Welchen Tee trinkt ihr heute?

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    vor 48 Minuten schrieb Uwe.H: aber auf der Tüte von TKK steht " Weißer Tee aus China"

    Tatsächlich handelt es sich bei der Verarbeitung um einen Grüntee.

    Die Bezeichnung Weißtee rührt von der Übersetzung der Bezeichnung "Bai Cha", was wörtlich zwar weißer/heller Tee heißt, aber nicht die Verarbeitung sondern die hellen jungen und noch "haarigen" Blätter dieses Tees bezeichnet.

    Da dies von europäischen Importeuren bereits seit ewig fehlinterpretiert wurde, hat sich bis heute gehalten, das Anji Bai Cha sowie Silverneedle meist als "Weißer Tee" auf dem europäischen Markt verkauft wird, obwohl er wie ein klassischer Grüntee verarbeitet ist.

    Interessanterweise habe ich das auch erst vor 2 Wochen auf einen Tee-Workshop gelernt, bei dem die Dozentin viele Anekdoten zum Thema Tee und chinesischer Sprache erzählt hat.

    Teelix @Youtube "Being sick of Tea? That's like being sick of breathing!" - Iroh

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    vor 3 Stunden schrieb Uwe.H: Der verträgt wesentlich mehr Temperatur und auch eine lange Ziehzeit

    Die Erfahrung habe ich bei Anji Bai Cha nicht gemacht. Ich habe aber auch nicht viel probiert, da die Sessions, die ich mit so einem Tee hatte, waren zu schnell vorbei. Der Tee hat nach 3 Aufgüssen hauptsächlich nach Blatt geschmeckt.

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    vor 3 Stunden schrieb Uwe.H: ist das jetzt einer mit dem ich spontan klarkomme und der mir schmeckt /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" />

    Das ist ja die Hauptsache. /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" />

  • 2018 Bi Yun Hao Zhengjialiangzi via Puerh Guy

    Mal wieder eine neue Region für mich: Zhengjialianzi (郑家梁子). Wobei ganz korrekt ist das nicht: das ist die Region um den höchsten Gipfel von Luoshuidong (落水洞) und das ist mir natürlich schon bekannt. Das war mir als ich die Session gestartet habe aber nicht bewusst und daher um so spannender, dass mir sofort der 2012er Luoshuidong von TU in den Sinn kam, denn auch wenn der Tee von TU deutlich älter ist, sind die beiden sich sehr ähnlich im Charakter - mehr Ähnlichkeit als es mit dem nur 1 Jahr jüngeren 2019er Luoshuidong von CYH der Fall ist.

    Das beginnt bereits mit dem Aroma des nassen Blatts (was im übrigen mal wieder sehr schön und sehr groß ist mit einer sehr guten Pressung, die nicht zu locker und nicht zu fest ist): vor allem zu Beginn dominiert hier Urin und Stall mit etwas feuchtem Leinen im Hintergrund - sehr schön, bereits damit hat mich der Tee gecatcht! Auch auf der Geschmacksebene gibt es deutliche Ähnlichkeiten: an sich gibt es abgesehen von etwas Bitterkeit und Adstringenz (auf einem niedrigen Level) sowie getrockneter Blumen nicht viel - hier steht die Fermentation im Vordergrund (hier merkt man am ehesten den Altersunterschied zum TU, da auf Grund des tatsächlichen Alters dort schon etwas mehr geht) - wie die Urin/Stall-Geschichte sicher nichts für jeden Geschmack aber ich liebe diese Art von "trockenem" Charakter (wobei trocken hier nicht im Sinne der Lagerung gemeint ist sondern wie bei Wein gemeint ist, also keine Süße (oder andere dominante Geschmacksnoten) ablenken, siehe z.B. auch die Notiz zum 2012er Dong Banshan). Bei der Bewertung der Textur tue ich mich mal wieder etwas schwer: einerseits ist sie schön weich und fühlt sie klar wie Wasser an, andererseits hat sie aber auch kaum Gewicht und Dichte - daher im Pu-Chart eher niedrig bewertet, stört mich bei dem Tee aber nicht, da es gut zum Rest passt. Im Laufe der Session wandelt sich das dann etwas: Urin, Stall, Bitterkeit und Adstringenz gehen zurück und es kommt eine elegante holzige Süße zum Vorschein - zwar nur sehr dezent, so dass der rote Faden der Fermentation nicht überlagert wird aber doch genug, dass der Spannungsbogen interessant bleibt. Positiv ist auch zu erwähnen, dass für den sonst eher subtilen Charakter des Tees das Qi recht ausgeprägt ist: vor allem zu Beginn deutlich im Kopf spürbar und angenehm in der Wirkung - zwar wieder keines, das ein maximales Stärkelevel erreicht aber wie bei der Textur passt auch das hervorragend zum Rest des Tees - zusammen mit dem trockenen Charakter das Highlight des Tees und sicherlich der Punkt, wo man am ehesten den Qualitätsunterschied zum TU LSD erkenne kann. Preislich ist der BYH mit 0,83€/g schon deutlich teurer als der TU, der bei 0,31€/g liegt.

