Posts by seti17

    @Key Danke für die Mail und das Nicht-Weitergeben der Adresse, wobei ich glaube, dass diese auch nicht mehr gültig ist /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    @Steve Entschuldige bitte nochmal, die PN habe ich irgendwie übersehen /emoticons/unsure@2x.png 2x" title=":/" width="20" data-src="/emoticons/unsure.png">

    Wie vielleicht einigen aufgefallen ist bin ich nicht mehr im Forum aktiv - weder aktiv noch passiv. Ich möchte diesmal auch nicht an der TTB teilnehmen

    Ein guter Anfang, Fersi. Darf ich ein paar kleine Anmerkungen machen?

    Nimm bitte keinen normalen Weißkohl nächstes Mal, Spitzkohl ist dem Original wesentlich näher. Eigentlich gehört da Yamaimo mit hinein, allerdings ist mir schon klar, dass das hier viele eklig finden, macht aber einen großen Unterschied in der Konsistenz. Backpulver ist da kein Ersatz. Tenkasu sind da auch hilfreich.

    Und du meinst sicher nicht Kombu, das isst man nicht einfach so, sondern Aonori. Kombu braucht man für Dashi.

    Ich habe heute verschiedene Mochi gemacht - so lecker. Normales japanisches Essen gab es natürlich auch /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    @Mocha: Fleißig!

    Ein recht pilz- und misolastiges Mittagessen:

    Bambussprossen, mit Kräuterseitlingen gefülltes Schweinefleisch in einer Knoblauch-Miso-Sauce, Austernpilze, Reis, Misosuppe.

    Obwohl ich doch so gerne Fleisch & Co. rolle und packe gab es diese hier soweit ich mich erinnere länger nicht:

    Reis, Karotten/Enoki/Zuckerschoten/Spinat, Kiriboshi-Daikon, Misosuppe (Okra und Zwiebeln) und die Rollen aus Fleisch und Aburaage (frittierte Tofutaschen).


    Heute ist Hina Matsuri und natürlich gab es auch passenden Süßkram zum Tee, leider ist mir erst ganz zum Schluss eingefallen mal Bilder zu machen, die Schönen waren da schon alle weg:

    Passt auch zu Yancha /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Ich habe die Rückmeldung bekommen, dass meine Mochi wesentlich besser schmecken als die (in Düsseldorf!) Gekauften. Das hört man doch gerne /emoticons/happy@2x.png 2x" title="^_^" width="20" data-src="/emoticons/default_happy.png"> aber frisch und handgemacht schmecken Mochi eben auch am besten /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Da mich mehrere Leute nun schon gefragt haben, wo ich den abgeblieben bin und Ähnliches... Mich gibt es noch /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> aber ich habe momentan einfach keine Lust auf das Forum, 'cause diverse reasons /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png"> Ich freue mich aber über die Nachfragen, falls man das so sagen kann? /emoticons/huh@2x.png 2x" title="o.O" width="20" data-src="/emoticons/huh.png">*

    Nun, ich wollte mich nur kurz melden und da es hier ums Essen geht - ein paar Bilder habe ich. Leider vergesse ich es oft einfach, da alles, was ich zeige, ja nur mein gewöhnliches Essen ist.

    Leider stellte ich gerade fest, dass ich keine passenden Wagashibilder habe, nur solche mit Geschirr und so /emoticons/sad@2x.png 2x" title=":(" width="20" data-src="/emoticons/default_sad.png"> Dann eben wann anders. Heute gab es Jyoyo Manju (Teig wird mit Yamatoimo, "chinesischem Yams" gemacht) mit einer Füllung aus violetten Süßkartoffeln. Da ja bald Hinamatsuri ist sind demnächst wieder Sakuramochi z.B. dran /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Diese Yuzukuchen gab es heute, lecker, aber der Yuzugeschmack kommt trotz großzügiger Dosierung nicht so recht durch und ich glaube, der Rezepterfinder neigte etwas zu magischem Denken /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> Manches hat m.E. nicht einen plausiblen Sinn... Da gibt es wohl bessere Alternativen, aber ich probiere auch gerne aus:

    Da es Frühling ist, gibt es aktuell öfters Bambus (Takenoko), z.B. hier...

    ...mit Miso und Sesam als Hikozuri, ein Gericht aus Kumamoto. Auch dabei: Gobo/Klettenwurzeln mit Gingko in einer Yuzumarinade. Oben halb abgeschnitten, Okra, Möhren, Usuage (Tofu). Dann Shisomaki-"Fu-Burger", entstammen der Tempelküche aus Fu bzw. Yakifu (Gluten), Eringi-Pilze, Gobo, Nagaimo (Yams als Bindemittel), Zwiebeln,... Das Fleisch war recht scharf (ich esse kaum scharf) mariniert und mit Frühlingszwiebeln, Karotten usw.

