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Amalie

"Warme Bowle", alkoholfrei

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Als mein Vater jung war, gab es zu Sylvester keine große Auswahl an Getränken, auch den berühmt-berüchtigten "Föhrer Manhattan", der es bis in die englischsprachige (!) Wikipedia gebracht hat, trank man noch nicht. "Es gab Teepunsch, oder warme Bowle", so erzählte mein Vater. "Was war denn da drin, in der warmen Bowle?", fragte ich. "Überwiegend Teepunsch", antwortete mein Vater.


Die "warme Bowle" schmeckt auch ohne Rum:



300 ml Wasser


2 TL Darjeeling SF


Saft einer Orange


Honig nach Belieben.



Tee aufgießen, entweder in einem seperaten Gefäß oder in einem großen Becher, und Platz lassen für den O-Saft. Nach dem Absieben des Tees den O-Saft hinzufügen und nach Geschmack mit Honig süßen.


 

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Wunderbar - neben mir steht ein großer Becher mit einer freien Interpretation des Amalienpunsches!


Ceylon statt Darjeeling, 2 Mandarinen statt einer Orange und brauner Zucker statt Honig.


Aber das Grundprinzip von Schwarztee + Frucht + Süß hat sich für mich voll bewährt. Merci!


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