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43 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, die furchteinflößende Vielfalt an Zubereitungsarten bei Sencha kann einen Anfänger gehörig in den Wahnsinn treiben. Wenn schon alleine der Lieferant auf der Packung zwar Zeit, Temperatur und Teemenge halbwegs spezifiziert (bei einem TL als Mengeneinheit wird dem kleinen Nerd in mir ganz ganz übel), bei der Wassermenge dann aber so abenteuerliche Werte wie 100-300ml erwähnt werden, dann sind das für den Anfänger zu viele Freiheitsgrade. Mir ist schon klar dass es hier nie ein Universalrezept geben wird, und man sich immer durch etwas trial&error an das eigene Optimum herantasten muss, denn immerhin geht es hier um ein Naturprodukt das immer unterschiedlich sein kann. Wenn man aber nun vor einer bescheidenen Menge von 40g gar nicht günstigem Tee sitzt, dann ist die Anzahl der Versuche die man damit treiben kann nicht endlos. Es gibt auch einige Seiten im www die sich damit außeinander setzen, aber manche kommen mir irgendwie seltsam vor. Mich würde daher eher die Meinung der, im positivsten aller Sinne, Tee-Verrückten hier im Forum interessieren. Vielleicht kristallisiert sich ja ein gemeinsames Nenner heraus (vermutlich aber nicht). Was wäre die Start-Empfehlung für die Zubereitung (Gewicht, Menge Wasser, Wassertemperatur und Ziehzeit) von Sencha normaler Qualität? Und welche Parameter würdet ihr in welche Richtung verändern wenn es um Top-Qualität geht?
  2. Moin! Und Grüße aus Bremen. Ich trinke zwar schon länger auch Tee, hab aber keine Ahnung. Für mich ist Tee Nahrungsmittel und Genuß, aber kein Luxusgut. Nicht ganz unabhängig davon hab ich auch kein Geld für teuren Tee. Neben Schwarztee trinke ich auch gerne Mate, hab einen großen Mate Importeur mit Vor Ort Verkauf gleich um die Ecke. Dort gibt es immer auch umfangreiche Beratung, ob gewollt oder nicht Kenne bisher nur wenige, sehr günstige Schwarzteesorten. Die Begeisterung hält sich in Grenzen. Als nächstes möchte ich mir das Probierset von Gschwender zulegen, mit 4x 50g. Das wurde hier im Forum schon mehrfach empfohlen. Vielleicht könnt ihr mir brauchbare (Supermarkt) Tees empfehlen? Meine Schmerzgrenze liegt bei 10€ / 100g. Ich reagiere leider sehr empfindlich auf Koffein. Mehr als eine Tasse ist nicht drin, gilt auch für Kaffe und Mate. Mein Zubehör ist schlicht. Isolietasse aus Edelstahl, Sieb und Teeglas sowie Wasserkocher. Ich hab auch ganz konkrete Fragen zur Zubereitung: Rührt man den Tee um, wärend er zieht? Und: Ich mag Tee gerne stark, aber nicht sehr bitter. Gibt es da Tricks? Grüße, Markus.
  3. Tee-Gewürze

