Stiftung Warentest 10/2015: 25 Grüntees im Test

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    Mich beunruhigt das schon sehr. Diese Praxis zerstört nicht nur den Boden bzw. ganze Ökosysteme sondern auch massiv die Gesundheit von Arbeiterinnen und Bauern. Die meisten Teetrinker denken halt nur an sich und da ist der meiste Tee wohl relativ unbedenklich, auch wenn er Rückstände enthält.

    Übrigens sind hochwertige Tees genauso wie Discounter-Tees betroffen.

    Ist Dir bewusst wieviel Medikamentenrückstände sich in Deiner Nahrung befinden?Nicht nur im Fleisch, vieles ist im Trinkwasser und Du bekommst es nicht mehr da raus.

    Du wirst in der heutigen Zeit davon bombardiert ob Du willst oder nicht.

    Auch ich versuche dem aus dem Weg zu gehen. Leider nicht immer erfolgreich.

    Auch mit Bio wird viel Schindluder getrieben, selbst da bist Du nicht sicher.

    Es sind nunmal die großen Fische die die Kleinen fressen.

    Den großen Fischen geht es aber meist auch nur um das Geld, leider...

    Ein schönes Beispiel sind die manipulierten Abgaswerte von VW.

    Wer hätte das gedacht?

    Und jetzt mal ganz ehrlich sein, willst Du wirklich die komplette Wahrheit wissen?

    Ich lebe gut damit, das es das rosa Plüschkissen der Lüge und Verschleierung auf meinem Ponyhof gibt. Ich könnte die Wahrheit nicht ertragen...

  • Stimme hier Cel voll zu.Manipulation ist das Wort und manipuliert,gelogen wird immer und überall.


    Egal beim Essen,Trinkwasser,Kleidung (Krebserregende Farbe).


    In der Türkei haben die sogar Schwarze Oliven schwarz gefärbt


    und Rotbarbe genauso mit Rost damit der Fisch so richtig Rot aussieht und sich gut verkauft.


    Das meiste bekommen wir garnicht mit und das ist auch gut so.


    Aber das heißt nicht das ich mir einfach alles reinstopfe,


    kaufen bewusst ein,allein wegen den Kindern und versuchen und auch bewusst und


    gesund zu ernähren.

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    Ist Dir bewusst wieviel Medikamentenrückstände sich in Deiner Nahrung befinden?


    Gerade darum (den Effekt auf den Konsumenten selbst) ging es ChaQi ja nicht. Auch wenn ich die Meinung teile, dass die Konzentration für den Konsumenten wohl i.d.R. unbedenklich ist, muss man sich auch fragen, wie die Lage für die Arbeiter vor Ort aussieht. Lobenswert, dass ChaQi auch diesen Aspekt anspricht.


    Auch müsste man sich eigentlich folgende Frage stellen: Wenn an vielen Stellen schädliche Stoffe verwendet werden, wie sinnvoll ist dann eine bewusste Kumulation. Zu sagen, andere Dinge seien auch schädlich, ist eigentlich das denkbar schlechteste Argument. Viel mehr sollte dies ein Ansporn sein, bewusster zu konsumieren. Dennoch muss man natürlich sagen, dass gewisse negativen Effekte nie verhindert werden können. Trotzdem sollte man nicht kategorisch die Augen davor verschliessen. /emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">


    Ebenso mag mit Bio viel Schindluder getrieben werden. Dennoch kann nicht von der Hand gewiesen werden, dass in diesem Bereich durchaus gute Projekte bestehen.

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    Zu sagen, andere Dinge seien auch schädlich, ist eigentlich das denkbar schlechteste Argument.

    Das sollte nicht als Argument dienen, es sollte die Realität etwas ins Licht rücken. Ich persönlich finde das Medikamentenproblem sogar weitaus schlimmer. Siehe immune Bakterienstämme...Der Untergang wird kommen, die Frage ist nur wann und wodurch.

    Schön und gut (soll nicht abwertend klingen) das er an die Menschen vor Ort denkt.

    Wir haben vor der eigenen Haustür genug Probleme und Menschen denen es auch schlecht geht,

    hier sollten wir auch kehren. Ich denke nicht, dass ich durch irgendwas schaffe, dass es den Menschen in China besser geht.

    Leider gibt es die Waage die sagt, das es mir hier gut geht, muss es jemanden geben dem es ebenso schlecht geht. Das Prinzip der Gerechtigkeit existiert leider nur als Theorie.

    Was aber wirklich schlimm ist, ist das China durch ihre Pestizide und Verschmutzung schafft ihre Bienen auszurotten. Dort gibt es menschliche Bienen (Bestäuber). Das sind sehr schlimme Vorzeichen...

