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  1. Hallo Community Ich hatte vergangenes Jahr eine Eingebung weil ich gerne grünen Tee trinke und bei der Arbeit gern mal die Zeit aus den Augen verliere. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich vor lauter Konzentration am PC vergessen habe, dass ich mir ja eben gerade einen Tee gemacht hatte und den Beutel rausnehmen muss. Das Resultat, der Tee schmeckte nicht mehr, war bitter und ich musste ihn noch mal machen. Ich habe mich dann am Wochenende mal zu Hause hingesetzt und einen Tee Timer entwickelt, der den Teebeutel nach Ablauf einer vordefinierten Zeit automatisch aus der Tasse zieht. Der erste Prototyp war klobig, eigentlich unpraktisch und hatte noch keine Batterie. Aber das Konzept funktionierte und ich hab das ganze dann noch verfeinert und am Ende kam ein hübsches Gerät heraus, das man im Büro problemlos auf dem Tisch betreiben kann, auch wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Man hängt einfach den Teebeutel oder ein Tee-Ei an den Heber und startet das ganze. Der Heber schwenkt den Tee sogar noch während der gesamten Ziehzeit und wenn die Zeit abgelaufen ist, wird der Beutel (oder das Ei) aus der Tasse gezogen. Ich verkaufe das Teil mittlerweile auf meiner Webseite und versuche das Gerät weiter zu entwickeln. Ich würde jetzt gerne wissen, wie Ihr darüber denkt. Der Preis ist damit gerechtfertigt, dass ich die Dinger von Hand selbst aus hochwertigem Holz baue. Kein Kunststoff aus der Maschine. Hier meine Webseite: <Link entfernt>
  2. Überall werden Ziehzeiten angeben, variert und probiert. Aber im Gegensatz zu normalen Teebeuteln die wir einfach innerhalb von einer Sekunde entfernen können, brauchen unsere Kännchen meistens etwas länger. Ich brauch bei meiner Kyusu ca. 250ml ( wird meistens nur zur hälfte gefüllt) 5-10sek. bis diese sich entleert hat. Wenn ich dann noch tropfen rausschüttel (ich hoffe ihr wisse was ich meine) kommen noch mal 5-10 Sekunden hinzu. Wenn ihr euch jetzt strikt an eine vorgegeben Zieh zeit halten wollt. berechnet ihr dies mit ein. Oder fangt ihr zu dem Zeitpunkt an auszuschenken?
  3. Ein gesundes Neues Jahr allerseits! Der Jahresbeginn ist gewöhnlich die Zeit der guten Vorsätze und auch ein Anlass so maches von der Seele zu schütteln! Die Welt des Tees ist voll mit Weisheiten, Regeln und Normen die jeder kennt, wie z.B. eine Yixing-Kanne pro Teeart, Grüntee kühl aufgießen, Bergquellwasser ist das beste Teewasser, soviel Gramm pro soviel Aufgussgefäßvolumen, Einhaltung der Zeremonie-Regeln beim Teetrinken, etc. Aber wir alle wissen, dass wenn die Sonne untergeht es Leute unter uns gibt, welche ihren Tee oder Teegeschirr auf eine Art und Weise verwenden wo selbst der heiligste Teemeister verzweifeln und vom Glauben abfallen könnte! Meine schlimmste "Sünde"... Ich nehme 8 Gramm Bai Mudan (alle Qualitätsstufen!), tue das in eine 180ml Duanni Yixing - Kanne, wärme diese mit 95°C Wasser und haue dasselbe Wasser sofort in die Kanne! Dann warte ich etwa 1 Minute lang und erhöhe die Brühzeit mit jedem Aufguss. Aufgüsse 4 bis 7 mache ich mit richtig kochendem Wasser und lasse die Kanne 3-4 Minuten stehen! Spaß muss ein. Was sind denn Eure Tee-, Teegeschirr- und Aufgussgewohnheiten die völlig gegen den Mainstream gehen??? Grüße, OstHesse
  4. icedcoal

    Sweet Tea

    Guten Abend, seit einiger Zeit hat es mir der Gedanke an Sweet Tea angetan. Für die, die Sweet Tea vielleicht nicht kennen sollten: Es ist ein, hauptsächlich im Süden Amerikas verbreiteter Tee. Dabei wird Wasser und (mehr oder weniger) Zucker erhitzt und der Tee dann zum ziehen hinzugefügt. Das ganze lässt man dann lange stehen, um einen intensiven Geschmack zu bekommen und gießt das Ganze zu sservieren mit Wasser und Eiswürfeln auf. Nun meine Frage.. Wenn ich Sweet Tea mit schwarz Tee machen möchte kann ich den ja eigentlich nicht so lange ziehen lassen, oder? Manche Rezepte haben von bis zu zwei Stunden, oder bis der Tee Zimmertemperatur erreicht hat, Ziehzeit gesprochen. Einige Seiten schreiben auch von 15 Minuten, aber normalerweise heißt es doch, dass man schwarzen Tee maximal 5 Minuten ziehen lassen sollte. Der Tee wird zwar mit einer menge Zucker gemischt, aber ist der bittere Geschmack nicht trotzdem zu extrem? Ich bin ziemlich verwirrt, hat hier jemand Erfahrungen damit gemacht? Liebe Grüße, Sara
  5. Wie macht ihr das, oder ist es von Tee zu Tee unterschiedlich. Wenn der Tee zieht soll man den Deckle drauf lassen das kein Sauerstoff zu dieser Zeit dazu kommt, oder soll Deckel ab?