  • Nachdem der weiße „Grüntee“ im 5 Aufguss fad wurde aber der Abend noch jung ist,

    habe ich mir noch einen Oolong ins Kännchen.

    Ist ein 2012er Shui Xian aus der Wuyi Region bei Fujian von DKDT

    mittlere Röstung, irgendwie hab ich im Nachhall den Geruch von „Holzkohlerauch“ als Geschmack mit im Mund – aber nur schwach und angenehm - lustig.

    bisher nur recht kurze Ziehzeiten bis zum 3. Kännchen, kräftige goldbraune Farbe in der Tasse, schöer Duft, runder Geschmack, lecker… - Tee ist was feines 🙂


  • Gestern habe ich mit einem Freund den 2006 Chen Guang He Tang Yiwu Chawang (Herbst) verkostet, in den ersten Aufgüssen fiel mir dabei auf, dass er ein ähnliches Geschmacksprofil wie der 2002 Tai Lian hat, und so goss ich - zum direkten Vergleich - noch etwas davon auf. Beide starteten bitter und leicht rauchig, geschmacklich wirklich recht ähnlich.

    Auf Nachfrage konnte mein Gast auf den offensichtlichen Unterschied zwischen den Beiden hinweisen: das Mundgefühl. Denn der Chawang war seidig, milchig mit angenehmer Textur, den Tai Lian beschrieb mein Gast mit "die Zunge trocknend", ich würde das Mundgefühl des Tai Lian mit Leinenstoff und das des CGHT mit Seide umschreiben. Dementsprechend verwarfen wir den Tai Lian und konzentrierten wir uns weiter auf den CGHT.

    Der Blattqualität entsprechend lieferte er viele Aufgüsse mit dem beschriebenen Mundgefühl, lediglich geschmacklich war er weniger versatil als der heutige Tee. Der CGHT Chawang besteht ja bekanntlich aus Gua Feng Zhai Gushu Material, und um das zu vergleichen trank ich heute den 2016 Gold Mark Gua Feng Zhai aus dem gleichen Shop (puerh.uk).

    4Gramm.

    Initiell fiel direkt die bittere rauchig/kampferige Note auf die getragen wurde von einer - etwas antithetischen - milchig, seidigen Konsistenz, Textur war ausgeprägter als beim CGHT Chawang. Im Verlauf ging der bittere Kampfer zurück, und bei längerer Ziehzeit, wurde das Gebräu komplexer mit leicht moosig floraler Note.

    Morgendlich.

    Das Qi war für ich durchaus spürbar aber von der entspannten Sorte, die ich teilweise nicht stark differenzieren kann, da ich sowieso entspannt lebe - daher genauer hinspüren muss um Veränderungen zu entdecken. Kann aber auch sein, dass ich noch etwas von der rel. späten gestrigen Sitzung beeinflusst war und sich das an nem anderen Tag prägnanter zeigen würde.

    Nachmittags.

    Interessant war, dass der erste Aufguss am Nachmittag (nach ca. 6 Stunden Pause) so frisch wirkte, als ob ich nen neuen Tee gebrüht hätte. Nun bewegte sich das Geschmacksprofil in Richtung Nadelwald, dunkler Zucker und der Nachhall war geschmackvoller also morgens - denn da zeigte sich weniger ein Nach-Geschmack als eher ein Nach-Hall in Form von Speichelbildung, etwa wie nach saurer Butter.

