2023 Yiwu Old Tree von ![]()
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2023 Yiwu Old Tree von ![]()
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Hallo,
schau mal hier:
(Hier findest Du einiges) Da wird jeder fündig
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YIWU GUSHU 2011
https://teamania.ch/yiwu-gushu-2011/![]()
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Dieser Tee besticht gar nicht so sehr durch seinen Geschmack, sondern mehr durch sein unglaublich lebendiges Qi. Es ist so als würde sich eine Hundertwattbirne auf einmal einschalten und sämtliche vorhandene Schatten in einem wegleuchten. Wunderbar! Vom Geschmack eher unauffällig sanft, nicht wie ein kleiner plätschernder Bach, sondern eher ein träge daherfließender Strom. Ich habe ihn 10x gegossen, bei 8 aus Versehen 4 Minuten ziehen lassen, das war dann wirklich ein tiefer Fluß, danach eher seicht … und 10 Kännchen muß man ja erst mal trinken.
November 2018 gekauft, 2019 einige Male getrunken. Seitdem liegt er. Und fühlt sich pudelwohl.
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2011 Chawangpu Jinggu Yin… https://www.chawangshop.com/2011-cha-wang-…g-cha-200g.html


Voll-weich-bitter. Volle Breitseite.
Nachdem ich den Tee geweckt habe, der nullte Aufguss, lasse ich meistens um die 30 Sekunden den ersten stehen, das ist bei diesem eindeutig zu viel gewesen, ich war gewarnt, die folgenden Güsse gab es nur ein schnelles Rein und Raus, <räusper>, ihr wißt, was ich meine. Das sind dann ja auch einige Sekunden, schließlich müssen 80-90ml erst mal den kleinen Kanal der Tülle des Kännchens passieren. Aber selbst in einem Shibodorashi gegossen, manche Tees sollte man nur homöophatisch mit Wasser beträufeln, so das denn ginge.

Biiiiitttttttttter! Aber eben gleichzeitig irgendwie weich, als könnte man drauf rumkauen, nicht dieses Bitter, wo man automatisch eine Grimasse zieht.
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Also wirklich ein sehr ehrlicher Tee, den ich aber nur bis zum 6ten geschafft habe. Da geht noch einiges, morgen gibt es eine zweite Runde. So lange bleiben die Blätter im Kännchen. Eines von Andrzej Bero, wird’s schon überstehen.
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Ein Freund ist aus Malaysia zurück und hat Tee mitgebracht(🥳), daher kann ich heute von folgender Probe berichten:
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DaYi 7572 von 2010, Passt genau zum eher kühlen Wetter und meiner ShouCha-Phase.
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Startet richtig dick, schleimig/ölig und süß schokoladig, könnte man fast als Trinkschokolade verkaufen. Dieser schokoladige Geschmack hielt sich die ersten drei Aufgüsse. Wandelte sich dann in dunklen Tabak und abschließend wurde er durch Frucht, Schattenmorelle, abgelöst.
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3ter Aufguss
Schönes Beispiel dafür, dass DaYi als ShouCha Standard angesehen werden kann, die Konsistenz war wirklich herausragend. Das Qi wirkte aktivierend und wärmend, konnte deutlich Koffein ausmachem. Das Schokoladige war mir jedoch fast zu viel, sicher lecker aber irgendwie kongnitiv dissonierend, da ich ja Tee und nicht Schokolade trinken wollte...?!
Es hat sich durchaus gelohnt, noch eine weitere Runde zu veranstalten. Das Bitter wurde auch weicher und schmeichelnder, jedoch kam nichts neues hinzu, kein Nachbrenner. Die Sonne war nach 7 weiteren Güssen endgültig untergegangen. 7 dann 4 Minuten Ziehzeit, nichts mehr zu holen.
Ich finde ja 7 oder 8 Güsse immer so mein Limit, obwohl meine Kännchen klein sind. Es lohnt sich also durchaus, noch mal am nächsten Tag nachzulegen. Nur das Kännchen werde ich von den Blättern befreien, dazu gibt es ja auch Shibos. Irgendwie gehört das Teetischchen und auch das Geschirr nach jeder Session sauber gemacht.

