Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Bei mir gibt es heute auf der Arbeit nichts besonderes, einfach nur das Türchen aus dem Adventskalender vom Wochenende:

Arabische Nacht, von Tee Gschwendner

Inhalt: grüner und schwarzer Tee, Aroma, Rosen- und Sonnenblumenblüten

 

Hmm.

Bin mir sicher, er wird mir nicht gefallen. :/

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Am 3. Dezember 2018 um 21:49 schrieb Tobias82:

wusste gar nicht, dass wir noch Japantee-Trinker im Forum haben, jetzt wo sogar @theroots das Schreiben eingestellt hat

Dennoch nach wie vor fleissig am Mitlesen und -trinken. :P

 

Am 9. Dezember 2018 um 06:37 schrieb seika:

Als nächstes werde ich den Yame Gyokuro öffnen. Werde berichten 

Ich bin gespannt, hatte erst am Wochenende wieder eine gute Tasse! ;) 

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vor 51 Minuten schrieb theroots:

Dennoch nach wie vor fleissig am Mitlesen und -trinken. :P

ist einem ja fast unangenehm, alte Vielschreiber wieder aus ihrer Deckung zu holen :lol:

besser als die vielen doppelten Anmeldungen und versteckten Leuts...

naja <_<

etwas mehr Haltung, meine Herren :thumbup:

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2018 Yiwu Lucky Bee - Teamania.ch @Diz vielen Dank!

Ein rundum fruchtiger, fast süßer Tee, sehr harmonisch über alle 11 Aufgüsse hinweg, im vierten ein kleiner Ausreißer mit etwas Staub und Astringenz, im siebenten schmeckte ich Minze. Sehr harmonisch, fast süffig. 

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2013 Xi Gui - TeaVivre

Heute verwende ich das erste Mal Huigan. Für mich übersetze ich Huigan mit "süßem Abgang" oder "süßem Nachgeschmack", aber Abgang und Nachgeschmack, im Deutschen finde ich diese Worte zu negativ besetzt, zu dem, was eigentlich gesagt werden will: Etwas angenehmes. (Bitte mich berichtigen, falls ich mir ein nichtzutreffendes Bild gebastelt habe.)
Etwas mühselig, von 1-9, aber dieser Tee ist ein Kandidat der vielen Verwandlungen. Ein Glückstreffer.

1: 50'' sofort adstringierend, starkes Huigan
2: 45'' noch deutlichere Adstringenz, etwas medizinisches dazu, Huigan
3: 35'' plötzlich breit und rund, gesteigerte Süße schon im Mund
4: 45'' Holz. Staubige Schwarten mit guter Substanz. 
5: 2:15 (aus Versehen so lange) voll, dicht, hoch, dunkel, breit, adstringent, Huigan
6: 55'' höher, schärfer (Cayenne), imposant
7: 1'30 immer noch scharf. weniger voll
8: 1'45 hat Kraft verloren, wird weicher, etwas durchscheinender, aber nach der Wucht vorher auch farbloser
9: 2:30 hoch, scharf und bitter

 

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bearbeitet von Joscht

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vor einer Stunde schrieb Joscht:

Bitte mich berichtigen, falls ich mir ein nichtzutreffendes Bild gebastelt habe

"Abgang" ist ein Fachbegriff bei der Degustation von Weinen und zunächst (ohne weitere Charakterisierung) neutral, vgl. hier. Ein Wein ganz ohne Abgang ist allerdings einer "ohne Schwanz" (i.S.v. 'kastriert'), wie es der Pfälzer derb aber treffend ausdrückt. Der Begriff ist also mE durchaus geeignet, auch Tee anzusprechen.

Ansonsten - Huigan ist ein ähnlich kontroverses Thema wie Qi. Gan () ist für mich(!) nicht nur mit Süße, sondern auch Bitterkeit assoziiert (vergleichbar etwa mit Bitterschokolade). Die Biiterkeit steht initialisierend im Vordergrund und tritt dann gegen die (ziemlich subtile) Süße etwas zurück. Könnte man vielleicht als süßen Nachhall einer delikaten Bitterkeit beschreiben. Dazu gehört als zusätzlicher Effekt ein leichtes, durch mäßige Adstringenz hervorgerufenes Taubheitsgefühl der Zunge, das einen 'kühlenden' Effekt (in etwa vergleichbar mit Minze, aber ansonsten nicht damit zu verwechseln) hervorruft. Dieses Gan tritt - wenn überhaupt - im Nachgeschmack (also als Huigan) auf, wobei Dauer und Intensität sehr unterschiedlich sein können. Wobei meine persönliche Erfahrung dieser ziemlich seltenen Geschmacksqualität allerdings auf Grüntee basiert, nicht auf  Pu Erh.

_()_

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Ein Jin Jun Mei aus dem Cha Dao.