    Ich möchte gerne verschiedene Gewürze ausprobieren. Dazu muss ich aber wissen, welche Gewürze in welchen Tee reinpassen. Welche Gewürze gibt es, und Welche sind für den Tee geeignet?
  4. Möglicherweise wurde das schon öfters durchgekaut (falls ja, bitte nicht schlagen, bzw doch, siehe unten). Da ich nun meine bestellten Puhs (danke an Chenshi) zumindest etwas standesgemäßtiger verplustermatuckeln möchte, habe ich mir eine entsprechende Kanne und Becher bestellt (Tokoname, nicht Yixing - wenn sie da sind zeige ich sie, ja? Ja? JA???). Zwar etwas größer als üblich (was ich hier nachlesen konnte), aber ich bin halt anders . Bei den kleinen Dingern hab ich Angst, dass ich sie kaputt mache. Ich verstehe, dass man durch die kleine Kanne mehrere Aufgüsse machen kann/soll. Zur Erklärung: ich hatte bisher immer meine jap. 1L Gusskanne benutzt - diese flache Tsuki , die seit 1998 in meinem Besitz ist. Da fällt mir grad ein, ob da aber noch ein Liter reingeht ... ich weiß nicht so recht, vielleicht sollte ich sie mal wieder von innen sauber machen ... aber das ist ein anderes Thema...). Also - Pu-Erh rein, kochendes Wasser drauf, 5 min ziehen lassen und schluck). Nun habe ich auch soweit verstanden, dass die nachfolgenden Aufgüsse möglichst mit fast kochendem, oder doch zumindest sehr heißem (90Grad) Wasser aufgegossen werden sollten. Daher die Frage (.... und während ich sie schreibe, kommt sie mir albern vor ... vielleicht lasse ich das lieber ... andererseits, jetzt habe ich schon angefangen und die ganze Farbe auf dem Monitor muss ja auch bezahlt werden, wenn ich das wegwische, ist doch Verschwendung ... naja, müsst ihr halt wissen, ob ihr was dazu sagt. Aber sagt nicht, ich hätte Schuld. Ich hab auch - selbst wenn - grad keinen Lappen parat): Setzt man für die nachfolgenden Aufgüsse immer wieder neu Wasser auf, oder gibt es da eine "traditionelle" Version eines Wasserwarmhalters? So wie Stövchen oder so? Also ggf eine Extrakanne nur fürs Wasser, deren Unter- oder andere Seiten man mittels eines Heizgerätes egal welcher Art befeuert? (Brüht mich)
  5. Hallo zusammen, da ich noch ganz neu im Forum bin, habe ich bisher noch kein Thema zur Zubereitungsart von Matcha gefunden. Es gibt ja verschiedene Arten der Matcha Tee Zubereitung. Manche benutzen einen Sieb, wiederum andere mischen sich eine Paste mit kaltem Wasser zusammen bevor sie warmes Wasser drüber kippen. Wie bereitet ihr euren Matcha zu? Ich persönlich habe anfangs noch einen Sieb verwendet, bin jetzt aber komplett davon losgekommen. Ich gehöre nun zur Sorte, der Pasten-Anmischer LG
  6. Nochmal ne frage zum tee selbst. Hab mich online mal nach tee umgesehen und finde sorten die 100 gramm die packung 20€ kosten. Ist das teuer? Würdet ihr 100 g als viel bezeichnen? und wo kauft ihr euren tee? Kann ich mir auch diesen losen tee bei edeka kaufen? Oder is das nicht das wahre. Habt ihr besondere shops auf deren tees und qualitäten ihr eher schwört?
  7. Hi Leute! Ich bin relativ neu hier und blogge gelegentlich über Tee und wollte mit euch meinen letzten Eintrag teilen. Es geht um das Thema Teezubereitung im Gongfu-Stil. Dazu habe eine Infografik gebastelt (leider nur auf Englisch :/). Was haltet Ihr davon? Und wie läuft das bei euch ab? Hab die Info Grafik an den Forum Eintrag angehängt aber sollte das mit der Darstellung nicht so hin hauen hier nochmals der Link zum Blog Eintrag: LG Alex
  8. Hallo, liebe Teefreunde, ich bin neu im Forum und habe eine Frage: Es gelingt mir nicht, einen Earl Grey so zuzubereiten, dass das Bergamottaroma voll durchkommt. Der Tee schmeckt jedes mal irgendwie nach gewöhnlichem Schwarztee. Woran kann das liegen? Ich nehme immer ca. 6 Gramm pro halbem Liter Wasser und gieße ihn auf, sobald das Wasser nicht mehr kocht und lasse ihn 3 - 4 Minuten ziehen. Ich habe vor Jahren in einem Café einen Earl Grey getrunken, der von einem renommierten Teehersteller kam und der war göttlich! Das Bergamottaroma kam voll durch und er schmeckte wundervoll. Doch so sehr ich experimentiere, es will einfach nicht klappen. Hat jemand einen Tipp, wie man den EG richtig hin bekommt? Da wäre ich echt dankbar für. Liebe Grüße Sir Ooli
  9. Hallo zusammen, manchmal hat man einen Tee zur Hand, der sich von Anfang gut brühen lässt, man schnell einen guten Geschmack trifft, mit dem man viel experimentieren kann, der einfach Spaß macht. Dann gibt es wiederum Tees, der auch gerade in meinem Gaiwan zieht, zu dem man etwas schwerer Zugang findet. Ich habe tatsächlich viel experimentiert, den Tee zu unterschiedlichen Zeit gegossen, also über 1 1/2 Jahre verteilt und war nie so richtig zufrieden damit. Manchmal etwas zu säuerlich, dann konnte ich nur etwa 3 Aufgüsse heraus holen, etc. Der Tee hat sich sehr unnahbar gehalten, ich hatte keinen Anhaltspunkt, kein konkretes Bild im Kopf. Die letzten Mal habe ich sehr niedrig dosiert, also etwa 2g auf 100ml und mit langen Ziehzeiten gespielt. Anfangs so mit 30sec. dann auch bis zu 2min. und auch mit der Temperatur ungefähr bei 90° geblieben. Und siehe: man kann dem Tee tatsächlich sehr angenehme, subtile Noten entlocken, die sich nun über viele Aufgüsse hinweg halten. Wenn früher nach 4-5 Aufgüssen Schluss war, gehe ich heute bestimmt in Richtung 10+ und komme zu dem Schluss, dass diese feinen, filigranen Tees auch so fein und zart gegossen werden wollen und so ihr volles Potential entfalten können. Auf jeden Fall war das heute die angenehmste Session, weitere werden hoffentlich folgen... ich probiere mal, die hier zu dokumentieren.
  10. Tee-Mischungen

