Hahaha, nein das glaube ich sofort, dass das nicht ganz einfach ist😅
Posts by Jaro
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Danke, du hast sie dann einfach auseinander gebaut? Also auch keine wirklichen Rohlinge gefunden, oder?
Klar wenn ich dazu komm unds was wird teile ich es hier 😁
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Oh wie toll! Da bekomme ich gerade auch lust auf ein kleines Handwerksprojekt:) kannst du teilen von wo du die Nadeln beziehst?
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Ist bereits verkauft, danke für Euer Interesse!
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Liebe Community
Da ich mitlerweilem 2 Chagamas habe ( Japanischer Teekessel aus Gusseisen für die traditionelle Teezeremonie)
Würde ich einen Verkaufen. Vielleicht hat jemand Freude daran?
Preis hätte ich so zwischen 150-200€ angesetzt.
Zustand: Gut. (Gebraucht. Keine ernsthaften Schäden.) Größe (Furo): Breite 28 cm, Höhe 20 cm, Gewicht 10,5 kg (gesamt)
Dies ist ein Teekessel-Set „FURO-GAMA“ aus japanischem Eisen. Es wurde vor etwa 100 Jahren hergestellt und ist ein originales, altes Stück. Das Material des Kesseldeckels ist Kupfer, der Ring (KAMA-KAN) des Kessels sowie das GOTOKU sind aus Eisen gefertigt.
FURO-GAMA wird üblicherweise von Mai bis Oktober verwendet. Die Verarbeitung ist hochwertig, und das Eisen verleiht dem Set einen angenehmen Geschmack. Da es sich um ein vollständiges Set handelt, ist es recht schwer, was zu höheren Versandkosten führen kann. Dennoch ist es ein unverzichtbares Utensil für die Teezeremonie.
Nutzen Sie die Gelegenheit, dieses Stück zu erwerben und Ihre Sammlung von Teeutensilien zu erweitern. Es handelt sich um sehr hochwertige Teegeräte, die von einem Fachmann sorgfältig gefertigt wurden.
CHAGAMA oder KAMA sind Eisenkessel, die in japanischen Teezeremonien verwendet werden, um Wasser zu erhitzen. Sie sind oft rund und haben zwei Ringe an den Seiten, um sie zu tragen oder über einem traditionellen Feuer aufzuhängen.
Es gibt leichten Rostansatz, aber der Kessel ist weiterhin gut funktionsfähig.
(Foto ist ein Beispielfoto. Ich muss demnächst mal noch richtige machen. Aber mein Chagama sieht genau so aus)
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vor 9 Stunden schrieb FireStream: Der Betreiber von Meileaf vor einiger Zeit mal ein paar "Supermarkt" Tees aus Georgien (auch ehemalige UdSSR + Teeproduzent) probiert und war ganz angetan von der Qualität:
Und ich selber mag den Schwarzen Tee von Teaadicts sehr gerne (auch aus Georgien). Kleines Filmchen, das auch die Problematik "des Findens von gutem Tee" etwas beleuchtet:
Aber leider ist dieses Forum hier doch etwas auf die klassischen Anbaugebiete beschränkt (mein Eindruck), was aber helfen könnte wäre, wenn du die selbe Frage nochmal auf Reddit stellen würdest: https://www.reddit.com/r/tea/
Oder aber die Teeshopbesitzer sind einfach noch nicht da gewesen ums zu testen und somit für den westlichen/globalen Markt zu erschließen. (Bzw.: Wer braucht schon einen "Grund" um Tee zu trinken? Wo kämen wir denn da hin?!!🤣🤣🤣)
Danke, ich habe mal auf reddit nachgefragt. Schaun wir mal was bei rumkommt:)
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Danke für deine Erläuterungen.
Das ist auf jeden Fall interessant.
Eine Freundin von mir ist gerade in Kirgistan. da werde ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen mir nicht doch mal so einen Tee mitbringen zu lassen. Auch wenn du vielleicht recht hast, dass die Qualität nicht besonders gut ist, ist es doch ganz interessant mal tee von dort zu verkosten.
