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Verkaufe Kyusu aus Tokoname von Gyokko


Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen,

Ich möchte gerne diese Kyusu aus Tokoname verkaufen, die ich gekauft habe, als ich in Amerika lebte. 

Randvoll misst sie ca. 260ml (auch mit deutlich weniger Wasser nutzbar) und bringt leer 207.5gr auf die Waage. Gießen tut sie schnell und sauber.

Das Kännchen hat keinerlei Beschädigungen, nur eine leichte Patina, welche durch die Nutzung mit Sencha und Kabusecha mit der Zeit entstanden ist. Mir hat sie stets Freude bei der Teezubereitung beschert. :)

Der Neupreis lag bei knappen 100$, ich hätte gerne noch 60€ für das Kännchen.

Bei Interesse und/oder weiteren Fragen freue ich mich über Eure Nachrichten und Beiträge. :)

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  • 3 Wochen später...

An alle Neulinge, das ist ein sehr empfehlenswertes Angebot!

Eine hartgebrannte, dichte* Tokoname Kyusu ist meiner Meinung nach der Allrounder schlechthin für Grün-, Weiss-, Gelb- und Schwarztees (Rottees).
Ein sehr guter Schritt, um anständig im unglasierten Bereich der Kannen zu beginnen.
Und es würde auch reichen, man kann auch nur dabei bleiben und fährt schon nicht schlecht, wegen der relativ unporösen Dichte kann man Querbeet auch gleich alles darin aufgiessen, auch Oolongs und Pu gehen gut, nur finde ich gibt es für diese noch etwas besser geeignete Kannen, aber das ist dann optionale Optimierung, irgendwann.

 

*was man den Fotos entnehmen kann

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  • 1 Monat später...

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    • Von Shibo
      Es ist ein viel diskutiertes Thema. Allein hier im Teetalk lassen sich unzählige Aussagen über verschiedene Tonarten in Kombination mit jeder nur erdenklichen Teesorte finden. Dabei scheinen sich auf den ersten Blick viele Aussagen zu widersprechen, was angesichts der Unübersichtlichkeit der Thematik nicht verwunderlich ist.
      Ich bin der Meinung, dass diese Diskussion rund um den Ton nochmal eine Bündelung vertragen kann. Insbesondere könnte man hier mit einer breiteren Perspektive starten, als in diesem ergiebigen, aber mittlerweile doch schon älteren Thread über Yixing-Kannen. In der Zwischenzeit sind bestimmt viele Erfahrungswerte der Teetalk-Mitglieder hinzugekommen und auch die Informationsgrundlage im Netz ist heute eine andere: Es gibt mehr Fragen und weniger definitive Antworten. Ein sicheres Zeichen für Fortschritt in der Auseinandersetzung mit einem komplexen Thema .
      Ich starte einmal damit, ein paar Aussagen des amerikanischen Töpfers Mark Mohler stichpunktartig, wiederzugeben. Sie stammen aus einem sehr empfehlenswerten Interview, das teilweise ziemlich tief in die Materie einsteigt und mir in Erinnerung gerufen hat, dass ich diesen Thread schon länger erstellen wollte.
      Kenne man lediglich die Tonart, ließen sich kaum generelle Aussagen über ein aus ihr hergestelltes Tongefäß treffen: "Selbst aus dem Grundstoff für Porzellan kann man ein poröses Gefäß herstellen." Resultierend aus Punkt 1: Die Art der Verarbeitung habe einen größeren Einfluss auf das Gefäß, als der Ton selbst. Der Ton gebe allerdings vieles vor: Die Temperatur, bei der ein Ton verglast, sei ausschlaggebender, als die tatsächliche Temperatur, mit der gebrannt wurde. Mangels Wissen über die konkreten chemischen Vorgänge auf Molekularebene, geht Mohler für sich von einem anderen, besonders wichtigen Faktor für das Zusammenspiel von Ton und Tee aus: Wärmerückhaltevermögen [er spricht in diesem Zuge aber auch Wärmeleitfähigkeit an]. Dies sei wiederum von drei zentralen Eigenschaften des gebrannten Tons abhängig: Oberfläche: z.B. sehr viel größere Oberfläche bei Tonsorten mit mikroskopisch feiner, kristalliner Oberflächenstruktur, als bei glatteren Tonsorten. Wandstärke Dichte bzw. Porösität. Gerade anfänglich habe ein poröserer Ton ein höheres Wärmerückhaltevermögen, da die im Ton eingeschlossene Luft isolierend wirkt. Als zusätzlicher Faktor komme die Absorption von Tee durch porösere Stücke hinzu, die sich über die Temperaturfrage hinaus auswirkt. Diese Aussagen stellen keine erschöpfende Heuristik o.Ä. dar, ich habe sie lediglich als ersten Anreiz für einen Austausch hier gesammelt. Für mehr Kontext empfehle ich das Interview.

      Was mich besonders interessiert: Worauf basiert ihr eure Entscheidungen, welches Gefäß ihr für welchen Tee benutzt? Wie verläuft der gedankliche Prozess hinter einer solchen Entscheidung? Inwiefern lasst ihr euch von rationalen Überlegungen oder vielleicht auch von rein intuitiven oder ästhetischen Aspekten leiten? Eigentlich wollte ich selbst noch etwas dazu schreiben, aber damit der erste Beitrag nicht noch länger wird, gebe ich den Stift erst einmal ab.
    • Von Joaquin
      Das Forum Tee-Aufgussgefässe ist mit der Zeit gewachsen. Um es übersichtlicher zu gestallten, wurde es nun aufgeteilt in:
      Tee-Aufgussgefässe allgemein
      Allgemeine Tee-Aufgussgefässe, welche in kein anderes Tee-Aufgussgefässe-Forum gehören. Henkelteekannen - Kleinvolumig (Yixing, Chaozhou usw.)
      Henkelteekannen. Kleinvolumige Teekannen aus Yixing, Chaozhou, Nixing, Jianshui usw. oder aus anderen Materialien oder Herstellungsorten. Kyūsu
      Kyūsu, das traditionelle, japanische Aufgussgefäß. Regulär bekannt als Seitengriffteekanne. Gaiwan
      Gaiwan, das chinesische Aufgussgefäß.
    • Von MichaW75
      Hallo zusammen.
      Ich benutze zur Zeit eine Kyusu aus Tokoname Ton und bereite in ihr überwiegend Gyokuro und Sencha zu. Da ich mir nun erstmals einen Tamaryokucha zugelegt habe, möchte ich diesen auch in der Kyusu zubereiten und bin mir aber nicht sicher, ob das sinnvoll ist. Auf der Verpackung steht, dass er in der Pfanne geröstet wurde.
      Benötige ich eher eine separate Kyusu für Tamaryokucha oder hat es keinen Einfluss auf den Geschmack von Gyokuro? 
    • Von Toko
      Kyusu + Samashi Watanabe Tozo 渡辺陶三
    • Von Toko
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