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Kugelsieb verstopft ständig. Normal?


Dirk

Frage

Hallo,

Ich habe mir diese kleine Kanne besorgt.

Leider habe ich festgestellt, dass die Sieblöcher ständig verstopfen. Dadurch kommt immer nur ein kleines Rinnsal heraus und die Kanne tropft.

Ist das normal? Liegt es daran, dass ich eine Billigkanne gekauft habe oder kommt das auch bei teureren Kannen vor? Das wüsste ich gerne bevor ich mir ein wertvolleres Exemplar besorge.

Oder mache ich etwas beim Befüllen falsch?

Entschuldigt die schlechte Bildqualität. Ich hoffe, man erkennt trotzdem etwas 

Vielen Dank!

IMG_20220106_112131.jpg

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4 Antworten auf diese Frage

Empfohlene Beiträge

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hab zwar eine Brille auf den Augen, kann aber trotzdem nicht viel auf dem Bild erkennen. ein bisschen mehr Mühe hättest du dir schon geben können, wenn du Hilfe erbittest.

ich meine aber dennoch immerhin recht grobe Teeblätter zu erkennen, also nicht so Fukamushi-Gebrösel. da dürfte ein Sieb nicht so schnell mit verstopfen. ich vermute, es liegt an deiner Abgießtechnik. kippst die Kanne komplett vornüber? wenn ja, hilft dir da auch eine teurere Kanne wohl nicht weiter. gieß den Tee stetig, aber dennoch nicht als Sturzbach aus, vergleichbar mit einem guten Schwung Milch aus einem Milchkännchen. dann fließt der Tee schnell ab, die Blätter bleiben aber noch am Boden (bzw. Knick zur Seitenwand) und nicht vor dem Sieb. zur Übung kannst du den Deckel des Kännchens mal weglassen. gieß so schnell wiemöglich ab, ohne das was über den Rand oben läuft.

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Tut mir leid, ich habe mehrere Photos versucht, die sahen alle ähnlich aus. Meine Handykamera ist leider nicht die beste.

Das Problem hat sich aber erledigt. Es war meine eigene Dummheit. Ich habe beim Ausgießen immer automatisch das Loch auf dem Deckelknopf zugehalten , was das richtige Ausgießen verhindert hat. Wenn ich den Finger nicht darauf lasse, geht es. Habe das leider eben erst bemerkt. Tut mir leid, Eure Zeit verschwendet zu haben. 

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Gast
      Von Gast
      Hallo Tee-Liebhaber,
       
      wie in meinem Vorstellungsthread angekündigt bin ich ja blutiger Anfänger, dessen Fragenbombardement nun Eurer heimeliges Forum heimsucht . Für den Einstieg bietet das Forum natürlich bereits einen enormen Fundus an Informationen, was man braucht und worauf grundsätzlich zu achten ist (vielen Dank an all die aktiven Mitglieder ), aber nach den ersten eigenen Schritten öffnet sich ja erst einmal das Tor der großen Unwissenheit, die ich hoffe, zumindest einen Teil bereinigen zu können.
      Ich habe mich entschieden, für meine Fragen nur einen Thread zu eröffnen. Vielleicht wird das ja auch eine Art Tee-Tagebuch? Andere Leser stolpern zudem vielleicht auf ähnliche Fragen. Zumindest war häufig mein Problem, dass man bei der anfänglichen Recherche auf etwas gestoßen ist, das auf den ersten Blick uninteressant, da schon zu tief in der Materie schien, ein paar Tage später aber genau diese Frage selbst aufkam und die Info dann in den Tiefen des Internets nicht mehr auffindbar war
      Bevor Diskussionen hier dann zu umfangreich werden, können wir diese ja auslagern?
       
