Anfänger-Frage: Teegeschmack entwickeln - wie?

  • Hallo Ihr Lieben,

    bin in dieser Woche auf grünen Tee umgestiegen - nach Jahrzehnten als tägliche Milchkaffeekannen-Trinkerin (Soyamilch + Espresso). Das hatte ich schon mehrfach vor, doch Beutel-Tee und ein billiger Sencha hatten mich immer nur abgeschreckt: ekelhaft bitter...

    Nun wollte ich es mal richtig versuchen, hab mich ein wenig informiert und mir dann drei grüne Tees zur Basis-Versorgung gekauft: Einen Gyokuro (Tori Kotobuki) für morgens, einen Sencha (Kabuse Yadake Organic) für mittags und einen Bancha (Yadake) für den Abend.

    Ok, geschmacklich sagt mir das alles (noch) nicht viel, obwohl ich am dritten Tag die Sorten schon deutlich unterscheiden kann... vermutlich wird das noch besser werden und meine Frage ist jetzt:

    1) Wie soll ich weiter verfahren?

    Soll ich weitere Tee-Varianten ausprobieren - oder erstmal andere Marken/Sorten derselben Kategorie? Hier evtl. unterschiedliche Preislagen?

    Von den drei genannten hat mir der Teuerste (Gyokuro, 40 g um die 26.,-) am nichtssagendsten geschmeckt. Was nichts bedeutet, denn ich hab ja gelesen, dass die Geschmacksnerven von Kaffeetrinkenden recht degenieriert seien...

    2) Ein Freund meinte, das werde sich auch nicht mehr bessern, Hat er recht?

    Falls ich mit diesen Fragen hier nicht richtig bin, sagt Bescheid - bin ja erst neu hier...

  • geschmack hat eine eigene dynamik, will sagen, da wird sich noch einiges verändern mit der zeit. ich bin zwar kein mediziner, aber ich nehme stark an das durch kaffee oder zigaretten lädierte geschmacksnerven durchaus reversibel sind.du hast deine sorten von sunday.de, einem ableger von gruenertee.de, nichtoder ? die seiten sind für einen einsteiger ziemlich gut, auch wenn man sich preislich von sunday.de durchaus emanzipieren kann/sollte.


    du könntest mal nach ein paar japanischen shops hier im forum ausschau halten bspw. maiko oder yuuki cha, dort hast du eine größere auswahl und schonst deinen geldbeutel.


    beste grüße


    mocha

  • Hallo Claudia,

    das Deine Geschmacksnerven degeneriert sind glaube ich nicht, dann schon eher untrainiert. Man sagt ja, das man Geschmack ähnlich wie einen Muskel trainieren kann. Da fängt man ja auch nicht mit den schwersten Gewichten an. Anfangs ist da eher Kontinuität und Ausdauer gefragt. Viele unterschiedliche Sorten brauchst Du nicht unbedingt. Anfangs ist es vorteilhafter, bei 2-3 Sorten zu bleiben, diese aber richtig kennen zu lernen.

    Wenn man sich an einige grundlegende Dinge wie Ziehzeit und Temperatur hält, kann man eigentlich nichts falsch machen, denn es zählt, was Dir selbst schmeckt und gefällt. Das bewusste Trinken macht den Unterschied: statt schnell mal nebenher einen Kaffee, lieber eine halbe Stunde in Ruhe ´ne Tasse Tee zu trinken. Besser zwei Stunden... /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Ich fands interessant bei Deinem Vorstellungs-Posting, aus einer Entscheidung heraus Tee zu trinken...

  • Tee-Genießer: meine Erfahrung/Meinung zur Webseite, die mich zum sunday-Kauf inspiriert hat, steht hier.


    Und ja, dass ich nach 3 Tagen die Sorten immerhin unterscheiden kann, zeigt mir: die Geschmackswahrnehmung ist reversibel! Obwohl ich dabei immer noch rauche, leider.


