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  1. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach authentischen Yixing und Kyûsu Gefäßen. Was ich damit meine sind nicht die gewöhnlichen Gefäße die hierzulande und in Shops oft angeboten werden, sondern handgearbeite Meisterstücke. Auch wäre es interessant zu wissen ob es eine Anlaufstelle für Antike Gefäße dieser Art gibt, wobei das wahrscheinlich ziemlich schwer werden wird. Deswegen wäre ich dankbar wenn mir jemand passende Bezugsquellen nennen könnte. Danke im Voraus.
  2. Hey, ich verkaufe folgende Yixing Kanne, die 200ml umfasst. Preis: 50€ VHB ink. Versand Über weitere Angebote würde ich mich freuen.
  3. Nun verfolge ich einige Themen in diesem Forum und durfte einiges lernen bzw auch verschiedene Ansichten sehen. Da auch Geschmäcker verschieden sind würde ich auch gerne eure Ansichten hören. Aber um was geht es genau? Um Kännchen generell, da viele diverse Kännchen sammeln und nutzen würde ich gerne einige Themen ansprechen und wissen was ihr davon hält. Da gerade das Thema Aufgussgefäße gerade bei Anfängern immer ein großes Thema ist dürfte dies auch für diese interesannt sein. Ich selbst habe eine kleine Sammlung an Kännchen da ich diese u.a auch sehr schön finde. Zuden haben einige Kannen ihren eigenen Tee. Von den Preisklassen bin ich eher günstig angesiedelt und zu meinen Favoriten zählen u.a eine 400 ml kyusu aus tokoname die ich für oolong nutze und meine kleine bankoyaki kyusu für grüntees (meine "teuren" Stücke). Neben ein paar Allrounder habe ich auch 2 Kännchen die ich als "Anfängerkännchen" bezeichnen würde und über diese möchte ich jetzt genauer reden. So die riesen Einleitung ist zu Ende Und zwar nehme ich als Beispiel eine mir geschenkte Fake yixing Kanne und eine chinesische kyusu die ich aus Interesse im Internet geordert hatte. Nun Fang ich mit der geschenkten Kanne an. Diese ist etwas bemalt , besitzt innen einen kugelsieb ist handlich und gießt gut ab. Als Laie also eine super Kanne . Diese war ein Mitbringsel aus China. Geschmacklich gibt diese nichts negatives ab, nur wurde diese scheinbar gefärbt . Ich habe bis jetzt nur 2 Mal Tee darin aufgebrüht und insgesamt nicht negatives festgestellt. Natürlich ist der Sieb Recht grob und beim ausgießen kommt immer ein wenig mit. Aber hier erwarte ich kein super gefiltertes ergebnis. Zum Preis oder der genauen Herkunft kann ich leider nichts sagen wird aber kein Meisterstück sein. Als zweites kommt diese wohl "maschinell" erstellte kyusu. Und es ist die aller billigste die ich gefunden hatte. Meine Erwartungen waren auf einem Niveau zwischen hoffentlich kommt sie an und hoffentlich dann noch unbeschädigt. Also meine Erwartung gleich null. Preislich war ich mit 5euro gut dabei. Als diese dann ankam war ich doch auf dem ersten Blick verwundert. Die kann man echt benutzen. Also wurde diese 2 Mal ausgekocht und war anschließend Staub und geruchsfrei. Die Verarbeitung ist nicht die beste, dennoch ist ein metallsieb drin, der Deckel wackelt nicht und sie gießt ohne kleckern aus. Zwar bin ich noch zwiegespalten ob ich diese nutzen werde aber als Kanne zum Wandern wäre sie gut genug. Sie ist nicht lackiert oder beschichtet. Also blanker Ton. Also wär hier eure Meinung gefragt. Würdet ihr daraus trinken? Wenn ja mit welcher Vorbehandlung? Aber jetzt seit ihr dran. Was haltet ihr von solchen Kannen? Wenn ein Anfänger ( z.b. ich :D) diese für den Einstieg