Ein paar Impressionen vom gestrigen Ausflug nach Yame. War spannend zu sehen wie und in welcher Umgebung der Tee angebaut wird. Auch viele interessante Gespräche und natürlich auch leckere Tees verkostet. Ein bisschen überrascht war ich von den Entfernungen, auf der Karte sah das alles recht nahgelegen aus, allerdings musste man oft um die Berge herumfahren, was viel Zeit und Nerven der Kinder gekostet hat.
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Der erste Stop war bei Miryokuen, wo wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen. Für mich gab es den Hinpyokai Sencha, die Mochi und das Eis gingen an meine Tochter. Nach vier Aufgüssen bekam ich auch Hunger, also wurde die Blätter mit Essig/Sojasosse gegessen. Schmeckte nicht schlecht. Der Tee war super, das Teegeschirr sehr schön auf den Tee abgestimmt und auch die Atmosphäre im Café waren sehr angenehm. Von dort ging es weiter zum grossen zentralen Teefeld von Yame.
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Die Erntemaschine hat es den Kindern besonders angetan. ![]()
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Dann ging es weiter zum Reignanji Tempel, wo die ersten Teepflanzen in der Region Yame vor ca. 600 Jahren angepflanzt wurden.
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Weiter ging es dann in Richtung Hoshino mit dem Abschluss in einem netten kleinen Onsen mit Blick auf die Teeberge.
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Alles in allem ein sehr gelungener Tag, der auch den Kindern Spass gemacht hat. Und zu guter letzt war es natürlich auch eine hervorragende Gelegenheit frischen Shincha zu kaufen.