Quotevor einer Stunde schrieb Lateralus: Heute habe ich wiedermal die Puppenküche ausgepackt und mir einen Kobayashi Gyokuro Zairai gemacht.
Umami-Overload
Tolle Bilder!
Quotevor einer Stunde schrieb Lateralus: Heute habe ich wiedermal die Puppenküche ausgepackt und mir einen Kobayashi Gyokuro Zairai gemacht.
Umami-Overload
Tolle Bilder!
Heute sind gleich zwei Bestellungen eingetroffen. Einmal vom Cha-Dao:
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Dann traf noch unerwartet eine Lieferung aus China ein. Musste gar nicht zum Zoll.
Enthalten sind:
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Oh, das weiß ich leider nicht. Er hat mir bisschen was über die Region geschrieben, auch mit Bildern. Meinte, dass dort nur natürlich gewachsene Bäume stehen und man glaubt, dass der besondere Boden dort zum besonderen Charakter des Tees beiträgt. Der Boden dort ist wohl sehr rot oder gelb. Auch hat die Region überdurchschnittlichen Niederschlag. Das Anbaugebiet liegt auf etwa 1400 Meter, also eher mäßig hoch im Gegensatz zu anderen Regionen.
Mehr kann ich darüber nicht berichten.
Das schrieb mir Herr Thamm in einer Mail:
QuoteZitat Ma An Shan lieget im Gebiet Lincang etwa 40 km von der Grenze nach Myanmar entfernt
Weiter geht es mit dem Ma-An Shan Gushu Sheng von 2019, aus dem Cha Dao.
Kennengelernt habe ich den Tee aus einer Probe, die mir Herr Thamm einer
Bestellung beilegte. Es war Liebe auf den ersten Blick, bzw Schluck und ich war
froh einen ganzen 200g Bing ergattern zu können.
Ma-An Shan ist eine mir vollkommen neue Anbauregion und die Probe war mein
erster Kontakt mit dieser. Der Bing ist sehr locker gepresst und man kann ohne
Werkzeug die benötigte Menge Tee entnehmen, ohne Blattgut zu beschädigen.
Der erste Aufguss ist sehr fruchtig und süß. Ab dem zweiten Aufguss kommt eine
stark mineralische Note hinzu, welche mir sehr gut gefällt und dem Tee gut steht.
Der Nachhall ist süß mit leichter Bitterkeit. Dem mineralischen Geschmack folgt
direkt ein kühlendes Mundgefühl, wie von Minze. Sehr interessant. In folgenden
Aufgüssen öffnet sich der Tee noch mehr und verschiedene Nuancen wechseln
sich im Vordergrund ab. Die Bitterkeit nimmt etwas zu, wird aber zu keiner
Zeit störend.
Ein wirklich sehr guter Pu-Erh, der sehr wandlungsfähig ist und einen dichten,
vielschichtigen Charakter hat.
Zum Start des Tages trinke ich gerne Tees, die intensiv im Geschmack sind.
Daher gibt es heute zum Frühstück einen Kumamoto Sencha aus dem Cha Dao.
Der Tee ist von 2018 und ist deutlich vergünstigt verkauft worden. Vom Geschmack
her ist noch alles in Ordnung. Der Grüntee bietet viel Umami mit feiner Süße und
gemüsigen Noten. Genau das Richtige für diese Uhrzeit.
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Quotevor 7 Stunden schrieb GoldenTurtle: Hi there ... das muss man vor dem Posten machen, auf dem Computer oder auf dem Handy ... Woher stammen denn diese Fladen?
Auf dem Rechner und beim hochladen sind die Bilder richtig gedreht, nur beim Einfügen in den Beitrag waren sie dann gedreht.
Die Fladen sind vom Cha Dao.
Nach längerer Schreibabstinenz melde ich mich mal wieder aktiv mit einem neuen Beitrag und neuen Tees.
Meine neuesten Sheng`s:
Bing Dao Gushu 2014:
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Ma An Shan Gushu 2019:
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Wie kann man denn hier Bilder drehen?