Huch, @Joscht ist wieder da - welcome back
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /> @topic: Noch ein Nachzügler vom WE, da mir da der Post zeitlich nicht mehr gereicht hat: 2023 Chenyuan Hao Manxiu
Nach dem 2023er Mansa von prSK und dem 2023er Yiwu Old Tree von ![]()
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2017 RESERVE - TdC
https://www.the-puerh.com/en/shop/pv-099…eserve-419.html

Bingelchen, 30 Stück zu 100g wurden 2018 gepreßt. Ich finde 100g eine gute Größe, man kann oft genug auf einen Tee zurückgreifen und dessen Veränderung bei der Lagerung beobachten und muß nicht bis an sein Lebensende bei 120 Jahren oder so immer noch die alten Geschichten verbrauchen.


Dieser PuErh kann in so fern was, daß er sich von 1-14 jedes Mal verändert, von süß-bitter, Cayenne, bis durchscheinend grün. Höchstes Lob: Ich habe für ein zusätzliche Infusion heute Abend die Blätter in einen Tchibo getan. (Anspielung auf den neuesten Pleitekandidaten, hoch und lange lebe der Tee.)

2016 Chafang Lao Cha 2 von pu-erh.sk (leider kein Bild)
Der Tee gab gestern viele Aufgüsse her. "Tabaknoten, Fruchtigkeit und eine schöne Bitterkeit" ist das, was in Erinnerung bleibt. Heute beim zweiten Versuch mit deutlich höherer Dosierung war auch eine schöne Steinobstnote da.
2023 “TheTea” Ai Lao Gushu/Dashu Sheng Pu-Erh
Gefühlt ist die diesjährige Version einen Hauch weniger fruchtig als die 22er. Ansonsten gab es in den ersten Aufgüssen ein schöne Mischung aus weich, bitter und fruchtig. Der Tee endete dann irgendwo zwischen fruchtig und süß.
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Farmer Leaf Jingmai Gulan 2021
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Nachdem ich zuletzt ein, zwei Enttäuschungen im Bereich der mittelalten bis älteren Shengs hatte, stand heute mal wieder etwas Balsam für die Seele auf der Speisekarte. Der "flagship cake" von FarmerLeaf Produzent William wartete bereits seit einiger Zeit auf seinen Eröffnungstag und entspannte bis heute in seinem Mylarbag bei angenehmen 23 Grad.
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Der Kuchen duftete schon beim Auspacken traumhaft nach intensiven, floralen Gerüchen. Eine wirklich angenehme für mich außergewöhnliche Art von Blumigkeit. Es hatte weniger diese Blumigkeit beim Betreten einer Gärtnerei, sondern vielmehr feine, schon im Duft süßliche Noten. Nicht wirklich jasminartig aber irgendwie schon die Richtung. Ich kann es nicht Beschreiben. William erwähnt Orchideenaroma. Anklänge davon hatte ich schonmal in anderen Tees, z. B. einem Tieguanyin von Shuitang.
Beim ersten Aufgiessen, intensivierte sich der Duft nochmal und die ersten zwei Runden ergaben ein relativ helles , stark aromatisches und sofort süßes Getränk. Das Zusammenspiel war wirklich sehr wohlschmeckend. Es kam mir zu Beginn wie ein Mix aus den besten Eigenschaften verschiedener Tees vor. Das frische, aromatische von Grünntees, die feine Blumigkeit von einigen Oolong und die komplexe Tiefe von PuErh. Die Aufgüsse kamen insgesamt eher leicht und klar daher, was der starken Aromatik gut zur Seite stand, der Tee wirkte daher sehr sauber auf mich.
Mit der dritten Runde schlich sich eine feine pflanzliche (minimal grasige) Bitterkeit ein, die dem vorliegenden Aromenspiel noch etwas Tiefe hinzufügte. Sie verweilte nur kurz und war sehr angenehm zu schmecken.
Von 4 bis 7 entwickelte sich auch eine angenehme, ebenfalls harmonisch ins Gesamtbild passende Adstringenz. Erneut ein Gewinn an Tiefe, gar nicht langweilig, was bei einzelenen vordergründig blumigen Oolongs schonmal vorkommt. Im Rachen bildete sich durch die Adstringenz ein minimal belegtes, angenehmes trockenes Gefühl. Kann man das als schöne Kehligkeit bezeichnen? Ich weiss nicht, auf jedenfall entwickelte der Tee sich und blieb ein harmonisches Zusammenspiel. Die Süße hatte sich auch etwas verändert, das etwas nektarartige zu Beginn, fast wie Bonbons, wandelte sich in bekannte Honigsüße Töne, die dann von der Mitte an beginnend, sehr langsam in typischer aber sehr schöner Art und Weise ausklangen.
