Quotevor 9 Stunden schrieb DavidL: Ich denke sobald das Ausgangsmaterial einen gewissen Grad an Qualität erreicht hat (vernünftig angebaut, gute Bedingungen zum Wachsen und heile geerntet) ist da nicht mehr so viel herauszuholen
Ich störe mich ein bisschen an dem Begriff angebaut, aber ich denke ich weiß, was Du meinst. Alte Bäume für Gushu-Tee werden im Idealfall nicht bewirtschaftet, wie ein Garten. Hier ist weniger ganz klar mehr, z.B. im Bezug auf Pestizide/Herbizide, zu häufiges ernten usw. Da geht der Trend auch zusehends hin, was einfach daran liegt, dass für "ökologisch und nachhaltig" produzierte Tees mittlerweile entsprechende Preise abgerufen werden können, um den Aufwand zu rechtfertigen.
Quotevor 9 Stunden schrieb DavidL: Andere wie der mindSwitch hat bei mir eher keinen Schalter umgelegt.
Wenn ich von Peters Tees spreche, beziehe ich mich auf seine China-Tees, außer ich erwähne explizit, dass ich einen seiner Thai-Tees meine. Die Entwicklung der Thailand Serie ist bemerkenswert! Die Qualität des Materials ist in jedem Fall gegeben. Diese Tees sind m.E. ein Paradebeispiel dafür, dass es bei der Produktion/Verarbeitung noch nicht perfekt ist (wenn man das denn möchte...). Es wäre so spannend, wenn ein kundiger chinesischer Koch sich mal um das Thai-Blattgut kümmern würde....
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Quotevor 9 Stunden schrieb DavidL: Das Gesamtpaket der Farmerleaf Tees finde ich auch sehr gut. Es gib mehrere Regionen, die immer wieder rein kommen aber auch genug Auswahl.
Das Gesamtpaket ist nicht auf das Produktportfolio bezogen, sondern darauf, was ein Tee mir bei einer Session vermittelt. Da kann FL nicht mithalten. Und trotzdem hat er gute Tees.



