Welchen Tee trinkt ihr heute?

  • 1998 Menghai Tuo Cha via teekontorkiel

    Vorab: als ich von den neuen Werken von Martin Hanus zwei kleine Schälchen bestellt habe (eine davon habe ich heute auch gleich ausprobiert), hatte ich nicht mit einem umfangreichen Proben-Paket gerechnet, daher an der Stelle erstmal herzlichen Dank an Olli und Geli - das versüßt die Feiertage definitiv ❤️

    Und nun zum Tee: die Menghai Tea Factory (勐海茶厂) bzw. deren Marke Dayi (大益) ist zugegebenermaßen eher selten in meinen Reviews vertreten - aber nachdem mir der hervorragende Teji Tuocha von Xiaguan, den ich via Adam bezogen habe, kürzlich mal wieder vor Augen geführt hat, dass man nicht alle Factory-Tees über einen Kamm schären darf, war das Sample das erste, das ich probieren wollte. Mit ein Grund ist, dass der Tee von Olivier Schneider gesourct wurde - eine durchaus verlässliche Quelle wie er schon mit dem hervorragenden 2000er "Dao Jian Zhong" Qin Bing oder dem ebenfalls tollen 1996er Jiang Cheng Tea Brick unter Beweis gestellt hat. Für einen Tuo sieht das Blatt sehr ordentlich aus - um ehrlich zu sein mit ein Grund warum ich Bingchas in der Regel favorisiere, da hier meist das Blatt schöner ist und beim Zerlegen weniger kaputt geht - aber wer den Tuo nicht ehrt ist den Bing nicht wert. Man schmeckt auf jeden Fall sofort das Alter und dass es sich hier um eine top Lagerung handelt - und das ist wie bei dem Review zum XG Tuo beschrieben bei solchen Tees das A und O. Geschmack ist ohnehin die Stärke des Tees, denn hier kann er punkten - vor allem wenn man den klassischen Menghai Factory Geschmack mag: durch das alter mittlerweile smooth und mit viel Holz der zugleich eine schöne Textur hat. Um welchen Tuo es sich genau handelt weiß ich leider nicht - denn auch bei Dayi gibt es wie bei Xiaguan verschiedene Qualitätsstufen - aber das ist fast schon sekundär, diese Tees leben von der Lagerung: neben dem erwähnten lila XG Tuo hatte ich vor einer Weile auch 3 rote XG Tuos probiert, die obwohl der identische Tee völlig unterschiedlich waren (zu der letztlich gekauften Version muss ich bei Gelegenheit auch mal noch was schreiben). Ach und Hobbes hat vor 18 (!!!) Jahren zu einem gleichaltrigen Tuo geschrieben (man beachte wie grün das Blatt da noch war), was in dem Zusammenhang eine Lektüre wert ist. Auf jeden Fall ein schöner Tee für die kalte Jahreszeit 😊

  • 2016 Old Tree Yiwu, ca. 5g in 100ml.

    Bei Kamils "Black Friday Sale" musste ich zuschlagen, die niedrig preisigen Angebote waren einfach zu verlockend. Der heutige Tee ist dabei rumgekommen, 16£ für nen 357g Beeng! "Kann ja nichts sein." möchte man meinem, doch dieser Kandidat (wie die anderen auch) haben durchaus überzeugt — ich würde sogar soweit gehen ihm ein leicht wahrnehmenbares ChaQi zu attestieren!

    Die feuchte Lagerung spiegelte sich deutlich in der Farbe des Gebräus wieder, im Geschmack vermutlich auch, aber für mich war das nicht wirklich wahrnehmbar — dezente Bitterkeit die ich mit "wildem Yiwu-Wald-Geschmack" umschreiben würde, trotzdem zugänglich, aber eher gedeckt süß. Mundgefühl angenehm sanft und gar nicht adstringent, im starken Kontrast zu manch anderem 20€ Beeng, und hielt auch ganz gut durch (Ausdauer).

  • Wuyi Hong Oolong 1999

    Mingjian, Taiwan

    Beim "Mensch ärgere dich nicht"-Vormittag mit der Familie genossen. Ich hab' verloren. Mehr möchte ich dazu nicht erwähnen und möchte auch nie mehr darüber sprechen ;)

    Der Tee ist beeindruckend tiefschwarz und leicht glänzend. Schon trocken aus der Packung eine beeindruckende Wahrnehmung.

    In der Tasse wird er mit zunehmender Anzahl der Aufgüsse relativ dunkel. Wohldosierte Röstaromen, Süße, Waldhonig, uvm. lassen den Tee auf mich sehr ausgewogen wirken. Die dezenten Lagernoten (Anmerkung vom Händler) sind für mich stark im Hintergrund. Wer hier sensorisch empfindlich reagiert wird hier deshalb mutmaßlich wohl kein großes Problem für den Genuss des Tees haben.