    Den Regenwald auf der anderen Seite der Welt sollten wir auch im Auge behalten.

    Vergessen wir nicht Afrika. Es gibt noch so vieles mehr...

    Und ganz kurz, ich kaufe viel Bioware sowie Fair Trade, der Konsument kann auch das Verhalten der Konzerne bestimmen, zumindest wenn es genügend sind. Leider macht ein Großteil nicht mit.

    Jetzt kommt das aber, Bio Spargel aus Peru, der hierher geflogen wird, hat für mich nicht mehr viel Bio übrig. Regionale Produkte nutzen kann viel helfen, der Bauer des Vertrauens ist heute ebenso wichtig wie der Metzger.

    Das ist eine angekratze Oberfläche, darunter schlummert noch so viel schlechtes was passiert, ich

    kann das Leid der Welt nicht in meiner Seele tragen. Schön wenn jemand es kann und seine Augen nicht weinend abwenden muss.

    Sorry fürs Offtopic.

  • Wie mir schon einige Teehändler in einem Interview geschildert haben, ist BIO vor allem in China kein Garant für irgendwas. China ist leider von Korruption durchzogen und mit etwas Geld kann man sich alles ausdrucken lassen. Dies wurde mir auch bestätigt, dass oft Zertifikate ausgehändigt werden, die aber der Realität kaum fremder sein könnten. Solange du nicht selbst ins Labor gehst und dort einen Test durchführen lässt, hast du im Grunde auf nichts eine Garantie.


    Am besten ist es man lebt einfach und scheißt drauf. Sicherlich sollte man nicht den größten Müll mit Absicht fressen / trinken, aber wenn man etwas bewusst durchs Leben geht reicht das schon, was will man am Ende auch mehr tun. Sich den Kopf zu zerbrechen zieht einen nur runter und wenn wir uns ehrlich wären und alles aufs Detail testen würden - dann müssten wir verhungern und verdursten, da kaum noch was brauchbares übrig bleiben würde.


    Man muss Abstriche machen und sich bewusst ernähren, mehr geht eh nicht /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

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    Wie mir schon einige Teehändler in einem Interview geschildert haben, ist BIO vor allem in China kein Garant für irgendwas.


    Ob man die Sache nun Bio nennt oder nicht, ist in der Tat nicht der Punkt. Es gibt aber durchaus Händler, welche bestrebt sind, "gute" Ware zu liefern und den Einsatz von schädlichen Stoffen zu minimieren oder gänzlich zu unterlassen. Als nicht selbst produzierender Händler hat man - im Gegensatz zu Endkunden, wie du schon richtig angemerkt hast - durchaus auch die Möglichkeit, seine Ware testen zu lassen. Es ist letztlich am Kunden, bei seriösen Händlern einzukaufen. Wenn man keinen Wert darauf legt, ist dies letztlich natürlich auch legitim. Trotzdem kann ich die weit verbreitete "alles-oder-nichts" Haltung nicht nachvollziehen. Diese darf zwar jeder haben, damit redet man sich, wenn man ehrlich ist, die Sache aber auch nur schön. Dies ist eine Beobachtung, die nicht auf deinen Beitrag gemünzt ist, die ich aber oft mache.


    Andererseits sehe ich dann wiederum, dass sich einige die wildesten Gedanken machen um Dinge, die weitaus weniger bedenklich sind. Da scheint mir die Wahrnehmung ab und an doch ziemlich verzerrt zu sein. /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

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    muss man sich auch fragen, wie die Lage für die Arbeiter vor Ort aussieht.

    Ich kann euch sagen wie es aussieht in Thailand. Ich denke man kann das auch ein Stück weit auf China übertragen.


    Es ist leider so, dass in vielen Ländern die Farmer über keine oder nur sehr wenig Bildung verfügen. Es wird gespritzt was auch immer vom Lieferanten (Monsanto & Co) empfohlen wird aber die Schutzausrüstung wird in der Regel weggelassen. Wer will den schon in ABC Ausrüstung durch das Reisfeld waten bei 40°C? Vergiftung durch Pestizide und Herbizide sieht man halt nicht sofort sondern erst wenn älter ist oder Kinder bekommt...


    Von da her zahle ich gerne etwas mehr für Bio. Nicht nur für mich sondern auch für alle anderen Bewohner dieser Erde.

  • Ich denke da auch etwas wie Cel.


    Was bringt es mir bei Tee auf BIO zu achten (oder JAS / USDA) wenns in vielen fällen eh nur beschiss ist.