nutzen würde, würdet ihr davon abraten? Habt ihr Erfahrungen mit solchen Ramsch Tonwaren? Muss es eurer Meinung nach immer eine perfekte Kanne von einem Meister sein die aus einem xy Ton hergestellt wurde? Mal von wabi Sabi abgesehen. Worauf achtet ihr bei dem Kauf von Teegeschirr? Und geht ihr auch Mal Risiken ein wie "Blindkäufe" oder auch Mal Käufe aus Interesse wie in meinem Fall mit dieser kyusu? Leider bekomm ich mein Gedankengut gerade nicht richtig gesammelt, deswegen entschuldige ich mich schon Mal für unverständliche Texte und zusammenhanglose abschweifungen. Eure Erfahrungen würden mich auch sehr interessieren
  4. Hallo Zusammen, vielleicht geht es manchem im Forum ebenso. Über die Jahre sammelt sich so einiges an Teezubehör an und manchmal ändern sich die persönlichen Präferenzen, was Zubehör und Tee angeht. Weil ich sie praktisch nicht mehr nutze, möchte ich mich von zwei Kannen trennen, die mir lange gute Dienste geleistet haben. Die Erste ist eine Zhuni, welche ich über einen deutschen Händler bezogen habe. Die Tonqualität empfinde ich, auch nach meinen heutigen Maßstäben, als sehr ordentlich. Hoch gebrannt, mit sehr hellem Ton. Praktisch geruchlos, auch bei Kontakt mit heissem Wasser. Ist ziemlich dickwandig, wodurch sich die Temperatur sehr gut hält. Ich habe sie lange und ausgiebig für junge Sheng Pu-Erh benutzt und finde, dass sie guten Tee macht. Summa sumarum eine wirklich tolle Einsteiger-Yixing, die endlich mal wieder Tee schmecken möchte.. Die Zweite Kanne habe ich vor 5 Jahren in Amerika bei einer ansässigen chinesischen Händlerin erstanden. Laut Händlerin wurde die Kanne von einer befreundeten Töpferin aus Ihrem Heimatdorf in China gefertigt. Auch der verwendete Ton stammt von dort, also kein Yixing-Ton. Die Fertigung ist ein wenig grob und lange nicht so filigran wie bei dem Zhuni-Kännchen, aber das war mir bei dieser Kanne auch nicht so wichtig. Ich fand den Gedanken schön, eine lokale Handwerkerin aus einem Bauerdorf in China zu unterstützen, zumal die Kanne nicht teuer war. Ich habe sie gerne für stark geröstete Oolong verwendet, sie würde sich aber sicherlich auch sehr gut für diverse Schwarztees machen. Bei Interesse für eine, oder beide Kannen, freue ich mich über eine PM.
  5. Guten Morgen, Ihr habt sicherlich auch eine Teekanne mit Kugelsieb Zuhause? Ich habe seit kurzem erste Erfahrungen mit dem "seltsamen" Kugelsieb bei Yixingkannen gemacht. Ich musste leider feststellen, dass das Kugelsieb alles andere als sinnvoll ist. Ich meide seitdem jegliche Yixingkanne mit Kugelsieb. Grund hierfür ist, dass große Teerückstände beim ausgießen zurückbleiben, da das Kugelsieb bzw. die Löcher nicht direkt an den Kannenrand anschließen. Bei Kannen mit 6-9 einfachen Löchern passiert dies nicht. Kräftiges schütteln und rumwirbeln der Kanne ist nötig um die letzten Tropfen davon abzuhalten den nächsten Aufguss nicht nachziehen zu lassen. Ich frage mich seitdem, ob die Kannen denn von den Yixing Töpfern überhaupt auf Tauglichkeit getestet werden. Zudem so ein Kugelsieb ja viel aufwendiger ist. Allgemein bin ich schon des öfteren auf Teeutensilien gestoßen, welche eig. total unpraktikabel sind und man definitiv weiß, dass diese Utensilien nicht getestet bzw. eig. unglaubwürdig erscheinen von einem Teetrinker/Teeliebhaber benutzt bzw. aus Erfahrung "entwickelt" worden sind. Grüße
  6. Fisheyes

    etwas ordentlicher

    Vom Album Aktuelles Projekt: mal aufräumen!