    Schönen 1. Weihnachtsfeiertag!!


  • Jannis` Pu erh-Nadel versus Yu´s 2010 Yiwu Gushu Sheng Brick - Ein Stresstest (vor allem für mich =O).

    Wenn Weihnachten überhaupt zu was taugt, dann dazu seine To-Do-Listen-Altlasten abzuarbeiten.

    Ich hatte bereits im November diese schöne maßgefertige Pu erh-Nadel aus Nussbaumholz von Jannis erworben:

    Ich hatte sie bereits mehrfach bei locker gepressten Bings verwendet und sie liegt angenehm in der Hand - Jannis hat sie ja auch genau auf die Maße meiner Hand abgestimmt.

    Heute nun der ultimative Stresstest für die Nadel (und mich) mit dem 2010 Yiwu Ziegel von Jingsong Yu - der am stärksten gepresste Sheng in meinem Lager.

    Das Ergebnis nach 10 minütigem Kampf mit dem Ziegel sah dann so aus.

    Es ist nahezu unmöglich da einzelne Blätter zu lösen, lediglich kleinere und mittlere Bröckchen und einiges an Staub. Da konnte auch die sehr gute Pu erh-Nadel von Jannis nicht viel ausrichten. Leider kam es auch zu einem Kollateralschaden weil ich einmal mit der Nadel abgerutscht bin.

    Da ich Blutverdünner nehme, hat das dann ne gute halbe Stunde geblutet ;(.

    Die mittelgroßen Brocken habe ich dann nicht weiter zerkleinert um nicht noch mehr Staub und Bröckchen zu erhalten, dann wäre die Aufgüsse wahrscheinlich zu stark im bitteren Spektrum gelandet.

    Aufgegossen wurde im Holzbrandkännchen von Jan Pavek, dazu ein Kintsugi-Karatsu-Guinomi von Mike Martino.

    Die ersten beiden Aufgüße habe ich weggeschüttet, damit sich die Blätter der mittelgroßen Bröckchen schon mal etwas entfalten können. Nach dem dritten Aufguß sahen die Blätter im Kännchen dann so aus.

    Geschmacklich war der Aufguss noch mit einer verhaltenen Bitterkeit und deutlichen Holznoten, etwas Süße und Beerennoten waren spürbar.

    Ab dem fünften Aufguss war die Bitterkeit deutlich ausgeprägter, hinzu kam eine mittelstarke Adstringenz, die Süße trat etwas in den Hintergrund, blieb aber deutlich wahrnehmbar.

    Nach dem zehnten Aufguß sahen die Blätter im Kännchen dann so aus.

    Interessant fand ich, dass jetzt die Süße jetzt wieder stärker in den Vordergrund rückte und auch bis zum letzten Aufguß Nr. 15 dort verblieb.

    Insgesamt ein wirklich guter Sheng der einen vollen Körper und ein interessantes Geschmacksspektrum bietet - halt leider nicht ganz ungefährlich =O.

    "Bin gewohnt das Irregehen,
    ’s führt ja jeder Weg zum Ziel:
    Unsre Freuden, unsre Wehen.
    Alles eines Irrlichts Spiel!"

    Aus Wilhelm Müller "Die Winterreise".

  • Danke für deinen ausführlichen Bericht I-prefer-not-to, freut mich, dass die Pu Erh Nadel gut in der Hand liegt und Spaß beim Benutzen bereitet. Und auch schön zu hören, dass sie sich auch beim sehr festen Brick bewährt hat. Blöd natürlich, dass sie trotzdem nicht ungefährlich ist. Nächstes Mal lege ich ein Paar stich-/sägefeste Handschuhe bei ^^ Das liegt aber natürlich an der Natur der Pu Erh Nadeln und hat mit meiner Kreation nichts zutun, geschliffen habe ich sie nicht. Aber vielleicht probiere ich das mal aus :/ :D

    Schöne Feiertage euch allen.

  • 2003 CYH "wet stored Yiwu", hatte Kamil letztes Jahr im Angebot, 6 g in 100ml.

    Schöner Kontrast zum gestrigen Tee, denn trotz vieler Gemeinsamkeiten, ist der qualitative Unterschied des Material deutlich erkennbar: komplexer im Geschnack, tiefer in der Wirkung; und glatter, weicher im Mund. Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass die Mischung beim gestrigen Tee vermutlich in Richtung "Wildheit", "yěshēng" gefertigt wurde — wie der Produktbeschreibung zu entnehmen ist — denn der heutige Yiwu ist kaum bitter oder wild im Geschmack.

  • Yiwu Green Sun

    Ein Tee von einem Tausch mit Matsch.

