Meine neuste Anschaffung mit persönlicher Lieferung von Master @Cha-Shifu. Vielen Dank für die 5 für mich unvergesslichen Stunden!!
Und vielen Dank für die perfekte Kanne und für dein Geschenk für das Jahr des Affen 2016!!
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Meine neuste Anschaffung mit persönlicher Lieferung von Master @Cha-Shifu. Vielen Dank für die 5 für mich unvergesslichen Stunden!!
Und vielen Dank für die perfekte Kanne und für dein Geschenk für das Jahr des Affen 2016!!
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Hallo,
schau mal hier:
(Hier findest Du einiges) Da wird jeder fündig
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Quotevor 13 Minuten, Jackie Estacado sagte:
Haha, ok, Respekt ... Chashi versteht es wirklich, persönlich auf Kunden einzugehen. Da könnten evtl. tatsächlich einige andere etwas davon lernen.
Super! Ihr könntet einen Trend damit auslösen, @Jackie Estacado, Cha-Shifu
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Ich will auch, und da ich viele Vornamen habe sollte es möglich sein, ein passendes Motiv zu finden
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Gestern habe ich eine kleine Lieferung von Chashi von der Post abgeholt, und zwar den Fengguan Dashu 2012. Ein feiner Sheng, der bereits überraschend weit entwickelt ist und einen gewissen merkbaren Wuliang-Charakter besitzt. Nach ein paar mehr Sitzungen werde ich auch mehr darüber schreiben können.
@Jackie: Das nenn' ich mal 'ne ordentliche Lieferung!
/emoticons/ohmy@2x.png 2x" title=":o" width="20" data-src="/emoticons/default_ohmy.png"> Das Teapet sieht super aus ![]()
Obwohl ich nur einen Mini-Kuchen bestellt habe, wurde meine Bestellung ebenfalls mit erfreulicher Aufmerksamkeit behandelt. Toller Kundenservice.
Danke @Steve bei @Cha-Shifu gibt es immer eine kleine Überraschung,da wird man nicht enttäuscht!
Im viertel Quartal hielten sich die Neuanschaffungen in Grenzen. Einige Tees von Dammann Fréres und zwei Teedosen der Porzellan-Manufaktur Fürstenberg mussten genügen. Heute habe ich - auch weil sich meine Frühstücksgewohnheiten unbedingt ändern müssen - ein durchaus interessantes Müsli erworben.
Ich erwarte aber nicht viel davon. Ich werde in den nächsten Tagen berichten.
...heute war endlich die Benachrichtigung vom Zollamt im Briefkasten, dass das längst erwartete Paket abgeholt werden kann:
Bei dem Händler "thechineseteashop" bin ich schon öfter hängen geblieben und dachte die Gelegenheit wäre günstig, die
Weihnachtsbestellung dort aufzugeben. Einen "95er sheng Menghai" als dry-storage und einen cake der ausdrückich als
wet-storage bezeichnet wurde und deshalb sehr günstig angeboten wurde. Der 95er kommt schon mit sehr feinem Blatt daher
und ist tatsächlich sehr hell und klar, null Trübung durch eventuelle Lagereinflüsse. Hier mal ein paar Bilder, mehr Details
die kommenden Tage!
Heute das Monatspaket von W2T und Weihnachtsgeschenk von @Marc Marc danke
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Jetzt wo die Feiertage fast vorbei sind, hab ich auch mal wieder ein Minütchen Zeit
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Von Chashifu hab ich vor Weihnachten noch den '14er Ailao Shu und meinen Lieblingstuo von Liobao bestellt.
Ein sehr klarer Shu. Nicht cremig aber dafür umso würziger. Verträgt sehr gut auch mal etwas länger zu ziehen, dann kommt die Würze schön durch.