    So ist der aktuelle Stand... Wo stelle ich jetzt meine Teebecher hin?
  7. Hallo liebe Community, ich bin neu hier und möchte euch eine Frage bezüglich meiner neuen und ersten Yixing Teekanne stellen. Wenn ich den Inhalt in die Tasse gießen möchte, läuft das erste was aus der Öffnung raus kommt nur runter und kleckert auf den Tisch. Das ist ziemlich nervig und ich bin mir sicher das ich irgendetwas falsch mache. Weiß vielleicht jemand was ich falsch mache? Gibt es vielleicht eine Art Erklärung dazu wie genau man eine Yixing Kanne verwendet? Ich danke euch im Voraus
  8. Hi, mich würde gerne interessieren wie ihr eure Teekannen bettet^^. Eig. wollte ich ja Lagerung schreiben aber das passt irgendwie nicht, weil die Kannen nicht gelagert werden, sondern nur gerade für einen gewissen Zeitraum nicht benutzt. Also grundsätzlich ist die Frage, wie Ihr eure Kannen abstellt, nachdem ihr sie verwendet habt. Ich habe bemerkt, dass man die Kannen nach dem Gebrauch mit geöffneten Deckel abstellen soll, da bei geschlossenem Deckel das Restwasser dann nach einer Zeit nicht "ausdampfen" kann. Oder putzt ihr die Kannen mit zewa oder einem Lumpen trocken. Wenn ich den Deckel schließe und stehen lasse, dann entwickelt die Kanne je nach Tee einen eigenartigen Geruch, entweder fischig oder muffig. Wie macht ihr das denn? Gruß
  9. Ich möchte mir eine Tonkanne bestellen und habe noch relativ wenig Vorwissen. Ich bin bei meiner Recherche auf diese zwei Kannen von Teewald gestoßen: https://www.teewald.de/produkt/kungfu-teekaennchen-gelbe-xishi/ https://www.teewald.de/produkt/yixing-schwarze-xishi/ Wisst ihr eine gute Ressource für Infos über Tonkannen oder vielleicht eigene Erfahrungen? Was waren eure ersten Tonkannen? Was sind eure Erfahrungen mit Tonkannen? Lohnt sich der häufig teuere Preis?
  10. Hi liebe Teegemeinschaft, :3 ich will mir ein neues Yixing Tonkännchen für Wuyi Oolongs anschaffen. Allerdings habe ich da eine Frage zu der Höhe der Kannen. Wisst ihr, gibt es Geschmacklich, einen Unterschied zwischen höheren Kannen wie dieser hier (https://yunnansourcing.com/collections/yixing-pottery/products/jin-hei-gang-clay-rong-tian-yixing-teapot-130ml) im Vergleich zu so einer (https://yunnansourcing.com/collections/yixing-pottery/products/jin-hei-gang-clay-fang-gu-yixing-teapot-110ml) ? Würde mich über eine Antwort freuen :3 Philipp
  11. RobertC

    IMG-2628.JPG

    Vom Album Kannen Sammlung

    Zini Shuiping, knapp über 100ml, Zhongguo Yixing Seal
  12. A cup of tea in a teapot - Yixing, Tokoname-teapot Tour (INAX Museum book) Kennt bzw. hat das schon irgend jemand? Habe ich bei Ebay entdeckt siehe diesen Link. Scheint zu einer Ausstellung im INAX Museum in Tokoname zu sein, siehe dort. Das ist ja auch generell ein spannendes Museum, vielleicht kennt es ja jemand?
