Ich bin mir nicht sicher, ob Gero schon einen Thread zu diesem Thema eröffnet hat - immerhin ist es seine Entdeckung, über die ich schreibe. Falls es schon irgendwo behandelt wurde, kann der Thread gerne geschlossen werden.
Meinen letzten Blog habe ich über meinen schwierigen Zugang zu Pu Erh geschrieben. Der Genuss von Leder, Rauch und Waldboden wirft die Frage auf, inwiefern es sich um echten Genuss handelt. Gero warf durch seinen Kommentar ein, Essener jenseits der Nuancen einen Grundgesschmack erkennt, die alle Tees, die aus Camellia Sinensis hergestellt werden, gemeinsam haben. So interessant ich diese Entdeckung auch finde, teilen kann ich die Auffassung (noch) nicht. Es fällt mir sehr schwer Parallelen zwischen einem 20Jahre alten Pu Erh und einem Gyokuro zu entdecken. Dafür sehe ich manchmal Parallelen zwischen jungen Pu Erh und chinesischen Grün-, manchmal auch Schwarztees. Nur diesen Grundgeschmack, von dem Gero spricht, finde ich nicht.
Wie geht's euch bei dieser Frage? Falls jemand den Eindruck von Gero bestätigen kann, wie könnte man deh Geschmack am besten beschreiben?
Sorry für eventuelle Fehler, den Text habe schnauft dem Handy geschrieben.
/emoticons/tongue@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_tongue.png"> Schwarztees sind mir seit meiner Grünteephase einfach zu kräftig und zu aufdringlich im Aroma damit komme ich nicht mehr zurecht. Zur Not noch ein