      Ich fang mal jetzt einfach mal an:
      Ich habe nach dem vielen Lobgesang gleich zu Beginn einen kleinen Gaiwan besorgt und bereite den Tee nicht nach westlicher Methode zu. Als bequemes Mittelding hat sich auch die Opa-Methode herausgestellt und ich habe einen Tee aus dem lokalen Handel (einen Pai Mu Tan (~6,50 €/100 g) [ich schreib mal immer die Preise dazu, da diese ja zumindest eine grobe Richtung angeben, von welcher Qualität der Tee ist]), der sich damit sehr lecker trinken lässt - besser als westlich aufge"kocht" oder nach gong-fu-cha. Mir ist bewusst, dass sich Tees je nach Zubereitung unterscheiden und ihre Stärken und Schwächen offenbaren und gong-fu-cha - wie auch an dem (günstigeren?) Pai Mu Tan zu sehen - nicht das Optimum sein muss.
      Der Gaiwan ist der kleine, innen glasierte (oder Porzellan?) Ton-Gaiwan, der mit 120 ml Füllmenge angepreisen wird. Die Füllmenge, habe ich schnell herausgefunden, bezieht sich auf bis obenhin gefüllt. Tatsächlich füllt man ja auf etwa die Höhe der Deckelkante. Das sind dann in dem Gaiwan etwa 80 ml, und darauf möchte ich meine Mengenangaben beziehen. Ich habe noch einen zweiten Gaiwan (auch so ein Allerwelts-Standard-Ding), der etwas mehr als doppelt so viel fasst, da rechne ich dann hoch.
      Bislang bereite ich v.a. einen Pi Lo Chun (10 €/100 g) im Gaiwan zu und einen Pouchong (11 €/100 g). Ich gebe dafür bspw. 3g in den vorgewärmten Gaiwan und lasse diese im ersten Aufguss bei 80°C (Wassertemperatur VOR dem aufgießen, also kühler beim Ziehen) ca. 20 s ziehen. Die Zeit rechne von 1. Wasserkontakt bis zur vollständigen Leerung des Gaiwan (bis es nur noch tröpfelt).
      Das Wasser koche ich nicht auf und lasse es abkühlen, sondern erhitze mittels Temperatureinstellung am Wasserkocher nur bis zur Zieltemperatur. Dies am Rande, da es da ja schiere Glaubenskriege zu geben scheint. Das Wasser ist Brita-gefiltert.
      Der erste Aufguss ist ein wahr gewordener Traum: so wollte ich Tee schmecken . Jedoch ist der zweite Aufguss immer ein etwas abruptes Aufwachen aus dem Traum: die Tees sind deutlich herber (adstringent? den Unterschied muss ich noch erlernen), die süße Fruchtigkeit des Pi Lo Chun ist wie weggeblasen, das Blumige des Pouchong wird krautig/grasig. Dabei soll doch eben jener 2. Aufguss der Tee des guten Geschmacks sein? Auch die Halbierung der Ziehzeit des ersten Aufgusses für den zweiten bewirkt nur, dass der Tee nicht ganz so herb ist, filigrane Aromen scheinen aber schon ausgewaschen zu sein
      Ich habe auch schon mit anderen Temperaturen experimentiert (z.B. 90°C, was dann tatsächlich 80°C im Gaiwan entspricht (=empfohlene Temperatur der Shops für die Tees) [mir ist klar, dass höhere Temperatur mehr Bitterkeit bedeutet, wollte aber auf die empfohlene Temperatur eingehen]) und höheren als auch niedrigeren Teemengen und veränderte Ziehzeiten. Als Faustregel rechne ich die prozentuale Erhöhung der Teemenge um auf die Verringerung der Ziehzeit (also z.B. bei 4g statt 3g nur 15 s statt 20 s)., bin aber aus Testgründen auch deutliche Extreme (extrem kurz oder extrem lang ziehen lassen) eingegangen.
