Was heißt hier billig. Bei Amazon gibt es das "kostbare" Stück für 260 Euro.... 🤣🤪
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QuoteAm 3.11.2020 um 15:01 schrieb GoldenTurtle: Wollte da mal noch nachhaken Helmi ... wie wars? Besonders der Shou im Vergleich zu anderen Prpduzenten?
Sorry für die verspätete Antwort. Ich war ja in letzter Zeit eher weniger aktiv im Forum unterwegs. Hoffe das wird sich demnächst wieder ändern. Leider kann ich keine Beurteilung zu diesem Shou abgeben. Den Grund dafür kann man im beigefügten aktuellen Foto erkennen. Kaum zu glauben, dass der Fladen schon sei 2 Jahren bei mir unbeachtet im Schrank liegt. Dabei wollte ich doch kein Lager anlegen 🤣 Ich hatte in letzter Zeit eher Lust auf Oolongs und gelegentlich einen jungen Sheng.
Sencha Sky Dragon aus Hamamatsu in Shizuoka.
Mein erster Tee aus dem Sortiment von Kos Tea (habe mir bei Kolodziej auch noch den GABA Oolong aus Taiwan besorgt, den ich aber erst demnächst probieren werde).
Hierbei handelt es sich um einen relativ kräftigen Sencha mit einem eher herben Charakter (süßliche Aromen nehme ich kaum war).
Ein gereifter Gong Mei aus dem Jahr 2014.
Ein Würfel (ca. 5g) wurde in ein kleines 120ml Kännchen gegeben.
Bei einer Ziehdauer von max. 2 Min. war ich wohl etwas zu vorsichtig, denn der Weisse Tee schmeckte extrem mild/lieblich und der gepresste "Würfel" hat sich sogar nach 6 Aufgüssen kaum gelöst. Beim nächsten Mal versuche ich es mit der empfohlenen Ziehdauer von 5 Minuten.
Heute gab es einen Benihomare Wakocha aus der Präfektur Nara (Ernte Mai 2019).
Schönes Aroma, aber für meinen Geschmack könnte der Körper ein wenig voller sein.
Leider wurde der Tee nur in einer 40g Packung angeboten. Diese kleinen Verpackungen hat man meistens aufgebraucht, bevor man sich einen genauen Eindruck vom Tee bilden konnte.
QuoteAm 2.9.2019 um 13:15 schrieb goza: ich weiß zwar nicht, wo die Bilder verbleiben sind, wer sich aber noch erinnert, weiß wie schön die Kanne war und kann bei mudandleaves.com noch bis heute einen 10% Coupon (ENDOF10) einlösen
Ach, dieses Kännchen bereitet mir soviel Spaß, dass ich inzwischen nahezu alle möglichen Oolongs darin zubereite. Obwohl man dieses "Durcheinander" eigentlich nicht tun sollte.
Der erste gute Eindruck (hinsichtlich der Verarbeitung) hat sich im Praxis-Test bestätigt. Die Qualität des Tons wage ich dagegen nicht zu beurteilen. "Mud and Leaves" beziehen ihre Teekannen beim Yixing Teapot Studio von Chen Chunhong and Lin Hanpeng. In diesem Zusammenhang sollte man auf den aktuellen Blog-Beitrag mit einem Interview mit Lin Hanpeng hinweisen: 1. Teil hier und die Fortsetzung hier.
Es ist doch immer wieder aufregend, einen neuen Cake zum ersten Mal zu "entblößen".
In diesem Fall den Shu Pu-erh 7581 Jahrgang 2002.
Obwohl ich die übliche Dosierung und Ziehdauer eingehalten habe, schmeckt mir dieser Tee viel zu verdünnt. Es fehlt irgendwie eine gewisse Dichte oder Tiefgang. Bei einem Shu erwarte ich eine wesentlich konzentrierter "Brühe" in der Tasse. Nun ja... das waren nur die ersten 6g vom 250g Brick.... d.h. ich habe noch genug zum experimentieren
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Ku Zhu Shan Danzhu: Diesen losen Sheng habe ich heute als Probe in einer Lieferung von Teewald erhalten. Er wurde im April 2019 geerntet.
Das relativ große Blattgut wäre in einem Gaiwan besser aufgehoben, aber meine flache Jianshui eignet sich ebenfalls ganz gut für die Zubereitung (rund 5g auf 110ml).