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Dazu gab es 2 schöne Pröbchen, einmal der '12er Dragon Pole und von 6FTM den '05er Chun Jian und eine handbeschriebene Weihnachtskarte, das sieht man gern ![]()
Zuvor noch bei Nannuoshan den '08er Bao Yan Bing Cha und einen Cha He. Eine Probe vom 05'er Nan jian Shu. Der Shu ist super zum alltäglichen trinken. Sehr rund
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Und wenn ich jetzt anfange darüber zu Quasseln, was ich mir im Teehaus Cöln und aus Zürich gegönnt habe, dann müsste ich mir wohl eine mittelschwere Kaufsucht diagnostizieren
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Die erste Lieferung ist eine grosszügige Spende von Seika die u.a. Tsubokiri und Konacha Gyokuro, Hojicha und roten Tee aus Japan enthält. Auf die Resultate bin ich sehr gespannt.
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Die zweite Lieferung (links) ist der pünktlich eingetroffene Nachschub an Matcha. Im Vergleich dazu der Verbrauch der letzten Monate (rechts).
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Meine neusten Errungenschaften (siehe Bild). Kanns kaum erwarten Tee zu schlürfen, wenn die Kleine im Bett ist. Herr Thamm vom Cha Dao hat sich auch mit edlen Proben nicht zurückgehalten ![]()
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...nachdem ich lange überlegt habe, welcher Tee in den tea-jar von Key kommen soll, ist nun einer der Tees aus dem letzten Post in
seine Einzelteile zerlegt und in die Keramik-Tee-Dose gewandert. Wie Turtle schon geschrieben hat, reicht so ein Fladen mit etwa
320g bei einem Behälter mit 2l knapp für 3/4 der Füllung, aber die extra Luft wird dem Teechen schon gut tun. Wie bei den meisten
neu eingetroffenen Fladen ist ein bisschen Zeit schon gut für Aroma. Da die Pressung doch gut hart war und der innere Teil sich nur
mit dem Messer zerlegen ließ passt die Lagerung in der Keramikdose schon ganz gut. Interessant: außen auf der Oberfläche war der
Tee sehr fein mit vielen Spitzen, der innere Teil stärker gepresst mit sehr unterschiedlichem Blattgut. Bin mal gespannt, wie sich das
entwickelt. Das meiste ist jetzt gemischt, bis auf einen kleinen Teil, den ich mal separat brühen will.
Quotevor 24 Minuten, Tobias82 sagte: Interessant: außen auf der Oberfläche war der
Tee sehr fein mit vielen Spitzen, der innere Teil stärker gepresst mit sehr unterschiedlichem Blattgut.
Gut beobachtet und das ist so eben auch ziemlich üblich, oben und unten werden häufig u.a. aus optischen
Gründen feinere Blätter geschichtet, und in der Mitte Blätter wesentlich mehr von den hinteren Blattreihen
(=Blatt Nr. 4-8 +-). Deswegen wollte ich eben schon seit ner Weile mal ein Thema dazu machen,
wie man einen Fladen korrekt auseinandernimmt (also nur jeweils ein bisschen direkt fürs Trinken, nicht ganz
wie in deinem Fall), um einen vollen Einblick in den Tee zu erhalten, und nicht nur jeweils einzelne Schichten zu süffeln.
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...kannst Du das nochmal genauer sagen: korrekt auseinander nehmen heißt die Schichten zu mischen, oder nur Portionsweise
ein bisschen von den unterschiedlichen Blättern nehmen?
Nachtrag: hab´ in der letzten halben Stunde schon wieder alle Möglichkeiten in Betracht gezogen: von anfangs, ein (sehr) gutes Schnäppchen
bis zu "das muss der letzte Pressspan" sein. Naja, dann folgt gerade der Härtetest: wirklich fest gepresste kleine Platten in einer 75ml Kanne
gebrüht. Spätestens jetzt muss sich zeigen, was in (tatsächlich im Inneren) des Kuchens steckt. Die ersten beiden Aufgüsse sind tatsächlich
lecker und die kleinen "Presslinge" öffnen sich in durchaus ansehnliches Blatt. Ist zwar alles vorhanden an Bruch, Farbe und Größe, doch
durchaus trinkbar.
