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TeeTalk

Taiwan - Formosa Oolong Tee

Taiwan oder auch Formosa Oolong Tee. Oolongs u.a. aus Nantou, Jiayi / Chiayi, Yilan, Taizhong / Taichung mit Alishan Oolong, Wenshan Baozhong / Pouchong, Dongding / Dong Ding / Frozen Peak, Dongfang Meiren / Oriental Beauty, Lishan Oolong, Ruanzhi, Jinxuan / Jin Xuan und Dayuling.


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    • Harumoe no shiro Shiro sind ja eigentlich eher als Usucha zubereitete Matcha, dieser hier ist mir als Koicha oder zumindest dickerer Usucha lieber.   Mittelherbe Sahneschokolade mit Nüssen und leichten Fruchtnoten beschreibt ihn wohl am besten.
    • 1980er Tongqing Hao Yingming via Chenshi-Chinatee Ein großer Name und eine gewichte Jahreszahl wecken bei diesem Tee durchaus Erwartungen, da ich bislang nur zwei wirklich gute Tees von Tongqing Hao kenne (einen 2005er und einen 1990er). Daher und weil Tongqing Hao (同庆号) eine der ältesten Tee-Fabriken/Marken ist, hat der Name für mich einen anderen Stellenwert als z.B. Dayi/CNNP etc. - wobei man natürlich klar sagen muss, dass sich die Inhaber heutzutage dem durchaus bewusst sind und entsprechendes Marketing aufgezogen haben: es gibt beispielweise einen Flagship-Store in Jing Hong, der als eine Art Erlebnis-Location aufgezogen ist, was mich etwas an Karls Erlebnis-Dorf erinnert (an dem ich vor Jahren auf dem Rückweg aus Heiligenhafen vorbeigekommen bin) - ein Kommerz-Paradies Franchise mit dem selben Feeling, jedoch Erdbeeren anstatt Tee als Thema - auch hierzu haben Eugene und Belle vor ein paar Jahren einen lesenswerten Blogbeitrag geschrieben. Die Submarke/Produktlinie Yingming (英敏) bedeutet wenn ich das richtig verstehe, so viel wie "brillant" (korrigier mich, wenn das Mist ist @chenshi-chinatee) - typisch chinesischer Pathos, denn optisch ist das ganz schön derbes Holz, was hier geboten wird, was ja aber nichts negatives sein muss. Jedenfalls sollte man sich davon nicht abschrecken lassen: der Tee ist super weich und sanft - die ersten Aufgüsse sind schwer wie ein Shu und hinterlassen auf der Keramik sprichwörtlich ölige Spuren. Da zeigt sich ganz klar, dass der Tee bis 2011 in Hong Kong gelagert wurde - auch wenn es deutlich extremere Beispiele gibt hat der Tee den unverkennbaren HK-Storage Charakter, den alle HK-Shengs gemeinsam haben. Die schwere und weiche Textur ist zwar schön, aber nachdem ich in letzter Zeit einige HK-Shengs hatte muss ich sagen, dass ich ganz eindeutig zu einer trockeneren Lagerung tendiere: für mich geht hier zu viel Charakter und Energie verloren und da ich ein Fan von Vielfalt bei Tee bin, ist auch das Gleichschalten des Charakters für mich ein klarer Nachteil. Auf Grund des Alters und der Tatsache, dass die Zeit in Hong Kong hier schon wieder 10 Jahre zurückliegen ist bei diesem Tee aber zum Glück nichts von feuchtem Erdkeller zu merken - es zeichnen sich durchaus schöne Lakritz- und holzige Ledernoten ab, jedoch ist der Tee für meinen Geschmack etwas zu sanft - Tees des gleichen Alters, die trockener gelagert wurden wie z.B. der tolle 1980er Song Ping sagen mir da persönlich doch mehr zu, aber Geschmäcker sind hier natürlich unterschiedlich. Auch wenn nicht ganz mein Fall trotzdem vielen Dank für das Sample @chenshi-chinatee - ich bin gespannt auf die weiteren :) 
    • @GoldenTurtle Das klingt gut! Freut mich, dass du weiterhin Tee und die ihn umgebende Kultur und Gesellschaft genießt Alles andere hätte mich auch gewundert. Vielen Dank für dein Angebot. Wenn sich ein persönliches Treffen mal ergeben sollte, wäre das natürlich eine feine Sache! Bleib uns erhalten und nur das Beste für dich    
    • Hoppla, da scheinen ja einige Posts verloren gegangen zu sein mit dem Serverproblem. Das stand mehr, wenn ich mich richtig erinnere @Joaquin. Zum Thema Britta Wasserfilter und der nicht ganz so tolle Geschmack nach dem Filtern @doumer. Mein erster Versuch mit Steinen aus dem Bach war gut. Inzwischen hat sich der Geschmack mit ganz normalen, ausgesuchten Steinen von der Donau gesteigert; soll ja auch was für das Auge sein. Die Steine befinden sich in einem zweckentfremdeten Bierglas (vor 1. Nutzung 10 Minuten abgekocht, danach 1x/W sollte reichen). Das zuvor gefilterte Wasser lasse ich eine Viertelstunde mit den Donausteinchen stehen. Es schmeckt deutlich besser danach. Danach in den Kocher, aufgegossen und abgegossen: der Ashahina Gyokuro schmeckt vorzüglich 😁 Eine Mizusashi benötige ich also nicht mehr unbedingt, doch gefallen tut sie mir schon sehr, sehr gut 😊 Mein Fundstück der Woche, ein Wasserhärterechner der mit deutschen, französischen, englischen Härtegraden sowie TDS bzw. ppm (USA & Co) und mval/L funktioniert. Vielleicht ganz brauchbar: https://www.wasserhaerte.net/calculator/show 
    • Sir, ja, ich geniesse auch Tee, vielleicht mehr als zuvor je, habe mein Leben nur noch etwas mehr auf echte Prioritäten ausgerichtet; investiere mehr Zeit das Leben für mich selbst zu geniessen, statt es immer auszuwerten, zu "teilen", und statt dadurch doch auch immer irgendwie Anerkennung zu suchen, in persönliche, tiefere Freundschaften. Irgendwie relativiert sich bei mir so einiges. Bin auch weg von meiner TKS (= Teekaufsucht 😋). Hoffe ihr habt's gut ihr alten Teejunkies. Wenn jemand von euch alten Hasen mal bei mir in der Nähe ist, meldet euch gerne, persönliche Teerunden mach ich nach wie vor und vielleicht häufiger als ihr denkt. PS: Vor ein paar Tagen war ein alter Teefreund bei mir auf Besuch zu ner Runde und der machte dann Fotos vom Setting und so, wahrscheinlich für chinesische Teefreunde, habe gar nicht nachgefragt, das kam mir unterdessen bereits seltsam vor. 😅
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