    Die U.S.D.A verteilt zb nur lizensen (wissen viele nicht). In ner Doku demletzt gesehen das von 300.000 vergeben lizensen nur 10 aufgehoben wurden. (Ein Schelm wer hier böses denkt)


    Ich lebe hier im luftkurort aka. Kuhdorf mit BIO Bauern die bei mir als zweitjob arbeiten, deren aussage:


    "Die leute welche BIO kontrollieren kommen nur im Sommer, das ist kein Problem" (Fleisch , Obst, Milch , Gemüse Bauern)


    Mein Bruder arbeitet als Schlachter hier in Tante Emma Metzgereien, alle Metzer des vertrauens wie Stadt Menschen sie einschätzen würden. Das Zeug was in den Leberkäse , Fleischwurst etc kommt würden viele kotzend weg laufen ! Und ich meine jetzt nicht weils scheußlich aussieht sondern weils Teils schon so lang rumsteht das sich schon ne Schleimschicht darauf bildet !


    Und jetzt kommt hier regelmässig jemand daher und erzählt geschichten wie "OMG wie kann man nur ... Tee direkt aus Japan kaufen oder China das nicht von Deutschen Händlern kontrolliert wurde"


    Natürlich wäre ohne besser aber es ist einfach unrealistisch und bringt wenig beim "kleinen" übel anzufangen.


    Solange wir Global den Dreck in die Luftblasen , ins Meerablassen und unser BIO zeug von weiss Gott woher kommt und dadurch die Meere verdreckt werden oder der Tee eingeflogen wird damit er Frisch ist bleibt daran nichtmehr viel BIO in meinen Augen.


    Allein der Medikamenten kram von Chemo Theraphie und anderes zeug das für immer im Trinkwasser bleibt.... ach am besten man denkt nicht zusehr drüber nach. /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">


    Ich bin zb auch Vegetarier und versuche soviel wie möglich "BIO" zukaufen und für die umwelt zutun.


    Aber oft kommts einem so vor als würde das auch nichts bringen...


    Und Trotz allem was hier immer so gemeckert wird an Japan und China.. die Menschen da scheinen trotzdem alle recht alt zuwerden. Da sieht nicht nen großteil mit 70 so aus das man hoffen muss das die Menschen es bald hinter sich haben, im gegensatz zu hier wo viele 55 Jährige teilweise schon total Fertig sind....


    In Singapore fand ich auch das die Menschen alle samt Gesund aussahen und auch Fit waren.


    Und die Haben sicher auch sehr viel zeug aus China etc... /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> Ich bin auch wieder gesund nachhause gekommen...

  • Manchmal klingt das Geschriebene härter als gemeint.

    Manchmal findet man nicht die Worte um das zu sagen, was man ausdrücken will.

    Manchmal wird das Geschriebene falsch verstanden.

    Wenn man sich gegenüber sitzt, geht die Kommunikation einfacher.

    Mimik, Gestik, die Stimmlage, all das fehlt dem geschriebenen hier.

    Ich denke, viele wollen nur sagen, man soll die Tests nicht verharmlosen, aber auch nicht überbewerten.

    Es ist immer schön wenn bekannt ist, wer testet, wie getestet wurde und was getestet wurde.

    Achja, glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

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    Was bringt es mir bei Tee auf BIO zu achten (oder JAS / USDA) wenns in vielen fällen eh nur beschiss ist.

    Ich sehe das so: Wenn man Bio kauft erwischt man trotzdem einen gewissen Prozentsatz nicht-Bio Ware (ich glaube CH 1% und EU 5%). Wenn man aber konventionelle Lebensmittel kauft hat man zu 99% gespritzte Ware...

  • Eben. Andere Erzeugnisse nimmt man in viel größeren Mengen zu sich.


    Ich frage mich wirklich, ob die Tee so streng unter die Lupe nehmen, weil es sich um ein Genussmittel handelt, das den Ruf hat, gesund zu sein. Habe jedenfalls noch nicht mitgekriegt, dass Stiftung Warentest oder Ökotest verschiedene Spirituosen auf Fuselöle untersucht hätten. Aldi Nord Rum "Steuerrad". Mangelhaft.


    Der Testsieger, so habe ich mittlerweile erfahren, ist bei den Beuteln Alnatura Sencha. Das einzige, was die dort zu bemängeln hatten war eine Verunreinigung mit Nikotin. (Hat da wer Tabaksjauche zur Insektenbekämpfung verwendet?) Ich habe mir heute eine Packung gekauft, will mal testen, wie der so schmeckt.