Quotevor 9 Stunden, Tobias82 sagte: ...kannst Du das nochmal genauer sagen: korrekt auseinander nehmen heißt die Schichten zu mischen, oder nur Portionsweise
ein bisschen von den unterschiedlichen Blättern nehmen?
Wenn man nur zum Trinken ein bisschen von einem Beeng wegnimmt, sollte man von allen Schichten nehmen, also etwa wie wenn man einen kleinen Bissen vom Beeng abbeissen würde.
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Das was einige sagen mit dem von der Mitte des Fladens herauszuarbeiten ist leider nur für das ganze Auseinandernehmen des Fladens gut (aber dort hört man ja nicht wieder auf, bis man ganz fertig ist), nur für eine einzelne Session ergibt dieses Vorgehen einen unvollständigen Einblick in den Tee. Insofern ist "die Form des Fladens behalten wollen" leider ein unvorteilhafter Wunsch.
Ich finde, dass allein die Ränder vom Bing anders schmecken als der innere Teil. (In der Rundung gesehen, nicht in Schichten gemeint, hoffentlich verständlich
/emoticons/unsure@2x.png 2x" title=":/" width="20" data-src="/emoticons/unsure.png">)
Was für oben und unten gilt, gilt natürlich auch für ganz aussen (Überraschungsei-Effekt)!
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Allerdings sind diese etwas reifer geernteten Blätter gwschmacklich wichtig in der längeren Entwicklung des Tees.
Aber es kann mMn zusätzlich auch noch eine weitere Ursache geben, wenn der Beeng aussen sehr lose "gepresst" ist (ich hatte schon solche, da konnte man aussen dranschnippen und der Tee fällt quasi auseinander wie ein Kartenhaus
/emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png">), dass er in solchen Fällen aussen wegen der etwas besseren "Luftzirkulation" auch schon etwas weiter entwickelt ist.
Quotevor 3 Minuten, GoldenTurtle sagte: Was für oben und unten gilt, gilt natürlich auch für ganz aussen!
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Aber es kann mMn zusätzlich auch noch etwas anderes sein, wenn der Beeng aussen sehr lose "gepresst" ist (ich hatte schon solche, da konnte man aussen dranschnippen und der Tee fällt quasi auseinander wie ein Kartenhaus
/emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png">), dass er in solchen Fällen aussen wegen der etwas besseren "Luftzirkulation" auch schon etwas weiter entwickelt ist.
Genau das meinte ich.
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Ich bin erfreut und positiv überrascht von der Qualität von Porzellan, Glas und dem stabilen Sieb.
Filigrane, dünn wandige Teeutensilien für den täglichen Gebrauch mag ich nämlich nicht sonderlich.
Und doch sind die Utensilien nicht so dick wandig, wie man sie auch schon mal findet und die ehr einem absoluten Grobmotoriker zu empfehlen sind.
Ich empfinde dies im Rahmen der Yin Yang Philosophie als Männlich. Was aber nun gar nichts mit einer Geschlechter spezifischen Zuweisung im europäischen Sinn zu tun hat.
Den Tee werde ich erst nach meinem grippalen Infekt beurteilen können. Schade, denn ich hatte mich so darauf gefreut. Aber die Geschmacksknospen machen im Moment einfach nicht mit. Simon einen schönen Dank für die Auswahl der Teeprobe "Roastet Dong Ding"! Die trifft bei mir genau ins Schwarze. Ich bin im Rahmen meiner Dong Ding Suche für meinen persönlichen Geschmack natürlich sehr begeistert.
Und Deine Handgeschriebenen Tipps zur Zubereitung des Tees bringen eine geschätzte persönliche Note mit ins Paket.
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