Mir scheint, wenn ich hier so die verschiedenen Beschreibungen lese, dass es doch sehr unterschiedliche Varianten des Tamaryokucha gibt.
Habe ihn gerade zum ersten Mal in der Tasse, Bio Tamaryokucha von TeeKontorKiel, momentan noch der erste Aufguss.
Den Duft aus der frisch geöffneten Packung empfand ich auch schon als betörend fein, etwas heuartig und würzig (ich hatte die Assoziation an ein Pferd, das gerade frische Kräuter malmt).
Die Tasse ist hell, gelb bis grünlich und leuchtet geradezu. Aufgegossen habe ich etwa 1 EL auf 400 ml mit ca. 60 °C und ca. 1 Min Ziehzeit.
Geschmacklich finde ich ihn sehr angenehm: leicht, gleichzeitig cremig bis sahnig, nussig, mit Heunote und im Gegensatz zu Sankart sehr japanisch.
Der Geschmack erinnert mich auch etwas an frisch aufgebrühte, junge Brennnessel, jedoch zarter.
/emoticons/tongue@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_tongue.png"> ). Anschließend war ich unterwegs und hatte keine Zeit mich darum zu kümmern, aber was soll's, man kennt das ja.