    Diese Entwicklung hat mich durchaus überrascht, andererseits hatte ich die letzten Wochen vermehrt hier Shah8's "reviews" studiert, und er berichtete hin und wieder - eben davon -, dass Shengs nach einer Brüh-Pause nochmal mehr Kraft entwickeln können.

    Nun um diesen Bericht abzuschließen, möchte ich nochmal auf den CGHT Chawang zurückkommen, denn im Vergleich zu diesem schätze ich den heutigen Gold Mark hochwertiger ein. Doch diesen Schluss hat wirklich erst der zweite Teil der Session ergeben, wäre der Gold Mark 2 Aufgüsse früher abgeflaut, würde ich sie als ebenbürtig einschätzen. Der Chawang hat konsistenter eine milchig seidige Konsistenz erzeugen können, war aber geschmacklich weniger dynamisch und dadurch langweiliger. Zurückführen lässt sich das vermutlich auf die etwas rudimentäreren Produktionsmethode - denn 10 Jahre später, in 2016 - schätze ich, diese als ausgefeihlter ein. Andereseits ist der Gold Mark natürlich jünger, eine Frühlingsernte, und dadurch spritziger und noch mit vielfältigeren Tonoten versehen.

    Preislich gesehen war der Gold Mark, für mich, jedoch nur eine Lehranschaffung, denn mit 2,5£/g ist er deutlich über dem was ich mir genehmigen will. (Positiv anzumerken ist indieser Hinsicht, dass mir puerh.uk meine Bestellung von 2 Gramm auf 7 Gramm aufgestockt hat.) Daher würde ich mir, sofern ich einen [i]hier war er sehr nett bepreist zu erstehen. (Ups, kein Bing mehr zu haben, wie schnell sich sowas ändert...) Gut, aber, dass es mir nicht so sehr nach GFZ gelüstet./emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" />

  • 2015 Purple Dayi 1501 von Puerh Guy

    7g auf 110-120 ml

    Das trockene Blatt roch fruchtig und ganz leicht ledrig. Nach dem Waschgang kam ein tabakartiger Geruch aus der Kanne. Dazu gesellte sich auch eine würzige Kräuternote. Das Fruchtige vom trockenen Blatt kam im Geruch des nassen Blattes nicht wieder. Der Geruch änderte sich auch nicht großartig; die würzige Kräuternote verschwand recht schnell und das Tabakartige blieb. Beim fünften Aufguss hatte es bisschen was von Männerdeo.

    Der Geschmack war von Beginn an sauer, fruchtig, leicht herb und ein bisschen dumpf - irgendwie unangenehm. Beim zweiten Aufguss kam etwas leicht Nussiges dazu. Ab dem dritten Aufguss wurde das Saure schwächer. Bei diesem Aufguss war die Bitterkeit auch angenehm. Der vierte Aufguss war wieder fruchtig, tabakartig, leicht süß und wieder ein bisschen saurer. Der fünfte Aufguss war schon fast beißend. Der sechste Aufguss war wie die Vorherigen aber viel weicher. Ab dem siebten Aufguss war ganz plötzlich die Luft raus; es kam fast nichts mehr. Auch den Tee länger ziehen zu lassen, hat nichts gebracht. Es blieb bei dem abrupten Ende.

  • @Paul Ja, leider. Ich fand diesen Tee insgesamt echt unangenehm. Das war mal wieder so aus der Kategorie "heute nehme ich mir mal extra Zeit dafür". Vielleicht sollte ich manchmal mehr an meinem Erwartungsmanagement arbeiten. Gott sei Dank, es ist nur ein 25 g-Tütchen.

  • @Bombus was hast du bei einem Dayi erwartet? 😅

    @topic: 2023 VeiAn Gushu von prSK

    Das Review habe ich etwas vor mir hergeschoben, da ich aber heute den letzten Rest des Samples im Kännchen habe, wird es dafür höchste Zeit. Der Grund dafür ist, dass ich den Tee eigentlich mögen wollen würde, es aber nicht kann. Der Grund dafür ist schnell gefunden: die zu feste Pressung - was sich leider durch die komplette 2023er Thai Produktion zieht, wobei das Sample vom Pang San Zhou etwas weniger schlimm war und der mind/switch den Qualitätsvorteil besitzt (wobei der VeiAn's Tee ebenfalls Gushu ist aber wie bei der 2021er mind_switch Version beschrieben es durchaus Unterschiede zwischen Gushu und Gushu gibt). Daher habe ich heute versucht einerseits durch einen unglasierten Pitcher von

  • @doumer Gute Frage, weiß ich auch nicht so recht 😅.