Ein eleganter Tee mit einer angenehmen Süße, die sich eher durch ein florales/blumiges als durch ein fruchtiges Aroma äußert. Ich spüre praktisch keine nennenswerte bittere Note. Bei den fortgeschrittenen Aufgüssen (mit längerer Ziehdauer) macht sich lediglich ein leicht herber Eindruck im Abgang bemerkbar. Der sanfte Sheng hat eine sehr erfrischende Wirkung und passt damit sehr gut zur sommerlichen Jahreszeit.
Hier ist ein Vorher-/Nachher-Foto :
![]()

Pai Mu Tan Bing Cha. Ein schöner Weisstee mit einem deutlich süßen Aroma nach reifen Früchten, das auch mehrere Aufgüsse ohne nennenswerten Intensitätsverlust durchhält.
Als der 100g Kuchen vor wenigen Wochen ausgepackt wurde, habe ich direkt ein paar Fotos gemacht. Inzwischen ist von der kleinen Scheibe nicht mehr viel übrig. Schade... davon hätte ich gern einen größeren Cake gehabt.
[size=16]Brewing Pu-erh Tea Cigarette [/size]
Shinchas 2019:
Hier sind meine langersehnten Shinchas von TdJ:
Senchas aus Kirishima (Cultivar Saemidori), Wazuka (Cultivar Uji-midori), Kagoshima (Cultivar Asatsuyu), Fujieda (Cultivar Fuji-Kaori) und Hon.yama (Cultivar Kôshun).
Die beiden Shinchas im rechten Bild, habe ich bereits vor ein paar Wochen während meinem letzten Düsseldorf-Trip erworben. Der Tee mit dem Tiger auf der Verpackung wurde als sog. Shincha "Ryokutora" aus Kagoshima angeboten (der andere Tee kommt aus Shizuoka).
[size=16]Finales Update: “The eagle has landed” [/size] Heute (vor wenigen Minuten) hat der Postbote die Sendung geliefert, und außerdem noch die Steuern kassiert. Gott sei Dank hatte ich das passende Kleingeld zu Hause. Zusätzlich zu den eigentlichen Steuern, hat die Deutsche Post noch eine sog. "Auslagepauschale" kassiert. Diese Pauschale habe ich aber mit Vergnügen geblecht, da mir dadurch der persönliche Gang zum Zollamt erspart wurde. Einziger Wermutstropfen: TdJ hat die fünf Packungen Tee lediglich in einen einfachen Papierumschlag versendet. D.h. mein schöner Shincha war dadurch 7 Wochen lang relativ ungeschützt und wurde womöglich mehrmals "durchgeknetet".
Ich trinke nur selten Heichas und die, die ich bis jetzt in der Tasse hatte, haben mich nicht sonderlich beeindruckt.
Aber die Aufmachung von diesen sog. 2014er "Zongzi-Cha" hat irgendwie meine Aufmerksamkeit geweckt. Dabei meine ich jetzt nicht diese "farbenfrohe" Pyramide aus Pappe. Der Tee soll nämlich innen nochmal in einem Bambusblatt eingewickelt sein.
Ich habe zwei solcher Heicha-Pyramiden zusammen mit einem Oolong (in kleinen 10g Briquettes gepressten "Zhang Ping Shui Xian") und einen losen Weißen Tee aus Taiwan (Ruby Nr.18) bei "Nan-Yi-Tee" in Berlin bestellt.
UPDATE:
Am letzten Dienstag habe ich online eine Nachforschungsantrag bei der Deutschen Post gestellt (mit der Begründung "lange Laufzeit"). Ehrlich gesagt erwarte ich hierbei keine nennenswerte Lösung meines Problems bzw. eine konkrete Rückmeldung von der Post.
Letzten Donnerstag, den 11. Juli, gab es dann eine kleine Überraschung: die Sendungsverfolgung wurde innerhalb einer halben Stunde gleich 2mal aktualisiert. Dies war das erste "Lebenszeichen" meiner Sendung seit 44 Tagen (=29. Mai). Der aktuelle Status lautet aber weiterhin "In Customs, Frankfurt/Flughafen". Nun ja, zumindest weiss ich jetzt, dass sich der Shincha immer noch in Deutschland aufhält. Hoffentlich wird sich in der kommenden Woche herausstellen, wie es weitergeht.
Ich bin inzwischen wirklich nicht mehr ungeduldig und hätte kein Problem weitere 6 Wochen zu warten. Nur diese Ungewissheit ist irgendwie nervig.
