Verzeiht mir die Bildzeitungs-Headline, aber mit Speck fängt man ja bekanntlich Mäuse ![]()
Hallo,
ich habe mir vor kurzem mal wieder etwas Literatur zu Matcha einverleibt und bin dabei auf etwas gestoßen was mir bisher weitgehend entgangen ist:
Die Problematik der Oxalsäure bei täglichem Genuss von Matcha. Soweit ich weiß, hat bei mir in der Familie niemand eine Disposition für die Bildung von Nierensteinen,
aber ich würde mich ernährungsphysiologisch gerne etwas absichern in dem ich die gängigen Ratschläge befolge und leichte kalziumreiche Snacks zum Tee konsumiere.
Bspw. die Kuromame ( schwarze Sojabohnen in süß oder salzig ), wie sie auch Schweikart auf seinen Info-Seiten erwähnt.
Hat sich jemand von euch schon mal mit der Probelmatik auseinandergesetzt oder schon bewußt solche kalziumreichen Snacks in seine Tee-Sessions eingebunden ?
Habt ihr vielleicht Ideen welche kalorienarme und gleichzeitig kalziumreichen Snacks sich noch zum Tee eignen würden ?
Mein Konsumverhalten war dahingehend bisher eher kontraproduktiv, da ich Matcha meist morgens auf nüchternen Magen getrunken habe, bzw. Tee generell eher nüchtern trinke.
Das hat mir bisher nicht geschadet, die Frage ist aber was in 20 oder 30 Jahren nach kiloweisem Matcha Genuss das Ergebnis sein wird.
Bin auf euer feedback gespannt.
Beste Grüße,
Mocha
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