Welche Doypacks präferiert Ihr?  

15 Stimmen

  1. 1. Welche Doypacks präferiert Ihr?

    • Silberne Doypacks (PET12/AL9/PE100)
    • Weiße oder schwarze Doypacks (PET12/AL7/PE110)
      0
    • "Standard" Kraftpapier Doypacks ohne Fenster (Kraft50/PET12/ALU9/PE50)
    • "Fenster" Kraftpapier Doypacks (Kraft40/PET12/CPP60)
      0
    • was ganz anderes, z.B. komplett transparent, oder farbig (Grün, Rot) mit Fenster
      0
    • Doypacks sind quatsch
      0


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Ich mache mir Gedanken zu Doypacks und zermatere mir schon seit geraumer Zeit das Hirn was bei Euch überhaupt besser ankommt. 

Da dachte ich mir eben: dann kann ich euch auch gleich selbst fragen! Bei der Umfrage kann alles angekreuzt werden oder nichts, oder nur 2 oder drei, wie Ihr wollt.

In meine nähere Betrachung kamen erst einmal nur vier Modelle:

1. Silberne Doypacks (PET12/AL9/PE100) - kenne ich selbst aus dem Matcha, Sencha usw Bereich. Scheint in Japan sehr "en vogue" zu sein. Wie gefällt euch die Optik? Denke hier wird bis auf Auswahl 4 fast genau die selbe Dichtigkeit wie bei 1-3 gewährt. Am Ende ist der Zipper die Schwachstelle, aber auch das interessante am Konzept der wiederverwendbaren und wieverschließbaren Doypacks.

2. Weiße oder schwarze Doypacks (PET12/AL7/PE110) mehr PE weniger Alu. sollte aber nicht den Bock dick machen. Hier scheint nur die Optik den Unterschied zu machen.

3. "Standard" Kraftpapier Doypacks ohne Fenster (Kraft50/PET12/ALU9/PE50) wie man sie von den meisten Händlern inkl. mir kennt, vorteile: sind günstig, bisschen auf "organic" durch das Kraftpapier (das ist aber Blendwerk...) und man kann einfach mit jeden Stift drauf rum kritzeln. Barriereeinschaften sollten wenn überhaupt marginal weniger gut sein wie bei 1 und 2.

4. "Fenster" Kraftpapier Doypacks (Kraft40/PET12/CPP60) - ganz klarer Vorteil: ich sehe was drin ist, ist das jedoch besser oder hat das so einen großen Mehrwert? Negativ muss man denen leider ankreiden keine Aluschicht zu besitzen und von CPP (PP im Endeffekt) bin ich weniger begeistert als von PE (als die Schicht die mit dem Gut Tee in Verbindung kommt). Barriere scheint hier eher schwach ausgeprägt, die Frage brauche wir das überhaupt? Okay, Grüne sind da empfindlicher als shu pu, erstes sollte aber eh entweder gekühlt werden oder recht rasch "verzehrt" werden. Auch muss ich sagen, die Haptik fühlt sich irgendwie billig dünn an. Preislich sind 3 und 4 in einer Liga. 1 und 2 relativ bisschen teuer.

5. und 6. na was gibt es da zu sagen, es gibt poppig Grüne Doypacks mit Fenster und auch bessere Barriere, aber preislich über 1 und 2 - will das überhaupt jemand? 

IMAG4360.jpg

Ich freue mich auf Eure Feedbacks!

Chris

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vor 1 Stunde schrieb Cel:

Wo ist die Auswahl "egal, solange der Inhalt passt" ?

ich sehe das als minimalistisches Statement und kann es durchaus nachvollziehen - deine eingebrachte Auswahl gibt es nicht, weil Sie in der Frage mich nicht weiter bringt :) 

Den anderen soweit Danke vorab, für das Feedback, demnach sieht so aus als wären die "normalen" Kraftpapier Doypacks ohne Fenster doch sehr favorisiert und schafft für mich schon etwas Klarheit

 

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Falls meine Meinung noch interessiert.

zu1: immer stabil, immer zuverlässiges Öffnen und Schließen, hält dicht und kommt oft auch vom Händler oben nochmal verschweißt bei mir an. also erste Wahl

zu2: kenn ich nicht, wird ähnlich 1 sein

zu3: nicht schlecht, habe ich aber bei öfterem Öffnen und Schließen oft, dass seitlich aufreißt, also undicht wird.

zu4: ähnlich drei, nur dass ich bei Versand nicht mehr wissen muss, wie der Tee aussieht, also unnötig.

zu5: mehr als minimal ist mir nicht nötig. Ich kaufe den Tee mit Schutz, brauche eigentlich keine Extravaganz, siehe japanische Tees oft zu viel des Guten...

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Ganz klar Nr. 3 :thumbup:

Wir haben die inzwischen eine gute Weile im Einsatz und sind damit happy. Sie lassen sich ja auch gut verschweissen.

Die ersten beiden haben kein angenehmes "look & feel".

Fenster geht gar nicht, weil die Teequalität leiden kann.

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Auch eindeutig Nr. 3! Doypacks werden vor allem auch zum Sample Tausch verwendet und da hat die Papier-Version definitiv den Vorteil, dass sie leichter zu beschriften sind.