Das ging dann eine ganze Weile so. Wenn ich mal nicht so genau auf die Ziehzeit geachtet habe und es länger ging, kam es immer wieder zu stärkeren Aromatiken. Was Spaß machte. Für mich ein kräftiger Tee, trotz seiner freundlichen Art und Weise.
Mit Aufguss 15 hab ich nun eine Bauchvollpause eingelegt, ich bin mir sicher, da lässt sich nachher noch ein bisschen was schönes Extrahieren.
Insgesamt ist mein Fazit sehr positiv. Ich bin froh den Kollegen an Bord zu haben. Den Preis empfinde ich als sehr angemessen, wenn ich z.B mit Peters Tees vergleiche, dieser Tee kann da meiner Meinung nach, nach dieser ersten Session, sehr gut mithalten.
Das Körpergefühl war insgesamt super. Ging gut runter, fühlte sich dort unten wohl und ergab eine leicht ansteigende Körperenergie. Das Qi zeigte sich vornehmlich im Kopfbereich und zog sanft von den Schläfen zur Gesichtsmitte. Schmuf würd ich sagen. Kein Hammer, aber der hätte auch gestört.![]()
Aufgegossen wurde im Porzellangaiwan, eine gute Wahl für diesen Tee.
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Quotevor 9 Stunden schrieb Matsch: wenn ich z.B mit Peters Tees vergleiche, dieser Tee kann da meiner Meinung nach, nach dieser ersten Session, sehr gut mithalten.
Gewagte These...! 😅 es freut mich aber für Dich, dass Du so empfindest, dass der Gulan mithalten kann. 😊 Mein 22er reift auch vortrefflich, übrigens in überaus exponierter Tontopf Lagerung, aber an Peters Tees kommt er nicht ran. Guter Alltagstee, aber eine andere Liga.
Quotevor einer Stunde schrieb Anima_Templi: Gewagte These...! 😅 es freut mich aber für Dich, dass Du so empfindest, dass der Gulan mithalten kann
Ich find schon, dass er sich da einreihen könnte. Sicher nicht vorne weg, also reicht z.B. nicht an meinen Liebling den Lao Mansa von 21 ran oder den Gaogan rareness , da ist schon noch mehr los und auch länger, heute kam beim weiteraufgiessen nebenbei gesagt auch nicht mehr allzuviel nach.
Ich mag ihn trotzdem sehr, find ihn nicht schlechter als z.b. die Hekai, die ich auch sehr appetitlich finde..... der Chafang Danzu 20 ist irgendwie im Winterschlaf, den fand ich am Anfang sensationell auch vom Qi, war aber beim letzten mal deutlich weniger von übrig, würd ich dem Jingmai auch nicht überlegen sehen. In die 22er Riege hab ich mich erst einmal reingetrunken, das muss ich nochmal nachvollziehen, ich meine aber, das mir der Bangpen z.B. auch nicht so gut lag. Ist aber wirklich noch eine wage Aussage, deswegen schreib ich ja auch "nach dieser Session". Heut war ein guter Tag
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />Ich meld mich nach einer zweiten Session nochmal.
Und hängt glaub ich wirklich auch ein bisschen davon ab was einem liegt, ich mag ja so n süffiges Zeug bei den jüngeren PuErh. Als @doumer vor ner Weile mal die puerist Puerh von Teatracks rezensiert hat war für mich die Bewertung fast andersherum, ich fand den Ai lao super 😃 den er glaub ich als Limonade bezeichnet hat.
Ich frag mich auch ob der 22er Jingmai vergleichbar ist mit der 21er Version? 🤔 würd mich interessieren, können gern mal tauschen.
Quotevor 8 Stunden schrieb Matsch: Ich find schon, dass er sich da einreihen könnte.
Ich bin ja ein bisschen neidisch, auf dieses Empfinden. Vor ein paar Jahren habe ich auch noch so verglichen und es auch so gemeint, jetzt frage ich mich, wie ich jemals so denken konnte.
Quotevor 8 Stunden schrieb Matsch: ich mag ja so n süffiges Zeug bei den jüngeren PuErh
Ich liebe "süffigen" Tee. Dazu gehört für mich vor allem auch Bekömmlichkeit, dass das Trinken nicht zum Magenkrampf wird. Peters Tees sind das, in aller Regel.
Das mit @doumers Bewertungen ist so eine Sache...
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /> ich habe oft den Eindruck, dass viele vergessen, dass es sich um rein subjektive Eindrücke handelt, ein persönliches Teetagebuch, sozusagen. Nur weil er sagt, dass ein Tee für ihn top, oder schlecht ist - nach SEINEN Metriken - muss das ja nicht generell der Fall sein.