      Bei manchen Videos (v.a. asiatischer Herkunft) auf Youtube habe ich gesehen, dass bei den helleren Teesorten (weiß, grün) der Deckel beim Ziehen nicht ganz geschlossen wird, und zwischen den Aufgüssen auch heruntergenommen wird (damit der Tee nicht auskocht). Auch das habe ich probiert: ohne Deckel zwischen den Aufgüssen kommt mir dabei tatsächlich angenehmer vor (nur angenehmer, das grundsätzliche "Problem" bleibt bestehen). Kühlt dann aber der Tee/Gaiwan nicht zu sehr aus? Ich brauche ja so 5-15 min bis zum nächsten Aufguss und ein warmes Gaiwan ist doch besser für den nächsten Aufguss? Oder eben genau nicht, da der ausgekühlte Tee nicht so sehr nachzieht?
      Ist die empfohlene Aufgusstemperatur des Herstellers/Shops auch für Gong-fu-cha anwendbar, obwohl sie für die westliche Methode angegeben ist? Ich kenne auch das Brewing Chart von Mei Leaf, die Werte weichen aber teils erheblich von den Empfehlungen ab - sind ja aber auch nur Richtwerte.
      Selbstverständlich geht Probieren über Studieren, insbesondere in der Genußwelt - wer weiß außer mir schon, was und wie mir etwa schmeckt oder gefällt. Bevor ich mich aber "verrenne" und falsche Schlüsse folgere, würde ich mich freuen, ein bisschen Hifestellung zu bekommen. Sind die Tees vielleicht einfach nix, wobei ich mir das in der Preisklasse nicht vorstellen mag. Habe ich doch bewusst schon nicht das billigste Kraut genommen.
      So, jetzt wurde der Text schon länger als gedacht, mehr dann im weiteren Verlauf 
      Vielen Dank
    • Von Benchpillow
      Hallo Ihr!
      Ich bin so frech und mach nun auch mal so ein Thema auf.
      Meine Ton/PuErh Obsession ist noch ganz frisch, drum steckt meine Expertiese/Erfahrung noch eher in den Kinderschühchen. Da wollte ich euch Spezialisten das kleine Kännchen hier mal zeigen.
      Vor zwei Wochen wurde ich zur Großmutter meiner Freundin geladen und da lacht mich doch ein kleines Kännchen in ihrem Küchenregal an. Die Großmutter, die meine verzückung über das "Puppenstuben Kännchen" garnicht verstehen konnte, hat sie mir dann gleich geschenkt. Auf meine Fragerei um Genaueres bekam ich aber nur: "Die steht schon Jahrzehnte hier rum, war von irgendeine Flomarkt, ich fand die halt süß"
      Sie war ganz weiß vor Kalk innen und roch natürlich scheußlich. Gießen wollte sie erst auch garnicht. Sie hat jetzt mehrere Reinigungszyklen hintersich; Backpulver, doch das aggresive Essigwasser wegen der unheimlichen Kalkschickt, mehrfach mit Osmosewasser auskochen und befüllt stehen lassen. Der Geruch hat sich verabschiedet, aber ein paar Kalkfleckchen hat sie noch. Sie hat genau 60ml, ist sehr rau innen(im Foto sieht sie innen sehr grau aus - das ist aber dem Handylicht zu verschulden), wie ich finde, und klanglich, würde ich (mit meiner mangelnden Erfahrung) auf niedrige Brenntemperaturen tippen. Sie gießt nun, glatt, aber gemächlich. Aber einmal hab ich nun schon Pu Erh drin zubereitet und ich muss sagen, übel war das garnichtmal.
      Wie alt sie wirklich ist weiß natürlich keiner. Und ja, vielleicht mach ich mich grad auch zum Deppen und präsentier euch hier irgendein Flughafensouvenier aus Thailand haha. Aber Ich dachte, wenn mir jemand den Kopf waschen kann , dann ihr. also.. Thoughts?:)
      Ansonsten pack ich vielleicht einen Kaktus rein, haha.






