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nannuoshan auf Teereise in China: Bericht aus Anxi auf der Suche nach Tieguanyin


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Der dritte Blogeintrag der nannuoshans Teereise in China ist online:

http://www.nannuoshan.org/blogs/blog/18652675-the-anxi-county-and-its-tieguanyin

Lesen Sie über unsere Abenteuer in Anxi, wo der Tiaguanyin Tee produziert wird.

Besuch bei dem Anxi Tee-Verein. Aufenthalt in einem Bauernhaus, in der Gegend wo vor Jahrhunderten der erste Tieguanyin angebaut wurde. Besuch eines Bio-Tee-Fabrik.

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Danke Steve, kein TGY gefunden, aber die Suche geht weiter...


Gute TGYs haben wir schon im Angebot. Ich wollte aber jetzt einen richtig ausserordentlichen, frischen TGY finden; egal zu welchem Preis. Die sind aber gut versteckt!



Es ist ja Winter, wir sind eher zum Spass als geschäftlich nach China gereist.


In ein paar Monate reisen wir wieder hin, diesmal auf ernste Teesuche :)


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Von dem, was ich über TGY gelesen habe, scheint es mir so, als sei der der TGY-Markt noch um einiges unübersichtlicher und furchteinflößender, als der Puerh-Markt. Da glaub ich gerne, dass es euer Vorhaben kein einfaches war.



Achso, ja, wer Oolong im Winter kaufen möchte, sollte wohl eher nach Taiwan fliegen. Daher wünsche ich euch - oder zumindest deiner Kollegin - noch viel Spaß!


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Ja, das TGY-Markt ist nicht einfach. Aber zum Glück nicht so ganz gross und komplex wie der Pu'er-Markt :)


Winter ist nicht die richtige Saison um Tee zu suchen; wir waren eher dort um Kontakte zu knüpfen. Es wird uns dann in Frühling helfen, dort schon Bekannte zu haben.



Mit den Taiwans Winter-Oolong hast du recht. Unsere Taiwan-Oolongs sind noch nicht Online, weil wir die Produkt-Beschreibungen noch nicht geschrieben haben. Wir haben aber viele Taiwan-Oolong am Lager und daher verschieben wir die nächste Taiwan-Reise auf das nächste Jahr.



Heute Vormittag hatte ich ein Jinxuan Dongpian (Winter-Ernte). Aromatisch, voll, erfrischend und nicht teuer.

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Allerdings ein schöner Bericht! Toll dass du so viele Fotos dazu gestellt hast. Beim nächsten Mal könntest du vielleicht die Fotos noch hochauflösender einstellen? War teils neugierig und hätte mich gefreut sie im Detail betrachten zu können.



Dass man die Tieguanyin-Büsche alle paar Jahre austauscht wusste ich auch nicht - bei Phoenix und Wuyi-Oolongs ist es ja besser wenn die Büsche älter sind.


Ist das nur bei Massenproduktion von TGY so oder sollen die Büsche immer unter 10 Jahre alt sein?



PS. Würde mich überaus freuen wenn ihr ein paar bio-Oolongs finden würdet. :)


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Die Auflösung ist leider begrenzt, aber wir haben alle Bilder RAW in höhe Auflösung gemacht. Sag mir einfach Bescheid welche Bilder du in höhere Auflösung sehen möchtest und ich sende sie dir per Email oder versuche, sie in die Teetalk-Gallerie hochzuladen.



Ich glaube, das ist aber nur meine Meinung, dass das Alter der Busche besonders wichtig für frische Tieguanyin ist. Da jetzt die frische (grüne) Tieguanyin so gängig sind, ist es ebenso wichtiger junge Pflanzen zu haben. Blumigkeit ist am hochstens mit 2-3 jährige Pflanzen.


Bei Yan Cha und besonders bei Phoenix ist eine andere Geschichte. Dafür werden aber eher größere Blätter benutzt.



TGY Massenproduktion habe wir nicht gesehen. Auch kleine Bauern wechseln die Pflanzen jede 8 Jahren. So wurde es zumindest uns gesagt. Zu verallgemeinen traue ich mich aber nicht.


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in irgend einem thema hier im TeeTalk wurde es bereits mal erwähnt, dass die teesträucher so rasch ausgetauscht werden. ich weiss jedoch nicht mehr, wo es steht...



der hühnerfuss im essen bestätigt aber so manches vorurteil, das man hier im westen von der chinesischen küche hat. ;)

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in irgend einem thema hier im TeeTalk wurde es bereits mal erwähnt, dass die teesträucher so rasch ausgetauscht werden. ich weiss jedoch nicht mehr, wo es steht...

der hühnerfuss im essen bestätigt aber so manches vorurteil, das man hier im westen von der chinesischen küche hat. ;)

Das war im Rahmen eines Interviews von Scott im YS-Block.

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"egg-white off-taste" :wacko:

Prost!


Ich finde es oft gut, wenn solche Vergleichsberichte kurz gehalten sind, aber ein paar mehr Informationen hätten nicht geschadet. Zum Beispiel fehlen Notizen über das Aussehen und die Form der Blätter, oder über das Mund- sowie Schluckgefühl. Zudem könnte man versuchen, Schlüsse auf den Verarbeitungsgrad oder Schlüsse von der Ernteregion zu ziehen. :)

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