    Auch hier oben Bambus (mit Ponzu), dazu Fleisch, Hackfleisch-Tofu-Bällchen süß-sauer, Kinpira,...

    Fleisch war hier z.B. mit Taro /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Und sonst so...

    Also, so long und macht's gut /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">


    *Da ich auch nicht passiv (lesenderweise) dabei bin, kann ich manche der Nachfragen nicht verstehen und natürlich bin ich gerne bereit Fragen zu beantworten, auch außerhalb des Forums, eine Bitte nur: die dann explizit stellen, sonst wird es schwierig. Ich verfolge hier im Forum nichts und daher fehlt mir manchmal der Zusammenhang. Danke euch

    Nach dem Brown Sugar von @Jackie Estacado hatte ich die Tage danach irgendwie z.T. sehr untypischen Shu-Hunger, ich lechzte quasi nach dieser spezifischen vollmundigen Cremigkeit. Zum Glück habe ich eine Kiste mit diversen Proben und Kleinmengen und dabei einiges an Shu /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Und sonst so? Nach einem LBZ, der schier nicht enden wollte /emoticons/wub@2x.png 2x" title=":love:" width="20" data-src="/emoticons/wub.png"> habe ich z.B. eine Zusammenstellung von Schwarztees aus Georgien herausgeholt und angetestet. Bin angetan und was ich besonders interessant finde ist die Variabilität der Tees, bislang waren sie alle sehr unterschiedlich, das habe ich so nicht erwartet. Und bei Besuch ist mein selbstgemachter Chai enorm gut angekommen, ich glaube, die Mischung kann ich demnächst verkaufen /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png"> Hat mich gefreut, dass es ihnen schmeckte, aber ich bin überrascht: was trinken die dann wohl sonst als Hardcore-Chaitrinker? /emoticons/blink@2x.png 2x" title="O.o." width="20" data-src="/emoticons/blink.png">

    Sorry, aber was @Charyu weiter oben geschrieben hat, stimmt so nicht. Die Zonen sind übrigens überholt, sie sind v.a. nicht so abgegrenzt. Nimm dir mal ein Schulphysiologiebuch zumindest vor. Und der Rest? Ich lasse es mal lieber, keine Zeit und kein Bock, aber wieso so etwas immer sein muss

    Jetzt habe ich auch Appetit auf Brot /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png">

    Mein Wagashi und -zutatenverbrauch ist ziemlich hoch /emoticons/rolleyes@2x.png 2x" title="9_9" width="20" data-src="/emoticons/rolleyes.png"> So halb hatte ich geplant, Kuromame ama-ni (süße schwarze Sojabohnen) und Tsubuan (rotes Bohnenmus) gleichzeitig zu machen. Gerade bei Anko muss man sehr aufpassen, 'nebenher machen' ist nicht drin und es ist eine langwierige Angelegenheit. Bohnen jeglischer Couleur kann man zudem ja nicht spontan machen.

    Aber dann fiel mir ein, dass ich nur einen großen Topf habe, der andere große Topf ist noch im alten Haus. Hmm, muss ich unbedingt mit ein paar anderen Sachen noch holen. Also nur Tsubuan heute, das ist "stückiges" rotes Bohnenmus. Leider stellten sich die Azukibohnen als nicht sooo super heraus, aber es langte:

    Ich friere Anko immer in 100g-Einheiten ein:

    Nebenher machte ich Hua Juan, gedämpfte chinesische Brötchen mit Frühlingszwiebeln:

    Ich hatte etwas experimentiert und einen Teil des Mehls durch ein anderes Mehl ersetzt, aber so wird das Glutengerüst nicht so gut. Nächstes Mal wieder mein altes Rezept /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Und dann habe ich noch Edamame-Pudding gemacht, allerdings die Innenhäute zu entfernen habe ich mir diesmal gespart /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Und dann stellte sich heraus, dass das Kuromitsu, ein Sirup aus bestimmten Zuckersorten, fast alle war, also musste Neues hergestellt werden:

    Richtiges Mittagessen gab es auch noch - das spare ich mir aber jetzt /emoticons/happy@2x.png 2x" title="^_^" width="20" data-src="/emoticons/default_happy.png">

    Fertig. Fertig? /emoticons/huh@2x.png 2x" title="o.O" width="20" data-src="/emoticons/huh.png"> Nö, denn nach alldem (bei Anko sowieso) ist die Küche danach das reinste Chaos. Man muss mind. ein halbes Dutzend mal abwaschen und so. Von daher muss man danach noch ziemlich lange putzen und wischen /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Quote

    vor 2 Minuten schrieb seika: @seti17 fein, filigran und einheitlich schaut es in der Tat nicht aus. Aber das muss dem Geschmack ja keinen Abruch tun. Zumindest nicht immer. /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Ein heller Aufguss hingegen spricht meiner Erfahrung hingegen eher für Qualität als dagegen. Auch wenn man das sicherlich nicht auf alle Grüntees übertragen kann. Fukamushis sind da etwas anders gestrickt, aber bei Senchas und Gyokuros würde ich da gewisse Tendenzen sehen.