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Liebes Tee Forum
Hat jemand von Euch mal Tee aus Kirgistan (auch Kirgisistan oder Kirgisien genannt) getrunken?
Habt ihr da vielleicht sogar konkrete Empfehlungen, was man probieren sollte? Ich habe gelesen, es würde dort sehr viel Tee getrunken, Grün wie Schwarz, aber mehr findet sich über Google nicht.
Danke für Eure Nachrichten
Ganz liebe Grüße Jaro
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Am 9.2.2019 um 16:43 schrieb SoGen: @Paul hatte mir liebenswürdigerweise ein kleines Präsent mit drei Proben sehr unterschiedlicher Tees zugesandt, mit deren Verkostung ich heute morgen begonnen habe. Und zwar mit dem preislich unspektakulärsten Tee, einem Cui Lü aus dem Bezirk Enshi im westlichen Hubei, einer bio-zertifizierten Frühlingspflückung. Bezugsquelle war @teekontorkiel, wobei ich diesen Tee auch schon bei anderen deutschen Anbietern gesehen habe, z.T. deutlich teurer (11,90 € oder 14,00 € / 100g statt 9,90 € - in einem Fall sogar gierige 15,90 €). Um ein Ergebnis der Verkostung gleich vorweg zu nehmen: diese Preisspanne gibt dann m.E. auch die Eckdaten für ein gutes, ein angemessenes und ein unbefriedigendes bzw. unverschämtes Preis-Leistungsverhältnis vor.
Da der aus demselben Anbaugebiet stammende gedämpfte Yu Lu zu meinen persönlichen Favoriten gehört, war ich hier recht gespannt auf das Ergebnis. Der Empfehlung des Händlers von 70° - 75° C Aufgusstemperatur bin ich nicht gefolgt; bei der Erstverkostung chinesischer Grüntees halte ich mich grundsätzlich an einen Standard von 7,5 g / 180 ml weiches Quellwasser mit einer Temperatur von 80° C, was ca. 150 ml fertigen Aufguss ergibt. Beim Aufguss ist die Kanne in einem "Boot" (d.h. im Wasserbad), um die Temperatur möglichst konstant zu halten. Die 7,5 g sind auf vier Aufgüsse von ca. 20'', 30'', 50'' und 1'20'' ausgelegt, also auf eine Ziehzeit von insgesamt 3'. Einleitend eine kurze (ca. 5'') Wäsche mit reduzierter Temperatur. Dieser Standard hat den Vorteil, dass er nach meinem Geschmack für die meisten chinesischen Grüntees 'passt' und sich auch bei den 'Abweichlern' ein halbwegs objektiver Vergleichsmaßstab ergibt.
Das Trockenmaterial hatte einen angenehm frischen, fruchtigen Geruch mit einer deutlich süßlichen Note. Dieser erste Eindruck fand sich auch im Duft des ersten Aufgusses bestätigt, der einen angenehmen, vollen Geschmack hatte. Das Geschmacksprofil war stärker vegetabil als der Geruch, aber ausgewogen, wenn auch nicht allzu differenziert (was in dieser Preisklasse auch nicht zu erwarten war). Das 'Terroir' des Yu Lu war für mich identifizierbar, was allerdings auch eine durch meine Erwartungshaltung erzeugte Selbsttäuschung sein könnte. Der Kultivar scheint mir jedenfalls ein anderer zu sein. Ansonsten ist anzunehmen, dass auch der Cui Lü den für Tees aus der Enshi-Region typischen hohen Selen-Gehalt aufweist.
Der zweite Aufguss fiel im Vergleich zum ersten sowohl in der Nase wie auf Gaumen und Zunge leider auffallend blass aus - das meiste Pulver war schon im ersten Aufguss verschossen. Das Geschmacksprofil nun schon recht verschwommen / 'breit' - aber immer noch angenehm zu trinken. Eine Überraschung brachte der sehr ähnliche dritte Aufguss dann noch im Nachgeschmack - sehr angenehme und unaufdringliche, anhaltende Herbheit, wenn auch leider ohne süßliche Noten (auch dies in dieser Preisklasse nicht zu erwarten). Leichte Adstringenz, die nicht nur auf der Zunge spürbar war, sondern ein sehr 'fülliges', samtiges Mundgefühl erzeugte. Der vierte Aufguss war dann erwartungsgemäß eine (deutlich) verdünnte Variante des dritten, der dann auch nichts Neues mehr brachte.