Man lernt unglaublich viel, wenn man sich mit seinem Blog beschäftigt und noch viel mehr, wenn zusammen trinkt. Beim gemeinsamen Trinken erkennt man übrigens auch gemeinsame Übereinstimmungen in puncto Tee, die man beim schriftlichen Austausch nicht erfassen/vermitteln kann, weswegen persönliche Treffen eine wichtige und wunderbare Ergänzung sind.
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />
Quotevor 18 Minuten schrieb Anima_Templi: ch habe oft den Eindruck, dass viele vergessen, dass es sich um rein subjektive Eindrücke
Das schreibt er ja auch und kann ja auch nur so sein, Geschmacksempfinden ist ja nicht messbar.
Ich glaube wann und ob ein Pu gut ist, stellt eine zentrale Frage dar, für die Leute die ihn gerne trinken. Ich hatte die Tage dazu auch Diesen Blogbeitrag von Marshaln gelesen.
Es ist interessant zu verfolgen wie das insgesamt wahrgenommen wird, auch von verschiedenen Bloggern, über shah8 sagt man ja er findet vor allem die Tees gut, die er gekauft hat
/emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" /> für manche Leute ist junger PuErh kein PuErh.
Ich glaub zuletzt sind sich die meisten einig, das eine open-mindet Einstellung nicht verkehrt ist.
Da Geschmack bei PuErh aber nicht unbedingt im Vordergrund steht, weil es noch mehr zu bestaunen gibt, bin ich in meiner Teejugend sicherlich noch etwas fehlgeleitet, wenn man sich an klassischen Maßstäben orientiert.
Quotevor einer Stunde schrieb Anima_Templi: weswegen persönliche Treffen eine wichtige und wunderbare Ergänzung sind.
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Das glaub ich sofort. Ich hatte just die Möglichkeit, passt leider nicht. Kommt Zeit kommt Rat oder wie sagt man.
Quotevor 12 Stunden schrieb Anima_Templi: Ich bin ja ein bisschen neidisch, auf dieses Empfinden. Vor ein paar Jahren habe ich auch noch so verglichen und es auch so gemeint, jetzt frage ich mich, wie ich jemals so denken konnte.
Sorry, dass ich fragen muss, aber was genau machen denn Peters Tees so viel besser als die von William? Ist es die Verarbeitung, das Ausgangsmaterial, oder die Region(en)?
William sitzt ja eigentlich auch an der Quelle und kann guten Tee für seinen Shop besorgen.
Oder ist das mehr subjektiv, also dass dir einfach die Tees, die Peter schmecken, auch dir besser schmecken?
Ich versuche das auch für mich herauszubekommen, was die Tees von dem einen so durchgängig irgendwie „besser“ machen, als von dem anderen. Ob das überhaupt stimmt. Leider muß ich auch sagen, es stimmt, obwohl ich lieber sagen würde, nein, es ist Einbildung, da vor allen Dingen subjektiv.
Es scheint eben nicht subjektiv zu sein. Ich freue mich schon, wenn endlich die „Rarenesse“ in der kunterbunten Reihenfolge wieder auftauchen. Keine Ordnung hat was für sich, dadurch kommen auch die weniger hochwertigen Tees in die Tasse, aber manchmal ist keine Ordnung auch anstrengend.
Quotevor 34 Minuten schrieb DavidL: Ist es die Verarbeitung, das Ausgangsmaterial, oder die Region(en)?
Es ist essentiell die Qualität des Ausgangsmaterials, welches erstmal gefunden werden muss. Danach kommt sofort die Verarbeitung. Die Region spielt schon auch eine Rolle; Jingmai ist i.d.R. einfach nicht so potent, wie gute Gärten z.B. in Yiwu und William ist mit seinen eigenen Produktionen natürlich an Jingmai gebunden.
Nichts gegen William, er steigert sich von Jahr zu Jahr und es macht mir Freude diese Entwicklung mitzuerleben und ich unterstütze auch sehr gerne sein Business. Da ist verarbeitungstechnisch auch noch Luft nach oben, um mehr aus seinen Tees rauszuholen. Davon bin ich überzeugt!
Quotevor 44 Minuten schrieb DavidL: Oder ist das mehr subjektiv, also dass dir einfach die Tees, die Peter schmecken, auch dir besser schmecken?
Es ist alles subjektiv und doch wieder nicht...