..... to be continued
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[size=16]How the Masters Make A Classic Yixing Teapot[/size]
@Paul Nicht nur China.... meine Shincha-Bestellung aus Japan ist immer noch "In Customs" in Frankfurt (jetzt seit über 6 Wochen), ohne Nachricht vom Zoll oder Post. Gott sei Dank ist das Kännchen innerhalb von 2 Wochen angekommen. Einen weitere "Enttäuschung" hätte ich nämlich nicht so leicht verkraftet
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@doumer Nein... ich habe damit noch keinen Tee zubereitet. Das war mal wieder einer von meinen "spontanen" Einkäufen. Denn eigentlich hatte ich Ausschau nach einem Zhuni-Kännchen für Taiwan Oolongs gehalten. Jetzt frage ich mich, ob dieser "Qing Hui Ni" clay auch für Taiwan Oolongs geeignet ist. Zumindest "roasted" Oolong und "aged" Laocha müssten sich darin gut machen.
Übrigens, zum Thema "Holzbrand":
Ich habe ja im April die Single-hole Kanne aus "Di Cao Qing"-Ton erhalten. EoT gibt in der Produktbeschreibung an, dass die Kanne im "Dragon kiln" gebrannt wurde. "Dragon kiln" bedeutet doch auch Holzbrand, oder etwa nicht ? Vermutlich ist das nur eine ungenaue Angabe des Händlers (wie der nicht vorhandene Multi hole- Filter). Immerhin zeigt die Kanne äußerlich keine nennenswerten "Brandspuren" . Es gibt nur vereinzelt ein paar schwarze oberflächliche "Körnchen", die an Aschepartikel erinnern. Sieht irgendwie ähnlich aus wie bei deiner Duanni Shuiping.
Gestern aus China eingetrudelt:
Ein Yixing-Kännchen aus dem Holzbrandofen.
Die Kanne ist mit rund 140 ml ein wenig größer als meine letzten Kannen-Einkäufe (die bei 100 bis 120 ml lagen).
Diese Kanne wurde 3-4 Tage im "wood kiln" gebrannt (nachdem sie vorher im elektr. Ofen "vorgebrannt" wurde). Es wurde "Qing Hui Ni" Ton verwendet. Die Eigenschaften und Haptik des Tons haben mich doch sehr überrascht. Ehrlich gesagt hätte ich einen gröberen/poröseren Ton erwartet.
Es war nicht ganz einfach authentische Fotos von der Kanne zu machen. Die besten Resultate habe ich draußen unterm direkten Sonnenlicht erzielt. Dagegen wirkten bei Innenaufnahmen (mit/ohne Blitzlicht) die Darstellung der Asche- und Brandmale irgendwie "verfälscht".
Mit der Verarbeitung bin ich extremst zufrieden. Sie hat ein Multi-hole Filter (7 Löcher) und der Deckel sitzt perfekt. Das "Ausgussverhalten" ist wunderbar: Ein satter Strahl, der die Kanne in knapp 5 Sekunden komplett entleert.
Diese klassische Julunzhu-Kannenform ist ebenfalls sehr ansprechend. Mir gefällt besonders die dicke/kurze Tülle und die relativ große Kannenöffnung. Nur der abgeflachte Deckelknauf ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig.



Tie Guan Yin Oolong (Frühjahrsernte 2019 aus Anxi).
Diese Version wurde nur leicht oxidiert (also gänzlich ohne Röstung).
Obwohl ich schon von vornherein einen relativ milden "grünen" Oolong erwartet habe, ist er mir schon ein wenig zu mild.
Trotzdem macht es Spaß ihn zu verkosten. Ich bin überrascht, dass dieser Tee (trotz seiner Sanftheit) ohne weiteres mehrere Aufgüsse durchhält. Bei mir waren es 3-4 Aufgüsse im glasierten Kännchen. Das Aroma besitzt eine feine fruchtige Ausprägung mit einer süßen Note im Abgang. Ein schöner Tee für laue Sommerabende.
Quotevor 2 Stunden schrieb goza: via GDSK oder DHL?
Es handelt sich um ein sog. "International Air E-Packet". Es wurde am 27. Mai in Japan bei der Post aufgegeben und war bereits zwei Tage später in Frankfurt.... seitdem herrscht totale Funkstille. Die Sendungsverfolgung ist auf deutschen Webseiten nur bei der Deutschen Post möglich. DHL kennt die Sendungsnummer nicht. Erfahrungsgemäß erhalte ich solche Lieferungen als Einschreiben durch den Postboten. Übrigens: TdJ bietet die günstigste Versandoption (Economy Air SAL, kostenlos ab 60€ Warenwert) nicht mehr für deutsche Kunden an, da diese Pakete regelmäßig aus unbekannten Gründen zurückgesandt wurden.