    Mit welcher Temperatur würdet ihr Tees zubereiten, die aus verschiedenen Teesorten, z. B. Schwarz- und Grüntees, bestehen? Mit der niedrigsten Temperatur, hier also der für den Grüntee, der höchsten, also für Schwarztee, oder einer Temperatur, die zwischen beiden liegt?
  11. Umfrage: Teezubereitung im Auto

    Hallo Liebe Tee-Freunde, Ich schreibe momentan an meiner Seminararbeit im Fach Innovationsmanagement und habe die Aufgabenstellung, ein neues Produkt, zur Teezubereitung auf Markterfolg zu testen. Deshalb möchte ich Euch als Tee-Experten fragen, was haltet ihr von der Möglichkeit Tee im Auto zuzubereiten? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch 1-2min. Zeit nehmt, um die Umfrage zu beantworten Gerne könnt Ihr auch Anregungen oder Ideen von Euch zu diesem Thema posten. Vielen Dank für Eure Unterstützung und ein schönes Wochenende
  12. Matcha-Usacha Zubereitung

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag von Luke (Aiya) zu Matche-Tee bei der Teezui 2015 im Chá-Dào. Die Zubereitung eines Usacha. Umgießen in einen Pitcher für die allgemeine Verköstigung.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  13. Matcha-Zubereitung

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag von Luke (Aiya) zu Matche-Tee bei der Teezui 2015 im Chá-Dào. Die Zubereitung eines Matcha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  14. Matcha-Zubereitung

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag von Luke (Aiya) zu Matche-Tee bei der Teezui 2015 im Chá-Dào. Die Zubereitung eines Matcha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  15. Matcha-Zubereitung

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag von Luke (Aiya) zu Matche-Tee bei der Teezui 2015 im Chá-Dào. Die Zubereitung eines Matcha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  16. Matcha Zubereitung

    Vom Album Teezui 2015

    Vortrag von Luke (Aiya) zu Matche-Tee bei der Teezui 2015 im Chá-Dào. Die Zubereitung eines Matcha.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  17. geschenkter Pu'er