    Mir ist schon bewusst, dass das Factory-Tees sind. Vielleicht schwingt da auch ein Hauch Nostalgie mit und die Erinnerung, wie ich 2018 als Teeneuling meine ersten Bestellungen bei Chenshi machte und mir das Zeug geschmeckt hat und manches immer noch schmeckt. Vielleicht hatte ich auch bei dem Wort "Purple" auch was anderes erwartet. Ach, ich weiß es auch nicht so genau.

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    vor einer Stunde schrieb doumer: gegen die übermächtige Adstringenz

    Ich mag eigentlich auch keine trockenen Tees, aber ich fand ihn trotz fester Brocken, die sich bis ans Ende der Session nicht gänzlich gelöst haben, doch recht angenehm und sehr interessant. Fand es eigentlich erstaunlich, dass er nicht noch trockener geworden ist. Habe mir daher einen Cake bestellt. Mal sehen, wann ich Zeit habe ihn das erste Mal zu probieren, wird aber auf jeden Fall noch etwas dauern.

  • Bio Shincha Yabukita Kirishima 2024

    Der diesjährige Yabukita Kirishima Shincha, erstanden bei TKK /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /> Wie auch zuvor beim Saemidori, bin ich nicht hundertprozentig von der Qualität überzeugt. Geschmacklich empfinde ich beide als sehr dünn und versucht man sie „überzudosieren“, wird man einfach nur vom Umami erschlagen. Da ich das aber nicht primär von einem Shincha erwarte, sondern frühlingshafte Noten und Frische, empfinde ich beide als eher „schwach“. Eine goldene Mitte scheint es nicht zu geben. Wir haben es hier natürlich auch nur mit Mittelklasse-Shincha‘s zutun, die sich zwar super für einen Kaltaufguss eignen, aber warm (60-65 Grad C) getrunken mir nicht viel geben. Und für Kaltaufgüsse muss ich keine Shincha kaufen.


  • @Chrisone warst du mit dem besagten Yabukita von TKK in den Jahren zuvor zufriedener? An anderer Stelle hatte ich schonmal gesagt, dass er lange Jahre einer meiner Lieblingstees war. Ich hatte ihn allerdings etwas heisser aufgegossen als du (eher Richtung 70-80 Grad C) und konnte so immer viele schmackhafte Aufgüsse erhalten.

    Vielleicht ist es dir einen Versuch wert. /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />

    Ansonsten hatte ich umzugsbedingt auch mal anderes Wasser und das endete in einer geschmacklichen Katastrophe, wofür der Tee nichts konnte.

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    vor 45 Minuten schrieb Raku: @Chrisone warst du mit dem besagten Yabukita von TKK in den Jahren zuvor zufriedener? An anderer Stelle hatte ich schonmal gesagt, dass er lange Jahre einer meiner Lieblingstees war. Ich hatte ihn allerdings etwas heisser aufgegossen als du (eher Richtung 70-80 Grad C) und konnte so immer viele schmackhafte Aufgüsse erhalten.

    Vielleicht ist es dir einen Versuch wert. /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />

    Ansonsten hatte ich umzugsbedingt auch mal anderes Wasser und das endete in einer geschmacklichen Katastrophe, wofür der Tee nichts konnte.

    Ne, für mich war der in diesem Jahr das erste Mal dabei /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /> TKK hat so eine unfassbar große Grüntee-Auswahl, das man es selten schafft alle zu verkosten. Aber danke für den Tipp!

  • Feierabend - und Post kam heut - und gleich wieder ein Beutelchen aufreißen müssen. 🤪

    Hatte irgendwie noch nie einen Dong Ding Quing Xin aus Lugu Taiwan. War jetzt extrem Neugierig ob das stimmt was man immer liest.

    Da schon das Beutelchen golden ist, was von 1. Ernte und Handpflückung Ende April und auch Imperial Grade Bio draufsteht, dacht ich, ich nehm mal den Sonntags Oolong Shibo mit Goldakzenten halt auch am Montag.