    Maiku etc. hab ich auch schon bemerkt. Aber das Porto ist doch heftig und wenn man dann noch Zoll zahlen muss... ist das echt günstiger?

  • Willst du denn nur bei grünem Tee bleiben? Sonst würde ich dir einfach mal empfehlen dich mit einem großen Probenpaket repräsentativ durch die Welt des Tees zu trinken. Wenn du dann eine Sorte gefunden hast, die dich richtig begeistert kannst du dir mal richtig hochwertige Qualitäten kaufen, um zu sehen, was geschmacklich möglich ist und dich so langsam vor tasten. Die meisten hier haben ein (wechselndes) Steckenpferd, mit dem sie sich richtig gut auskennen.

    Gerade die Geschmacksnuancen von grünem Tee können anfangs sehr subtil sein, in dieser Hinsicht ist z. B. schwarzer Tee leichter zugänglich.

    Gruß, Stefan


    While there is tea, there is hope. (Sir Arthur W. Pinero)

  • tobias

    "Das bewusste Trinken macht den Unterschied: statt schnell mal nebenher einen Kaffee, lieber eine halbe Stunde in Ruhe ´ne Tasse Tee zu trinken. Besser zwei Stunden... "


    Ja, das ist der Unterschied in Sachen potenzieller Selbstveränderung! Unbenommen! Bei solchen Versuchen der drastischen Selbstveränderung hab ich in nun bald 6 Jahrzehnten vielfach eigene Erfahrungen gemacht. Sowas kann man nicht "aus dem Kopf" mal eben veranstalten! Ja sicher, man kann schon - aber das hält dann halt nur kurz. Schon die gewöhnliche Zubereitungszeit (ohne Ritual) eines Grüntees ist für mich eine Nerverei; Da kann man lamentieren, sich empören, den Zeitgeist und das ihm verfallene Individuum shitstormen und bashen bis zum abwinken - die Dinge sind wie sie sind. Und wer sie ehrlich ändern will, muss Brücken bauen. Weil alle drei neuartig teuren Tees mir geschmacklich nichtssagend vorkommen, hab ich sie jetzt mit Zitrone angereichert. Und siehe da: so finde ich auch genießerischen Gefallen,.,, Kann gut sein, dass ich die Zitrone im Sinne einer besseren Geschmackserkennung bald zurück fahre - eben jetzt hat sie mir aber ermöglicht, über die erste Hürde zu kommen, die ich in etwa so beschreibe: Ok, es soll gesund sein - und jetzt, wo ich richtig Geld ausgegeben habe, tut es wenistens nicht mehr weh! (=ist nicht bitter). Nun ja.. allein "für die Gesundheit" hab ich noch nie leben wollen.

  • Quote

    Aber das Porto ist doch heftig und wenn man dann noch Zoll zahlen muss... ist das echt günstiger?


    ja, um einiges.


    ich bestelle jeden monat für 80 - 100 Euro bei yuuki-cha und maiko und musste noch nie zoll bezahlen.


    wenn du dich für den einstieg mit japanischen tees auseinandersetzen willst, solltest du auch in japan bestellen.


    bessere qualität, besserer preis. ich kann dir bei maiko den gyokuro higashi yama für 10,80 euro / 100g empfehlen


    und bei yuuki-cha den organic kagoshima sencha satsuma no kunpu 7,88 Euro / 100g (der schmeckt schön nussig).


    der bancha bei yuuki-cha ist auch sehr gut ca. 4 euro / 50g.


    aber du wirst ohnehin nicht darum kommen dich selbst durch die verschiedenen sorten durchzuprobieren.


    man ist immer etwas gehemmt im ausland zu bestellen, aber maiko und yuuki-cha sind wirklich sehr zu empfehlen,


    ich bestelle jetzt dort seit ca. 6monaten und hatte noch nie irgendwelche schwierigkeiten.


    ps. ich gehe fest davon aus das du mit thermometer und teeuhr arbeitest ?


    ansonsten dürfte es fast unmöglich sein für einen anfänger dem tee brauchbaren geschmack abzuringen.

