Macarons und Tee

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Erste kleine Entdeckungstour

Ich habe meine Reiseutensilien zusammen geordnet und nun kann es losgehen in die Welt des Tees. ^_^

Meine Begleitung für die Reise ist ein schlichter Porzellan Gaiwan und ein paar kleine weiße Porzellan Teetassen, die später noch Gesellschaft bekommen werden :lol:

 

Als Startpunkt habe ich einen Bio Japan Sencha von TG gewählt 7,50€ /100g , damit ich erstmal ein Einsteiger freundliches Gebiet habe ,welches nicht nach Haselnuss/Aprikose/Beeren oder so schmeckt.

Gaiwan 70ml einige Minuten vorgewärmt mit ca. 80Grad warmen Wasser.

Ich habe ca. 65Grad warmes Wasser und 1,25g Tee verwendet und 50/20/30/40/60 Sekunden aufgegossen.

Der Tee war ziemlich kleinteilig broken und deshalb habe ich nur so wenig verwendet, weil broken intensiver Geschmack abgibt.

Das war eine kleine Packung für eine Kanne Tee und wenn der Tee lose gekauft wird, denke ich ist der Tee nicht so kleinteilig. 

Meiner Erfahrung nach ist etwas weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge ein guter Startpunkt für mich, mir sind Tees sonst schnell zu intensiv.

 

Der erste Aufguss war schon sehr lecker,  schöner Grüntee Geschmack sehr leichte Süße die mich auch ein bisschen an weiße Schokolade erinnert.

Bei den nächsten Aufgüssen gesellte sich ein Hauch von Herbe hin zu der bei den späteren Aufgüssen in kleinen Schritten intensiver wurde und ein Kontrast zu der leichten Süße bildete.

Die letzten beiden Aufgüsse waren schon weniger intensiv als die davor, nächstes Mal lasse ich die 10-20 Sekunden länger ziehen. 

 

Schöner Einstieg und ich sollte auf jeden Fall mehr mit einem Gaiwan üben, weil ich ein paar mal Blattteile in meinem Tee hatte und die entfernen musste :lol:.  

Fotos werde ich später hinzufügen, heute Abend habe ich leider nicht die Zeit dafür.



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Empfohlene Kommentare

Zitat

Schöner Einstieg und ich sollte auf jeden Fall mehr mit einem Gaiwan üben, weil ich ein paar mal Blattteile in meinem Tee hatte und die entfernen musste :lol:.  

Japanischer Grüntee eignet sich nicht gut für die Zubereitung im Gaiwan. Am Gaiwan hast Du mehr Freude wenn Du großblättrige Tees verwendest. 
Für japanische Tees eignen sich Shiboridashis oder japanische Seitengriffkannen besser.

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Ok, mir wurde empfohlen einen Gaiwan zu kaufen und es war ein ziemlicher Glücksfall das ich einen meiner Umgebung gefunden habe.

Ich hatte später in einem anderen Ladern noch einen Gaiwan gefunden der größer ist, der ist aber anders glasiert und scheint eine andere Keramik Art zu sein die viel dicker ist.

Shiboridashis habe ich nirgends gesehen und einen extra zu bestellen wäre umwelttechnisch nicht so gut.

Ich werde noch mal gucken, ob ich eine Kyusu bekommen kann die nicht so groß ist, unter 200ml wäre gut.

Ich schreibe eigentlich im Blog Format, damit keiner von meinen Beiträgen gestört ist die noch recht Anfängerhaft sind und nur Leute, die es tatsächlich lesen, wollen auch lesen.

Wenn ich später weiter bin, schreibe ich auch im "was ist in eurer Tasse" Thread, meine Sachen sollten erstmal beieinander sein dann sehe ich meinen fortschritt besser.

Der Tee war übrigens schon fast ein halbes Jahr alt und deshalb wollte ich den weg trinken, damit der nicht noch Aroma verliert als eh schon.

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Ich habe die Teeblätter noch mal mit anderer Beleuchtung auf einem weißen Untergrund fotografiert.

Mir fiel erst ein die Tasse zu fotografieren als es schon fast leer war. Das Bild mit der Tasse musste ich bearbeiten, weil ich Schatten in der Tasse hatte.