Auch energetisch war der Tee bemerkenswert; wobei die Sensibilität für das Qi natürlich auch immer von der Tagesform des Trinkers abhängt und ich eine zweitägige Tee-Zwangspause hinter mir hatte. Wem das mit dem Qi zu esoterisch ist - der Cui Lü scheint mir einen recht kräftigen Koffein- (worauf auch das dunkelgrüne Blattgut hindeutet) und Theobromingehalt zu haben; er erzeugte jedenfalls eine angenehm entspannte Wachheit. Trotz der oben erwähnten Herbheit bei fortschreitender Auslaugung gut magenverträglich (ich hatte den Tee morgens auf nüchternen Magen verkostet). Noch zum Thema Blattgut - die abgegossenen Blätter sehen deutlich nach Maschinenlese aus, was ich persönlich gar nicht schlecht finde. In diesem Preissegment ist eine angemessene Entlohnung für Handpflückung auch in China m.E. nicht mehr möglich. Irgendein Pflückstandard war jedenfalls nicht zu identifizieren.
Fazit: Aufguss mit der vom Händler empfohlenen Temperatur von 70° - 75° C (eher 70°) dürfte sinnvoll sein, um die Schwächen des Tees (insbesondere die schwache Nachhaltigkeit) etwas zu kaschieren. Für Gongfu-Methode weniger geeignet (was nicht überraschen sollte); zwei lange Aufgüsse (2' / 3') dürften sinnvoller sein. Sicher auch für 'Grandpa-style' gut geeignet. Also empfehlenswert als Alltagstee (nicht zuletzt wegen der Bio-Zertifizierung, was auch immer die wert sein mag) und m.E. auch eine gute Empfehlung für Grüntee-Einsteiger, die nicht gerade im untersten Preissegment ihre ersten Erfahrungen sammeln wollen.
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Danke für diesen Bericht. Hilft mir gerade sehr meine eigene Einschätzung einzuordnen. Trinke ihn gerade das erste mal. Und zwar Gong fu style. Scheint dafür nicht wirklich gemacht zu sein. Aber habe ihn im Grunde auch nur gekauft um einen Alltagstee zu haben, neben meinen etwas teureren Senchas.
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An Teerunden wäre ich auch interessiert. Bin aus München:)
Allerdings habe ich vom Gedanken, mich mit Pu erh zu beschäftigen erstmals doch wieder Abstand genommen. Ist im Moment nicht ganz meine Preisklasse 😅
Dafür habe ich mich gestern bei @teekontorkielberaten lassen (Ich wurde wirklich hervorragend beraten! Kleiner Tipp, gerade auch für Einsteiger, die anfangs etwas mit der Auswahl überfordert sind;) )
Und hab jetzt Senchas, Oolong, etwas Weisste, En shi Cui Lü und mehr gekauft.
Falls jemand aus dem Raum München Interesse hat Tee und Wissen auszutauschen, würde ich mich freuen:)
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Ich trinke ganz gerne hin und wieder einen Kukicha , bis jetzt immer aus Japan. Jetzt habe ich letztens im Bioladen ( dort kaufe ich eigentlich keinen Grüntee mehr) einen Kukicha aus Jeju Island Korea gekauft. Marke Cha Do. Cultivar Yabukita. ( ich dachte das Kultivar eigentlich zu mögen. Den Yabukita Sencha von Teekontor Kiel schmeckt mir als Altagstee sehr)
Aber ach du meine Güte! Dieser Tee schmeckt wirklich nicht. Irgendwie rauchige Noten. Karamell. Erinnert mich leicht an Hühnchen. Nichts glasiges nichts blumiges.
https://cha-do.de/shop/bio-suedkorea-kukicha
Ich hatte vor längerer Zeit schon mal einen Tee aus Jeju Island, der war in Ordnung.