  • Quote

    Tee-Genießer: meine Erfahrung/Meinung zur Webseite, die mich zum sunday-Kauf inspiriert hat, steht hier.


    Und ja, dass ich nach 3 Tagen die Sorten immerhin unterscheiden kann, zeigt mir: die Geschmackswahrnehmung ist reversibel! Obwohl ich dabei immer noch rauche, leider.


    Maiku etc. hab ich auch schon bemerkt. Aber das Porto ist doch heftig und wenn man dann noch Zoll zahlen muss... ist das echt günstiger?


    hallo claudia,


    ich kann dazu nur sagen: JA! das ist extrem günstiger.


    ich kam auch erst durch dieses forum auf japan-grüntees, speziell die Shincha.


    zu den genannten kann ich nix sagen, bestelle bei thés du japon.


    ich bestellte 300 und 400g bezahlte im schnitt 15€ pro 100g (porto inklusive), die päckchen waren 2mal nach genau 9 tagen da... der briefträger drückte sie mir in die hand, den zoll nahm ich nur durch de aufkleber auf dem päckchen wahr /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">


    alle tees waren bisher um längen besser als alles in ihrer preisklasse, was hier in D unterwegs ist, man bezahlt hier immer drauf( ist ja klar je mehr zwischenstationenen, desto mehr verdienen mit, desto mehr kostets für den endverbraucher)


    ich geb hier eine ganz klare empfehlung es mal zu probieren.


    als 2 kontra-typen z.b.


    http://www.thes-du-japon.com/index.php?main…o&products_id=8


    http://www.thes-du-japon.com/index.php?main…products_id=117


    grade letzterer ist spitze , für unter 9 € schlägt er manchen sencha der hier über 20 kostet.... natürlich immer persönliche vorlieben vorausgesetzt.


    beide würden zusammen etwa 28€ kosten porto inklusive und danach weißt du, ob es sich für dich lohnt in japan direkt zu bestellen /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

  • ClaudiaBerlin:

    Nur weil der Gyokuro Dein teuerster Tee ist, muß er Dir nicht am besten schmecken. Ich war von Gyokuros auch schon enttäuscht und konnte mich nie richtig dafür erwärmen. Nur weil ein Bancha weniger kostet, kann er einem trotzdem besser schmecken.

    Zur Zubereitung kann ich Dir lediglich verraten, wie ich das während der Arbeit mache. Während das Wasser zum Kochen gebracht wird, gebe ich Tee in meinen Gaiwan (ja, auch japanischen Grüntee). Das kochende Wasser kommt dann in eine 1-Liter-Thermoskanne. Das ist auch schon die ganze Vorbereitung. Das Aufbrühen ist nicht viel komplizierter: Von der Thermoskanne gieße ich etwa 100-150ml Wasser in eine Abkühlschale, wo es ziemlich schnell abkühlt. Von dort geht es weiter in den Gaiwan und dann in einen Teebecher. Da sich der Tee drei- oder viermal aufgießen läßt, kann ich am Arbeitsplatz bleiben, während die Kollegen immer in Küche rennen müssen, um sich neuen Kaffe zu holen. Aus Faulheit hänge ich manchmal noch einen Aufguß an, der hat dann aber nichts mehr mit Geschmack zu tun.

    Die Teeblätter zu entfernen, ist bei japanischen Grüntees eine etwas matschigere Angelegenheit als beispielsweise bei großblättrigen Oolongs, für die man einen Gaiwan nicht einmal ausspühlen muß. Oolongs kann man zudem häufiger aufgießen, und meist ist der einzige Grund, in die Küche zu gehen, der, daß ich neues Wasser benötige. (Möglicherweise könnte es jemanden stören, daß das Wasser in der Thermoskanne für Oolongs zu stark abkühlt. Mir macht es nicht aus.)