    Moin bei dem Tee auf dem Foto handelt es sich um einen Tee, den ich vor ca. einem Jahr geschenkt bekommen habe. Alles was ich darueber weiß ist, dass er 1996 geerntet wurde, ein Pu'er sein soll, und ein bisschen holzig und nach nassem Keller riecht. Ich bin noch ganz neu in dem Thema Pu'er und habe bisher selbst noch keinen aufgegossen. Kann mir jemand sagen, um welche Art Pu'er es sich handelt und wo ich eine Zubereitungs empfehlung finden koennte? Freue mich ueber Antwort Max
  18. Ich trinke ja nun seit etlichen Jahren grünen Tee, direkt aus China. Nun habe ich aus Interesse mal einen "Premium Grüntee" eines sehr großen und bekannten Teebeutelherstellers ausprobiert, da er bei uns in der Arbeit verfügbar war im Teesortiment, es sah aus wie Pulver und roch eher nach Apfel, Citrus, süßlich. Dafür kein bisschen nach grünem Tee wie ich es bisher kannte. Laut Packung ohne Aroma und Premium Qualität für die Gastronomie, nicht für den einfachen Privatgebrauch und auch nicht im Supermarkt erhältlich, also der "bessere" grüne Tee der Teebeutel Firma. Die Packung gab nur folgende Hinweise: von eigenen Experten ausgesucht, von Hand gepflückt und eine speziell veredelte Verarbeitung, von "hohen Bergen" Zubereitung: 3-5 minüte Ziehzeit mit 100 °C Jeder weiß, man gießt grünen Tee bei ca. 55-90 °C auf, je nach Sorte, Zubereitungart, Herkunft, Verarbeitung, japanische meist bei 55-80 °C (am ehesten noch 60°C), chinesische eher bei 70-85 °C. Von der Zeit her geht es von 10 sek bis 3 Minuten, für eine Tasse ca. 1-2,5 Minuten würde ich sagen. Jedoch kamen mir 100 °C und 3-5 Minuten etwas extrem vor, gerade in Bezug auf Bitterkeit und die ganze Wissenschaft, die ja z.b. der gute Schweikart deutlich macht (nicht mehr als 60 °C und exakt 2 Minuten Ziehzeit), da gerade auch bei höheren Temperaturen und langer Ziehzeit die für den Körper unangenehmen Bitterstoffe herauskommen (Tannine) die im Vergleich zu den anfangs herausgelösten Catechinen (eben leicht bitter) eben weder geschmacklich noch gesundheitlich wirklich geeignet sind. Grund genug, das ganze zu hinterfragen. Also habe ich mal direkt an die Frima geschrieben und meine Bedenken geäußert und um die Antwort des firmeneigenen beworbenen "Chef-Tea Taster", also dem "Experten" auf der Packung gebeten, da wohl nur er aufklären könne wie es zu den Angaben komme. Dazu wollte ich gerne wissen aus welchen Anbaugebieten der Tee in den Beuteln denn genau kommt, wie sich das "Pulver" anstatt Blätter erklären ließe bei Premium Qualität und wie sich das Aroma nach Apfel und Citrus erklärt, wenn kein Aroma zugesetzt wird. Ich hatte mit einer Standard Antwort gerechnet oder gar keiner. Allerdings bekam ich heute, über einen Monat später doch eine Antwort vom hausinternen Experten und Chef Tea Taster. Die Anbaugebiete sind: China, Südindien oder Sri Lanka. E (hier hätten mich natürlich genauere Angaben interessiert, aber immerhin schonmal mehr als "hohe Berge" in Asien). Zum Thema Pulver in den Beuteln wurde mir mitgeteilt, dass es sich nicht um Pulver also Dust handele, sondern un Fannings, also ganze Blätter, die eben nur 1mm groß seien. Ich konnte zwar keine 1mm großen Blätter erkennen, für mich sah das Ganze nur wie Staub und Pulver aus, aber gut. Die 100 °C würden sich dadurch erklären, dass nur mit 100 °C alle Stoffe im Tee gelöst werden würden und deshalb diese Temperatur auch bei grünem Tee empfohlen wird. Dass er dann totbitter und evlt. ungesünder und unbekömmlicher ist, ist wohl Nebensache bei der Empfehlung. Es wurde allerdings in der mail hinzugefügt dass man selber durch Temperatur und Ziehdauer die Gerbstoffintensität selbst beeinflussen könne (allerdings nicht auf der Packung). Zum Thema Aroma hieß es nur es wäre kein Aroma zugesetzt. Zusätzlich wurden mir die "goldenen Teeregeln für die perfekte Zubereitung von grünem Tee" des Chef Tea Tasters der Firma angehängt: Diese werden in 3 Möglichkeiten eingeordnet: - Tee mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen. Nach 5 Minuten ist das Getränk am gehaltvollsten. (Hier geht es also um den Gehalt an Inhaltsstoffen! und meiner Ansicht nach wohl auch um den maximalen Koffeingehalt) - Für einen besonders milden Grüntee-Genuss das aufkochende Wasser ca. 1-2 Minuten abkühlen lassen – jedoch nicht unter 80°C, bevor Sie den Tee aufgießen und 3 Minuten ziehen lassen. (Hier geht es um den Geschmack und weniger um das Koffein) - Wasser aufkochen, den Tee kurz überbrühen und den ersten Aufguss wegschütten. Dann den Tee ein zweites Mal aufgießen und 2-3 Minuten ziehen lassen. (Hier erkenne ich keine eindeutigen Grund welcher durch diese Methode hervortritt, evlt. am wenigsten Koffein). Anscheinend ist der Firma und den Kunden wohl der Gehalt der Inhaltsstoffe am wichtigsten, also dass möglichst viele und alle Inhaltsstoffe im Aufguss vorhanden sind. Wie seht ihr das perönlich und was sagt ihr zu den Aussagen und den Packungshinweisen der Tee Firma?
  19. TeeWissen: Der Teebeutel