Hat jemand von euch Erfahrung mit Tee aus Korea?
Oder auch mit Tee von Cha Do? Wir haben einige Tees die sehr interessant klingen. z.b. so wilde Pflückungen aus Vietnam uvm.
Also falls jemand einen guten dort kennt, dann her mit der Empfehlung:)
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vor 10 Stunden schrieb GoldenTurtle: Atong sagt, die Röstung ist der Mantel (gegen die Zeit). D.h. jeder Oolong mit einer gewissen Röstung hat ein grundsätzliches Reifungs-Potential (auch viele Hochland Wulongs werden geröstet, aber relativ dezent, und auch diese sind gut lagerbar - es ist heutzutage jedoch leider anzunehmen, dass gewisse Produzenten aus Grünteehypegründen Hochland Wulongs nicht mehr rösten). Aber besonders problematisch hinsichtlich der Lagerfähigkeit ist jedoch eine grüne Aufgussfarbe (bei Sheng und bei Oolong) - das bedeutet in beiden Fällen, dass der Tee nicht tief genug weiterverarbeitet wurde und lagertechnisch eher wie Grüntee zu handhaben ist.
Im Gegensatz zu Sheng braucht Oolong für die Reifung keine luft- und feuchtigkeitsexponiertheit (er soll ja nicht fermentieren). Ich habe Oolongs in unterschiedlichen Lagerungsmedien am reifen, hauptsächlich in Alu-Plastik-Legierungstüten, aber auch in Porzellandosen. Atong hat Jahrzehnte die Entwicklung beobachtet und setzt nun seit langem auf besondere, grosse Plastiksäcke (von uns scherzhaft Atongs "Müllsacklagerung" genannt), die aber aus gut verarbeitetem Plastik bestehen, das nicht nach Plastik riecht.
Mehrere lokale Teefreunde von mir halten Oolongs auch in Tontöpfen und in Kirschbaumrindendosen, was ich bei Oolongs aber eher als Luxus und nicht als zwingend notwendig erachte.
Er wird vollmundiger und tiefgründiger.
Vielen Dank für deine Antwort! Das ist so spannend!!!
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vor 4 Minuten schrieb GoldenTurtle: Oha, vorbildlich die Dame! 👍
Wenn ich schon dabei bin, kann ich ja auch mal wieder was kurz ontopic schreiben, ich verkoste gerade einen bemerkenswerten Wulong von Atong, den ich auch schon etwa 5 Jahre am reifen bin:

16er Spätfrühling aus Mingjian von den Nachkommen des legendären Shuixian Garagen-Oolong Baumes (R.I.P.) geerntet - sehr reif geerntetes Pflückgut (vergleichbare Reife mit Pflückgut bei Weisstee irgendwo zwischen Gong Mei und Shou Mei), d.h. Fruchtnoten ohne Ende, aber glücklicherweise hat er dennoch die notwendige Bitterkeit! Wenn man die Blätter noch reifer ernten würde, fehlt dem Tee mehr und mehr die Bitterkeit, was auch bei gewissen Shou Mei bereits der Fall ist.

Boah, der sieht gut aus! Wie entscheidest du, ob es wert einen Oolong zu reifen? Und unter welchen Bedingungen lässt du ihn reifen? Und wie verändert er sich?
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Im Englischen Garten München gibts ein kleines japanisches Häuschen, in dem, meines Wissens nach hin und wieder Teezeremonien abgehalten werden.
Ansonsten, leider nicht kostenlos, der Luisenpark in Mannheim mit Teehaus.
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Vielleicht einmal nach einem ganz anderen Aspekt:
Wenn du umgezogen bist, kann es einfach sein, dass du anderes Wasser hast. Das verändert den Geschmack unter Umständen immens
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vor 6 Stunden schrieb teekontorkiel: Der kommt kontinuierlich immer wieder frisch rein. Wann der Aracha-Jahrgangswechsel beim Produzenten genau stattfindet kann ich jetzt nicht mit Gewissheit sagen. Schätzungsweise zum Sommer. Dieser Tee ist so konzipiert, dass er stets ähnlich schmecken sollte und kein Jahrgang sensorisch zu unterscheiden ist.
