Grüner Tee

Lu Cha 绿茶 - Lvcha 綠茶  - Der Tee, dessen Teeblätter nicht oxidiert wurden, auch Grüntee genannt.

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    • Nach all den Pu-erh-Abnehm-Fuzzies müssen wir uns jetzt auch noch mit den Oolong-Beauty-Fuzzies herumschlagen... 
    • Heute steht eigentlich eher das neue Kännchen im Vordergrund, als der Tee, da ich über den (glaube ich) schon mal berichtet habe - dennoch ein toller Tee, der 2008er Mr. Feng Selected Trees, den es vor einigen Jahren mal bei EoT gab und mit dem leider keiner der anderen Mr. Feng Tees mithalten konnte:
      Im neuen Kännchen von Chen Ju Fang hat der Tee deutlich mehr Körper und wirkt bei deftiger Dosierung auch gar nicht mehr so dezent! Zu Beginn legt der Tee eine bis dato unbekannte schwere Bitterkeit an den Tag, die sich im Laufe der Aufgüsse in eine tolle, langanhaltende Süße verwandelt - trotzdem bleibt er zu jeder zeit weich und ausgeglichen, das Motto auf dem Wrapper ist hier wirklich Programm.  
    • Nachdem ich durch den Beitrag von @enjoi vor einer Weile auf einen Shop mit Kännchen von Chen Ju Fang gestoßen bin, "musste" doch nochmals ein Yixing-Kännchen angeschafft werden, da das Lao-Zini-Kännchen von Chen Ju Fang mein absolutes Lieblings-Yixing-Kännchen ist und ich diesem süßen winzigen (50ml) Kännchen nicht widerstehen konnte (sehr kleine Kännchen von hoher Qualität sind leider sehr selten - selbst Bonzen-Künstler-Kannen findet man online mehr)!   Der Ton hat eine ähnliche Textur und Körnung, ist jedoch etwas heller (siehe Details) - keine Ahnung, ob es sich dabei nicht um Huanglongshan Ton handelt, oder ob dieser nicht zweifach gebrannt wurde (dieses Kännchen hat auch nur halb so viel gekostet, wie das Lao-Zini) aber soweit ich das jetzt schon beurteilen kann, ist es ebenfalls sehr ordentlicher Ton (schließlich würde Chen Ju Fang sonst auch Ihren Ruf, den Ruf des Studios und somit auch den Ruf Ihres Mannes Zhou Qi Kun aufs Spiel setzen) der sich toll anfühlt und nach nur einer Nacht Einweichen mit Tee bereits ein schönes Ergebnis liefert. Das Kännchen möchte ich primär für etwas ältere Shengs nutzen - prinzipiell find ich hier zwar (insbesondere bei den wirklich alten, die geschmacklich oft etwas feiner sind) Zhuni-Kännchen am passendsten, jedoch habe ich in letzter Zeit auch immer wieder schöne Ergebnisse mit Zini erzielt, da auch älteren etwas mehr Körper durchaus gut steht! Dazu ein kleines Vintage Porzellan-Schälchen mit Celadon-Glasur aus der mittleren Qing-Dynastie, was mich etwas an die tollen Schälchen von Ferdinand Hovancik erinnert, da es ebenfalls etwas gröber und nicht so langweilig-perfekt ist, wie moderne Produktionen. Alternativ könnte auch noch ein antikes Schälchen mit Seetang-Motiv aus der späten Ming-Dynastie genutzt werden oder hauchdünnes Porzellan-Schälchen mit schlichter blauer Linie aus der späten Qing-Dynastie. Mal schauen, was mir am besten gefällt - optisch sagt mir auf jeden Fall das Celadon-Schälchen am meisten zu. Größenvergleich der 3 Zinis: Farbvergleich:
    • Das spricht auf jeden Fall für Felix, dass er da eine realistische Rückmeldung gibt hinsichtlich solcher Erwartungen.
    • Ich glaube mein Teefanati hab ich durch zwei meiner ersten Tees damals entdeckt. Das waren glaube ich ebenfalls Sencha und der gute alte Chun Mee bzw. ebenfalls Gun Powder. Allerdings weiß ich noch, dass der relativ untermittelmäßige Sencha - was die Qualität betrifft - mehr dazu beigetragen hat den Tee zu schätzen. Es ist nicht neu, das japanische Tees für viele der grasige Geschmack abschreckt. Deshalb würde ich es mal mit chinesischen einfachen Tees probieren, damit du ein Vergleich hast. zb. Chun Mee oder Gunpowder. Ich trinke grundsätzlich beide Richtungen chinesisch, sowie japanisch. Ich finde beide Seiten haben was für sich. Kabuse und Gyokuro haben sich ebenfalls zu meinen Lieblingstees etabliert. Wobei es hier Recht deutlich war, das ich nur ein Schluck nehmen (vor allem bei Kabuse) musste, um zu Wissen das der Tee von nun an zu meinen Top"Ten" gehört.
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