Bei diesem Tee habe ich vergessen die Blätter feucht zu fotografieren.

IMAG3008bearbeitet.jpg

IMAG2952bearbeitet2.jpg

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    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Ich habe mein Geschmackssinn an die Teesorten erst mal gewöhnt und deshalb kam keine neue Erkundung.
       
      Diese mal habe ich mir einen Joongjak Tee (6,50 €/100g) vorgenommen, dieser ist aus demselben Teeladen wie der Nebeltee von der letzten Erkundung.
      Dieser Joongjak Tee stammt vom Seogwang Teegarten auf der Insel Jeju, die zu Südkorea gehört und wurde ökologisch angebaut.
      Der Tee stammt aus der 3. Ernte im Sommer und wurde erst gedämpft und dann geröstet.
      Dieser Tee ist laut der Beschreibung auf dem Etikett mild und duftig-frisch. Duftig-frisch kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, mal gucken wie der Tee ist.
       
      Dieser Tee hat wenige gebrochene Blätter mit einer intensiven dunkelgrüne Farbe, die etwas ins Grasgrüne geht.
      Der Tee riecht trocken nach gerösteten Haselnüssen/Nougat, Tonkabohnen und ein bisschen Schokolade, nach ein paar Minuten kommt auch ein leichter Geruch von grünem Tee durch, nach dem sich der Geruch verteilt hat. Echt abenteuerlich nach was Tee riechen kann .
       
      Erster Aufguss mit 1,5g, 40Sekunden und 70Grad und ungefiltertes Wasser im Gaiwan.
      Diesen Tee lasse ich kürzer ziehen, weil dieser Tee auch gedämpft ist und diese kürzere Zieh Zeiten benötigen als nur geröstete Sorten.
      Feucht riecht der Tee sehr mild, kaum nach grünen Tee und Haselnüssen. Ich kann diesen Geruch nicht richtig zuordnen.
      Sehr mild, keine herbe und schwach nach grünen Tee. Dieser Tee ist etwas schwach und hat feine Aromen die ich nicht wirklich zuordnen kann minimal in Richtung Kombu. Etwas kleine Schwebeteilchen sind in der Schale
      nächstes Mal sollte ich mit 60 Sekunden anfangen, der Tee ist etwas schwach so.
       
      Zweiter Aufguss 20 Sekunden 65 Grad
      Intensiver als zuvor, milder grüner Tee Geschmack, geht etwas in Richtung Sencha nur ohne diese süßlichen Noten. So in Richtung als hätte ich Nebeltee mit etwas Sencha gemischt und sehr mild aufgebrüht.
      Es kommen mehr feine Aromen zum Vorschein als zuvor, die ich nicht zuordnen kann.
      Hat geschmacklich auch was Eigenes und schmeckt nicht nur nach eine Kombination aus gedämpften und gerösteten Grüntee. Interessante Kombination fein und leicht.
      Etwas Adstrigent, kurzer Abgang und kaum herb.
      Weniger Partikel in der Teeschale als zuvor.
       
      Dritter 40 Sekunden 70Grad milder als zuvor, sonst nichts Neues.
      Vierter 1min 20 Sekunden etwas gröberer Geschmack, etwas mehr in Richtung Nebeltee aber noch sehr mild.
      Fünfter 2min gröberer Geschmack hat etwas zugenommen und eine sehr leichte herbe hat sich dazu gesellt, minimal grasig.
       
      Es ist ein Tee der etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, sonst können viele der feinen Aromen nicht bemerkt werden, also wirklich für entspanntes Tee trinken.
      Also eher kein Altagstee für nebenher. 



    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Fünfte Erkundung
      Frühling steht kurz bevor und deshalb habe ich mir den Emei Spring von TKK 3,40/100g genommen.
      Dieser Tee ist laut Beschreibung mild, fruchtig, blumig, erfrischend und laut der Tabelle auch noch spritzig.
      Die meisten Tees, die ich habe, sind grüne Tees und deshalb erwähne ich es nicht extra, wenn ich eine andere Art Tee probiere, werde ich es dazu schreiben.
       
