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Oolong Tee

Blauer Tee 烏龍茶 - Der Tee, dessen Oxidierung der Teeblätter zwischen grünem und schwarzem Tee liegt und oft nur Oolong oder Blauer-Tee genannt wird.

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  1. Oolong Tee allgemein

    Allgemeine Oolongtee-Themen, welche in kein anderes Oolong-Forum gehören.

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  2. Taiwan - Formosa Oolong Tee

    Taiwan oder auch Formosa Oolong Tee. Oolongs u.a. aus Nantou, Jiayi / Chiayi, Yilan, Taizhong / Taichung mit Alishan Oolong, Wenshan Baozhong / Pouchong, Dongding / Dong Ding / Frozen Peak, Dongfang Meiren / Oriental Beauty, Lishan Oolong, Ruanzhi, Jinxuan / Jin Xuan und Dayuling.

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  3. Wuyishan Oolong Tee / Felsentee (China)

    Wuyi Shan Oolong Tee (Felsentee) nach dem gleichnamigen Ort Wuyishan, aus dem nördlichen Teil Fujians in China. Auch bekannt als Wuyi, Bohea, Felsentees, Steintees, Da Hong Pao / DHP (Big red robe / Große rote Robe), Yancha, Shuixian / Shui Xian, Bai Ji Guan / Bai Jiguan (Weißer Hanenkamm), Tieluohan und Rougui.

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  4. Anxi Oolong Tee (China)

    Anxi Oolong Tee aus dem südlichen Teil Fujians in China. So u.a. Te Kwan Yin, Ti Kuan Yin / Tie Guan Yin / Tieguanyin (Eiserne Guanyin), Iron Goddess, Benshan, Maoxie, Foshou (Buddha's Hand) und Huangjingui / Huangjin Gui (Golden Cassia). 

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  5. aromatisierter Oolong Tee

    Aromatisierter Oolongtee wie zum Beispiel Milky Oolong.

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    • Hallo @Moni_F, dein Reiseteetisch gefällt mir. Welche Maße hat er? Und hast du eine Idee, was du dafür haben möchtest? Gerne eine PN. Danke und LG Stefan
    • So, ein Update: Ich habe eine meiner Schalen tatsächlich in Reiswasser gebadet und nach Vorschrift behandelt. Ganz sicher hätte sich, wäre die Schale aus einem porösen, aufnahmefähigen Material gebrannt, Flüssigkeit an den unglasierten Stellen ins Material eingedrungen. Aber gerade diese Schale ist, obwohl sie durch ihre großen unglasierten Bereiche besonders geeignet schien, um die Reiswassermethode auszuprobieren, aus einem zwar optisch "rauen", jedoch glashart gebranntem Ton geformt. Testweise habe ich zusätzlich an einer unglasierten Stelle mal einen einfach Tropfen Teewasser aufgetragen und ihn laut Vorschrift rund eine halbe Stunde auf dem Material gelassen. Da das Teewasser etwas Farbe hatte, hoffte ich, bei einem Eindringen in den Ton leichte Verfärbungsspuren zu sehen. Aber der Tropfen ging ohnehin nicht in den Scherben und es gab keine Rückstände. Er ließ sich abwischen wie von einer normalen Glasur. Die Schale ist von einem Keramikkünstler, der sich der japanieschen Teekultur verschrieben hat, in Japan gelebt hat und dort auch zum Mönch ordiniert wurde. Er produziert nun für viele Restaurants und Szeneköche Keramik und scheint die Qualtität der Schalen auf die Wünsche nach einer makellos-unverfärbbaren, lebensmittelechten Oberfläche ausgerichtet zu haben. Ich mag seine Schale sehr, da sie für mich wie eine alte, typische Raku-Schale aussieht. Gleichwohl ist sie aufgrund ihrer Herstellungsweise oder des verwendeten Tons bereits "imprägniert". Jetzt brauche ich für eine zweite Schale, die ich mal testen möchte, noch neuen Reis... Ich habe das mit dem Teewassertropfen noch an weiteren Stellen ausprobiert, überall ist der gleiche Effekt zu beobachten gewesen: Es drang keine Flüssigkeit in den Ton ein.
    • @ManfredDanke, wie geschrieben: Sobald das Wetter besser ist und ich Zeit habe, lichte ich alle Schalen draußen einmal ab. Ich finde die zwar besonders, weil ich sie sehr mag, sie waren aber nicht sehr teuer. Keine Sammlerstücke oder so was, auch waren sie keinesfalls in der Preislage eines künstlerisch/materiell wertvollen Yiching-Kännchens. @GoldenTurtle Danke! Ich habe noch nie eine passendere Beschreibung von mir irgendwo gefunden! Dein Urteil wird auch von meinem persönlichen Umfeld geteilt, wie ich nach Rückfrage feststellen konnte. Große Heiterkeit erfülte den Raum! Liebe Grüße von unbekannter Seite an dich! @goza VIELEN, VIELEN DANK! Zum einen fühle ich mich jetzt nicht mehr "völlig durchgeknallt", weil ich hier so etwas gefragt habe; zum anderen erscheint mir das mit der Stärke eine gute Erklärung. Ich werde das tatsächlich doch einmal machen!
    • Hört sich in meiner lebhaften Phantasie nach einem Bären an, der von Honigtöpfen auf Matcha umgestiegen ist. 👍 Ja wirklich, das meiste was man heutzutage als explizite Matcha-Schale bezeichnet ist doch glasiert, ist auch praktischer wegen dem Besen, die scheuern sonst bestimmt schnell durch. Auch die unten abgelichtete Schale von miig wird da scheinbar nicht für Matcha verwendet, ausser er verwendet wieder mal die Stufe "grob gemahlen" ... nein, nein, Scherz, ich seh schon, da sind die ersten Triebe von Pu'Er Bäumen in der Schale (meist früheste Jan./Feb. Ernten), zu Weisstee ausgebaut.  
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