    Der Teebeutel ist eine sehr praktische Art, um Tee schnell zuzubereiten. Ein Teebeutel, heißes Wasser und ein Glas reichen da völlig aus. Auf der anderen Seite sind Teebeutel bei Teekennern verpönt, geradezu verhasst. Ihnen haftet dort der Makel der billigen, industriellen Massenware an. Aber ist dem wirklich so und kann man das so generell behaupten? Tatsächlich gibt es eine Vielzahl an Teebeuteln und auch die dort verwendeten Tees und dessen Qualität sind sehr unterschiedlich. Es lohnt sich also, die Teebeutel genauer zu betrachten. Durch unterschiedliche Konstruktionen und Größen versucht man dem Tee im Teebeutel zu mehr Volumen für seine Geschmacksentfaltung beim Aufgießen zu verhelfen. Hier tauchen vermehrt, neben dem bei uns bekannten Zweikammerbeutel bzw. Doppelkamerteebeutel, der Pyramiden-Teebeutel auf. Auch verwendet man zum Beispiel in England viel größere Teebeutel oder runde in Irland. Gleichzeitig wird bei einigen Teebeuteln, neben dem so genannten Dust (Staub – feine Reste) der Teeproduktion, auf bessere Qualität des Tees geachtet. So werden unter anderem Stängel aussortiert, Tips (feine Blattspitzen und Knospen) verwendet, bis hin zu größeren Blatteilen. Im folgenden Video untersuchen wir vier Teebeutel. Einen Schwarztee in einem klassischen Zweikammerbeutel, einen Schwarztee in einem englischen Teebeutel, einen Pyramiden-Teebeutel mit einer Grüntee-Kräutermischung und einen Pyramiden-Teebeutel mit Grüntee aus Japan. Eines wird dabei schnell klar, Teebeutel ist nicht gleich Teebeutel. Weiterführende Informationen: TeeWiki - Teebeutel
  20. Pu Erh delight

