Teespielzeug - oder, worin bereite ich meinen Tee zu?

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    vor 7 Stunden schrieb Anima_Templi: @Krabbenhueter, ich habe zwar eine ehrliche und prosperierende Verbindung zum lieben Gott, aber er ist mir leider nicht erschienen, um die Authentizität zu bestätigen... /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" />

    Im Ernst, es gibt für mich keinen Grund die Geschichte hinter diesem Stück auch nur im kleinsten in Frage zu stellen, was vor allem an der Ehrlichkeit des Künstlers liegt. Was man aber ohne weiteres sieht ist, dass das Holz nicht einfach nur ein beliebiges Stück Eiche ist, sondern in der Tat sehr alt ist. Und das liegt nicht nur an der Verarbeitung des Stückes.

    Es geht mir wirklich nicht darum, die Geschichte in Frage zu stellen. Wenn ich es richtig verstanden habe, sagst du, dass man erkennen kann, dass das Hoz alt ist. Also wenn mir jemand dieses Stück in die Hand gibt, ohne die Geschichte dazu zu erzählen, ... Wie würdest du das beschreiben?

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    vor 3 Stunden schrieb Anima_Templi: Die DCQ deines Freundes wurde mit höherer Temperatur gebrannt, was allerdings kein qualitatives Urteil zur allgemeinen Performance zulässt.

    Also ich kenne ja unterschiedliche Farbtöne durch unterschiedliche Brenntemperaturen - aber der Unterschied von deiner Kanne zu Anthrazit sprengt meine bisherig gekannten Grenzen. Ich gehe eher davon aus, dass es bei Di Cao Qing nochmals unterschiedliche Schichten gibt - die meines Freundes war vielleicht schon halb Fels. 😅

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    vor 3 Stunden schrieb Anima_Templi: Die Entwicklung der Patina war bemerkenswert. Nach 5 Mal brühen, war sie gefühlt doppelt so dunkel und hatte einen schönen Glanz.

    Das ist beruhigend. 👍 Weisst du, ich finde ja Yann eine schöne Quelle, die ihr bestes gibt um wirklich authentisch zu sein. Aber jeder kann auch mal einen Fehler machen.

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    vor 3 Stunden schrieb Anima_Templi: Nicht mal die Duanni von Jie hat derart schnell Patina angesetzt.

    Welche Duanni denn von Jie? 🤔

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    vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle: Ich gehe eher davon aus,

    Schau dir mal die Seite von Yanni an. Sie hat DCQ einen großen Artikel gewidmet, click.


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    vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle: Das ist beruhigend. 👍

    Es gab nichts zu beruhigen, die Quelle ist absolut seriös.


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    vor 17 Stunden schrieb GoldenTurtle: Welche Duanni denn von Jie

    Meine. /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" />

    Bearbeitet durch Moderator

    And in the end, the love you take is equal to the love you make.

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    vor 17 Minuten schrieb Anima_Templi: Sie hat DCQ einen großen Artikel gewidmet, click.

    Danke, und für mich bestätigt das meine Vermutung hinsichtlich der unterschiedlichen Färbung - es gibt unterschiedliche Fördertiefen für Di Cao Qing Ton. Zugegeben unerwarteterweise scheinst jedoch du denjenigen aus der tieferen Tiefe zu haben. 👍

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    vor 17 Minuten schrieb Anima_Templi: Meine.

    Ja nun, sind wir da etwa auf den gelben Ferrari in deiner Kannengarage gestossen? Irgendwie scheint der ziemlich Lichtscheu zu sein.

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    Am 3.6.2021 um 15:34 schrieb GoldenTurtle: Ich nehme an, oder besser gesagt ich hoffe, dass Diz ihn aber nicht auf den Shop stellen wird.

    Die Abstimmung mit Diz läuft; ich habe nur eine organisatorische Frage, um sicherzugehen, dass ich nix falsch verstanden hab (ich kann Dir keine PN schreiben, sagt das Forum):

    Hast Du die Vorstellungen schon an Teefreund S. weitergeleitet (bzw. leitest es noch weiter) oder soll ich noch selbst mit ihm Kontakt aufnehmen?

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    Am 4.6.2021 um 21:20 schrieb GoldenTurtle: den gelben Ferrari in deiner Kannengarage gestossen?

    Aber nein. Die Birne war vergleichsweise günstig, brüht Yancha aber ganz hervorragend.

    Der Tong Xin Teahouse Thread ist voll von Bildern von der Kanne. /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />

    And in the end, the love you take is equal to the love you make.

  • Ich habe mir mal ein neues Teespielzeug gegönnt von Lin's Ceramic, ich bin ja ein Fan ...