    Vielleicht mußt Du Deine Utensilien bloß um eine Thermoskanne und eine Abkühlschale erweitern? Eine Alternative könnte ein Wasserkocher mit Temperaturregler und Warmhaltefunktion sein.

    Wenn Du Dir wie beim Kaffee eine größere Menge Tee machen möchtest, kannst Du mehrere Aufgüsse direkt hintereinander machen und in eine Kanne geben. Allerdings würde ich dafür dann nicht gerade den besten Tee verwenden. Der Bancha kann als normales Alltagsgetränk dafür aber richtig sein.

    P.S.: Zitrone hört sich nicht richtig an. /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> Aber es ist erlaubt, was einem schmeckt.

  • Nur zur Info die Mehrwehrsteuer für Nahrungsmittel (Tee) liegt bei 7%, das müsste wir zusätzlich beim Briefboten noch zahlen. Ich habe mal, vor meiner ersten Bestellung mit der entsprechenden Behörde (grüner Aufkleber) telefoniert um sicher zu gehen. /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">


    Hallo Claudia,

    ich habe mit mir gerungen ob ich mich hier mit einmischen soll.

    Wie die meisten ja schon geschrieben haben, hast du gleich mit einer der schwierigsten Sorten Grüntees angefangen, dass kann, muss nicht einem den Einstieg erschweren. Erinnert mich an diese Frage hier im Forum, als jemand für seine Eltern? die Kaffeetrinker sind einen gesunden schmeckenden Grüntee suchte (finde leider den Beitrag nicht mehr).

    Du hast, um den Gesundheitsaspekt zu berücksichtigen gleich den Gyokuro und den Sencha gekauft. Beide sind je nach Sorte im Geschmack heuig, grassig, algig bis fischig, also eigetlich doch sehr Extrem. Den Geschmack wirst du, leider als Raucher nicht unbedingt war nehmen. Ich habe selbst bei mir entdeckt, dass nach dem aufhören mit rauchen der Geschmack und die Geschmacksnuancen immer mehr wieder entwickelt haben.

    Lange Rede kurzer Sinn, in würde eher mit kräftigeren chinesischen Grüntees den Anfang machen und dann nach und nach mich an die japanischen heranwagen.

    PS: Joaquin hat die ja vor uns "Experten" vor gewarnt, jetzt kommt die Rechnung

    Die Kunst des Tees muss man wissen, ist nichts anderes, als Wasser kochen, Tee zubereiten und trinken.
    Rikyû

  • Hallo Ihr Lieben,


    tausend Dank für die vielen Tipps und die wohlwollenden Kommentare! Ich kann mir denken, dass so manches Anfängerverhalten und Statement den Kennern die Haare zu Berge stehen lässt - aber netterweise kommt das gar nicht rüber!


    Ja, vorerst will ich beim Grünen Tee bleiben, da ich ja wirklich vom Gesundheitsaspekt her motiviert bin. Allerdings finde ich schon jetzt die Teewelt an sich faszinierend und kann mir durchaus vorstellen, dass es eine Art Liebhaberei wird, die über Gesundheitsinteressen weit hinaus geht.


    Den Thread von dem Menschen, der was Gesundes für seine Eltern suchte, hab ich gelesen! :) Bin aber immerhin nicht so drauf, dass ich einen extra bitteren Tee lange ziehen lasse, um möglichst viele .... tja, wie hießen diese Stoffe noch? ECGCs? - mitzubekommen. Sowas ist ja doch nie nachhaltig, es soll schon schmecken.


    Grade trinke ich den 3.Morgen den Gyokuro - weder schmeckt er fischig, noch algig, noch grasig. Immerhin! :)


    Und ja: nächstens werde ich also in Japan bestellen - bin gespannt!

  • Noch eine Frage: auf dieser Dr.Schweikart-Tee-Seite (http://www.gruenertee.de/gruentee/) wird verkündet, der chinesische grüne Tee verfüge aufgrund des Röstverfahrens über keinen Gesundheitswert mehr im Vergleich zu japanischem, der nur gedämpft werde.