      Der Tee hat etwas Bruch, viele Blätter sind bläulich dunkelgrün.
      Riecht etwas nussig mit einer leichten Kaffeenote im Hintergrund, minimal nach diesem typischen Grüntee Geruch . Hatte ich bis jetzt auch noch nicht.
      Ich habe ein paar kleine Stängel Teile gefunden und mal so eins probiert, schmeckt nach etwas nach Kaffee und Kakao im Hintergrund wie ein Kaffeepraline. Interessant, hätte ich nicht gedacht.
      Memo an mich: Sollte mal öfter Tee pur probieren.
      Also bis jetzt habe ich von dem Tee einen anderen guten Eindruck bekommen, als die Beschreibung des Tees vermuten lässt.
       
      1,5g 70g und ca. 80 Sekunden
      Feucht riechen die Teeblätter etwas nach grünen Tee, nussig und etwas nach Kaffee im Hintergrund.
      Viele Schwebeteilchen in der Schale und goldgelbe etwas orange Trassenfarbe.
      Ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack im Hintergrund und etwas nach Kaffee, minimal nach Haselnüssen und Kakao.
      Unter einem Frühlingstee habe ich mir was anderes vorgestellt .
      Keine Herbe, ein bisschen Adstringens im Abgang. Die Kaffeenote bleibt noch etwas länger im Abgang.
      Ich würde den Tee als ein bisschen subtil und komplex beschreiben.
       
      20 Sekunden
      Wieder relativ viele Schwebeteilchen, etwas kräftiger Grüntee Geschmack als zuvor nach einem Augenblick ist es weg. Sonst wie zuvor
      40 Sekunden weniger Schwebeteilchen und ein bisschen kräftiger Grüntee Geschmack sonst wie zuvor.
      1min weniger Aroma insgesamt als zu vor. Mehr Grüntee als zuvor die anderen Aromas sind weniger geworden.
      2min bei 60Grad mal gucken, ob was anderes rauskommt. Ein bisschen grasig, etwas weniger Aroma als zuvor.
       
      Es ist ein interessanter Altgastee, der anders ist, als ich Grüntees bis jetzt kennengelernt habe.
      Langsam Zweifel ich an meine Geschmacksnerven oder ich habe wieder einen seltsamen Tee bekommen.
      Ich hatte ursprünglich vorgehabt diesen Tee, für die Verwendung mit Beeren als Eistee freizugeben.
      Bei dem Geschmacksprofil des Tees, passt, dass für mich nicht so zusammen, dann muss halt ein anderer Tee dafür dann herhalten.



    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Vierte Tee Erkundung
      Dieses Mal habe ich mir einen Nebeltee 4,90€/100g von einem lokalen Feinkostladen vorgenommen.
      Ist eher ein Feinkostladen mit intrigierten Teeladen.
       Die Tees werden dort schon verpackt verkauft und die großen Teeboxen sind im Lager. 
      Ich habe als ich den Tee gekauft habe, das Personal Tee abpacken gesehen. 
      Die Teeboxen sind aus Metall und zylindrisch und der Tee befindet sich in einer dickeren Plastiktüte, diese wird nach dem Abfüllen nahe am Tee zugedreht, um weniger Luft an den Tee zu lassen.
       
      Zu dem Tee habe ich nur die Information das der Tee aus China stammt, aromatisch süßlich sein soll und für Grüntee Einsteiger geeignet ist.
      Auf der Verpackung steht, dass der Tee mit 70Grad aufgegossen wird.
      Ich mal rumgeguckt und bei anderen Teeläden wird Nebeltee auch als lieblich zart blumig beschrieben, selten als fruchtig.
      Riecht trocken nach grünen Tee, ohne eine spezielle Note zu haben.
      Der Tee hat wenige gebrochene Blätter.
      Ich versuche den Tee erstmal ohne gefiltertes Wasser.
      Die Fotos sind: der Tee trocken, feucht im Gaiwan und der erste Aufguss.
       