    Normal trinke ich aus diesem Set meinen Grüntee.



    Aber der Ball ist eine schöne Ergänzung finde ich 🙂


    Der grüne Ring kommt dann um das Kännchen zum Schutz vor der Hitze beim Eingießen.


    Ich bin gespannt auf den Test.

  • Wie bei Martin Hanus habe ich auch eine besondere Schwäche für die Stücke von Hong Seong-il (홍성일은) - auch wenn er wie z.B. Konichi Yohei sehr experimentierfreudig ist, wodurch extrem unterschiedliche Stücke zustande kommen, die meiner Meinung nach stark polarisieren: entweder man liebt sie oder man kann absolut nichts damit anfangen (zumindest geht es mir so: die einen Stücke (meist die verspielten, bunten) finde ich grausam, die andere wie z.B. dieses Kännchen (meist die schlichteren) sind Liebe auf den ersten Blick!

    Daher habe ich hier auch nicht lange gezögert, obwohl es für mich das erste Singlehole Kännchen ist - dank Einsteck-Sieb funktional aber kein Problem. Besonders die Form hat mich hier angesprochen: klein (~90 ml), rund und pummelig ohne Schnörkel - für mich die ideale Kannenform. Insgesamt eher von moderner Anmutung ist das Kännchen so nicht nur Farblich die Antithese zu dem Bucheong-Kännchen, das ich bereits seit einigen Jahren von Mr. Hong habe. Bemerkenswert ist, wie fein das Kännchen trotz des sehr groben Tons gearbeitet ist - wer aktuelle Stücke von Martin Hanus in den Händen gehalten hat, weiß wovon ich hier rede.

    Dazu optisch passend ein Katakuchi / Yuzamashi / Pitcher, dessen interessanter Glasureffekt dem Kapselbrand entspringt: dabei wird das Stück zusammen mit brennbarem Material wie Holzspänen und Salzen in einem feuerfesten, geschlossenen Behälter gebrannt, um so Effekte ähnlich einem Reduktionsbrand im Holzofen zu erzielen, obwohl man "nur" in einem Elektroofen brennt - sehr spannend! Insbesondere auch die Details, wie die Schaumartige Struktur am Boden des Gefäßes.

    Da ich bislang noch kein rein schwarzes Schälchen hatte - auch wenn mich die "Verfälschung" der Aufgussfarbe bei farbige Schälchen normalerweise nicht stört, habe ich ganz schwarze bislang gescheut, da man hier halt wirklich kaum noch etwas sieht - habe ich mir in dem Zug auch ein kleines Schälchen von Michiko Shida zugelegt. Und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht: Tee macht auch Spaß, wenn man vom Aufguss nicht viel sieht /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" />


    Und als Ergänzung hab ich mir noch ein kleines 100ml Katakuchi / Yuzamashi / Pitcher von Hong Seong-il (홍성일은) zugelegt, dessen Charakter hervorragend zu der inzwischen sehr liebgewonnenen Karatsu-yaki Guinomi von Dohei Fujinoki (藤ノ木土平), um dieses auch "stilvoll" in Verbindung mit etwas größeren Kännchen nutzen zu können. Wie oft bei den Stücken von Mr. Hong sind es hier auch die Details, die faszinieren: die Glasur, die eine Weiterentwicklung der Shino-, Asche- und Sodaglasur zu sein scheint, welche bei einem der Gaiwane von Mr. Hong zum Einsatz gekommen ist, wirkt an manchen Stellen wie feucht beschlagen - faszinierend!


    Mittlerweile bin ich aber bei einer Keramik-Anzahl angelegt, dass ich sagen muss: für jedes weitere Stück das dazukommen sollte, muss ein vorhandenes gehen. Schließlich muss ja noch Platz für Tee in der Wohnung bleiben /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" />

  • Und schon wieder ein neues Kännchen - wenn auch wohl bis auf weiteres wohl das letzte /emoticons/ph34r@2x.png 2x" title=":ph34r:" width="20" />

