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Händler-Informationen

Informationen von Händlern im Zusammenhang mit ihrem eigenem Gewerbe, die kein direktes Produkt- oder Dienstleistungsangebot sind, wie Tutorials, Aktivitäten, usw.


76 topics in this forum

  1. luke
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  3. Holy Shit Shopping Köln

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    Diz
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  6. Blog

  7. Manfred

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    • 1990s Mr Chen's Cang Yun Qing Zhuan via Puerh.uk Von dem Tee heute kenne ich zwar den Produzenten nicht (und hab außer dem groben Alter auch keinerlei weitere Infos zu was Preis, Material und Co betrifft) aber er stammt aus der "Mr. Chen"-Reihe von Paolo: das sind Tees aus der persönlichen Sammlung eines befreundeten taiwanesischen Sammlers der sich schon seit Jahrzehnten mit Tee beschäftigt und auf eine trockene Lagerung setzt. Ich finde es aber immer ein gutes Experiment mit möglichst wenig Infos an einen Tee heranzutreten (noch besser wäre eine Blindverkostung aber alleine ist das halt schwierig), um sich nicht von Preisschildern und sonstigen Prestige-Labeln (ver)leiten zu lassen 😉 Was als erstes auffällt, ist dass das Blatt schön dunkel (nahezu schwarz) ist, keinerlei Anzeichen von White Frost oder ähnlichem (trockene Lagerung FTW) zeigt und insbesondere für einen Brick überraschend schön/intakt ist - das ist schon mal sehr erfreulich denn wir kennen alle diese "warehouse finds" bei denen irgendwelche unsäglichen Reste vor allem als Brick oder Tuo zusammengepresst wurden. Die Aufgussfarbe ist schön dunkel und die kleinen Bläschen bleiben lange erhalten - meist ein gutes Zeichen, was der erste Schluck auch bestätigt: die Textur des Tees ist super weich und mit genügend Schwere, um für mich wirklich das Highlight des Tees zu sein (denn gerade ältere Sheng von durchschnittlicher Qualität neigen dazu eine sehr dünne Textur zu haben). Dank der trockenen Lagerung sind auch viele verschiedene Facetten im holzig-süß-erdigen Spektrum vorhanden, die je nach Aufguss und Aufgussart (Dauer, Temperatur etc.) teils sogar noch von einem Hauch Bitterkeit ergänzt werden können und so auch auf der Geschmacksebene für genügend Spannung/Komplexität sorgen. Sehr positiv überrascht hat mich auch, dass der Tee trotz des Alters noch ein gutes Maß an Tiefe zeigt, was für eine gute Qualität des Materials spricht und ein subtil wirkendes aber deutlich wahrnehmbares Qi sorgt für einen super entspannten Charakter des Tees. Es mag kein super-duper high-end Tee sein aber es ist ein wirklich schöner, angenehmer voll-gereifter Sheng, dessen entspannter Charakter für eine gute Gesamtwertung sorgt. Er hat zwar nicht das krasse Qi des 1996er Jiang Cheng Tea Bricks aber wer nicht so auf feuchte Lagerung steht und einen entspannten, gereiften Sheng sucht ist mit dem gut beraten (falls er es mal in den Shop schafft).
    • Wie geschrieben, ich würde mir gerne ein paar Angebote anhören wollen, und falls zu „niedrig“, dann behalte ich sie lieber. Als Orientierung gibt es den Neuwert-Preis u.a. bei TKK einzusehen, zwischen 75-80€. Weniger als 40€ würde ich aktuell nicht nehmen, da einwandfreier Zustand und so gut wie nie genutzt.
    • Hallo ihr Lieben 🙂   Leider ist es im Leben nun mal so, dass man nicht immer nur kaufen kann, sondern man auch mal etwas verkaufen muss. Aus verschiedenen Gründen trenne ich mich von meiner Shiboridashi von Michiko Shida, die ich erst im letzten Sommer erworben habe. Andere Tee (-zubereitungs)-Präferenzen, Platzmangel, Neuerwerb und Prophylaxe, um möglichem Ärger mit meiner Partnerin aus dem Weg zu gehen (eigentlich ist sie da ganz locker 😄), sind Gründe für den Verkauf. Außerdem finde ich Keramiken, die nur im Schrank stehen, einfach traurig anzusehen.  Die Shiboridashi ist mängelfrei und wurde fast ausschließlich, bis auf ein bis zwei Pu-Erh Session, für japanischen Grüntee genutzt. Da sie seit Kauf ohnehin keine 10 mal in Benutzung war und der Ton eher glasiert ist, kann von "Auswirkungen" auf den Ton/ die Keramik keine Rede sein. Fassungsvermögen: ca. 120ml bis randvoll Ton: glasierte und unglasierte Bereiche Farbe: grün/mint Zunächst einmal Verhandlungsbasis, Versand zzgl.          LG,  Chris
    • Nabend, oh je, da hab ich ja was angerichtet 🙂 vielen Dank für die vielen Kommentare - bin für ein paar Tage unterwegs. Wenn ich wieder zu Hause bin, drucke ich mir glaub das aus und arbeite die diversen Möglichkeiten ab. Die Tage habe ich Lust gehabt auf gerollten Oolong, weißen Pay Mu Tan und hab einen Tag den geilsten schwarzen Tee meines bisherigen Lebens getrunken. Ist ein Tütchen Koucha aus Kiel. Unglaublich kurze Ziehzeiten - fast endlose Aufgüsse und hat mich total geflasht vom Geschmack in direktem Vergleich zu meinem für jeden Tag indischen frühen FF. der durchaus wohlschmeckend und schon länger mein 08/15 Tagestee im Büro ist. Der japanische ist aber ne andere Hausnummer. Nächste Woche mach ich mal zwei "Grüntee Abende" mit verschiedenen Sorten aus Japan und China und mach mir dazu ein Blatt mit Notizen, welcher wie mir am besten schmeckt - kühl - heiß - viel - wenig - kurz - lang. Den Spot und meine Sorte zu finden sollte dann denk ich möglich sein. Oder ich bin zumindest derzeit oder eben nicht der Grünteetyp, den dieser Tee anspricht. Kann ja aber nicht sein, wenn ein ganzes Land den seit 2000 Jahren als geilsten Tee trinkt. Fakt ist: ich mag heißere Tassen, kurze Ziehzeiten und ein mildes aber dennoch reichlich vorhandes Aroma, das ich möglichst noch länger nach dem trinken als Hauch angenehm im Mund habe. Nicht ab kann ich pelzigen, bitteren Geschmack und "überextrahierten" Tee und das kribbeln in den Ohrläppchen, wenn ich wieder kurz vor einer Koffeeinüberdosis stehe.  Das geht nicht an mich. Das hatte ich bei Espresso der eigentlich seit Jahren meine "Hauptsucht" ist auch schon öfter. Irgendwann geht er nicht mehr an mich egal wie gut die Bohnen sind und ich switche von dunkleren Espresso Röstungen auf mittlere beim Siebträger oder auf helle Spezialitäten Röstungen und mach mir mit V60 Filterkaffee für ne Zeit. Irgendwie eine Art Kreislauf. Jedenfalls interessant wie viele komplett verschiedene teils auch komplett gegensätzliche Vorlieben aus den Posts zu lesen waren. Jeder empfindet Geschmack anders.    
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