      Gaiwan mit 80Grat Wasser einige Minuten vorgewärmt.
      Habe den Tee mit 1,5g bei  70grat Celsius für 1 min aufgegossen
      Feucht riecht es nach feuchten grünen Tee ohne spezielle Noten.
      Der Tee hat etwas Schwebeteilchen drin welche beim Abgießen in der Schale landen.
      Schmeckt angenehm nach aromatischen etwas kräftigen grünen Tee mit minimal herbe im Hintergrund. Ein bisschen in Richtung frisch. 
      Etwas interessant, kurzer Abgang. Andere Richtung als Sencha den ich als subtiler, feiner und süßlicher empfinde. 
      30 Sekunden
      jetzt ist der Tee etwas Adstringent geworden und keine Herbe mehr im Hintergrund. Etwas Kräftig.
      Minimal grasig und etwas das ich nicht einordnen kann, so fein nebenher, in Richtung Kamille. 
      Etwas mehr Schwebeteilchen.
      50 Sekunden
      kurz am Anfang etwas grasig was nach einem Augenblick weg ist. Sonst wie zuvor
      70Sekunden
      grasiger als zuvor, kräftiger, ist auch nach einem Augenblick weg.
      1min viel weniger Aroma als zuvor.
      3min  etwas grasig, wenig herb, irgendwie würzig kräftig.

      Allgemein finde ich den Tee geschmacklich ganz brauchbar als Alltagstee.  Schmeckt mir gut.
      Ich werte die Tees nicht so stark, weil ich noch kaum Erfahrung habe und mir Vergleichswerte fehlen. 
       



    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Die heutige Tee Reise verschlägt mich nach China genauer gesagt in die Provinz Guangxi mit dem Yin Xiang Tee von TKK ( 4,50€/100g).
      Von der Beschreibung her ist der Tee für mich ziemlich interessant, es steht dabei, dass es ein fruchtiges Aroma mit zarter Aprikosennote haben soll .
      ich habe noch nie einen fruchtigen grünen Tee gehabt, mal gucken wie der mir schmecken wird.
      Ich frage mich gerade, ob ich die Aprikosennote zuordnen kann, weil ich noch keine gegessen habe.
       
      Die Parameter sind dieses Mal 1,5g bei 70Grad mit 60/15/20/40/60
      Von den Teeblättern sehen viele heile aus und es ist wenig Bruch dabei, manche sind relativ klein zusammen geknüllt.
      Der Tee riecht trocken sehr angenehm nach grünen Tee mit einem Hauch Fruchtigkeit im Hintergrund.
      Wenn die Teeblätter nass sind, riecht es nach weißer Schokolade mit ein bisschen Blumenfeld. 
       
      Erster Aufguss schmeckt etwas herb, aber anders herb als dieser Manjolai den ich vorher hatte.
      Bzw. die Schale, in der ich den Rest gegossen habe, weil die andere voll war. Habe sozusagen mit dem Bodensatz angefangen .
      Die Tee aus der anderen Schale war kaum herb und sehr mild. Ich vermute das ich den Tee selbst für mich zu schwach aufgegossen habe.
      Jedenfalls adstringierender als die beiden davor.
      Was mir auch noch aufgefallen ist, das der Tee beim ersten Aufguss leicht gelb war und beim zweiten die Farbe etwas intensiver ist und etwas grünlicher.
       
      Der zweite Aufguss war schon besser von der Intensität her 
      Bodensatz-Schale wieder herb und die andere Schale auch sanft mild aber nicht so mild wie der Sencha den ich als Erstes hatte.
      Von fruchtig noch keine Spur, ich sollte diesen Tee vielleicht anders aufgießen.
      Ich habe zwei bräunliche Blattteile entfernt als ich die gesehen habe.
       
      Mal kurz nicht aufgepasst und schon zieht der Tee 2 min , wenigstens habe ich von diesem Tee 50g und nicht nur 4,2g.
      Hui, die Bodensatz-Schale, war sehr herb und die andere minimal herb und intensiv, andere Geschmacksnoten kamen gefühlt nicht dazu.
       
      Nach 40 Sekunden für den 4. Aufguss schmeckt es etwas nach nassen Gras.
      Ich denke, ich brauche für diesen Tee andere Parameter 🤔.
      Diesen Tee muss ich nochmal probieren, um mir ein geschmackliches Bild davon zu machen. 
       
       
       
    • Von Macarona in Macarons und Tee
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      Heute geht es mal weiter mit der Erkundungstour
      Dieses Mal habe ich mir einen Bio Green Manjolai von TG ca 4,23€/100g genommen.
      Dieser Tee wird im Kalakad-Mundunthurai Tigerreservat im äußersten Süden Indiens angebaut.
       
