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Japan-Grüntee

Japanische Grüntees aus Japan.


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    • @Zip Beide Male ging es darum, dass ich irgendwann eine klare Geschmacksassoziation zu einem anderen Lebensmittel bekam. Rotes Pesto hat für mich im Tee nichts zu suchen, Aprikosen dürfen gerne mal rein. Vielleicht könnte man auch sagen, ich habe den Tee besser verstanden und einordnen können. Ich finde es nicht so unüblich, dass sich in so einem Fall die Meinung zu oder über etwas verstärkt oder verändert. Dabei würde ich auch nicht sagen, dass ich eine Nuance erst entdeckt habe. Beim Geschmack von solchen Tees ist es ja nicht so, dass er sich wie ein Lied aus den Geräuschen verschiedener Instrumente zusammensetzt und man später sagen kann, das ist die Gitarre und hier hat sich bislang immer ein leise reingemischtes Sample-Geräusch vor meiner bewussten Wahrnehmung versteckt. Stattdessen haben wir ein Geschmacksprofil, das wir bei Beschreibungen in "Bestandteile" zerpflücken, die gar nicht wirklich einzeln enthalten sind. Assoziationen halt. Wo Person A ungeschwefelte Aprikosen assoziiert, assoziiert B beim gleichen Geschmacksprofil Pflaumen, Herbheit und Mineralität. Und beide haben "Recht". Oder anders: Wenn ich hier z. B. in einer gut gemachten Beschreibung lese, ein Tee habe Stallaroma, kann ich das beim Trinken nachvollziehen, auch wenn ich das Geschmacksprofil für mich ganz anders aufgelöst hätte.
    • Sorry, da war ich zu ungenau - mit dieser Trockenheit war definitiv Adstringenz gemeint und nicht die "Trockenheit" von Weinen o.ä.
    • Moment, da habe ich evtl. zu konkretisieren um Missverständnisse auszuschliessen; mit Trockenheit meinst du nicht zufällig Adstringenz, Gerbstoff, Tannin? Man beschreibt dies gerne mit pelzig, klebrig, rau auf der Zunge. Oder war es eine klare, wie soll ich sagen, eher luftige Trockenheit? (wovon ich sprach) Doumer beschrieb, ich meinte es waren die 2019er von ZSL, als fast durchwegs sehr adstringent. Am Rande bemerkt wird dieser Eigenschaft beim Wein als eine von nur drei Faktoren eine lange Lagerfähigkeit beigemessen. Möglicherweise war dies das bewusste Ziel von Zheng bei betreffenden Selektionen. Ich würde, für wer solche Fladen hat, diese für etliche Jahre wegsperren, aber bloss nicht in einer luftdichten Tüte.
    • Ich schreib beim nächsten Mal einfach den Namen aus Bei den ersten drei Aufgüssen war es noch subtil und nicht negativ. Danach sehr negativ weil zu dominierend.
    • Es gibt Aufgusskannen mit integriertem Glasfilter, durch die der Tee abgegossen werden kannn. Solche Kannen würde ich durchaus empfehlen, zum Beispiel: https://yunnansourcing.com/collections/teawares/products/grandpa-style-glass-cha-hai-with-built-in-strainer Zum Thema „Tee und Metall“ möchte ich zitieren, was Gero in einer alten Diskussion hier im Forum geschrieben hat: „Ich denke, dass die Bedenken bezüglich des Aufeinandertreffens von Tee auf Metall aus der traditionellen chinesischen Elemente-Lehre stammen. Es gibt zum Beispiel Teemeister, die von Metallsieben beim Gongfucha abraten, weil Metall das "Qi" des Tees negativ beeinflusse.“
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