Mich hat das Thema Wasser im Tongefäß aufkochen so dermaßen verfolgt, dass ich mir mittlerweile eine Claykettle bestellt habe. Ein wenig Recherche und viel Impuls haben mich vorbei an lins ceramic (es gibt scheinbar nur noch die schwarze Variante, mag ich nicht) , Peter Novak (nix mehr zu finden) und etsy (unzählige Varianten mit fraglichem Händler- aber vor allem Tonhintergrund) zu TaiwanteaCrafts geführt. Möglicherweise wird es dort nicht anders sein als bei etsy aber der Miaoliclay klang irgendwie interessant und die Seite wirkte vertrauenswürdig, so relativ der Ausdruck auf diese Distanz auch ist.
Viele schwören ja auf die Art der Zubereitung über Kohle (z.b. Peter Stank) , ich bin ziemlich gespannt.
Ich schwanke so zwischen Romantik (Olivier Schneider am Sandstrand mit Equipment) und Naturwissenschaften ( Hojo und Co), werd aber auch den emotionslosen Nachgeschmack von "Edelstahl tuts völlig" (teils hier im Forum vernommen) nicht los. Was solls!?
Da ich schon für größeren Schwachsinn Geld ausgegeben habe, hab ich mich nunmehr wie beschrieben nicht bremsen lassen und habe letztlich nur noch eine Frage bezüglich des Handlings. Bei Etsy wird vielfach das auskochen mit Reis als essenziell beschrieben. Auf der Seite von TaiwanteaCrafts steht davon nix. Hier im Forum lese ich diesbezüglich einen Beitrag über Matchaschalen, finde sonst aber nix, man übe Nachsicht mit mir, falls es doch etwas gibt. Der Nutzen scheint jedenfalls das Abdichten zu sein. Da ich Wechselwirkungen mit dem Ton wünsche frage ich mich aber ob das wirklich notwendig ist.
Gibt's da bei irgendjemandem Erfahrungswerte??