      Ich habe beim ersten Eintrag vergessen zu schreiben was ich für ein Wasser verwende.
      Ich verwende Leitungswasser mit einer Härte von 6 und Hydrogencarbonat Wert von ca 86,5mg/l laut der Analyse von den beiden Wasserwerken von denen eins für mein Wasser zuständig ist.
      Sonst habe ich einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung, der relativ gut die Temperatur zwischen den Aufgüssen halten kann. Ich möchte mir später noch ein Thermometer für unterwegs zulegen.
       
      Gaiwan wieder vorgewärmt und den Tee abgewogen, dieser Tee ist weniger kleinteilig als der vorherige, mehr größere Stücke von den Blättern und auch ganze Blätter.
      Ich habe erstmal 1,5g verwendet, weil der Tee intensiver riecht als der Japan Sencha von TG. Der Tee ist laut Packung duftig und frisch. 
      Was bei dem Geruch, den der Tee trocken hat, passt das nicht so ganz. Vielleicht hat dem Tee die Lagerung im Schrank nicht gefallen .  
      Der Tee riecht trocken anders als die paar grüne Tees, die ich schon gerochen habe, irgendwie herb und etwas nach Mate, der grüne Tee lässt sich erahnen. 
      Etwas mehr Gramm als der Sencha, weil dieser hier weniger kleinteilig ist und indische Tees intensiver sein können als japanische, deshalb nicht ganz so viel.  
       
      Ich habe diesen Tee mit 70Grad aufgegossen und 60/20/50/80 Sekunden aufgebrüht.
      Eigentlich wollte ich beim 3. mal 30 Sekunden habe aber nicht aufgepasst und es sind 50 geworden.
      Dieser Tee ist relativ herb für einen Grüntee und hat minimal eine zitronige Note im Abgang und schmeckt etwas nach Gras . 
      Die feuchten Blätter riechen nach grünen Tee und der Mate ähnliche Geruch ist auch weg.
      Erinnert mich an Teebeutel Grün Tee, wenn ich es mal getrunken habe.
      Gut das ich nur eine Packung für eine Kanne Tee mir davon gekauft habe.
       
      Meins ist es nicht so, würde den als geht gerade so beschreiben.
      Ich vermute der Tee hätte auch noch ein zwei Aufgüsse mehr mitgemacht, aber ich hatte keine Lust mehr auf den Tee.
      Mir kommt die Beschreibung der Tees vertauscht vor beim Japan Sencha steht frisch, feinherb und bei diesem hier duftig, frisch.
      Vielleicht wird der Sencha auch feinherb, wenn der nach Anleitung bei 90Grad und 1min aufgebrüht wird.
       
       
        
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    • Von Mr. Tee
      Ja, da bin ich wieder und würde mich darüber freuen, wenn ihr mir meinen Tee abnehmt. Zuerst details zu dem was ich verkaufe, ganz unten die Geschichte weshalb ich es verkaufe.
       
      250g / 2020er Premium Grade Dragon Well Tea From Zhejiang * Long Jing Tea von Yunnan Sourcing.  2 Wochen im Kühschrank gelagert.
      100g / 2019er Ceremonial Matcha von Uji Hikari and Ten Miyou  angebaut, aus Uji von Mei Leaf verkauft. Ca. 2 Monate im Kühlschrank gelagert.
      80g / 2019er Sencha Igeta Okumidori von Sunday. 2 Wochen im Kühlschrank.
      40g Sencha Yokozawa Yamakai Tezumi
       
      Die Tees kann man jeweils bei google eingeben und sieht wieviel sie derzeit kosten würden. Wenn ihr interesse habt (für einen/mehrere/alle), schlagt gerne einen Preis vor und wir handeln dann (so Bazar mäßig..)
       