  • Mein Gartennachbar (90+), ein paar von hier haben ihn schon kennengelernt,


    gärtnert seit 55 Jahren biologisch,


    war u.a. wissenschaftlich tätig und hat seine Ansichten


    anderen gegenüber natürlich oft mitgeteilt.


    Er ist darüber doch wirklich etwas mürbe geworden, wie langsam der Mensch lernt.


    Er hatte von seiner Generation kaum etwas anderes als Spott geerntet,


    war von der nächsten Generation meist belächelt worden,


    aber für die heutige Generation ist er ein Pionier.


    Darum habe ich ihm geantwortet: "Und es hat sich doch gelohnt,


    auch wenn es sehr lange gedauert hat."

  • Wie hier schon vermutet wurde, hat es was mit dem Herbst, bzw. der drohenden Weihnachtszeit und damit der vermeintlichen Hauptteezeit vieler Teetrinker zu tun.

    Seit Jahren ist der Ablauf fast gleich. Einer bringt seinen Test im Herbst als Erster heraus, ob nun Stiftung Warentest oder Ökotest. Kurze Zeit später folgt dann der Konkurrent, also das jeweils andere Magazin. Schnell werden von anderen Printmedien, sowie Funk und Fernsehen, die typischen Panikschlagzeilen übernommen. Diejenigen Medienkonsumenten, welche nur letztere Verkürzungen lesen, sind dann leicht verunsichert. Diejenigen, die den ganzen Artikel lesen, fragen sich vielleicht eher: „ja und, was sagt mir das jetzt"? Denn praktisch immer enden diese Artikel damit, dass ja keine akute Gefahr besteht, andererseits wegen des Pestizidcocktails auch in Verbindung mit dem was die böse Industrie uns sonst so zumutet, könnte, ja „könnte“ es vielleicht, ja ganz „möglicherweise“ doch irgendwie im Verdacht stehen, Krebs hervorzurufen. Jedenfalls steht vieles im Verdacht, aber "nichts genaues weiß man".

    Was mir seit geraumer Zeit auffällt: während zum Beispiel vor etwa 20 Jahren tatsächlich noch mehrere der getesteten Tees die gesetzlichen Grenzwerte überschritten, so ist heute verstärkt das spezielle Ökotest-Prinzip notwendig, um noch wenigstens ein bisschen Stimmung zu machen. Das funktioniert bei Ökotest so, dass man prinzipiell die gesetzlichen Grenzwerte für zu hoch ansieht und sich selber welche ausdenkt. z. B. 10 Prozent der gesetzlichen Höchstwerte. Man kann das als besonderen Verbraucherschutz ansehen, man das aber auch schlicht Willkür nennen.

    Heute sind die Tees immerhin schon deutlich sauberer geworden. Das liegt auch an der viel höheren Zahl von Analysen, die zum Beispiel seitens der Importeure und auch seitens der Einfuhrbehörden veranlasst werden, was einen gewissen Druck auf die Produzenten erzeugt, wobei die Einflussnahme hier oft maßlos überschätzt wird.

    Zu dem aktuellen Test möchte ich anmerken, dass es immerhin nur ein Tee geschafft hat, die Grenzwerte zu überschreiten. Keiner der Tees wird als radioaktiv belastest bezeichnet. Und bei den meisten Tees kommt die Abwertung durch den Fund von Anthrachinon zustande. Hier vermutet man, dass der Stoff „möglicherweise“ produktionsbedingt ist. Stiftung Warentest schreibt, dass man das Risiko derzeit nicht abschätzen kann, da es kaum toxikologische Daten gibt. Seltsamerweise reicht der Stiftung Warentest diese dürftige Datenbasis immerhin, um die jeweiligen Produkte abzuwerten.

