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Grüner Tee

Lu Cha 绿茶 - Lvcha 綠茶  - Der Tee, dessen Teeblätter nicht oxidiert wurden, auch Grüntee genannt.

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    • Ich hab da echt ein dolles Kleines Gerät gefunden, eigentlich für Kaffee, Tee sollte aber auch funktionieren: eine sogenannte Bripe Und nein das ist tatsächlich kein Scherz sondern existiert wirklich, mitsamt Youtube reviews:   Dat is so kurios dat brauch isch😍
    • das fasziniert mich ja so am Tee derzeit, daß es zwar Meister, Rituale und Zeremonien gibt, aber anscheinend keine Lehrdogmen....Beeindruckend und echte Vielfalt, die keine Gleichmacherei ist. An der Stelle auch ein explizites Bewunderungslob an Olli vom TKK, dessen teils absolut unprätentiöse Trinkvideos (sitzt er mit Thermoskanne am Strand und trinkt Tee...) viel vom eigentlichen Spass an der Sache, statt festzementierten Perfektionsdrang rüberbringen.
    • Würde ich durchaus zustimmen. Bei vielen Stücken kann man relativ einfach ein Gefühl dafür entwickeln, ob sie etwas anderes darstellen, als das, wofür sie ausgegeben werden. Die Authentizität der verbleibenden Stücke zu verifizieren, ist dagegen ungleich schwieriger.  Dies ist in der Tat unstrittig. Dabei handelt es sich aber i.d.R. um Objekte, bei deren Preisen sich auch ein enormer Aufwand zwecks Fälschung lohnt. Bei einer Chawan im dreistelligen oder tiefen vierstelligen Bereich wird sich eine gute Fälschung kaum je wirklich lohnen. Bei ordnungsgemässer Durchführung von Analysen übrigens eher selten überzeugend. Gute Fälschungen bestehen daher oftmals aus zeitlich authentischem Material, welches "recycelt" wird. Bei einer wirklich adäquaten Analyse kommen daher oftmals Kombinationen aus Thermolumineszenz-Datierung, Röntgen o.ä. sowie Materialanalyse (hinsichtlich Bindemittel etc.) zur Anwendung.
    • Das war aber in einer anderen Tee-Welt, nämlich Pu'Er ... da gibt es viele übertriebene Extreme ... Atong ist in der Wulong-Welt zuhause und bodenständiger. Mehrere lokale Teefreunde waren dort dabei und Teefreund F. berichtete mir dereinst, dass das Resultat der Goldkanne in der Tasse nicht wirklich besonders gewesen sei.
    • Ich sag mal schön wärs ... bei chinesischer Keramik kenn ich mich etwas besser aus als mit japanischer Keramik - aber beide kochen ja mit demselben Wasser. Ich habe diesbezüglich über die Jahre viel zu viel mitgekriegt ... selbst die erfahrendsten Kenner wie bspw. chinesische Museums-Kuratoren wurden nachweislich so oft mit gefälschter "antiker" Keramik aufs Kreuz gelegt, dass für antike Zukäufe von Museen unterdessen vielleicht schon überwiegend keine Authentifizierung mehr ohne wissenschaftliche Untersuchungsmethoden und chemische Analysen erfolgt - und selbst diesen wird Parole geboten mit künstlichen Alterungstechniken wie Bestrahlung etc. Interessanterweise trifft man aber regelmässig auf Westler die meinen, sie könnten zuverlässig antike Yixing Kannen u.ä. von Fälschungen unterscheiden, was bei mir aber eher eine weltvergessene Erheiterung auslöst.
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