  13. Hallo zusammen, da ich wie immer am Ausmisten bin, und mich wegen einem Umzug auch verkleinern möchte, werden hier zwei authentische Yixing-Kannen angeboten. Eine habe ich vor Jahren bei Stéphane gekauft... ist eine kleine 85ml Factory-Kanne aus sehr gutem Ton. Die Kanne ist eher dünn, der Deckel sitzt wie für die Zeit üblich eher etwas locker, und sie leckt leicht beim Ausgießen. Bisher wurde nur wenig in der Kanne gebrüht, die Kanne setzt schnell Patina an, wie für alten Ton üblich. Vermutlich am meisten für pu´erh benutzt... Ich hab´ an 150€ + Proto gedacht. Ein paar schöne pu´erh Proben lege ich gern dazu Die zweite Kanne ist bei camellia.sinensis.com vor Jahren gekauft. Der Ton ist guter, natürlicher Zini-Ton, etwa 140ml und wird als Flach-Form bezeichnet. Hab´ vermutlich keine 15 Aufgüsse darin gemacht, meistens hellere sheng-pu´erh. Ich hab´ an 90€ + Porto gedacht, Proben lege ich gern welche dazu Wenn jemand eine Kanne gerne möchte, kann man auch per PN über alles reden... Adresse usw. eh über die PN. Grüße
  14. Ich grße alle Teekenner! Die Vorgeschichte ist die. Grüner Tee ist für mich ein perfekter "Muntermacher", so dass ich mir frühmorgens die Zeit nehme welchen zu machen. Gut wenn man Zeit hat, beim Frühdienst wirds knapp, denn ich bin ein furchbarer Frühaufsteher. Sprich, es gibt hier zwei Faktoren, Zeit und Qualität des Aufgusses, und beim letzten bin ich absolut nicht gewillt faule Kompromisse einzugehen. Deswegen hab ich mich über verschiedene Aufgussgefäße und Zubereitungsmethoden schlau gemacht und kam dabei auf Silber-Kannen als eine Möglichkeit weniger Tee zu nehmen, ihn schneller auskochen aber keine Geschmacksnachteile einzugehen. Hab recherchiert, experimentiert und festgestelllt dass bei all dem Hype ums Silber der Yixing-Ton doch schwer bis kaum zu schlagen ist. Wenn man 95°C heißes Wasser nimmt, Silber auf Punkt 95°C aufheizt und die 2-3° subtrahiert, die das bereits mehrmals aufgegossene handwarme Teeblatt wegnimmt, kommt man beim Silber rein rechnerisch auf 92-93°C effektive Kerntemperatur. Das ist recht viel, eine Yixing-Kanne kommt bei denselben Aufgussparametern auf zwischen 89 und 91°C wenn man sie anständig vorheizt. Ob jetzt die 1 bis 2° so viel Unterschied ausmachen ist, glaube ich, eine reine Religionsfrage. Die Sache ist jedoch, der Ton ist nicht chemisch neutral, im Gegensazu zu Silber und glasierter Keramik, deswegen hab ich nach Alternativen gesucht und eher durch den glücklichen Zufall das Triptis-Porzellan entdeckt, welches mir 88-90°C Kerntemperatur abliefert und 5g Sheng nur in 6 Aufgüssen "leersaugt" (entsprechende Vorheizung vor jedem Aufguss vorausgesetzt). Dabei beobachte ich Effekte die oft dem Silber zugeschrieben werden - der Geschmack des Tees wird breiter, intensiver, reicher, die Fehler des Tees werden aber umso stärker hervorgehoben. Presiwerter Tie Guanyin wird z.B. wirklich reicher, cremiger, floraler, aber die säuerliche Bitterkeit wird dabei aus dem Hinter- in den Vordergrund gerückt. Natürlich habe ich auch Isolierkannen-Glaskörper getestet, wo gar beständige 94°C Kerntemperatur herrschen, mit dem Ergebnis dass derartige Hitze viele florale Noten unterdrückt