      Warum ich den Tee verkaufe:
      Ich hatte ja in den letzten Monaten schon das eine oder andere hier verkauft, weil mein Körper sich dazu entschieden hatte, fermentierten Tee nicht mehr zu vertragen. Allerdings hat sich das ganze ausgeweitet... Jetzt bekomme ich den Effekt der häufig als "Brain Fog" bezeichnet wird auch bei Sencha, Matcha und allen Tees die mir bislang noch geblieben waren
      Zunächst bedeutet dass für mich: Eine Teepause (leider im übertragenden Sinne)... Ich trinke erstmal einen Monat keinen Tee mehr und gucke dann stichprobenartig welcher Tee geht und welcher nicht. Vom täglichen Teetrinken werde ich dann wohl zum 1-2 mal in der Woche Genußtrinken übergehen (so der Plan/Wunsch). Nach meinen Recherchen habe ich entweder eine Unverträglichkeit gegen Tee an sich entwickelt und dann könnte ich wohl auch den Plan/Wunsch leider vergessen.. Eventuell habe ich aber auch Probleme mit dem EGCG im Tee (dazu kann ich nochmal einen gesonderten Thema eröffnen, das führt jetzt zu weit und daurt zu lange...). In diesem Fall müsste ich aber nur warten, dass bestimmte Stoffe von der Leber verstoffwechselt worden sind und könnte dann ein gemäßigten Konsum wieder aufnehmen. Ich werde auf jeden Fall berichten wenn ich durch diese ganzen Erfahrungen dann durch bin
       
       
       
    • Von nick
      Hallo liebe TeeTalk-Community,
      nachdem ich in letzter Zeit viel mit Aufgüssen experimentiert habe und über den Kaltaufguss erstaunlich wenige Infos finde, erlaube ich mir mal wieder euer reiches Wissen anzuzapfen. Als ich das erste Mal einen Sencha-Kaltaufguss probiert habe, war ich total überwältigt (4,5 Gramm auf 150 ml / Minuten Ziehzeit). Das war genau der Geschmack, den ich immer wieder versucht hab,  in warm hinzubekommen. Leider ist mir das nur sehr selten gelungen. Eigentlich kannte ich diese Intensität nur von einem Gyokuru: süß-suppig-sahnig würde ich das Ganze mal beschreiben (Unami??). Gleichzeitig habe ich mich gefragt, warum diese Zubereitungsart - zumindest in meiner Wahrnehmung - eher eine Randerscheinung ist und auch hier wenig diskutiert wird. Den einzigen Nachteil den ich erkenne, ist, dass der Tee halt kalt ist und man vielleicht etwas warmes trinken möchte 😬.
      Was ist eure Meinung dazu? Ist der Kaltaufguss ein fester Bestandteil in eurem Teealltag? Vermisst ihr aufgrund des starken Geschmacks vielleicht bestimmte Nuancen beim Kaltaufguss? Weiterhin würde es mich interessieren, ob diese Art der Zubereitung in Japan eine längere Tradition hat bzw. auch dort eher eine Randerscheinung ist? Ein großer Vorteil für mich ist auch, dass offensichtlich weniger Teein gelöst wird. Zumindest macht der Tee mich lange nicht so nervös, wie bei der traditionellen Zubereitung. In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant zu wissen, ob ein Kaltaufguss auch gesundheitliche Vorzüge hat (auch wenn das nicht der Grund ist, warum ich Tee trinke).
      Das tollste wäre natürlich, wenn man den Tee in dieser Form auch warm hinbekommen würde. Aber man kann ihn ja schlecht danach in die Mikrowelle stellen ... 😄.
    • Von Jensi
      Hallo  Ich verkaufe hier zwei klassische Gaiwane aus Porzellan - beide gerne auch separat, ich dachte mal ich pack sie trotzdem zusammen in einen Thread. 
      Beide wurden hergestellt in Déhuà, sind aus weißem Porzellan und haben schöne, nicht übermäßig aufwändige, aber gut gemachte Verzierungen aufgemalt. Das Volumen ist bei beiden ungefähr 100ml. Ich verkaufe sie, weil ich sie einfach fast nie benutze und lieber Platz für andere Stücke schaffen würde, und dann freut sich ja vielleicht jemand anders darüber. Sie sind beide im top Zustand, keine Ränder oder so, keine Macken, quasi wie neu.
       
      Pro Stück stelle ich mir so 15 Euro vor.
       
      Fragt mich gerne wenn ihr noch was dazu wissen möchtet!  
       