  6. Hallo, ich bin zwar noch recht neu hier, dennoch begeistere ich mich schon für ca. 1,5 Jahren für Tee. Mich würde mal interessieren wie Ihr eure Tees so dosiert. Macht ihr das rein nach Gefühl oder gibt es welche die auf das Zehntelgramm genau abwiegen? Ich habe speziell keinen genauen Tee genannt, da sicher jeder verschiedene Favoriten hat und diese auch dementsprechend dosiert und mithilfe der richtigen Wassermenge und Temperatur zum idealen Ergebnis kommt. Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn ihr Tee, Teemenge, Temperatur(en), Ziehzeit(en) und Wassermenge angebt. Mich würde vor allem interessieren wie lange Ihr den 2., 3., 4.,... Aufguss mit welcher Wassertemperatur ziehen lässt. Rein persönlich mag ich es, wenn man den Folgeaufguss mit höherer Temperatur kürzer ziehen lässt. Uiii, hoffentlich habe ich mit dieser Aussage keinen Krieg angezettelt. Bin schonmal für jedes Statement dankbar!
  7. Hallo, liebe Teefreunde, ich bin neu im Forum und habe eine Frage: Es gelingt mir nicht, einen Earl Grey so zuzubereiten, dass das Bergamottaroma voll durchkommt. Der Tee schmeckt jedes mal irgendwie nach gewöhnlichem Schwarztee. Woran kann das liegen? Ich nehme immer ca. 6 Gramm pro halbem Liter Wasser und gieße ihn auf, sobald das Wasser nicht mehr kocht und lasse ihn 3 - 4 Minuten ziehen. Ich habe vor Jahren in einem Café einen Earl Grey getrunken, der von einem renommierten Teehersteller kam und der war göttlich! Das Bergamottaroma kam voll durch und er schmeckte wundervoll. Doch so sehr ich experimentiere, es will einfach nicht klappen. Hat jemand einen Tipp, wie man den EG richtig hin bekommt? Da wäre ich echt dankbar für. Liebe Grüße Sir Ooli
  8. ich hab mir gerade mal die beiden anderen Grüntee Ziehzeit Threads durchgeschaut, konnte aber über lange Ziehzeiten mit kochendem Wasser nichts finden. Ich hab es bisher auch so gehandhabt bei 57 bis max. 70 °C (Japan 57, da war mir 60 °C schon zu viel und China 70 °C) für ca. 2 - 2.5 Minuten aufgebrüht, in den meisten Fällen ohne zweiten Aufguß, da ich finde dass generell nach einer Zeit von 2.5 Minuten Bitterstoffe dazu kommen die das Aroma deutlich verschlechtern. Daher macht man bei Gong Fu ja insg. bei Grüntee soweit ich es bisher mitbekommen habe auch nur 2 Min (z.b. 1. Aufguß 45-60sek, 2. dann 15-20sek, 3. nochmal 25-45sek sek). Nun habe ich beim Tea House einen Jade Green Snail bestellt, dort steht als Anleitung für die Methode "vom Blatt trinken" 5 Minuten mit 80-98°C kochendem Wasser aufgießen, dann die Hälfte abtrinken oder abgießen und das Glas wieder mit neuem heißen Wasser aufgießen. So lange wiederholen bis kein Geschmack mehr kommt. Also ich bin da nicht wirklich überzeugt. Nach 2-3 Minuten mit 80 °C heißem Wasser roch der Tee super, sehr aromatisch und süß, nicht bitter, so hätte ich ihn normalerweise getrunken (ohne weitere Aufgüsse), ich hab ihn dann eben mal 5 Minuten ziehen lassen nach der Methode "vom Blatt trinken" die auf der Anleitung vom Tea House stand. Den zweiten Aufguß dann mit 92 °C gemacht, die weiteren auch mit 80-90. Wie erwartet schmeckte er nicht so klar und rein und aromatisch wie gewohnt sondern mit leicht pelzigen Bitterstoffen versetzt. Nicht wirklich bitter, aber