandelt und noch jung, ein Sheng zum Reifen gedacht. Schwer einzuschätzen wie er sich mal entwickeln wird.. Ich habe gelesen, wenn er jetzt ein starkes gutes Aroma hat, kann er nur besser werden, Wenn er jetzt kein besonderes Aroma hat wird auch nicht viel mehr interessantes darauf. Die Astringenz wird allerdings auch stärker und weicht nur selten, und wenn dann mit feuchter, sehr langer belüfteter Lagerung. Noch ist sie unproblematisch, allerdings fehlt zum richtig reifen das volle Aroma finde ich.. aber wer weiß, was die Zeit hier noch rausholen könnte.. Der 2014 wird allg. als guter Jahrgang bezeichnet, vor allem die Herbst Ernte. Ich denke dass es sich hier um Frühling handelt, habe leider keine genaueren Angaben dazu.