und dem Tee (Sheng, gerösteter Taiwanese, etc.) ab dem 3 Aufguss eine weniger angenehme Note verleiht (gekochtes Gras) die ich in meinem Tee nicht haben will. Damit ergeben sich für den Stark- und Schnelltee die optimale Kerntemperatur von 90°C plusminus 2 Grad, und die Tatsache dass Silber zwar für bestimmte Tees ganz cool ist, der gute alte Yixing-Ton ist, eben wegen seiner mehr als dreifachen Wärmekapazität Silber gegenüber, kaum zu schlagen. Wie kombiniert man aber die thermischen Eigenschaften von Yixing und die chemische Neutralität von glasiertem Porzellan? Es gibt ja teilglasierte Yixing - Ware wo die mit dem Wasser in Kontakt kommende Innenfläche des Gefäßes eben glasiert ist. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Gefäßen? Halten die was sie versprechen? Ich bin zwar vom Triptis-Porzellan bergeistert und bin hochzufrieden, eine teilglasierte 120ml Yixing im Xishi-Stil wäre eine perfekte Ergänzung für meinen Arbeitsplatz, denn ich finde Gaiwane auf der Arbeit generell nicht so dolle. Grüße, OstHesse
  15. Ein gesundes Neues Jahr allerseits! Der Jahresbeginn ist gewöhnlich die Zeit der guten Vorsätze und auch ein Anlass so maches von der Seele zu schütteln! Die Welt des Tees ist voll mit Weisheiten, Regeln und Normen die jeder kennt, wie z.B. eine Yixing-Kanne pro Teeart, Grüntee kühl aufgießen, Bergquellwasser ist das beste Teewasser, soviel Gramm pro soviel Aufgussgefäßvolumen, Einhaltung der Zeremonie-Regeln beim Teetrinken, etc. Aber wir alle wissen, dass wenn die Sonne untergeht es Leute unter uns gibt, welche ihren Tee oder Teegeschirr auf eine Art und Weise verwenden wo selbst der heiligste Teemeister verzweifeln und vom Glauben abfallen könnte! Meine schlimmste "Sünde"... Ich nehme 8 Gramm Bai Mudan (alle Qualitätsstufen!), tue das in eine 180ml Duanni Yixing - Kanne, wärme diese mit 95°C Wasser und haue dasselbe Wasser sofort in die Kanne! Dann warte ich etwa 1 Minute lang und erhöhe die Brühzeit mit jedem Aufguss. Aufgüsse 4 bis 7 mache ich mit richtig kochendem Wasser und lasse die Kanne 3-4 Minuten stehen! Spaß muss ein. Was sind denn Eure Tee-, Teegeschirr- und Aufgussgewohnheiten die völlig gegen den Mainstream gehen??? Grüße, OstHesse
  16. Ein nettes Mitglied eurer Gemeinde fragte mich Heute nach ein par Yixing Kännchen. Also was tun am Abend ein par Fotos machen und ab damit ins Forum. Damit es spanend bleibt wünsche ich mir eine Rege Diskussion. Welcher Tee wird den darin gemacht, sind sie von Meisterhand, von Frau oder Mann, Welchen Preis ist sie wert.. Teil 2 Teil 3 gibt es auch Teil 4 kommt auch
  17. So Leute, ich bin ja nicht der hellste und kann mich täuschen. Hier einmal zwei Bilder, bitte sagt mir ob ihr diese "Patina" als echt oder unecht anseht. Ich persönlich würde einen riesen Bogen um die Kanne machen. Also die Kanne steht bei derzeit über 160 US$