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />
Es ist das Gesamtpaket seiner Tees. Es geht nicht nur um Geschmack. Es geht auch um das Mundgefühl, die Energie, die Gedanken, die beim Trinken angeregt und/oder abgestellt werden. Was macht der Tee mit mir? Fühle ich mich bei/nach dem Trinken gut, oder schlecht, usw...
Quotevor 39 Minuten schrieb DavidL: ... sitzt ja eigentlich auch an der Quelle
Verschiedene Quellen zu besuchen kann besser sein, als an nur einer Quelle zu sitzen.
Ein gewisses Maß an Breite in der Suche ist wichtig, bevor man sein "Eigenes", das Subjekt auf das man sich konzentrieren will auswählen kann.
Was einem persönlich dann am besten schmeckt, ist subjektiv. Ich denke alle guten Händler haben dieses "Eigene" bereits gefunden. Das kann der Tee einer bestimmten Region sein, oder eine bestimmte Qualität in verschiedenen Tees.
Ich mag ja solche Diskussionen, es spiegelt glaub ich genau das wieder, was in der PuErh Welt passiert, scheinbar seit Jahrzehnten. Es wirkt zumindest so. Spannend über den Hergang insgesamt zu lesen.
Auch interessant eine kürzlich von Paolo verfasste Erfahrung, Das hab ich nicht eins zu eins so gesehen, aber es beschreibt eine interessante Wahrnehmung. Irgendwie konstruktivistisch.
Quotevor 2 Stunden schrieb JanS: Verschiedene Quellen zu besuchen kann besser sein, als an nur einer Quelle zu sitzen
William bezieht sein Gulanmaterial aus verschiedenen Gärten, soweit ich weiß. Und bezieht auch Tees aus anderen Regionen oder? Bin mir nicht sicher.
Nebenbei Der Ba Ka Noy wartet auch noch auf seinen Eröffnungstag hier
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /> heb ich mir für den Sommer auf, da bin ich noch gespannter. Soll ja sein hochwertigster Tee sein, nach seiner Aussage. Wie auch immer man das bemisst. Ich hoffe immer damit ist die geringste Pestizidbelastung gemeint
/emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" />
Bis dahin Klöppel ich mir dann auch noch son schicken Tontopf zum lagern.
Quotevor 2 Stunden schrieb Anima_Templi: Es ist alles subjektiv und doch wieder nicht...
/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />
Großartig! Besser kann man es wohl nicht beschreiben
/emoticons/laugh@2x.png 2x" title=":lol:" width="20" />
Zuletzt grad noch gelesen, Williams Sicht.
Quotevor 3 Stunden schrieb Joscht: Es scheint eben nicht subjektiv zu sein. Ich freue mich schon, wenn endlich die „Rarenesse“ in der kunterbunten Reihenfolge wieder auftauchen.
Dass manche Tees auch objektiv besser sind, ist denke ich auch klar. Die eine Session vom Rareness 5 hat mich auch begeistert. Andere wie der mindSwitch hat bei mir eher keinen Schalter umgelegt.
Ich denke sobald das Ausgangsmaterial einen gewissen Grad an Qualität erreicht hat (vernünftig angebaut, gute Bedingungen zum Wachsen und heile geerntet) ist da nicht mehr so viel herauszuholen und die anderen Faktoren machen dann den Unterschied, ob einen der Tee nur ganz gut schmeckt, oder begeistert. (Oder irgendwas dazwischen) Für guten Tee muss zumindest eine hohe Ausgangsqualität gegeben sein.
Quotevor 3 Stunden schrieb Anima_Templi: Es ist das Gesamtpaket seiner Tees.
Das Gesamtpaket der Farmerleaf Tees finde ich auch sehr gut. Es gib mehrere Regionen, die immer wieder rein kommen aber auch genug Auswahl. Die Teebauern hat er selber ausgesucht und sich vergewissert, dass sie ihr Handwerk verstehen. Und mit den Wrappern gibt sich William auch Mühe und gibt so seinen Tees noch einen persönlichen Touch.
Quotevor 2 Stunden schrieb Matsch: Und bezieht auch Tees aus anderen Regionen oder
Ja, er sourced von verschiedenen Teefarmern, die er auf seinen Reisen kennengelernt hat. Soweit ich weiß ist nur ein geringer Teil direkt von ihm selber produziert, da er nur Gärten in Jingmai besitzt.
Ich muss auf jeden Fall von beiden Händlern noch einiges probieren. Vielleicht komme ich ja irgendwann drauf.
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