    Ja, es stimmt. mit 5 Gramm, 90 Grad und 1 Minute ab dem ersten - bis jetzt 3. geht der runter wie Honignektar. Sonnengelb in der Tasse, cremig, ein Hauch Vanille. Wenn alle Dong Dings so gut sind, verstehe ich die Preise und den "Hype" darum. Das wird ein langer Abend im Teezimmer...

    Ich bin äußerst entzückt von dem Tee. Hammer, ein neuer Kandidat für mein Büchlein.

    Im Gegensatz zu den zahlreichen chin. gerollten Oolongs hat dieser recht kleine Blätter, geht auch nicht so sehr auf und sie sind nicht einzeln lose, sondern immer ein dünnes Stengelchen mit "two leaves, one bud - zum. die meisten - die dann zu einem Kügelchen gerollt und hell-mittel geröstet wurden. Entweder die Pflanzen sind kleiner in Taiwan, oder es ist tatsächlich eine frühe Ernte und die Blätter noch nicht so groß gewachsen.


  • hab es extra weggeschnitten wegen Werbung und so - ja, stimmt, habe dort das erste mal Tee als "Beifang" zu Hardware mitbestellt. Denk es wird den auch sicher von einigen anderen Anbietern auch geben. Glaube nicht, dass Sunday den selbst einkauft und importiert. Der kommt sicher über einen deutschen Großhändler.

    Ich hätte das bis heute nicht erkannt 😀 - wobei ich auch bis heute nicht wusste, dass dieser Dong Ding so verdammt gut schmeckt...

  • Wurscht 😃 Händler werden hier doch zu Hauf indirekt beworben.

    Lugu DongDing gibt es auch woanders stimmt,. ... man könnte auch direkt dort bestellen glaub ich.. Aber interessiert hat es mich doch,. ..

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    vor 47 Minuten schrieb DavidL: Ein Kenner erkennt sofort, dass es sich bei der Tüte um Sunday / Yoshien handelt! /emoticons/ph34r@2x.png 2x" title=":ph34r:" width="20" />

    Der Name sagt mir was 😃 aber sonst keine Ahnung.

  • zum Glück wohne ich Tee und Teespielzeug technisch im "Outback"... - auf der Entwicklungsstufe vieler hier im Forum bin ich definitiv nicht. Denk dafür reicht meine Restlebensspanne auch nicht mehr aus. Ich staune immer Bauklötze, wo die Leute ihren Tee bestellen und was für ein Wissen die über Pu Erh s und vor allen Dingen wie viel verschiedene die davon haben. Ich habe noch nie so was in Natura gesehen oder gar in der Hand gehabt.

    Ich bin da irgendwie bei 10% der Erfahrungsskurve. Wobei ab heute bei 11. Bekomm den "süssen Honiggeschmack" gar nicht mehr aus dem Mund.

    Bei mir gibt es nur den Gschwendner im Umkreis 20km - wobei es dort auch gute Tees gibt - aber halt nur sehr eingeschränkt Teespielzeug. Sie haben eine Kyusu im Fenster, sonst nur "Porzellan" meist in Form von Büro Humpentassen und in der Auslage eher die Rotbusch und Kräuter Fraktion. Für mich ist das schon neu und aufregend bei TKK, Joshien oder DKDT was zu bestellen. Vorher war bei Paper & Tea und Gschwendner Ende Gelände - mehr Läden kenne ich nicht- denk immer, ihr rümpft alle die Nase und denkt... - der Ahnungslose, was der da trinkt 🤣. Aber egal, da müsst ihr durch.

    Erstaunlich ist, dass ich nach 10 Jahren exzessiven Filter und Espressokaffeegenuss inzwischen bei 90% nur noch Tee angelangt bin. Habe die tollste Geräteausstattung, bin aber total aufm Teetrip seit bald nem dreiviertel Jahr. Manchmal ist der Siebträger 3 Tage am Stück gar nicht mehr an. Früher war der quasi im Dauerbetrieb und ich hab mir Nachts um zwei noch schnell einen schlummer Espresso gemacht. Jetzt husche ich rüber und mach mir noch ein Kännchen Tee...

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