    Ja, das ist auch eher meine Erfahrung mit der Aufgussfarbe /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Bin bisher recht angetan von diesem etwas bäuerlich wirkendem Aussie-Sencha und denke, es hat sich für mich gelohnt ihn zu probieren bzw. mal wieder einen außer-japanischen Versuch zu starten.

    @teekontorkiel: Ich würde das Blatt eher als rustikal bezeichnen, es sieht etwas 'unordentlich gerollt' aus, aber ich verstehe was du meinst. Die entspannten Australier eben /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">/emoticons/laugh@2x.png 2x" title=":lol:" width="20" data-src="/emoticons/laugh.png"> Laid-back and easy-going dudes /emoticons/cool@2x.png 2x" title="B)" width="20" data-src="/emoticons/cool.png"> Entrollt sehen sie schon 'besser' aus.

    Die nachfolgenden Aufgüsse waren, wie du schon sagst, dunkler. Den ersten Aufguss hatte ich relativ kurz ziehen lassen. Dem Blattgut nach zu urteilen wurde er außerdem eher kurz gedämpft, was ich so nicht erwartet habe und mich sehr positiv überrascht hat. Dies trägt natürlich auch zu einem hellen Aufguss bei.

    Geschmacklich: sehr schön! Sehr fruchtig, mild. Leichte Grasigkeit zu Anfang (Shincha!), sehr frisch bei fehlender Adstringenz. Dieses ist mein erstes Mal mit diesem Tee, ich kann sicher später mehr sagen. Ich versuche dann mal mehr Fotos zu machen. Ich habe gerade den 4. Aufguss in der Tasse, ungewöhnlich, da ich Tees nicht übertrieben oft aufgiesse. Mangelndes Durchhaltevermögen kann man dem Aussie-Shincha erst einmal nicht unterstellen, wie es scheint.

    Bei China-Senchas hatte ich bislang immer etwas, was die "verriet". Dieser Tee hier könnte auch ein reinrassiger Japaner aus Kyushu oder so sein

    Jedenfalls gerät meine Devise "Japan-Tees wie Sencha usw. nur aus Japan, etwas anderes kommt mir nicht in die Tasse" etwas ins Wanken /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Heute ist wieder einiges an Nachschub gekommen, neben einem kleinen Kuchen und weiteren Tees habe ich mal aus Neugier Shincha aus Australien mitbestellt /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png"> Ich habe bislang keinen vernünftig schmeckenden chinesischen Sencha gehabt und kaufe keine chinesischen "Japan-Grüntees", aber nachdem ich auch viel über den Teeanbau in Australien las... Sieht ganz gut aus:

    Verwendet wurden die Kultivare Sayamakaori, Yabukita und Okuhikaori. Oktober = australische Shincha-Zeit /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    1. Aufguss.

    Yup, aber danach wurde ich nicht gefragt /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> Der eine Berliner Shop hat auch welche. Gibt immer mehr Quellen, kann aber nicht für alle sprechen.

    Ich scheine heute entweder zu wenig (kann nicht sein) oder zu viel (kann auch nicht sein /emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" data-src="/emoticons/default_biggrin.png"> ) Tee getrunken zu haben, da ich gerade am Überlegen bin, welche Quelle /emoticons/blush@2x.png 2x" title=":$" width="20" data-src="/emoticons/blush.png"> Muss der Stress sein oder so. Meinst du die Bezugsquelle des Daejak aus der TTB? Der ist von hier: http://what-cha.com/brands/Korea.html Sind leider oft schnell weg da.

    Ansonsten schau mal bei Morning Crane vorbei. Andere Korea-Tees habe ich von tea-pals bekommen, wurden also nicht online oder so verkauft.

    Hier ist das mit den Erntezeiten:

    Ach so! /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png"> Was mir noch einfällt: Bancha z.B. kaufe ich nicht, aber die späteren Ernten in Korea sind richtig gut IMO. Natürlich anders als die frühen Ernten, aber auf einem guten Niveau.

    Also, Daejak (대작) – “dae” = groß, das sind meist voll entwickelte Blätter. Der Tee, den du hattest wurde Mai/Juni 2015 geerntet. Ich habe ihm Rahmen der Balhyocha-Vorstellung mal etwas zur Einteilung der koreanischen Erntebezeichnungen geschrieben, müsste ich selbst hervorkramen. Die frühen Ernten sind oft unglaublich zierlich vom Blattgut, dabei sehr geschmeidig. Herb sind die Koreaner wirklich nicht. Mit Gunpowder (hatte ich allerdings seit -zig Jahren nicht mehr) und Chun Mei sehe ich aber kaum Ähnlichkeit (?).