Hallo Mauritius,
erst mal ein herzliches Willkommen im Forum.
Hier ist mal zwei Links, die zum Thema für Dich ganz interessant sein könnten.https://www.chenshi-chinatee.de/de/oolong-tee-wissen/http://www.chadao.de/?page_id=46
Händler unterteilen meist nur nach Herkunft (China,Taiwan,..), manche dann vielleicht noch nach geröstet oder ungeröstet. Das mag Anfangs vielleicht etwas unübersichtlich sein, wegen der vielen Schreibweisen und einer Vielzahl an unterschiedlichen Tees, da kommt man aber recht schnell rein. Dann kommt`s halt noch drauf an, was Du genau magst. Qilan ist nich gleich Qilan und kann, was zum Beispiel die Röstung oder Lagerung angeht, extrem unterschiedlich ausfallen. Auf Händlerseiten ist dann schon angegeben, ob der Tee eher stark geröstet, schwach geröstet oder eher grün ist.
Auf den Geschmack und die Qualität des Tees gibt es sehr viele Dinge, die Einfluß haben(Blattgrad, Röstart, Anbauhöhe, Verarbeitung,...)
Zu einem verspäteten Frühstück gibt es heute mal wieder was grünes. Einen Tai Ping Hou Kui.
Intensiv blumig und richtig süß. Leicht würzige Aromen, die etwas an Zimt erinnern kommen
im Nachhall zur Geltung. Feines Teelein.
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Quotevor 17 Minuten schrieb teekontorkiel:
Heute zum 22-jährigen Hochzeitstag zum Tagesstart schwimmt ein schöner Sheng aus Laos in den Teeschälchen...
Hey, gratuliere Euch Beiden zum Hochzeitstag.
Nanmei O Yang Gushu 2015 von @teekontorkiel (vielen Dank für die Probe)
Ein Sheng mit etwas herberem Grundton und schönem Wechselspiel aus angenehmer Bitterkeit,
Fruchtigkeit und Honigsüße. Trotz der Herbe ist der Tee recht gutmütig in der Zubereitung.
Nichts wird von der Bitterkeit übertont. Lecker!
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@abhuva, so eine Methode halte ich aber für sehr bedenklich. Das Äußere und Sichtbare ist ja nur der kleinste Anteil, die Fruchtkörper. Unter diesen wuchert dann schon ein wohl deutlich größerer Anteil von Fäden und Sporen, von denen man nichts sieht. Daher gibt es ja auch meistens den Ratschlag das Produkt zu entsorgen. Wenn in einem Lebensmittel Schimmel ist, bekommt man diesen nicht duch Wegschneiden, Auseinandernehmen oder weiß Gott was weg.
Zum Ausklang des Tages gibt es noch Wudang Fu Brick, strong fermented von 2013.
Früher dachte ich ja, dass es sich bei dieser Sorte Tee um etwas handelt, das Shu-Puerh ähnelt.
Weit gefehlt.
Der Duft des frisch aufgegossenen Tees erinnert mich irgendwie an Schwarztee mit viel Milch.
Der Tee hat eine sehr strark fruchtige Ausrichtung und man fühlt sich eher an eine Art Oolong
erinnert. Das ganze wird über sehr viele Aufgüsse hinweg von einer speziellen Süße begleitet,
die ich bisher bei keinem anderen Tee entdeckt habe. Ansonsten ist der Tee sehr mild und
Herbe oder Bitterkeit sind hier, trotz höherer Dosierung und längerer Ziehzeiten,so gut wie nicht
vorhanden, nur ansatzweise im Nachhall. Die Textur ist sehr cremig.
Gestern Nachmittag hab ich mich mal an den CNNP Guangyun Qingbing von 1990 getraut.
Mein ältester Pu-Erh bisher und auch mein Erster aus feuchterer Lagerung.
Der Geruch der trockenen Blätter hat mich bisher immer etwas abgeschreckt. Leicht muffig
und nach Keller.
