Ich war dort bisher bei zwei Tastings und hab diverse Tees und Keramiken gekauft. Für Leute, für die Tee mehr ist als nur ein Getränk, ist das ein super Angebot. Marcel bringt mit seinem Laden die Produzenten ganz nah an die Endkunden und ermöglicht mit seinen Veranstaltungen einen offenen und zwanglosen Austausch.
Posts by Golden Hill
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Bei einer Sammelbestellung wäre ich dabei.
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Heute in anhaltender Begeisterung der Asanoka Kabusecha von Haruki O-ishi aus Miyazaki, Kyushu. Er kommt mit seiner starken Dämpfung (tsuyomushi) abgerundeter, dickflüssiger, facettenreicher und ausdauernder daher als der selbe Cultivar in schwacher Dämpfung (asamushi) wie von Shutaro Hayashi produziert.
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Hab ihn auf deinen Post hin heute Abend nach Längerem wieder aufgegossen. Fand ihn zuvor im Grandpa-Style trinkbar, im mehrfach-Aufguss-Verfahren neben meiner Erwartung.
In den ersten beiden Aufgüssen ist die Säure dominant, hat mich an Hagebutte erinnert. Die Röstung kam kaum hervor. Der dritte Aufguss hat mit weniger Säure und der angekündigten buttrigen Konsistenz am besten geschmeckt. Danach klang es aus. Insgesamt hatte ich sechs Aufgüsse, wobei es ab dem dritten besser wurde.
Farblich hat mir der Tee jedenfalls gefallen.
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Iki 103 Cha You Sencha via Unearthed Gallery,
Aus der Tüte kommen fruchtige Düfte, in der vorgewärmten Kanne Nuancen von gebrannten Mandeln und gekochtem Gemüse.
Der erste Aufguss ist vielschichtig und abgerundet: leichte Süße mit Umami werden ummantelt von gekochtem Gemüse in Richtung Süßkartoffel oder Edamame.
In den Aufgüssen zwei und drei bleibt der Tee vollmundig abgerundet bei schwindendem Umami, unveränderter Edamame-Note und zunehmender Spritzigkeit. Auch bei 20'' und 95° entwickelt der Tee keine Bitterkeit und so gut wie keine Adstringenz.
Diesen Tee trinke ich seit fünf Tagen und bin immer noch begeistert.
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High Mountain Oolong via Teekenner
Zwar sind helle Oolongs nicht so sehr mein Fall, dieser hier hat mich aber positiv überrascht.
Der erste Aufguss präsentiert sich blumig, süßlich, irgendwo zwischen weißem Spargel und Melone mit der frischen Nuance von Kräutern. Über die Aufgüsse zwei bis vier entwickelt sich ein buttriges Mundgefühl mit Anklängen von Vanille sowie Kräutern und Kiefernnadeln. Wärmende Süße und erfrischendes Bergaroma treffen aufeinander.
Über die weiteren Aufgüsse kommt eine an Yuzus erinnernde Säure hinzu. Ich habe etwas acht Aufgüsse gemacht. Der Tee bleibt bis zum Schluss abgerundet.
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Wakocha Koshun aus Miyazaki
erfüllt den Mundraum mit süßlich-weicher Blumigkeit. Vordergründig ist eine leicht malzige Mineralität zu schmecken, die zwischen Ton und Erde changiert.
Der Tee wärmt von innen und schiebt sanft, aber bestimmt an.
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Vor Kurzem hab ich bei BergNebelKeramik aka Roland Gruden diesen wunderschönen Hohin erstanden. Die Mischung aus rauer Außenseite mit feiner Oribeglasur hat mich sofort begeistert. Hinzu kommt das für mich optimale Volumen von 140 ml sowie die innere Glasur. Damit kann ich in diesem "Schatzkästchen" die ganze Palette vom Weißtee bis zum Shou zubereiten, meistens jedoch Kabusechas.
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Ist ja von dir, JanS. Und da ich sie gerne nutze, hab ich bei thès du japon noch eine zweite gekauft.
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Danke für eure Unterstützung.
Die japanischen Logos aus dem Link von dir, @KM12 , kommen dem Zeichen schon sehr nahe, dabei war's beim ersten Stöbern aber nicht.
Dank Delmar kann ich hier noch ein Bild des Hohins in Benutzung zeigen.
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Hast du denn auch ein Bild de Hohins, wie er aussah, bevor er zebrochen ist?
Ich habe hier im Forum vor etwa einem dreiviertel Jahr ein Bild gepostet, bei dem ich japanischen Schwarztee damit aufgegossen habe. Durch den Softwarewechsel kann ich darauf aber nicht mehr zugreifen. Oder Delmar ?
Gekauft hatte ich den Hohin von largo, der damals jede Menge Teegeschirr aus dem Nachlass seines Vaters gegen ein faires Angebot verkauft hat.
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Danke, Manfred !
Leider hab ich kein Bild mehr vom unversehrten Hohin.
Das Bild zeigt aber das ganze Logo.
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Asanomi Kabusecha Kirishima Miumori
Bei diesem Tee hab ich ein bisschen gebraucht, um das geeignete Geschirr zu finden.
Wo die unglasierten Kyusus zu viel schluckten, waren mit dem Hohin aus Porzellan vier bis fünf schmackhafte Aufgüsse drin. Süß mit einem unaufdringlichen, aber präsenten Umami in den ersten beiden Aufgüssen entwickelte sich der Geschmack in eine fruchtig, grasige Richtung. Die Vollmundigkeit behielt der Tee über alle fünf Aufgüsse bei.
Inwiefern auch die Tasse mit ihrer Flugascheglasur zum Geschmack beigetragen hat, kann ich (noch) nicht sagen.
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Hi Anton,
herzlich Willkommen!
Schaut nach einer kleinen, aber feinen Teeauswahl aus.
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Quote
Darf ich fragen, wie die Kinder das Koffein vertragen? Auch schwächer dosiert oder verröstet ist es ja immer noch vorhanden.