    Ich lese hier öfter, dass beim Bioanbau ja auch beschissen wird. Naja, ich kann Euch sagen, dass Importeure, die Kenntnis von Belastungen erlangen, die auf unerlaubten Substanzeinsatz schließen lassen, daraus Konsequenzen ziehen und die Produkte ablehnen und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit entsprechenden Produzenten einstellen. Gelangt dann doch Tee in den Handel, der nicht ok ist, dann ist natürlich ein willkommener Anlass sämtliche Bemühungen und Erfolge für nichtig und scheinbar doch wirkungslos zu erklären. Es ist eben so, dass Betrug ob aus Geldgier oder der Not heraus, dass sonst der Betrieb vielleicht nicht überlebt, zum „Leben“ dazugehört. Nur kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass Bioware eben doch die sauberere Ware ist. Weiterhin stellt die Stiftung Warentest fest: Vier der fünf guten, empfehlenswerten Grüntees sind Bioprodukte. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln waren in fünf von neun Biotees nicht nachweisbar und in letzteren auch nur in sehr geringen Mengen.Wie gering die Mengen sind, kann man daran erkenne, dass alle Biotees die Anforderungen des BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren) erfüllen. Die Orientierungswerte sind niedriger, als die gesetzlich tolerierten Höchstmengen. Ist natürlich auch nur eine willkürliche Verringerung der gesetzlichen Grenzwerte. Genaues könnt Ihr auf der Seite vom BNN nachlesen. Mir sind ja durch meine Tätigkeit die von Stiftung Warentest gebrachten Ergebnisse nichts neues, aber letztendlich finde ich es mittlerweile ermüdend, dass so ziemlich jeder dieser Tests und Berichte mit „in Produkt xy lauert die tödliche Gefahr“ beginnt, aber mit „na, so schlimm ist’s doch nicht“ endet. Hier noch was zum damaligen Test von schwarzem Tee in Stiftung Warentest von Udo Pollmer zu Anthrachinon:http://www.deutschlandradiokultur.de/mahlzeit-beden…ticle_id=301915

  • Bei tres-click werden (fast) alle Test-Ergebnisse genannt. Anscheinend wurde bei der Auflistung ein Produkt (Special.T by Nestlé Sencha ?) vergessen.
    Die beiden Senchas von 'Tee Gschwendner' (Nr. 700, Japan Sencha BIO) und 'Tee Handelskontor Bremen' ( Bio Japan Fancy Sencha) sind nur ganz knapp ins 'Befriedigend' abgerutscht ... mit der Note 2,9 bzw. 2,8.
    Quelle: http://www.tres-click.com/alarm-stiftung…n-gruenen-tees/

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  • Stiftung Warwohlnix eher..damals schon bei hunde und katzenfutter wo aldi futter als sehr gut abgeschnitten hat..das ich nicht lache...getreide pampe pur..ohne fleisch...hunde und katzen brauchen fleisch...ich habe mich danach sehr mit tierfutter beschäftigt..es ist erschreckend welchen abfall für unseren tieren füttern , mit dem gedanken dass es gut ist..


    die testen nur das produkt und schauen ob dass was drauf steht auch drin..sonst nichts..meistens..

  • Es kommt halt immer darauf an, welche Konsequenzen man für sich selber aus dem Testergebnis zieht. Die Urteilsfindung finde ich durchaus transparent.


    Zuerst einmal bin ich natürlich erleichtert, von den ausreichenden und mangelhaften Tees gar keinen zu kennen. Das Überschreiten gesetzlicher Grenzwerte sollte dazu führen, dass die Ware nicht mehr verkauft wird. ansonsten kann man sich doch recht schön daran orientieren, ob man lieber noch ein bisschen weniger als die "erlaubten" Pestizide zu sich nimmt. Wichtig für mich ist, dass das Testergebnis die tatsächliche Ware ja weder besser noch schlechter macht, lediglich ein paar Eigenschaften transparenter wurden.


    Wobei, wie Gero es ja recht schön auf der Teezui 2015 erklärt hat, es nicht darauf ankommt, wie viele verschiedene Pestizide gefunden werden.


    Ich glaube, das Beispiel war mit dem früher verwendeten DDT, das halt alles kaputtgemacht hat, während man nun gezielter bestimmte Krankheiten und Schädlinge bekämpft. Der Pestizidcocktail ist so betrachtet zwar öffentlichkeitswirksamer, aber wesentlich harmloser als das "traditionelle" DDT.


    Immerhin wird auch darauf hingewiesen, das die Schadstoffe auch nur dann vollständig aufgenommen werden, wenn man das Aufgussmaterial ebenfalls verzehrt (wie beim Matcha).


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    Am besten ist es man lebt einfach und scheißt drauf. Sicherlich sollte man nicht den größten Müll mit Absicht fressen / trinken, aber wenn man etwas bewusst durchs Leben geht reicht das schon, was will man am Ende auch mehr tun. Sich den Kopf zu zerbrechen zieht einen nur runter...

    Also was, ignorieren oder doch bewusster leben, das heißt, sich mehr über die Lebensmittel informieren und auch mal was weglassen, obwohl es schmeckt?


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    mein Körper muss auch alles haben was schlecht ist


    Dein Körper kann sich nicht raussuchen, was du ihm zuführst. Und dann gibt er Warnzeichen:


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    Seit Februar wieder das erste Mal Immunbeleidigt - Halsschmerzen, Schlapp und Co lassen grüßen.

    Trinke nicht den letzten Rest Tee, iss nicht den letzten Bissen und habe nicht das letzte Wort. (Armenien)

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