    Geschmacklich sehr komplex und eher auf der holzigen, als auf der erdigen Seite anzusiedeln. Ein Hauch Rauch, der sich hinter einigen ätherischen Geschmachsnoten verbirgt. Das Mundgefühl ist weich. Zwischendurch gibt es eine Trockenheit, die aber nur an der Spitze der Zunge gewirkt hat. Sehr merkwürdig.

    Der Tee hat von Allem etwas und von Nichts zu viel.

  • Dehong Anji Hong Cha 2024
    Dehong, China
    Varietät, welche für Anji Bai Cha kultiviert wird

    TKK beschreibt den Tee auf der Website sehr treffend. Wurde nicht enttäuscht. Mild, sehr angenehm zu genießen.

    95°C - 10, 10, 15, 20, 30, 40, 60, 90 (erweitert auf 180; war dann aber doch zu lange)
    Nächstes Mal probiere ich ihn etwas weniger heiß. Mal schauen wie er sich dann präsentiert.


    Die Farbe auf dem Foto ist deutlich kräfiger als in Wirklichkeit.

  • 2025 Deng Shihai Banzhang Wild

    Nach dem eher etwas enttäuschenden Douji-Exkurs im Herbst (da hat die Realtität nicht mit der Nostalgie mithalten können) hat Adam für mich zwei Tees von Deng Shihai (鄧時海) gesourcet - ist schon klasse, wenn man einen kompetenten Tee-Freund in Taiwan hat: so kommt man auch an Tee, die es sonst nicht zu uns in den Westen schaffen würden 🙏

    Deng Shihai ist ein hier im Westen eher unbekannter, in Taiwan aber hingegen ein sehr bekannter Name. Er ist Gründungspräsident der Taiwan-based "Chinese Pu-erh Tea Society", hat mehrere (in Taiwan und China bekannte da nur auf Chinesisch verfügbare) Bücher geschrieben und ist in Taiwan auch als the "Number One Person of Pu-erh Tea" und the "King of Pu-erh" bekannt. In den 1980ern ist er im Yixing-Business, nachdem die damalige Blase in den 1990ern jedoch geplatzt ist (in Taiwan), hat er sich dem Pu'erh zugewendet was jedoch zunächst nicht so gut lief, da noch vor der berühmten Puerh-Expedition (diese war in den späten 1990ern, siehe Buch "Puer Tea: Ancient Caravans and Urban Chic" von Jinghong Zhang) und alle nur Oolong getrunken haben. Also schrieb er 1995 das Buch "Pu-erh Tea" was später als die Bibel des Pu'erh angesehen wurde und für Aufschwung im Pu'erh-markt sorgte (nicht nur in Taiwan sondern auch in anderen Ländern wie Korea und Thailand - in China wurde das Buch erst 2004 veröffentlicht) und 2005 folgte das zweite Buch "Pu-erh Tea: Continued". 2003 war er einer der ersten, die Lincang als Region für guten Pu'erh entdeckt haben, da diese damals noch im Vergleich zu Yiwu und Bulang wenig kommerziell bekannt und daher weniger stark bewirtschaftet war - was dann aber mit bekanntwerden von Bingdao und Xigui auch bald vorbei war.
    (Hinweis: Daten stammen aus diesem Artikel)

    Außerdem stammen von ihm Tees wie der 2007er Fulu Round Tea (der erste Jahrgang des Fulu Round Teas wurde 2006 gepresst und wenn ich das richtig verstanden habe seither jedes Jahr produziert - zumindest in diesem Blog-Post von 2012 trinken sie einen damals aktuellen Jahrgang) oder der 2003er Jingmai Millennium Ancient Tree: der beste Jingmai den ich kenne! Er ist jedenfalls sehr ein Vertreter davon, dass Sheng Pu'erh reifen muss und nicht unbedingt zum jung trinken gedacht ist, da seine These "Pu'er Tea gets better with age" ist, was er bereits in einem Paper 1993 zum ersten Pu'er Tea Academic Symposium in Simao dargelegt hat (und damals wohl noch für Kritik sorgte). Dieser Absatz aus diesem Artikel von 2015 fasst seine Ansicht denke ich ganz gut zusammen (es lohnt sich jedoch den ganzen Artikel zu lesen!):

    Quote

    "But the idea that 'the older the better' can never be scientifically proven, and many researchers still don't accept this concept," Deng Shihai said thoughtfully. "It's like some experiences can be scientifically proven, while many others cannot, but from an artistic perspective, I believe it holds true. Just like emotions, friendships, and aesthetics cannot be scientifically proven." Talking to Deng Shihai about Pu'er tea, you'll find that "art" is a word he uses frequently, and this word undoubtedly forms the core and main axis of his thoughts on Pu'er tea. In his view, Chinese tea culture has developed very well in terms of science and technology, but its artistic refinement is still far from sufficient.