    Ich bin mir nicht ganz sicher, worauf du das 'typisch' beziehst /emoticons/huh@2x.png 2x" title="o.O" width="20" data-src="/emoticons/huh.png"> Das ist ja eine der späteren Ernten und ich fand den genannten Tee relativ "typisch" für hochwertige Tees dieser Periode, wobei ich vor einiger Zeit einen aus ähnlicher Ernte hatte den ich noch besser fand (sorry, war dann schon alle).

    Manchmal ist es schwer, genau den Finger darauf zu legen, was eigentlich das typisch "koreanische" daran ist. Sie haben oft schon Parallelen zu guten chinesischen Grüntees (Biluochun, Long Jing, Baicha, ... so die Richtung) wie auch zu japanischen Grüntees (hier v.a. Kamairicha, ist ja auch naheliegend) und sind doch so viel mehr und ganz eigenständig "koreanisch" /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png"> Schmecken tut man es sofort, die Definition ist allerdings weitaus schwieriger zu beschreiben.

    Die Büsche sind halbwild und ich finde, du hast das gut beschrieben mit der Kraft. Sie haben oft einen "corn taste" Beigeschmack, mich erinnern sie an Piki (ein sehr dünnes Fladenbrot der Hopi) oder auch an Navajobrot aus blauem Mais. Mag sich merkwürdig anhören, ich weiß. Dazu diese Cremigkeit. Ich habe ja fast den Verdacht, dass sich die Beliebtheit von Maissuppe in Korea aus den Parallelen zu gutem Tee ableitet /emoticons/laugh@2x.png 2x" title=":lol:" width="20" data-src="/emoticons/laugh.png">

    Quote

    Am 24.1.2016 um 22:08 schrieb Tobias82: ...wir haben schon das ein oder andere Teechen aus der Box getrunken: heute Abend einen koreanischen Grüntee. Sehr solide
    Qualität, ausdrucksstark, füllig, mit einer Kraft, wie man sie von pu´s kennt, die von wilden Bäumen kommen.

    Ah, war das zufällig der Dong Cheon Daejak?

    Ich bin ein ziemlicher Fan der koreanischen Tees und bin immer wieder von ihrem ganz einzigartigem Charakter beeindruckt.

    Nach sehr kurzfristiger Planänderung war heute die Mitnahme eines kleinen Snacks angeraten und ich glaube, es ist schon länger her, dass ich ein oBento gezeigt habe (ja, ich mache manchmal auch Bento /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">). Recht spontan entstanden und mit dem was so vorhanden war. Karotten und Spinat sehen etwas eigenartig aus, weil die noch nicht aufgetaut waren - ich sage ja, ohne vorherige Planung /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> - es ist also nur Raureif:

    Kleine Zwischenmahlzeit. Reis (+ Umeboshi & Yukari), Zuckerschoten, Spinat mit Sesamdressing, Takuwan (Daikon, das Gelbe), Lotoswurzeln & Karotten, Bettarazuke (Daikon, das Weiße), Tsukune aus Hackfleisch und Koyadofu.

    Quote

    vor 3 Stunden schrieb Terrakotta-Krieger:

    Was mir auffällt, ist, dass sich bei diesem Tee die Blätter nicht vollständig entfalten und sie fühlen sich nach zahlreichen Aufgüssen sehr fest und brüchig an, kommt vielleicht von der sehr starken Röstung? Jedenfalls ist er schon sehr intensiv und schmeckt mir sehr gut.

    Ja, sie entfalten sich sehr viel langsamer und oft überhaupt nicht mehr ganz. V.a. die schon fast wie Lack oder teerartig glänzenden solcher Tees /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png">

    Rosinen finde ich auch oft in solchen Tees. Apropos: die Idee ist nicht übel und so habe ich meiner entsprechenden Schublade geschaut und einen 1999er charcoal-baked Dong Ding hervorgezogen /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Danke fürs Zeigen, ich finde, manches davon sieht jetzt besser aus als vorher /emoticons/ph34r@2x.png 2x" title=":ph34r:" width="20" data-src="/emoticons/default_ph34r.png"> Das soll nun nicht heißen dass du hergehen sollst und gezielt Teegeschirr zerdepperst - obwohl dass die alten Japaner ja auch gemacht haben als der Kintsugi-Craze losging... /emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" data-src="/emoticons/default_wink.png"> Aber definitiv ein Gewinn /emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Die Houhin ist ungewöhnlich mit dem Sasamefilter im Deckel, sieht man selten