    Nach viel Überlegen hab ich mich letztlich doch dazu entschlossen, dieses Kännchen zu kaufen: Optisch kein Highlight auch wenn der sehr ausgeprägte/hohe Fuß für meinen Geschmack schon fast etwas zu fancy ist, fällt die Form Yu Zhu Hu (玉柱壶) trotzdem noch in die vom mir präferierte Kategorie "kompakt und rundlich". Die Künstlerin Wang Jian Fang (王建芳) hat zwar 20 Jahre Erfahrung, aber kein Zertifikat o.ä., daher für Sammler sicher auch nicht von Interesse aber das Spannende an dem Kännchen ist der Ton: Zhao Zhuang (赵庄) Zhuni (朱泥). Für mich war immer Huang Long Shan (黄龙山) Zhuni das Nonplusultra, analog zu Huang Long Shan Zini (紫泥) - zum einen auf Grund Erfahrungswerte mit dem Kännchen von Chen Tu Gen (陳兎根) und zum andren weil ich bis vor kurzem keine verlässliche Quelle für Zhao Zhuang Zhuni kannte. Unter Yixing-Enthusiasten gibt es ja eine hitzige Diskussion darüber, welcher Zhuni-Ton denn nun der bessere ist: einerseits wurde Zhuni ursprünglich in der Zhao Zhuang Shan Miene entdeckt, andererseits stammt Huang Long Shan Zhuni aus einer größeren Tiefe (weshalb es auch erst später entdeckt wurde - die technischen Möglichkeiten bestanden früher (Ming- bis Qing-Dynastie) einfach noch nicht, weshalb Huang Long Shan zunächst vor allem für Zini bekannt war, was in den weiter oben gelegenen Schichten gewonnen werden konnte (von dem extrem seltenen Xiaomeiyao (小煤窑) Zhuni, was in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, rede ich erst gar nicht - es ist viel zu unwahrscheinlich, dass man an authentischen Ton aus dieser Miene kommt). Jedenfalls möchte ich mit diesem Kännchen ein Langzeitexperiment starten und schauen, welcher Ton mir besser gefällt - optisch jedenfalls ist es der Huang Long Shan Ton, da der einen leicht dunkleren Rotton besitzt und etwas gröber wirkt, der Zhao Zhuang Ton geht etwas mehr ins Orangene (fast schon wie ein japanisches Shudei Kännchen nur in glänzend, siehe Detailbild) - wobei es auch heißt, dass je nach Brenntemperatur mit Zhao Zhuang Zhuni mehr Spielraum bei der Farbgebung möglich sei - und wirkt extrem glatt (was aber natürlich nicht negativ ist). Die ersten sensorischen Tests waren auf jeden Fall sehr positiv - vielleicht kann ich in ein paar Jahren mehr sagen.

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    vor 56 Minuten schrieb doumer:

    Mir gefällt die Form sogar ausgesprochen gut! Hach, die gute Yann hat doch stets eine Versuchung auf Lager, aber ich hab gerade heute gedacht, dass ich doch wirklich zufrieden bin mit den Resultaten aus meinen paar Kannen - was brauche ich mehr? Das ist einfach herrlich, diese Leichtigkeit - sollen die doch immer bessere und seltenere und teurere Kannen anbieten, ich brauche sie nicht. Doumer, ich könnte dir ja einen Fernkurs erteilen im entspannten Browsen von einschlägigen Websites ohne es haben zu wollen - kostet aber eine Yixing aus deiner Sammlung pro Stunde. 😉

  • Danke @GoldenTurtle für das Angebot, aber brauch ich nicht - seltene und teure Kannen reizen mich nicht (sonst hätte ich bei denen von EoT kürzlich zugeschlagen - die wären sogar hübsch und in vernünftiger Größe, nicht so wie die grausigen Künstlerkannen aus einschlägiger Quelle in der Schweiz), mir geht es ausschließlich (wie ich schon immer "predige") um den Ton dabei - da es hier keinen hochkarätigen Tee-Stammtisch mit Mao gibt, muss man sich Dinge, die man ausprobieren möchte (und wie kürzlich an anderer Stelle besprochen ist Theorie ohne Praxis wertlos) eben selbst anschaffen 🤷‍♀️

    Jetzt muss ich nur nochmals drüber schlafen, welches Kännchen dafür gehen muss... 🙈

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    vor 10 Stunden schrieb doumer: nicht so wie die grausigen Künstlerkannen aus einschlägiger Quelle in der Schweiz

    Oh, oh, oh ... definitiv eine falsche Verallgemeinerung. Ich weiss nicht, warum sie oft über eher etwas merkwürdig anmutende Kannen schreibt, ist auch nicht mein Bier, aber da gabs schon ganz andere ........

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    Am 24.9.2020 um 12:06 schrieb GoldenTurtle:

    Die beiden Kannen in der Mitte ... das war ne Haptik, und gewisse waren auch unglaublich dünn gearbeitet und leicht.