    • Von ILikeCoffee
      Hallo ihr Teeverrückten!
      Ich komme mit einer vielleicht eher ungewöhnlichen Ausgangssituation zu euch: Ich habe noch nie Tee getrunken. Zumindestens nicht bewusst – vielleicht vor 5 Jahren mal einen Beuteltee oder so, aber das wars.
      Dafür bin ich in Sachen Kaffee absolut top unterwegs. In entsprechenden Foren würde ich mich mit durchschnittlich knapp 1000 Beiträgen pro Jahr als sehr aktiv bezeichnen, im Thema Kaffee stecke ich also tief drin. Handfilter, penibelst eingesteller Espresso – ich bin dabei.
      Da ich aus Forenerfahrung weiß, dass Anfänger gerne… naja nennen wir es mal unkluge Kaufentscheidungen treffen, wende ich mich einfach direkt an euch.
      Was will ich?
      Meinen Horizont der hochwertigen Heißgetränke erweitern. Wie gesagt, ich habe keine Ahnung wie guter Tee oder verschiedene Teesorten schmecken, ich bin jedoch offen für alles und möchte die Welt der hochwertigen Tees kennenlernen.
      Eh ich mir das Erlebnis mit schlechtem Tee aus dem Supermarkt versaue (ich nehme mal an, das ist bei Tee nicht anders als bei Kaffee?), will ich es richtig angehen und möchte mich deshalb einmal quer durch die Welt der traditionellen, hochwertigen Tees testen.
      Was besitze ich?
      Temperaturgesteuerter Schwanenhalskocher, diverse hochwertige Glaskaraffen in verschiedensten Größen, massig Tassen und Gläser, Feinwaage mit Timer, gutes aufbereitetes Wasser, eine große Portion Lernwillen.
      Was wäre mein Plan?
      Schritt 1: Hochwertigen Tee bestellen. Eine meiner Kaffee-Quellen bieten auch chinesischen Tee im Preisbereich von 15-50€/100g an, 11 Sorten auch in kleinen 7g Kugeln.  Mein Plan wäre bei der nächsten Kaffeebestellung einfach diese 11 Kugeln mit zu bestellen und mich durchzutesten.
      Tee - Good Karma Coffee
      Schritt 2: Eine 200ml Glaskanne als Brühgefäß verwenden, eine Untertasse als Deckel passt drauf. Nach Brühzeit X durch ein Sieb in eine andere Karaffe umfüllen und von da aus servieren – dann die Teeblätter wieder zurück in Kanne 1 und das Ganze für X Aufgüsse wiederholen.
      Schritt 3: Wenn mir das Geschmacksprofil von Tee grundsätzlich zusagt, mich tief in Literatur, Videos etc. stürzen, evtl traditionelle Gefäße kaufen, und so weiter – also die Fortbildung vom Kaffeenerd zum Kaffee- und Teenerd antreten.
      Was sind meine Fragen?
      Passt dieser Plan so oder habe ich mit dieser Art der Zubereitung irgendwelche Nachteile gegenüber dem Aufguss in traditionellen Gefäßen? Also reicht das für den Anfang oder benötige ich für Top Ergebnisse direkt spezielles Equipment, welches ich noch nicht besitze?