eben lang kein gutes Erlebnis mehr wie sonst. Man kann ihn sicher so trinken und auch die weiteren Aufgüße (insg. 1 Liter, ca. 6 Aufgüße) waren "ok", so wie man ihn eben beim Sushi Restaurant im Keramik Becher bekommt. Extrem bitter wurde er dadurch auch nicht, aber vergleichen mit Gong Fu hatte er für mich persönlich schon Bitterstoffe mit drin die das gute klare Aroma gekillt haben. Kennt ihr die Methode "vom Blatt trinken" mit solch heißen Temperaturen und langen Ziehzeiten ? Ich frag mich wieso Tea House ausdrücklich diese Methode empfiehlt.. und dazu extra bemerkt dass der Tee dabei nicht bitter wird. Es stand auch dabei man solle weniger Blätter nehmen damit man mehr Aroma hat (evlt. dadurch auch weniger Bitterstoffe?) Ich habs mal mit 1 TL (ca. 3g) für 300 ml versucht.
  9. Ich habe da mal eine Anfängerfrage: Ich trinke sehr gerne sowohl Oolong aus Taiwan als auch japanischen Sencha. Mich würde es nun interessieren, wie es zu der sehr unterschiedlichen Ziehzeit für den zweiten Außguss kommt. Meistens, zumindest habe ich es bisher fast immer so gelesen, wir bei Oolongs empfohlen, den zweiten Außguss etwa 15Sek länger zu machen als den ersten Aufguß. Bei Sencha hingegen soll der zweite Aufguß ja möglichst kurz und auf jeden Fall kürzer als der erste Aufguß sein. Beim Sencha wird es damit erklärt, dass durch den ersten Aufguß sich das Blattgut bereits geöffnet hat und daher weniger Zeit benötigt wird. Aber müsste das dann beim Oolong nicht auch so sein? Falls sich jemand die Zeit nimmt, und mir die Frage beantworten könnte bzw. den Unterschied erklären könnte - wäre ich sehr dankbar. Gruß Ahasja
  10. Hallo, mich würde mal interessieren wie eure Mehrfachaufgüsse bei chinesischen Grüntees konkret aussehen - nicht in Form und Farbe, sondern in Teemenge, Wassermenge, Ziehzeit usw. Man liest hier im Forum leider selten darüber und wenn dann wenig konkretes. Da sind andere Sorten (jap. Grüntees, Oolongs, Pu Ehr, ..) weit besser aufgestellt. Ich denke es ist so, dass man meist Basisparameter hat und die für jede Sorte über die Zeit "optimiert". Daher würde ich hier gerne Erfahrungen austauschen. Mengen, Ziehzeiten usw. bei westlicher Zubereitungsmethode sind ja idR klar und müssen nicht erwähnt werden .. hier soll es um Mehrfachaufgüsse gehen! Ich fang mal an: Name: Mao Jian Premium Bio Händler: Kolodziej Lieder Menge: ca. 8g pro 250ml Temperatur: 1. Aufguss: 80°C, danach langsam steigernd bis knapp ~90°C Ziehzeit: 1. Aufguss: 60s, 2. Aufguss: 10s, 3.Aufguss: 60s, 4. Aufguss: 90s, 5.Aufguss: 120s (meist ist aber nach dem 4. Schluss) Anmerkungen: keine Wie man sieht orientiere ich mich hier etwas an Sencha (nutze auch idR eine Kyusu). Andererseits hab ich oft das Gefühl, dass ich sehr viel Tee vewende, aber mit weniger wirds einfach nicht so gut. Bei Mao Feng und Green Darjeeling* verwende ich im wesentlichen die gleichen Parameter, erhalte bei ersterem gute Ergebnisse, bei zweiterem sind die Ergebnisse noch nicht optimal. Wie sind eure Erfahrungen & Parameter mit chinesischen Grüntees in Verbindung mit Mehrfachaufgüssen? Wie bereitet ihr sie zu? *= Ich weiß, eigentlich ein Inder. Aber ich hab ihn mal hier mit reingeschmuggelt. Hat ja kein eigenes Unterforum!