Ich hab deutlich weniger dosiert als sonst und auch die Ziehzeiten waren kürzer. Vom Geschmack
war ich dann sehr angenehm überrascht. Die Aromen des Geruchs kommen im Aufguss nicht zur
Geltung. Erdige Noten, Kampfer und leichtes Aroma von Pilzen. In späteren Aufgüssen immer
süßer werdend. Ein guter Tee, wenn man sich rantraut ![]()
Im Moment gibt`s den Rui Gong Tian Chao aus dem Cha Dao, den hab ich schon bald drei Jahre bei mir
und er hat sich schon etwas gewandelt in dieser Zeit. Etwas weniger bitter, ein holziges Aroma kommt
mehr zum Vorschein mit reichlich Frucht und ausgeprägter Süße. Sehr lecker.
Hatte heute den Jinuo Shan 2016 vom @teekontorkiel.
Ein ganz wunderbarer Tee. Schön süß und mineralisch mit tollen fruchtigen Noten. Mein Erster aus dem Repertoire von Olivier Schneider.
Habe hier jetzt auch schon zwei mal bestellt. Der Shop hat einige sehr interessante Tees. Gerade deren Fu-Brick (Wudang Golden Peak strong fermented 2013) hat`s mir angetan. Diese Teesorte war für mich vorher nur vom lesen bekannt, hier habe ich mich mal rangetraut und meinen Zugang zu Heicha gefunden. Werde mich da definitiv mal durch`s Angebot schlürfen.
Wuliang Shan 2016 von Liu Tea & Art.
Der Duft des trockenen Bings ist schon recht ausgeprägt süßlich. Kräuter Aromen und etwas Zitrus
mit leichter Bitterkeit und schwerer Süße im Geschmack. Der Tee ist jetzt kein Komplexitätswunder,
was man aber schon wegen des eher geringen Preises auch nicht erwarten darf. Dieser Sheng
schmeckt mir gut und eignet sich hervorragend als Daily-Drinker.
Heute Morgen hatte ich zum Frühstück seit langem mal wieder einen gelben Tee, in Form
eines Meng Ding Huang Ya aus dem Cha Dao. Habe ihn in meiner üblichen Dosierung
von grünem Tee aufgegossen. Da hab ich den Tee wohl etwas unterschätzt. Es war
ein etwas intensiverer Genuss. Ausgeprägte Herbe mit stark süßem Einfluss. Nächstes
mal werde ich etwas sanfter dosieren. Dennoch war der Tee äußerst lecker. Der Duft
erinnert mich immer etwas an frisch getrocknetes Heu, herrlich.
Nun Sitze ich bei einer Session mit einem hervorragenden Sheng Pu. Habe mir einen Cake Manzhuan Huang Shan 2012 vom @teekontorkiel zugelegt.
Der Tee hat einen eher sanften, aber dennoch sehr aussagekräftigen Charakter, der mir sehr zuspricht. Leicht erdige Noten und leicht süß im Hinter-
grund. Bitterkeit ist hier so gut wie gar nicht zu finden. Der frische Aufguss duftet nach Wald im Herbst und das schlägt sich auf im Geschmack nieder.
Sehr ausgeglichen und bekömmlich. Das Blattgut ist auch deutlich mehr oxidiert als bei vielen anderen Shengs, die ich kenne, und zeigt kaum mehr
grüne Stellen auf. Die Tassenfarbe ist Bernsteingolden. An diesem 400 Gramm Cake werde ich lange freude haben.
Ein Jin Jun Mei aus dem Cha Dao.
Ein kraftvoller Hong Cha, der die Lebensgeister weckt. Genau das Richtige zum Frühstück.
Dunkle Schokolade und dunkle Früchte. Aroma von getrockneter Pflaume und im Hintergrund
leicht rauchig. Die ersten zwei Aufgüsse sind herb, aber ohne zu bittern, die folgende zwei
werden deutlich süßer. Feines Teelein.
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