      Erster Gaiwan:

       
      Zweiter Gaiwan:

    • Von nick
      Kennt ihr das? Ihr habt euch mal wieder einen etwas teueren Sencha beim Händler eures Vertrauens gegönnt. Schon im Geschäft wart ihr überwältigt vom Duft des selbigen und zu Hause schließlich bereitet ihr ihn nach bestem Wissen zu. Das Ergebnis ist überwältigend. Er schmeckt wie er duftet, hat genau die richtige Balance zwischen Bitterkeit und Süße. Zudem ist er herrlich vollmundig. Fast sahnig…Ihr möchtet sofort all eure Freunde einladen, die vielleicht bislang dem Teegenuss eher ablehnend gegenüber standen, und ausrufen: „Seht ihr, deswegen liebe ich dieses Zeug so. Endlich habe ich die perfekte Zubereitung gemeistert - es hat auch lang genug gedauert.“
      Am nächsten Tag greift ihr voller Vorfreude zu der neuerworbenen Teepackung, die ihr natürlich gewissenhaft verstaut hattet. Wie immer achtet ihr penibel auf die Temperatur des Wassers. Natürlich. Selbstverständlich benutzt ihr auch eine Waage zur Abmessung des Tees. NICHTS KANN NUN JEMALS WIEDER SCHIEF GEHEN. Ihr habt gefunden, wonach ihr so lange gesucht habt. Es ist das schönste Hobby der Welt und für das gestrige Erlebnis seid ihr auch bereit in Zukunft tiefer in die Tasche zu greifen! Ihr riecht an dem trockenen Tee … Ein Genuss - die Vorfreude steigt ins Unermessliche.
      Dann der erste Schluck. Ernüchterung, grenzenlose Enttäuschung. Der Tee schmeckt nach nichts oder einfach nur bitter. Eventuell habt ihr auch einen der oben genannten Freunde dabei: „Na ja, schmeckt halt wie grüner Tee, du weißt ja, dass ich damit nichts anfangen kann.“ „NEIN! Gestern hat der noch total nach Kirsche geschmeckt …. WIRKLICH!“
      Die nächsten Tage versucht ihr das ursprüngliche Erlebnis zu wiederholen. Schraubt an den Parametern. Mit mehr oder weniger Erfolg. Nicht schlecht… aber auch nicht überwältigend. Damals wart ihr wohl zu enthusiastisch, vielleicht habt ihr euch das alles auch nur eingebildet.Wahnsinn, wie schnell dieser Tee seinen Geschmack verliert.
      Eine Woche später dann die Überraschung … da ist er wieder der perfekte Geschmack! Wie habe ich das bloß hinbekommen?
      Ich frage mich, ob man das einfach akzeptieren muss oder ob ich hierzu doch noch die Ursache finde. Wie einfach war da noch die Zeit, als man einfach einen günstigen Gunpowder in der Tasse hatte und nichts erwartete bzw. erwarten durfte. Ganz ähnliche Erfahrung habe ich übrigens mit dem Brot backen … Da weiß man auch nie, wie die Hefe reagiert, ob der Teig richtig aufgeht, ob man zu lange oder zu kurz geknetet hat.
      Geht euch das eigentlich auch so? Ist japanischer Tee wirklich so empfindlich? Mein neuster Verdacht ist, dass es an der Kartusche des Wasserfilters liegt. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass mir der Tee immer am besten schmeckt, wenn die so in der Mitte ihrer Haltbarkeit angelangt ist. Am Anfang schmeckt der Tee immer etwas dünn und metallisch. Am Ende… na ja, das kennt ihr ja.
      Was haltet ihr denn, außer den bekannten Faktoren (Wasserhitze, Ziehzeit etc.), für unerlässlich bei der Zubereitung eines wirklich guten Senchas?
    • Von cml93
      Seit heute im Shop: der erste Shincha diesen Jahres von Herrn Takenouchi aus Satsumacho, Kagoshima.
      Bei diesem Sencha handelt es sich um einen Jun-Sencha (nicht beschatteten Sencha), was eine Rarität in Kagoshima ist, da mehr als 99% der Tees beschattet werden.
      Insgesamt sehr weich mit einem runden und leicht buttrigen Umami und Süße, die von einer angenehmen Shincha-Frische begleitet werden. Aromen, die an Süßkartoffel und Maronen erinnern, komplettieren das Gesamtbild.
      Hier geht es zum Tee