Posts by PSL

    @ Turtle: der No Cha ist sein Geld durchaus wert und nochmal klar besser als der Takumi, was ich vorher fast bezweifelt hätte. Er schmeckt weich wie Butter, der erste Aufguss ist von einer anderen Welt. Aber der Preis ist natürlich grenzwertig...

    Es haben hier doch sicher ein paar die Box von Chashi?

    Ich bin jetzt durch alle Tees durch. Super Box, auch wenn mir vereinzelte Tees zu unauffällig waren. Sehr spannend fand ich zwei recht ausdrucksstarke Tees, den Xiang Cha und den Zhu Ye Qing. Letzterer riecht und schmeckt derart intensiv nach grünem Spargel, dass es mich wirklich überrascht hat.

    Eure Erfahrungen?

    Habe heute mal extra im Lidl nach Saskia geschaut. Hier in Frankfurt ist es aus der Quelle "Wörth am Rhein" mit folgenden Kationen (in mg/l):

    Natrium: 9,6

    Magnesium: 15,5

    Calcium: 87,4

    Nitrit: 0,05

    Nitrat: 1,0

    Hydrogencarbonat: 351


    Ergo: ich habe es dort stehen lassen. Angeblich soll das Saskia aus der Kirkl-Quelle (oder so ähnlich) recht gut sein.


    Grüße

    Quote

    vor 7 Stunden, Cha-Shifu sagte: Aufweckzeit (gut 3 min)

    und natuerlich gleichen Ziehzeiten.

    Hi Michael, kannst Du das präzisieren?


    Ansonsten Danke für die Antworten. Werde mal drauf achten, noch präziser bei der Zubereitung zu sein. Mein Eindruck ist ja der, dass der Tee unter scheinbar identische Bedingungen sich unterschiedlich entfaltet, bzw. minimale Abweichungen schon deutliche Unterschiede im Ergebnis herbeiführen.

    Meine Erfahrung: Shu oder Yancha aufzubrühen, ist keine große Kunst. Mit wenig Übung bekommt man fast immer gute Aufgüsse hin. Bei Sheng hingegen ist es anderes. Mir fällt es nach wie vor schwer, richtig gute Aufgüsse zu reproduzieren. Schnell werden sie bitter. Und wenn man letzteres wenigstens verhindern konnte, schmeckt der Tee häufig doch nach dem typischen Sheng-Taste, aber eintönig und ohne subtile Noten. Und dann plötzlich gelingt bei einem Sheng, der in vielen vorherigen Sessions nur Mittelmaß war, ein ganz herausragendes und äußerst charakteristisches Geschmackserlebnis. Aber freilich ohne es in der nächsten Session reproduzieren zu können...

    Kennt ihr das? Und welche "Geheimtricks" wendet ihr bei Sheng an, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen?

    Scheint ja mehrere zu treffen. Ich war einigermaßen überrascht als Chris mir sagte, dass der chinesische Heimatmarkt offenbar für unter 100 ml fast ausschließlich Gaiwane vorsieht und Kännchen wohl eher für Zeremonien mit mindestens zwei Personen gedacht sind. Wenn ich abends alleine Shu trinke, nutze ich mittlerweile meist ein 40 ml Gaiwan. Alles jenseits der 150 ml kommt mir daher mittlerweile R I E S I G vor.

    Nichts desto trotz ein tolles Kännchen, Chris. Wäre auch fast schwach geworden... /emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20" data-src="/emoticons/default_smile.png">

    Und das gleiche Lied von einem anderen Sänger:


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    Ich weiß nicht was die Ursache dafür ist - ich vermute es liegt auch an der dramatischen Geschichte des Landes welche wohl eine gewisse Melancholie hinterlassen, ebenso vielleicht an der außergewöhnlichen phonetischen Bandbreite der Sprache - aber die Vietnamesen sind ein musikalisch äußerst inspiriertes Volk.

    Quote

    Mein Wasserkocher ist kaputt gegangen :( Am liebsten hätte ich jetzt so einen Glaskocher von DTH, aber kann bzw will wirklich die nächsten ca 4 Wochen mit meinen alten Plastikwasserkocher auskommen? Hat jemand zufällt Erfahrung mit dem Ottoni Teilen?

    Kann den DTH Kamjove 900 sehr empfehlen. Beachte aber: die Temperaturvorwahl bezieht sich auf die Mindesttemperatur! D.h., wenn die gewählte Temperatur erreicht ist, kocht das Gerät immer auf volle 100 hoch. Man kann trotzdem einigermaßen präzise niedrigere Temperaturen anwählen, indem man in etwa 10 Grad vor der Wunschtemperatur auf "off" drückt (die Temperatur wird dann weiter angezeigt, ganz ausschalten kann man den Kocher mit einem zweifachen Betätigen des Off-Schalters).

    Ölen hilft nur mittelfristig. Mit Reinigung und Pflege bin ich nachlässig, dafür gieße ich nicht direkt Flüssigkeit ins Schiff ab (dafür verwende ich einem extra Behälter). D.h. das Schiff muss nur Tropfnässe aushalten, wenn ein bisschen was daneben geht. I.d.R. geht das gut, d.h. die Tropfnässe trocknet einfach ab und es bildet sich quasi eine Patina. Hin und wieder wird es wohl dennoch zu feucht.