Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 11 Minuten schrieb Manfred:

@Helmi: mit welchem Wasser hast Du den aufgegossen?

Ach... bei der Wahl des Tee-Wassers verhalte ich mich ganz ordinär ;):

Brita-gefiltertes Leitungswasser aus dem Bonavita Wasserkocher (70 Grad Celsius, 60-70 Sekunden Ziehdauer für den ersten Aufguss, ca. 30 Sekunden für die beiden folgenden Aufgüsse).

 

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vor 10 Stunden schrieb Manfred:

Naja, im Pappbecher. Das Wasser war sicher viel zu kalt.

@Manfred: Au contraire, kochend heiß. Das machte aber eh keinen Unterschied. Dem "Grüntee" war's egal...   :S

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Heute zu früh wach, da beginne ich mal mit etwas Frischem, nämlich dem Spring 2017 Bulang Shan von Farmer Leaf. Hmmm...  :love:

Erster Aufguss (nach Spülung) mit 11g/200ml und 30s Ziehzeit sehr leicht, frisch, wie erhofft. Zweiter mit 60s ein Tick zu lang, da hätten's 45s auch gut getan.

Erinnert mich entfernt an den 7542 den ich kürzlich von @Cha-Shifu in der DaYi Sampler Box erhielt. Im Vergleich zum älteren 7542 (2012, wenn ich mich recht entsinne) ist der Bulang Shan blumiger, leichter, milder, weniger adstringierend. Werde gegen Mittag mal den 7542 hinterhersüffeln, scheint mir der ideale Nachfolger für einen Tag zu sein, der mit dem Bulang Shan begonnen wurde. Comments + suggestions welcome!

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Genossen im noch recht neuen Chawan von @teekontorkiel.
Das hübsche Ding :love: von Anna Fonoll passt mit seiner recht offenporigen Glasur optimal zum Pu, bei Grüntee war mir die Schale zu dominant mineralisch. 

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vor 10 Stunden schrieb Helmi:

Ach... bei der Wahl des Tee-Wassers verhalte ich mich ganz ordinär ;):

Brita-gefiltertes Leitungswasser aus dem Bonavita Wasserkocher (70 Grad Celsius, 60-70 Sekunden Ziehdauer für den ersten Aufguss, ca. 30 Sekunden für die beiden folgenden Aufgüsse).

 

@Helmi: Nur zum Verständnis, es gibt keinen Bonavita mit eingebautem Brita oder? Vielleicht ist mir etwas entgangen? Ich verstehe korrekt, daß Du separat filterst und dann den Kocher verwendest, ja?

Hintergrund meiner Frage: ich benutze den Bosch Filtrino daheim und den Russel Hobbs unterwegs oder im Büro, letzteren möchte ich aber ersetzen. 
Daher interessieren mich alle Alternativen mit "Brita on board".

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vor 2 Stunden schrieb Magic Jenny:

@Helmi:  Ich verstehe korrekt, daß Du separat filterst und dann den Kocher verwendest, ja?

 

Ja, genauso war es gemeint.
Auch meines Wissens gibt es keinen Bonavita-Kocher mit eingebautem Brita-Filter. 

 

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vor 2 Minuten schrieb Helmi:

Ja, genauso war es gemeint.
Auch meines Wissens gibt es keinen Bonavita-Kocher mit eingebautem Brita-Filter. 

 

@Helmi: Und leider auch nicht anderes stylisches mit Temp-Wahl, Warmhaltefunktion etc. etc. und built-in Filter.   :/
Abkühlschalen hin oder her, direkt passend heißes und gutes Wasser ist halt optimal.

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vor 4 Stunden schrieb Magic Jenny:

Heute zu früh wach, da beginne ich mal mit etwas Frischem, nämlich dem Spring 2017 Bulang Shan von Farmer Leaf. Hmmm...  :love:

Erster Aufguss (nach Spülung) mit 11g/200ml und 30s Ziehzeit sehr leicht, frisch, wie erhofft. Zweiter mit 60s ein Tick zu lang, da hätten's 45s auch gut getan.

hab mich erst gewundert, wie man einen sheng mit 30 oder 60 sek aufgiessen kann.