Wobei es bei der Papier-Version auch noch eine Variante gibt, die Innen nicht aus Alu ist sonder mit irgend etwas durchsichtigem beschichtet ist und das Papier außen auch irgendwie anders...wird so z.B. von pu-erh.sk verwendet. Von der Haptik sind mir die zwar am liebsten, aber da eh nur temporäre Lagerstätte für Tee ist das zu vernachlässigen ;) 

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@doumer das wird wohl pet mit pe oder pet mit pp sein, ist meist bissl guenstiger, mir kommt es leider von der haptik irgendwie billig vor, deswegen bin ich etwas verwundert ueber die aussage das dir die gut gefallen? eh samtig-oelig innen oder knisterfolien innen feeling?

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Eher samtig. Sind irgendwie flexibler und dünner, weiß auch nicht 9_9

Hier mal zwei Bilder:

IMG_20170804_141039.jpg

IMG_20170804_141110.jpg

Auf dem zweiten Bild etwas schwer zu erkennen: die komplette Innenseite ist mit einer dünnen, samtigen Schicht überzogen.

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vor 1 Minute schrieb Manfred:

Na, das sieht wirklich etwas billig aus. Und ohne Alu dazwischen sicher auch nicht so dicht gegen Einfluß von Sauerstoff.

Hm, da hast du sicherlich recht – wie gesagt nutz ich Doypacks aber auch nur als temporäre Zwischenlagerung oder zum Sample-Tausch.
Wie gesagt, weiß auch nicht warum die von der Haptik angenehmer sind – wahrscheinlich sind mit die mit Alu einfach etwas zu "störrisch" :D

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Ja, die aus Alu benutzt ja zB Essence of Tea. Die sind schon wertiger und vermutlich auch deutlich teurer. Sie haben eben den Nachteil dass künstlerische Betätigung nicht möglich ist und Folienstifte benötigt werden. Das wär es mir aus den von Doumer genannten Gründen nicht wert, auch wenn ich für besonders gute Tees oder solche, die wohl noch eine Weile liegen, gerne die Alutüten nehme. 

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Ich glaube, da hast Du etwas mißverstanden. Etwa die Nr. 3 mit Papier außen hat eine Zwischenschicht aus Alu und ist damit gegen Sauerstoff-Eintritt geschützt.

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Die von pu-erh.sk sind im Endeffekt nur dünnes mit einem Kunststoff (etwas fester, aber flexibel weil dünn) laminiertes Kraftpapier. Oben wurde dann nur ein kleiner Streifen mit Zip-Verschluss (weicher Kunststoff, PE oder LDPE etc.) mit verschweißt.

Auch wenn die Qualitativ vielleicht nicht die Besten sind, finde ich diese aber grade für Proben mehr als angemessen, da sie am wenigsten Material verwenden und auch weniger verschiedene Materialien, was ein klein wenig die Umwelt schont.

Bei größeren Mengen finde ich deine jetzigen aber durchaus angenehmer, Chris.

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ich muss die Doypacks von pu-erh.sk hier ein bisschen in Schutz nehmen:

@doumer dank deinem Foto habe ich den kleinen halben grünen Baum oben rechts gesehen: diese Doypacks sind die Biovariante! D.h. das PE kann vollständig zerfallen (durch spezielle Additive) und sind noch teuerer als die "silber" Doypacks von oben. Leider kenne ich auch nicht genau weiter Komposition, aber das Zerfallen gilt auch für den Zipper und das Kraftpapier ist recycelt. 

Ich finde Bio-PE zwar nicht richtig toll, weil das kann nicht mehr wieder eingeschmolzen werden, aber wenn es eh im Müll landet ist der Zerfall besser. 

@Manfred, die Sauerstoffschwachtstelle Nummer Eins wird immer der Zipper bleiben, wobei ich selbst auch Alu in der Innenschicht bevorzuge: gibt mehr Stabilität, gut für Haptik, und lässt dann wirklich nichts mehr druch, und erhöht auch die Lebensdauer, daher die gesamte Wiederverwendbarkeit - z.B. je nach Nutzung 6 Monate vs. 18 Monate - nach 24 Monaten sind die Teile aus Lebensmittelsicherheitssicht eh fertig, weil das PE selbst zerfällt ja auch sonst auch langsam.

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Meinst du, die Tüten sind nur  24 Monate lang sicher, ab Produktion? Weil, das passiert ja sicher dauernd dass diese Zeitspanne überschritten wird - von der Fabrik zum Großhandel, Zwischenhandel, zu den Teehändlern und dann zum Endkunden... da liegen die Dinger doch in jeder Stufe eine unbestimmte Zeit rum o.O

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es ist was anderes ob diese inter idealbedingung, gefaltet, dicht verpackt und ruhig liegen, oder einzeln rumfliegen und dem licht ausgesetzt, und mechanisch innenheraus beantsprucht werden.

die zwei jahre sind eine ueber den daumen regel fuer endkonsumenten.

Als konkretes Beispiel siehe die Aufspaltung der PE ketten durch UV

bearbeitet von chenshi-chinatee

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