    Mein liebes Teetagebuch, beim Herumexperimentieren mit Oolong kam ich auf die Idee die Methode mit geringer Einwaage auf meinen Pu Erh zu übertragen. Anlass war die Überlegung mal nicht zig Aufgüsse zu produzieren. Nicht mal fast nur einen ganzen Tag an einer Sorte kleben bleiben und sich nen ordentlichen Teebauch anzusüffeln (s. Foto oben). Die Frage, was mein neues Teespielzeug, der lachende Buddha der Zukunft, wohl im Sack verstaut hat, den er so fest mit seiner rechten Hand umklammert, stellt sich mir immer wieder, wenn ich ihn ansehe. Und an dieser Stelle möchte ich doch gleich mal die Füllmenge meines Jianshui Equipments fest halten, damit ich es nicht wieder aus­li­tern muss, sondern hier nachlesen kann. Jianshui Dragon Egg = 275ml bis oberer Rand Jianshui Gaiwan = 150ml, auf die ich gewöhnlich mit Teewasser auffülle, knappe 200ml bis oberer Rand Glaspitcher = Füllmenge bis 400ml Bisher hatte ich ja grundsätzlich im Gong Fu Cha Stil zubereitet. Also mit einer Einwaage von 5 bis 8 Gramm auf diese Kanne. Aus dem Gaiwan trinke ich lieber. Wenn ich den zum Aufgießen nehme, gibt es immer so ein ordentliches Geplätscher. Worauf ich nicht immer so den großen Bock habe. Also dachte ich mir, Einwaage verringern und Ziehzeiten verlängern. 3g auf die Kanne Kurzer Spülgang mit wenig (heißem) Wasser, Blätter mindestens 5 Min. im Dampf der heißen Kanne wecken. 3/ 2/ 3/ 5 Min. Ziehzeit als Faustregel, Abwandlung je nach Stärke des verwendeten Pu's und der Stärke des Pu's auf die ich gerade Lust habe. Natürlich verwende ich bei Pu Erh mein Leitungswasser. Später hab ich aber festgestellt, dass ein Schuss Mineralwasser zum Leitungswasser diesen oder jenen Shou ein wenig aufzupeppen vermag. Er wird etwas spritziger. Das finde ich zwar nicht unbedingt nötig, aber je nach Lust und Laune abwechslungsreich. Je nach Pu, hab ich dann so zwischen 3 und 5 genießbaren Aufgüssen heraus geholt, mein Ziel damit also erreicht. Überdies: 3 x 275ml = 825ml; 5 x 275ml = 1,375 Liter Das Ergebnis hat mich dann allerdings doch positiv überrascht! Mehr Tiefe im Geschmack, reichhaltiger und Vielfalt der Aromen, samtige Textur. Diese Zubereitung muss ich mir unbedingt als Alternative zu Gong Fu Cha merken, weshalb ich Sie Dir, liebes Teetagebuch, mit Freude anvertraue. Aber wie nennt man dieserart Zubereitung gängiger Weise ? Ist es der so oft erwähnte westliche Stil ? Na, vielleicht bekomme ich ja mal eine Antwort aus dem Forum. Bisher erschien es mir nämlich immer so, als verstünde Jeder etwas Anderes darunter. Eine eindeutige Definition hab ich nämlich nicht gefunden. Und so hab ich meine Fantasie etwas spielen lassen. Erst dachte ich an Shou light. Doch ich hatte ja auch gereiften Sheng damit probiert und war ebenso angetan. Ein Titel sollte kurz und knackig sein und wenn möglich selbsterklärend. Also Pu Erh. Aber "light" ? Nach einem Blick ins Englisch - Deutsche Wörterbuch, erschien mir die Bedeutungsvielfalt doch zu groß. "delight", wie "das Vergnügen", "das Entzücken", "die Wonne" im Hinblick auf die Gaumenfreude, die ich beim Trinken des so zubereiteten Pu Erh empfand, erschien mir dann schon passend. Und so hab ich es gemacht. So, mein liebes Teetagebuch, bis demnächst und Tschö mit Ö
  21. Ich habe da mal eine Anfängerfrage: Ich trinke sehr gerne sowohl Oolong aus Taiwan als auch japanischen Sencha. Mich würde es nun interessieren, wie es zu der sehr unterschiedlichen Ziehzeit für den zweiten Außguss kommt. Meistens, zumindest habe ich es bisher fast immer so gelesen, wir bei Oolongs empfohlen, den zweiten Außguss etwa 15Sek länger zu machen als den ersten Aufguß. Bei Sencha hingegen soll der zweite Aufguß ja möglichst kurz und auf jeden Fall kürzer als der erste Aufguß sein. Beim Sencha wird es damit erklärt, dass durch den ersten Aufguß sich das Blattgut bereits geöffnet hat und daher weniger Zeit benötigt wird. Aber müsste das dann beim Oolong nicht auch so sein? Falls sich jemand die Zeit nimmt, und mir die Frage beantworten könnte bzw. den Unterschied erklären könnte - wäre ich sehr dankbar. Gruß Ahasja
  22. Meine Erfahrung: Shu oder Yancha aufzubrühen, ist keine große Kunst. Mit wenig Übung bekommt man fast immer gute Aufgüsse hin. Bei Sheng hingegen ist es anderes. Mir fällt es nach wie vor schwer, richtig gute Aufgüsse zu reproduzieren. Schnell werden sie bitter. Und wenn man letzteres wenigstens verhindern konnte, schmeckt der Tee häufig doch nach dem typischen Sheng-Taste, aber eintönig und ohne subtile Noten. Und dann plötzlich gelingt bei einem Sheng, der in vielen vorherigen Sessions nur Mittelmaß war, ein ganz herausragendes und äußerst charakteristisches Geschmackserlebnis. Aber freilich ohne es in der nächsten Session reproduzieren zu können... Kennt ihr das? Und welche "Geheimtricks" wendet ihr bei Sheng an, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen?
  23. Hallo zusammen Ich habe heute den folgenden Tee geliefert bekommen: siam-tee.de/shop/tee-aus-japan/sencha-tee/fukamushi-sencha-fukamushicha-gruener-tee/ Den Tee habe ich wie folgt zubereitet: Kyusu (150ml), ca 75° C, 4g Teeblätter, 1 Minute ziehen lassen Die Tassenfarbe war komischerweise gelb. Sollte Fukamushi Sencha nicht eine grünliche Farbe haben? Geschmacklich war er ok. lg
  24. Qualität im Sprachgebrauch