    Dieses Jahr hat er zu diesem zweck auch ein Pu'erh Research Institute gegründet, was sich mit Produktion und Reifung von Pu'erh beschäftigt - und das hier ist der erste Tee davon. Das Neipiao sagt das auch ganz eindeutig: der Tee ist ein Blend aus Herbst- und Frühjahrsmaterial mit dem Ziel einer guten Reifung - und das merkt man!
    2025 Deng Shihai Banzhang Wild

    Obwohl ja noch ganz jung fühlt sich der Tee anders an, als eine moderne Boutique-Produktion - selbst die nicht ganz so grün produzierten Boutique Tees fühlen sich deutlich grüner an, was man auch bereits an der Aufgussfarbe sieht, wenn man diese z.B. mit dem 2025er Laobanzhang von prSK vergleicht. Daher ist der LBZ auch kein guter Vergleich (bzw. Boutique-Tees generell), wenn man diesen Tee einordnen möchte, da er eher einen klassischen Factory-artigen Charakter hat (Blend und ausgelegt auf Reifung), jedoch auf einen deutlich höheren Qualitätsniveau - am ehesten dürfte er daher mit den modernen high-end Factory-Produktionen wie dem 2020er Da Banzhang von Bajiaoting vergleichbar sein (zumal hier auch die Region passt). Auf jeden Fall ein sehr spannender Tee, dem man sein Konzept direkt anmerkt (auch wenn ich die Übersetzung zum Zeitpunkt noch nicht kannte, als ich ihn getrunken habe): er ist ordentlich bitter (wenn auch nicht so heftig wie gedacht, da Adam im Vorfeld schrieb, dass ein Mit-Trinker auf Grund der Bitterkeit aussteigen musste) und die unterschiedlichen Charakteristika von Frühjahr und Herbst sind noch nicht miteinander verschmolzen und "bekriegen" sich aktuell etwas gegenseitig statt einen einheitlichen roten Faden zu ergeben. Aber man merkt sofort, dass man sich bei dem Blend etwas gedacht hat: das Herbst-Material sorgt für eine samtigere Textur und süßeren Abgang während das Frühjahrsmaterial die benötigte Power und Kante in den Blend bringt, um ihn spannend zu machen. Das ist etwas ganz anderes als ein moderner Popart-Blend, bei dem es um bunte Wrapper und sofortige Trinkbarkeit (mit zweifelhaftem Ergebnis) geht: man kann ihn (wenn man es derb und bitter mag) durchaus auch jetzt trinken aber sowohl meinen Mittrinkern als auch mir war sofort klar, dass der Tee erst in ein paar Jahren sein volles Potential zeigen wird ... und vermutlich durchaus mit steigendem Alter immer besser wird, also ganz im Sinne des Erfinders. Und vor dieser These kann ich, der ja sonst absoluter Verfechter von single origin Tees bin, durchaus auch solch gut gemachte Blends unterschreiben - denn die große Stärke eines single origin Tees (einzigartiger Charakter) kann auch seine große Schwäche sein: der 2017er Private Order Lao Man E Bitter only Maocha von Yu hat das deutlich gezeigt. Vor 8 Jahren war der dem Namen entsprechend super bitter aber als ich den letztes (oder vorletztes?) Jahr mit Tee-Freunden bei einem Treffen bei mir getrunken habe war der überhaupt nicht mehr bitter, absolut null! OK, dass Bitterkeit über die Jahre zu Süße wird und deshalb ein guter Blend mit Alterungspotential immer eine gewisse Bitterkeit haben sollte ist allgemeinhin bekannt aber da es sich bei dem Tee nur um die bittere Variante des LME-Materials handelt fehlt der Textur-Part, den das süße LME-Material normalerweise mit sich bringt ganz immens - es macht also absolut Sinn, dass Laomane Tees immer ein Blend aus dem bitteren und dem süßen Material sind.

    Aber ich schweife ab: toller Tee mit viel Potential - und eine gute Wahl für das frisch reparierte vintage Chaozhou Biandeng Kännchen: Ai Moliya hat auch hier ganze Arbeit geleistet (wie hier etwas genauer beschrieben: RE: Teespielzeug - oder, worin bereite ich meinen Tee zu?)

  • 2008 DAYI 7532


    Dieser Tee war in meinem Beginner Pack von liquidproust und ich sehe nun weshalb alte Dayi Tees so beliebt sind. Mir wäre ein kleinig wenig mehr Bitterkeit lieb gewesen aber der Tee schmeckt wunderbar süß und fruchtig und das selbst nach dem 10. Aufguss und mehr (habe irgendwann aufgehört zu zählen).

    Die Lagerungsmethode ist mir nicht bekannt, da ich aber kaum holzige Noten schmecke vermutlich recht trocken?

    Gebraut wurde mit 100 Grad 5-10-15-20-usw., die letzten Aufgüsse dann Grandpa Style aus dem Gaiwan getrunken.

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