Ich hab das vor Jahren mal mit einem meiner ersten Shengs gemacht, einem Yu Yiwu, und der war totbitter danach :P

aber der Bulang aus der farmer leaf Ecke ist einfach auch ein deutlich günstigerer Sheng und hat nicht so viel Kraft.

Das ist auch schon wem anders hier im Forum aufgefallen vor einiger Zeit, dass einige farmer leaf shengs durchaus mit längeren Ziehzeiten ganz gut ankommen (ich glaub @miigwars (?), der ne Probe FL Herbst Sheng von mir bekam)

bearbeitet von digitalray

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vor 23 Minuten schrieb digitalray:

hab mich erst gewundert, wie man einen sheng mit 30 oder 60 sek aufgiessen kann.

Ich hab das vor Jahren mal mit einem meiner ersten Shengs gemacht, einem Yu Yiwu, und der war totbitter dann total bitter.

aber der Bulang aus der farmer leaf Ecke ist einfach auch ein deutlich günstigerer Sheng und hat nicht so viel Kraft.

@digitalray Yo, jung, noch sehr grün hinter dem Wrapper, und ich bevorzuge es meist auch eher kräftig. Will beim ersten Mal aber möglichst immer exakt 11g nehmen, und da er nach 5 bis 10s eher wie ein Weisser wirkte habe ich ihm ordentlich Zeit gegeben. Mit meinem Referenz-Pu (1960 Yiwu, Huang Pian) würde ich das niemals machen, zumindest nicht vor dem 10. Aufguss.

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vor 49 Minuten schrieb digitalray:

Das ist auch schon wem anders hier im Forum aufgefallen vor einiger Zeit, dass einige farmer leaf shengs durchaus mit längeren Ziehzeiten ganz gut ankommen (ich glaub @miigwars (?), der ne Probe FL Herbst Sheng von mir bekam)

Ja, so war das :)

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Vor lauter Pu hätte ich doch fast den süßen kleinen Hongcha-Bing von den Russen vergessen: 2017 Dian Hong Cha.

Eher untypischer Hongcha - würzig und fruchtig ohne großartige Süße und komplett ohne Malzigkeit. Angenehm bitter aber etwas leicht. Sicherlich nichts für Freunde Darjeeling-artiger Hongchas, mir gefällt er aber ganz gut da keine Malzigkeit und sogar leicht bitter :D

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Ich hatte einen Doyi WuKang von Chenshi. Ein Shu Puerh, zubereitet in der neuen kleinen Tokoname Kanne. Insgesamt 5 Gramm auf 1 Liter Wasser ergab ca 5 Aufgüsse. Möglicherweise muss man mehr Tee nehmen, aber der gefiel mir schon gut, der Pu ... 

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Und wieder diese Kontraste. Heute Mittag bei unserem SuperVietnamesen: “Grüner Tee”. Immerhin loses Blatt und trinkbar, obwohl mit 100 Grad gebrüht. Nach 30 Minuten Ziehzeit bitterte er dann aber doch ein wenig nach...  :PB118205C-7AC9-40F5-8065-F34F1239D944.thumb.jpeg.0e000896c16e752258a5f3e2389db326.jpeg1D6F537C-F816-4010-905C-4FEB65794EEF.thumb.jpeg.2c86cef9204e60c701243a808472a093.jpeg3D8A8825-57A4-49F7-B855-762BF235ACE0.thumb.jpeg.4f1414cb02ed3c8717c5b6a98d7e7505.jpeg

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vor 8 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Was ist denn das für eine Höhle?
Erinnert mich dezent an die häufig vorkommenden Brunnenschächte des leicht durchgeknallten japanischen Autors Murakami.

lass gut sein, in den schacht willst du auch nicht steigen, ganz sicher kein LJ...