    Es ist immer so viel von Qualität zu lesen, so als ob das eine objektive Beschreibung von Güte wäre. Ich habe gelernt: "Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware." Und in Wikipedia hab ich hierzu eine erweiterte Erklärung gefunden, die ich hier der Erhaltung wegen und des leichteren Wiederfindens rein kopiere: Qualität im Sprachgebrauch Obgleich die Bezeichnung „Qualität“ an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag oft wertend gebraucht. So wird Qualität etwa als Gegenstück zu Quantität verstanden (Quantität ist nicht gleich Qualität). „Quantität“ bezeichnet in Wahrheit lediglich die Menge von qualitativen Eigenschaften und drückt sich daher in Mengen- oder Messwerten aus. Die Redewendung bezieht sich jedoch darauf, dass in der Alltagssprache Qualität oft ein Synonym für Güte ist, oft ist daher von „guter“ oder „schlechter“ Qualität die Rede. Kauft ein Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung und erfüllen diese ihre Zwecke für den Kunden, so haben sie im Allgemeinen Sprachgebrauch eine „gute Qualität“. Dieses subjektive, kundenbezogene Qualitätsverständnis lässt sich nur sehr schwer insbesondere durch Marktforschung erfassen, da es sich individuell stark unterscheiden kann. Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t#Qualit.C3.A4t_im_Sprachgebrauch
  25. Immer wieder wird nach einem "roten Faden" für die Zubereitung eines bestimmten Tees oder Tee-Gruppe gefragt. Ich halte das für Quatsch. Besser wäre nachgefragt, wie der Einzelne seinen Tee zubereitet und sich daraus dann Anregungen für eigene Zubereitungsexperimente zu holen. So, wie ich gesehen habe, gibt es kein eigenes Thema, in dem die Komplexizität der Teezubereitung mit all seinen Parametern ohne spezifikation der Variablen dargestellt wird und auf dass man bei entsprechender Fragestellung in einem Thema verweisen könnte. Und so möchte ich mal damit anfangen eine solche Formel mit Benennung der Variablen aufzustellen und bitte Euch, hierbei mit zu helfen. So, hier nun mein Brainstorming: x ( = Zubereitung eines Tees nach meinem eigenen Geschmack) = Qualität des Tees + Wasserqualität + Zubereitungsmethode (Gong Fu Cha, Grandpa Style, ???) + Equipment (Kannen, Becher, Schalen, ???) + Brühtemperatur + Brühzeit + ??? zweite Formel: x (Teatasting) = ??? dritte Formel: x (???) = ??? Dank Euch für Eure Mithilfe schon mal in voraus!