  18. Ich grüße alle Teekenner! Dies ist mein erster Thread in diesem Forum. Kurz zu mir. Ich befinde mich auf meine Tee-Reise schon seit einem knappen Jahrzehnt, war bisher ein stiller Mitleser dieses Forums und möchte nun meine Erfahrungen zum Thema Teegeschirr zur Diskussion freigeben. Vor allem geht es um meine Beobachtungen was Anfänger betrifft. Jeder, der die Welt des Tees jenseits der üblichen Schwarztee-Beutel entdecken will, fängt klein an. Er besucht einen Teeshop, informiert sich im Netz und will zumeist mit einem bekannten Tee anfangen. Dies sind meist Grüntees, aber auch gängige Oolongs wie TieGuanYin. Der Tee ist schnell gekauft, doch nun entdeckt der Anfänger dass er auch ein Aufgussgefäß braucht. Das Einfachste ist, man nimmt die alte Teekanne aus Großmutters Zeiten, doch gerade bei Grüntees gibt es viele Feinheiten die man beachten muss. Großmamas Kanne ist üblicherweise nicht unter 500ml, richtig dickwandig - es erfordert einfach Vorwissen und Erfahrung um darin einen feinen Grüntee hinzukriegen! Vorwissen welches der Anfänger noch nicht hat. Nach ein Paar "fails" geht der Anfänger ins Netz und erfährt dass es wohl eine Yixing Teekanne sein sollte um beste Resultate zu erzielen. Das Thema Yixing ist aber so umfangreich (Arten, Authentizität, Einfluss auf Teegeschmack, etc.), dass er es wegen der schieren Menge an Informationen vorerst aufgibt und sich den Gaiwans zuwendet, zumal diese auch als durchaus bezahlbar erscheinen. Diese kommen jedoch auch in einer Fülle von Größen und Designs und sind ebenfalls nichts was man In Mitteleuropa einfach bequem nachkaufen kann wenns mal Scherben gibt. Der Anfänger probiert verschiedene Gaiwans mit unterschiedlicher Wandstärke und erhält jedes Mal verschiedene Resultate bei demselben Tee. Der zarte dünnwandige Gaiwan verliert zu schnell Hitze und ergibt einen eher dünnen Oolong-Aufguss, wobei der dicke und hitze-speichernde 150ml Gaiwan den zarten Grüntee zu bitter werden lässt. Ob jetzt Yixing-Teekanen oder Gaiwans, meine Erfahrung mit Anfängern sagt mir dass sich viele von der Welt des Tees zurückschrecken weil sie diese als zu komplex empfinden. Besonders wenn sie im Netz ständig lesen dass Yixing nicht gleich Yixing ist und der Begriff "Gaiwan" eine Myriade an Varianten beinhaltet (Material, Wandstärke, Form, etc.) die alle mit demselben Tee verschiedene Ergebnisse liefern, wird es den Anfänger schnell zuviel. Als Teefan versuche ich dem natürlich entgegen zu wirken und musste des Öfteren feststellen dass der Anfänger an erster Stelle folgende Sachen braucht: gängige und unkomplizierte Vertreter der Grün-, Weiß-, Oolong- und Schwartees und ein universelles Aufgussgefäß welches bei allen dieser Tees gute Ergebisse liefert ohne den Geschmack zu verfälschen bzw. zu "verkomplizieren" Natürlich wird jeder dabei an einen Gaiwan denken, das Problem ist jedoch die Vielfalt jener Gefäße und die Erfordernis bestimmter Vorkenntnisse um das Richtige auszusuchen, von der korrekten Bedienung mal abzusehen. Die Hand-Akrobatik die mit dem Gaiwan einhergeht ist vielen Normalbürgern schon mal zuviel.... Es gibt jedoch etwas, was ich persönlich und aus eigener Erfahrung für besonders anfängerfreundlich/universell halte, und das ist der Tea Taster! Innerhalb des letzten Jahrzehnts habe ich schon vieles an Gaiwan, Yixing & Co. ausprobiert, doch wenn ich mich für nur einen Aufgussgefäß entscheiden müsste den ich für so ziemlich alle Tees nehmen würde, würde ich das wohl typischste und verbreitetste Tea Taster