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    vor 10 Stunden schrieb doumer: Jetzt muss ich nur nochmals drüber schlafen, welches Kännchen dafür gehen muss... 🙈

    🤣

  • Okay, fairerweise muss ich sagen, dass die ordentlich aussehen - kein störender Schnickschnack, aber so wie es aussieht viel zu groß, daher war ich über die von EoT sehr erstaunt, dass es auch welche im praktikablen Bereich (65, 90, 100ml etc) gibt, bis dato kannte ich Künstlerkannen (also von wirklich berühmten Leuten, nicht das Zeug was ich habe) nur als diese absurd großen Eimer. (Gut, wenn man einen ganzen Parteitag verköstigen möchte oder am Stammtisch damit angeben macht das sicher Sinn)

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    vor 42 Minuten schrieb doumer: bis dato kannte ich Künstlerkannen (also von wirklich berühmten Leuten, nicht das Zeug was ich habe) nur als diese absurd großen Eimer. (Gut, wenn man einen ganzen Parteitag verköstigen möchte oder am Stammtisch damit angeben macht das sicher Sinn)

    Weisst du, dieses Phänomen was wir hier im Westen kennen, ein Teetrinker allein auf breiter Flur zu sein, sowas kennt man in China nicht. Da werden die besten Tees regelmässig gemeinsam in solch grossen Künstlerkannen gefeiert. Klar kann man Tee auch für sich alleine geniessen, und ich finde das von einem meditativen, in sich gekehrten Aspekt her gesehen auch gar nicht schlecht, aber grundsätzlich ist Tee etwas gemeinschaftliches, seit Jahrhunderten werden dafür ja auch täglich Teehäuser aufgesucht. Du könntest ja hierher ziehen, hier gibt es Teeliebhaber in Hülle und Fülle.

    PS: Demzufolge sind die Kannen von EOT wahrsch. westlich ausgerichtete Wunschanfertigungen.

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    vor 8 Stunden schrieb doumer: meine westlich geprägte Tee-Einsiedler-Brille

    🤣 vortrefflich formuliert!

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    vor 8 Stunden schrieb doumer: Da geb ich dir natürlich Recht: zusammen Tee zu trinken ist definitiv etwas feines!

    Ja, und wie gut der Tee ist für mich in erfreulicher Gemeinschaft beinahe unwichtig ... und es müssen auch gar nicht immer Kenner sein ... wenn man sich gewohnt ist mit Kennern sowie mit Nichtkennern Tee zu trinken, geht das mit der Zeit so leicht, so intuitiv, ich achte mich kaum noch ob sie es geniessen oder nicht, sondern geniesse es einfach selber, dann geniessen sie es i.d.R. umso mehr - gerade heute wieder, Teerunde mit zwei Anfängerinnen, mit deren und meinen Kids, die super miteinander spielten, alles draussen, zwischenzeitlich hat es auch noch geregnet und trotzdem konnte ich es wunderbar geniessen, mal was mit den Kids unternehmen und denen bei der Umsetzung eines Planes helfen, ne Runde tanzen zur Musik, etwas Fussball spielen, dann wieder etwas einfachsten Huang Pian schlürfen (Spring Morning von Scott), wunderbar. Interessanterweise wäre mir der Sheng vielleicht fast etwas zu banal, wenn ich ihn alleine trinken würde, aber durch das Miteinander verändert sich die Wahrnehmung vom Tee. Man wird gnädiger, beachtet mehr die unterhaltenden Facetten. Ich wollte denen halt schon auch einen authentischen Einblick vermitteln in traditionellen Tee - und was die Bauern früher immer selbst getrunken haben, bodenständiger gehts kaum. Dazu reicht der Tee Anfängern auch noch eine helfende Hand der Fruchtigkeit.

  • Mir ist der Deckel meines Porzellans Gaiwan vorgestern heruntergefallen und zerbrochen. Ich war gestern schon im Teeladen wo ich den gekauft hatte, aber es waren keine mehr da. /emoticons/sad@2x.png 2x" title=":(" width="20" /> Es ist auch ungewiss, wann welche angeliefert werden. Ich würde jetzt auch nicht so gerne einen in einem online Teeladen bestellen, weil ich nicht wüsste, was ich sonst kaufen sollte, um Versandkostenfrei bestellen zu können. Tee ist noch genug da und anderes Zubehör bräuchte ich momentan auch nicht. Wenigstens bin ich nicht Gaiwanlos, ich habe noch einen aus dem Teeladen wo ich meine große Kyusu gekauft habe. Der ist einiges größer als mein Porzellan Gaiwan so ca. 150ml und hält die Wärme wegen der dickeren Keramik besser. Benutze ich selten, weil ich mir meistens nicht sicher bin, ob ich nur einen oder zwei verschiedene Tees trinken möchte. Mit dem Porzellan Gaiwan habe ich oft schon 2 verschiedene Tees an einem Tag getrunken. mit diesem Gaiwan schaffe ich nur einen /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" /> ich war vorherige Wochen hier nicht so aktiv, weil ich Abwechslung brauchte und es mir oft zu warm war für Grüntee./emoticons/blush@2x.png 2x" title=":$" width="20" />

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