Ok, danke:)
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Am 29.4.2022 um 10:51 schrieb teekontorkiel: [size=14][color=#000000]Bei unserem japanischen Grüntee auf jeden Fall! Eigentlich ist der Jahrgang hauptsächlich bei Shinchas von Bedeutung (bei fachgerechter Lagerung kann man auch bei Shinchas kaum Unterschiede erschmecken). Japanische Grüntees lagern meistens nach der Ernte als Rohtee in Kühlhäusern und werden erst bei Bestellung final verarbeitet und zu Ende produziert. So kann man ganzjährig permanent frischen Tee sicher stellen. Und bei unserem hohen täglichen Durchlauf gibt es sowieso keinen Tee der lange lagert. Offene Ware wird direkt nach Bestelleingang frisch abgefüllt und vakuumiert, so kann der Tee bei Kunden gut gekühlt weiter lagern. Die Aktion läuft bald aus, hier lohnt sich evtl. nochmal einen guten PLV-Schnapper zu sichern. Bei Fragen oder Sorten-Tipps immer gerne pn an mich. ^^[/color][/size]
Vielen Dank für die Antwort @teekontorkiel !
Wisst ihr trotzdem bereits, wann die neue Ernte von Sencha Kirishima yabukita kommt?
Meine Bestellung bei euch kommt Aktions unabhängig sowieso:)
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vor 6 Stunden schrieb SoGen: Auch eine Kopie, die Originalsorte kommt aus Fujian. Könnte sogar derselbe Kultivar (Da Bai) sein, schaut aber eher aus wie ein Bai Mudan (der ebenfalls aus Fujian kommt). Bestell Dir mal den aus Pinglin, der ist (bei aller kleinlichen Kritik) seinen Preis wirklich wert.
Das wusste ich nicht, ist aber wirklich sehr interessant. Ich bestelle mir den mal.
Quotevor 7 Stunden schrieb SoGen: Auch eine Kopie, die Originalsorte kommt aus Fujian. Könnte sogar derselbe Kultivar (Da Bai) sein, schaut aber eher aus wie ein Bai Mudan (der ebenfalls aus Fujian kommt). Bestell Dir mal den aus Pinglin, der ist (bei aller kleinlichen Kritik) seinen Preis wirklich wert.
Ist etwas schade, das er nicht Bio ist. Da lege ich eigentlich Wert drauf. Der günstigere kommt überigens tatsächlich aus China, allerdings aus der Region Hunan
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vor 1 Minute schrieb SoGen: Habe ich fast vermutet. Der bei https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/gruener-te…key-bai-mao-hou
Wahrscheinlich ist der aus Pinglin aber sogar der bessere.
vor 1 Minute schrieb Jaro: Ich hab gerade nochmals nachgeschaut. Hab mir damals sogar den anderen gekauft.
https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/gruener-te…key-bai-mao-hou
Wahrscheinlich ist der aus Pinglin aber sogar der bessere.
Muss mir demnächst mal den aus Pinglin bestellen
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vor 21 Stunden schrieb SoGen: Ich vermute mal, gemeint ist Bai Mao Hou (白毛猴). Wobei sich mir die Frage stellt, ob das Original aus Fujian gemeint ist oder die 'Nachempfindung' aus Taiwan. Für ersteren suche ich schon länger nach einer guten Quelle - auf den westlichen Markt gelangen meist nur minderwertige, mit Jasmin 'aufgehübschte' Qualitäten. Wenn jemand da einen Tip für mich hat ...
Danke für die Berichtigung, gemeint ist natürlich der Bai Mao Hou.
Ich hab meinen bei TKK gekauft und bin zufrieden. Der sollte aus China sein. Allerdings habe ich bei diesem Tee überhaupt keinen Vergleich. Bin erst seit bald 2 Jahren unter den Teetrinkern und hab mir den vor nem Jahr aus Neugierde gekauft. Super edel ist er sicher nicht, aber sehr duftig