Set nehmen - das "Goldmark" von Noritake Lanka Porcelain! Nicht nur dass diese Taster überall verbreitet sind (man sehe sich die Videos von Teegschwendner, Twinings u.a. an, diese Dinger sind fast schon Standard), diese können problemlos und günstig z.B. bei Teegschwendner und Florapharm bestellt werden . Es gibt auch unter Tea Tastern Unterschiede wie Volumen und Wandstärke, die "Goldmark" Taster sind jedoch so ziemlich die "goldene Mitte". Mittlere gleichmäßige Wandstärke die so gut wie allen Tees bekommt, 150ml Randvolumen, alle Vorteile des Porzellans und vor allem eine mega-einfache Bedienung. Tee rein, aufgießen, Deckel zu, warten, Deckel festhalten wie bei einer Teekanne und dann einfach abgießen. Keine Handakrobatik notwendig und keine Verbrühungen zu befürchten. Und - das Wichtigste - bei allen Tees die der Anfänger dort aufbrüht, darf er die minimalste Beeinflussung des Geschmacks erwarten, sei es durch das Material des Tasters oder durch seinen Design. Es ist so dass die Tea Taster erfunden wurden um JEDEN Tee einfach, schnell und konsistent verkosten zu dürfen. Im Gegensatz dazu, sind traditionelle chinesische Aufgussgefäße in ihrer Masse eher als spezialisiert zu betrachten, deshalb auch diese Fülle an Formen und Designs. Es ist mir klar dass es auch Gaiwans gibt die dem o.g. Tea Taster entsprechen und genauso universell und einfach einsetzbar sind - diese muss man aber erst finden! Und das geht aber nur wenn man genug Gaiwans von verschiedenen Herstellern durchprobiert hat, was wiederum eher für erfahrene Teefans in Frage kommt, nicht für Anfänger. Der Taster bietet Konsistenz und Verfügbarkeit, etwas was ich bei den Gaiwans vermisse... Beispiel. Ich "konvertierte" eine kaffetrinkende Person zum Tee (dunkle Oolongs, Sheng PuErh, Darjeeling first flush). Der Tee hat zwar sehr geschmeckt, doch die oben beschriebenen Unannehmlichkeiten mit unseren althergebrachten Schwarztee-Kannen haben ihr schon zugesetzt. Gaiwan war auch keine Lösung, da Wände zu dick, machten Darjeeling zu kräftig und bitter. Zwei Gaiwans für verschiedene Tees war viel zu umständlich. Ein "Goldmark"-Taster brachte die Wende, jetzt gelingt fast jeder Tee (mehr oder weniger) auch ohne große Vorkenntnisse und die Bedienung ist mega-einfach, was besonders auf dem Arbeitsplatz (Industrie, kein Bürojob) seine Vorteile hat. Es wäre interessant zu erfahren was die Teekenner dieses Forums über die Sache denken. Grüße, OstHesse
  19. hallo, jetzt isses passiert, ich bin angefixt. nach dem testkauf der zini, hab ich mir die gleiche in zhuni geordert. jetzt würde ich mir über lang gerne auch noch andre teekannen zulegen, finde jedoch kaum anbieter. gegen amazon hab ich ne extreme aversion und ansonsten ist es doch recht schwer was zu finden. ich will auch nicht allzu sehr auf die k...e hauen, sprich 150ml für unter 100€, besser um die 70 bis 80 jetzt hab ich speziell für jianshui nur was bei chris gefunden, doppelt so teuer wie vergleichbare yixing ?! habt ihre gute shops in petto? ps.: folgende würde mich anlachen: https://www.teasenz.com/de/green-clay-yixing-teapot-round-xi-shi-hu#.WuRZmKtCQ1I kenne halt nix über den ton und ist auch etwas zu gross..