      Könnte mal jemand bitte kurz über die Teesorten im Link oben drüber schauen, ob das nach einem vernünftigen Plan klingt oder ich lieber bei einer anderen Quelle bestellen sollte? Ist das ein guter Überblick oder fehlen da sehr wichtige Sorten?
       
      Vielen Dank fürs Durchlesen und sorry für die vielen Fragen!
       
    • Von enjoi
      Hallo Miteinander,
      da sich über die Jahre diverse Teeutensilien angesammelt haben, welche ich nicht mehr nutze, möchte ich diese hier anbieten.

      Pu-Erh Jar von Michiko Shida
      Platz für 5x250g Cakes
      Neupreis 56,- (exkl. Versand)
      Erworben 2021 direkt bei Michiko Shida


      https://ibb.co/pXfQJk4
      https://ibb.co/1zqgqf7


      F1 Biandeng Neiziwaihong, 110ml
      Green Label '80er mit 7-Loch Filter
      Preis 150,- (exkl. Versand)
      Erworben 2021 von F1 Sammler
      Ungebraucht

      https://ibb.co/QNrGJ5s
      https://ibb.co/wzNzq2F
      https://ibb.co/p43DSR2


      Xishi Zini, 100ml
      Kugelsieb
      Neupreis 90,- (exkl. Versand)
      Erworben 2017 bei Chenshi Chinatee
      Verwendet für Pu-Erh, seit 2 Jahren nicht mehr im Gebrauch

      https://ibb.co/phVbPCC
      https://ibb.co/n0WDwrP
      https://ibb.co/JyvJ33H
      https://ibb.co/NstcT58


      Kyusu Tokoname, 300ml von Meister Shunjo
      Feines Keramiksieb
      Neupreis 55,- (exkl. Versand)
      Erworben 2014 bei Sunday
      Verwendet für Grüntee, seit Jahren nicht mehr im Gebrauch
      https://www.sunday.de/japanische-teekanne-kyusu-tokoname-shunshu-matsukawa-350ml-schwarz.html

      https://ibb.co/0sMpQKC
      https://ibb.co/XzVPjBz
      https://ibb.co/7QZJmdx


      2006 Changtai “Taipei Tea Culture Expo” Sheng Pu-Erh
      300g verfügbar, bei genügend Interessenten kann der restliche Cake geteilt werden.
      Neupreis 217,-
      Erworben 2021 bei TheTea.pl
      https://thetea.pl/en/produkt/2006-changtai-taipei-tea-culture-expo-sheng-pu-erh-malaysian-storage/

      Bei Interesse oder für weitere Informationen bitte um eine Nachricht - evtl. mit Preisvorschlag.
      Danke!
    • Von Mandalorian
      Hallo zusammen und Guten Abend!
      Ich lese bereits seit einiger Zeit hier im Forum mit und habe mich die letzten Wochen hart um die Theorie gekümmert.
      Ich bin 40 Jahre und immer ein absoluter Kaffee Junkie gewesen. Ich habe in meinem Leben bzw. an meiner Lebensweise aber in den letzten Jahren viele Dinge geändert. Seit vergangenem Oktober habe ich meinen Kaffee Konsum stark heruntergeschraubt (Max 3 Becher am Tag)und bin vermehrt auf Tee umgestiegen. Bisher habe ich nur Beuteltee (primär Kräuter mit schärferer Note) getrunken aber trotzdem Gefallen daran gefunden und Lust auf mehr bekommen.
      Das Thema Tee begeistert mich und ich möchte gern tiefer in die Welt eintauchen. Heute war ich im lokalen TG Geschäft und habe mir voller Euphorie eine kurze Beratung geben lassen und zwei Teesorten mitgenommen (Japan Sencha Nr. 700 und Darjeeling Orange Valley TGFOP Nr. 222). Ich möchte erst einmal anfangen und fand das mit diesen beiden Tees auch sehr sinnvoll.
      Hänge aber immer noch Inder Theorie weil mir Utensilien fehlen um den Tee zubereiten zu können. 🙄
      Das Angebot erschlägt mich und viele Threads verwirren mich und ich bräuchte mal Rat. 

      Habe von Hario die Zen mit 300ml gefunden, welche mir für meine Zwecke zusagt (viel Unterschiedliches probieren mit unterschiedlichen Blattgrössen). Dazu hätte ich mir jetzt noch eine separate einfache Glas Ausschankkanne genommen um mehrere Aufgüsse machen zu können. Parallel würde ich mir noch einen günstigen Gaiwan gönnen um alternativ zubereiten zu können. 
       
      Zu guter letzt würde ich mir noch ein Teethermometer dazu nehmen.
      Haltet ihr meinen Plan für das jetzige Stadium für sinnvoll? Ich möchte noch nicht allzuviel Geld ausgeben und mich erst einmal langsam einleben und probieren.
      Danke und viele Grüße aus Dortmund 
      der Mandalorianer
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