    Ist da irgendwas dran? (Ich vermute eher nicht, im angeschlossenen Shop gibts nur Japanische, daher halte ich diese Meinung erstmal für Marketing)


    @Teeprobierer: zu den anderen Sorten komme ich sicher auch noch, wenn ich die Grüntees eine Zeit lang kennen gelernt habe... ich will nicht gleich zuviel auf einmal probieren...

  • hallo Claudia,


    das mit den inhaltsstoffen stimmt nur bedingt.


    klar werden durch rösten mehr stoffe zerstört oder "verflüchtigt".


    allerdings werden die tees ja nicht endlos über heißester flamme malträtiert, es soll ja nur der oxidationsprozess verhindert werden.


    dazu reicht ein zerstören der enzyme durch kurzes erhitzen. bei "echt-gerösteten" tees, aus gschmacksgründen ist das ganze wahrscheins extremer.


    also zu behaupten nur japantees wären gesund ist schon etwas frech und in der tat marketing.


    aber ich bin jetzt doch mal etwas gemein:


    bevor du dir über die wahrhaftigkeit der gesundheitsaspekte des tees den kopf zerbrichst und auch nutzen willst,


    höre lieber mit dem rauchen auf! /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">


    ich finde es immer kurios, dass viele leute alles mögliche an neu entdeckten "wundermitteln "der natur (sei es real oder durch blenderei i-welcher "gurus") in sich rein stopfen wollen, aber ansonsten nix an der natürlichen verfahrensweise ändern und trinken, rauchen, sich nicht bewegen.


    stimmt die basis nicht, nutzt alles gesund der welt nix ^^


    ist jetzt nicht bös gemeint, soll nur ein denkanstoß sein

  • phoobsering: Recht hast du. aber ich tue halt, was ich kann! Für mich ist es ein schier unglaubliches Wunder, dass ich auf einmal auf 2 Kannen Milchkaffee pro Tag verzichten kann - und OHNE dass mir was fehlt! Das hätte ich nie und nimmer gedacht...

    Mit dem Rauchen hab ich schon ca. fünf mal ernsthaft aufgehört. "Bloggen" (damals hieß es noch nicht so) hab ich 1998 für mich entdeckt, indem ich ein "Webtagebuch" über das Aufhören schrieb. ("Power of now" ist noch in meinem historischen Archiv, allerdings noch gestaltet für kleinere Bildschirmauflösungen..). Als das Thema durch war, hab ich wieder angefangen, leider! Ähnlich endeten weitere Versuche und irgendwann findet man sich halt ab. Es hängt eben viel mehr dran als bloß die körperliche Sucht.

    Aber wer weiß: Wenn es gelingt, aus meinem täglichen Standard "Kaffee & Zigarette" eines heraus zu nehmen, ergibt sich evtl. mit der Zeit die Kraft und Motivation für einen neuen Versuch!

    Zum grünen Tee komme ich nicht nur, weil ich mal was über seine gesunden Wirkungen gelesen habe, sondern auch, weil mich der Milchkaffee-Umtrieb belastet - einerseits merke ich manchmal einen gewissen Stress fürs Herz, andrerseits ist die Logistik auch aufwändig...

    Bewegen tu ich mich, seit ich einen Garten habe - Rad fahren, einmal wöchentlich Yoga - es könnte mehr sein, aber es ist nicht nichts!

  • ich will dich weder missionieren, noch bewerten , was und wieviel du für deine gesundheit tust.


    diese kontroverse fiel mir halt auf.


    lass dich enfach auf tee als das, was er letztendlich ist, ein: ein tolles genußmittel.


    bestenfalls entwickelt sich eine leidenschaft und den gesundheitsaspekt nimmst du mit kusshand dann zusätzlich mit /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">


    (ich schätze so machen/machten es etwa 99% aller in diesem forum /emoticons/happy@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_happy.png"> )

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