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vor 24 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Was ist denn das für eine Höhle?
Erinnert mich dezent an die häufig vorkommenden Brunnenschächte des leicht durchgeknallten japanischen Autors Murakami.

Ohhh ich liebe diese durchgeknallten Bücher von Murakami! :love:

 

Topic: Ab zum Sport mit eiskaltem Matcha im Shaker inklusive frischer Ingwerwurzel und Zitronenviertel. :P

bearbeitet von teekontorkiel

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vor 1 Stunde schrieb maik:

Ich hatte einen Doyi WuKang von Chenshi. Ein Shu Puerh, zubereitet in der neuen kleinen Tokoname Kanne. Insgesamt 5 Gramm auf 1 Liter Wasser ergab ca 5 Aufgüsse. Möglicherweise muss man mehr Tee nehmen, aber der gefiel mir schon gut, der Pu ... 

fast, immer noch sauklaue @paul und @maik: dayi wukong :)

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Als Schlummertrunk noch schnell den Dayi Jiaji Tuo Best Nest aus 2011 von @Cha-Shifu. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich durchs Kochen abgelenkt war und der erste Aufguss (11g/200ml) sieben (7!) Minuten lang war. Trotzdem wirklich gut trinkbar, aber gaaaaaaanz leichte Biiiiiiiiitternoten waren entfernt erahnbar.  😖

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vor 12 Minuten schrieb Magic Jenny:

Als Schlummertrunk noch schnell den Dayi Jiaji Tuo Best Nest aus 2011 von @Cha-Shifu. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich durchs Kochen abgelenkt war und der erste Aufguss (11g/200ml) sieben (7!) Minuten lang war. Trotzdem wirklich gut trinkbar, aber gaaaaaaanz leichte Biiiiiiiiitternoten waren entfernt erahnbar.  😖

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das is eh n tuo.. vllt ist der abgesehen von der bitterkeit mit der langen ziehzeit eh besser :D

ich konnte mich nie so richtig dafür begeistern, andere auch nicht. klar hat er "irgendwas", aber der schmeckt irgendwie eh schon fies. du hast wohl nicht viel verpasst :)

bearbeitet von digitalray

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vor 7 Minuten schrieb digitalray:

das is eh n tuo.. vllt ist der abgesehen von der bitterkeit mit der langen ziehzeit eh besser :D

ich konnte mich nie so richtig dafür begeistern, andere auch nicht. klar hat er "irgendwas", aber der schmeckt irgendwie eh schon fies. du hast wohl nicht viel verpasst :)

Sehe ich genauso, war noch nie ein Freund von Tuos. Kann man trinken, muss man aber nicht. Dieser ist für einen Tuo aber wirklich gut.

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Gerade den letzten Aufguss des 2008er Yiwu Mahei Lao von Moychay im Gaiwan: honig-süß und leicht holzig, insgesamt aber etwas leicht.
Um auf das Thema semi-reifer Shengs von gestern zurückzukommen: Dieser hier gefällt mir von den Geschmacksnoten her eigentlich ganz gut und weißt auch (selbst bei längerer Ziehzeit) keine Fehlnoten wie die angesprochene unangenehme saure Note auf – allerdings gibt es auch kaum Qi und da keine subtile Kraft erkennbar ist, bin ich mir nicht so sicher, was ich von dem Tee halten soll: entweder er "schläft" noch und es kann sich ein sehr guter Tee daraus entwickeln oder er hat einfach zu wenig Kraft um zu einem wirklich guten Tee zu werden... :|

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Heute früh gab es die 2016er Version des He Qi Fang Bang Wai (auch hier wie bei den letzten beiden HQF-Samples Dank an @RobertC): Schwer würzig mit subtiler Bitterkeit und nussiger Süße. Deutlich der 2017er Version überlegen. Wunderbares Beispiel für einen typischen Bang Wai :) 

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bearbeitet von doumer

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