Um zur Ausgangsfrage "was geht, was geht nicht" etwas zu sagen: Das ist wie immer Geschmacksache. Was dem einen schmeckt mundet dem anderen gar nicht und umgekehrt.
So gibt es in diesem Beitrag ja bereits Aussagen, das Rooibos nicht so dolle wäre. Ich persönlich liebe den Rooibos als Basis für Eistee. Vor allem den grünen Rooibos! Da der kein Koffein hat, können meine Eistee-Variationen auch meine Kinder genießen. Auch brauche ich hier keine Bitterkeit zu befürchten.
Gut ist dann letzten Endes was (dem einzelnen) schmeckt: Verschiedenste Kreationen, egal ob mit Minzeblättern, Zitrone, Himbeer, Holunder (Suuuuper-lecker!), Sauerkirsch (Yes!).... einfach durchprobieren!
Ich kopiere Beispielhaft mal mein Rooibos-Holunder-Rezept aus meinem Blog heraus (Angaben der Zutaten für eine Portion):
- [size=12][font='arial, helvetica, sans-serif']25ml Holunderblütensirup[/size][/font]
- [size=12][font='arial, helvetica, sans-serif']75ml Rooibos (bereits abgekühlt)[/size][/font]
- [size=12][font='arial, helvetica, sans-serif']2 Eiswürfel[/size][/font]
- [size=12][font='arial, helvetica, sans-serif']Mineralwasser[/size][/font]
[size=12][font='arial, helvetica, sans-serif'][color=#666666]Den Rooibostee bereiten Sie am besten zuvor in grösserer Menge vor und lassen Ihn im Kühlschrank über Nacht abkühlen. Somit haben Sie eine Grundlage um diesen oder auch andere Eistees herzustellen. Geben Sie Holunderblütensirup und Rooibos sowie die beiden Eiswürfel in einen Shaker. Schütteln Sie dieses Gemisch kräftig durch bis die Eiswürfel fast aufgelöst sind. Seihen Sie danach den Eistee in eine Sektflöte zu ca. ¾ auf. Den Rest füllen Sie dann mit Mineralwasser auf und servieren diesen herrlich erfrischenden Sommer Cocktail.[/color][/size][/font]
Kommt in der warmen Jahreszeit bei uns richtig gut!