Ich wollte es ja auch genau wissen mit der Temperatur, aber ohne passendes Thermometer geht es einfach nicht. Zuerst wollt eich mir ein schönes digitales Thermometer holen, bis zufällig auch ein Stabthermomether angezeigt wurde. Ich dachte mir, warum nicht auf die gute altbewährte, analoge Technik vertrauen? Zumal es sich bei dem Exemplar um ein Laborthemometer handelte, ohne Strom auskommt und im Vergleich zu seinen elektronischen Kollegen auch viel günstiger ist.
Die genaue Beschreibung des Stabthermometer lautet: Stabthermometer mit Öse, -20 bis 100° Celsius (Laborthermometer), 30 cm ovn SK SATO [Anzeige]
Dies sind die angegebenen Produktmerkmale:
- Messbereich von -20 bis 100° Grad Celsius
- Länge 30 cm, Skala 1/1 (1 Grad)
- Beste Qualität
- in stabiler Bruchschutzverpackung
- ohne Quecksilber
Nachteil von derartigen Thermometern ist, dass sie bruchempfindlich sind und auch träge in der Anzeige. Daher wird dieses Thermometer mit einer Hülse, welche innen am Boden und am Deckel mit etwas Schaumstoff ausgefüllt ist, so dass das Themometer dort sicher gelagert liegt.
An der Verarbeitung ist nichts zu bemängeln und die Temperatur misst es ohne Probleme. Man muss dem Thermometer halt Zeit geben, damit sich die dortige Flüssigkeit ausdehnt, bzw. zusammenzieht. Durch die Größe des Thermometers hat man dann auch eine sehr gut ablesbare Temperaturskala. Auch hilft die Größe dabei, sich nicht die Finger zu verbrennen, wenn man das Themometer in heißes Wasser hält.
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