Ein kraftvoller Hong Cha, der die Lebensgeister weckt. Genau das Richtige zum Frühstück.
Dunkle Schokolade und dunkle Früchte. Aroma von getrockneter Pflaume und im Hintergrund
leicht rauchig. Die ersten zwei Aufgüsse sind herb, aber ohne zu bittern, die folgende zwei
werden deutlich süßer. Feines Teelein. :love:

 

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Wie passend, es schneit. Und in der Kanne ein Sheng von white2tea - der Black Friday Deal Snoozefest 2018. Beides lässt sich um den Begriff Hassliebe einreihen. 

Die Qualität der bisherigen Stichproben von white2tea gefiel mir recht gut; jeweils mit preislich angepasster Erwartungshaltung. 

Anstrengend ist es, zu versuchen, sich vom Marketing der Tees abzuschirmen und zu versuchen objektiv zu bleiben. Eigentlich weiß ich schon ganz gerne, wo mein Tee herkommt … und eigentlich zählt doch auch nur die Qualität. 

Schmecken tut er, auch wenn ich ihn eigentlich noch länger vorm ersten probieren liegen lassen wollte. Vegetal, Malzig, hopfig-floral, leichter bis mittlerer Körper, schon bitter, aber nicht unangenehm in der Intensität, vielleicht einfach bisschen mehr, als er bräuchte, weil er auch recht schnell ziemlich trocken wird. 

15$ für 200g würde ich auf keinen Fall bereuen. 40$ „eigentlicher“ Wert sind auch nicht abwegig tariert. Weniger nachdenken, mehr einfach nur Tee genießen nehme ich mit. 

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Da ich gestern Abend nicht mehr dazu gekommen bin hier gleich zwei Posts auf einmal:

Gestern war mal wieder der 2013er Man Zhuan von prSK im Kännchen, den ich mir vor ein paar Monaten zugelegt hatte: Süß und primär holzig mit einem vollen, schweren Körper und gewissen groben Noten, die mich an den 2012er Baotang von EoT denken lassen, auch wenn dieser Tee deutlich weicher und runder ist. Zu Beginn noch etwas bitter nimmt die Süße mit den weiteren Aufgüssen immer mehr zu und liefert bis spät in die Nacht tolle Ergebnisse. Ein großartiger Tee mit einem schön entspannendem Qi!

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Und heute ist der 1998er Yiwu Shan Spring Brick im Kännchen: Sehr schwerer Körper und unglaublich weich! Dieser Tee ist ein echter Geheimtipp: Für ein Brick sehr schönes Blattgut was inzwischen schon einiges an Jahren hinter sich hat und durchaus mal etwas feuchtere Tage erlebt hat, die dem Tee aber genau diesen speziellen Charakter verleihen. Viel Kampfer mit erdigen Noten was zu Beginn durch an Zartbitter-Schokolade erinnernde Noten ergänzt wird und sich im Laufe der Aufgüsse über Lakritz-Noten in eine warme Yiwu-Süße wandelt. Danke @chenshi-chinatee dass du diesen tollen Tee ausfindig gemacht hast!

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Diesen Sheng habe ich bei einem Besuch bei Nannuoshan mitgenommen; vor Ort hat er mir bereits gefallen. Das Geschäft, die Beratung und Unterhaltung sowie Ungezwungenheit dort habe ich noch sehr positiv in Erinnerung. Da allerdings eine Dosage von 3g nicht so meinen Gewohnheiten entspricht, musste nochmal eine Probe mit heim genommen werden.

Mit guten 5g auf ca. 80ml ging es dann heute dort weiter, wo es vor ein paar Wochen aufgehört hatte. Trocken riecht er wie Tabak ohne Rauch - und am ledrigen riechenden Dampf aus dem Kännchen kann man schon etwas länger schnuppern. Etwas wie verkochtem Suppengemüse und von vertrockneten Orangenschalen, die das zitrusartige verloren haben und mehr noch leicht und dumpf fruchtig sind, kommt einem noch geschmacklich entgegen. 

Insgesamt schon recht mild, und an der Grenze, an der sich ein wenig der Geschmack eines leichten Alters bemerkbar macht. Die Wirkung ist trotz reichlicher Aufgüsse eher ziemlich entspannend - inklusive kribbelnder Massage der Hirnrinde und dem Gefühl endlich mal so richtig scharf sehen zu können ...  oder es handelt sich um eine Wechselwirkung mit dem Wochentag. 

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bearbeitet von xióngmāo

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2015 Xiao Shu Hua Zhu - Pu-Erh.sk

Man muß schon etwas härter gesotten sein, nach dem 4. Aufguss weiterzumachen: Ein sperriges Leder zwischen den Zähnen und das ist eindeutig nichts von Meindl oder Hanwag. Eher so ein bißchen das, was in Islamabad hergestellt wird... Ich weiß wovon ich rede, ich hab mir da mal Sandalen mit hergebracht. Und natürlich, als normaler Mensch weiß man instinktiv wie das schmecken muß, was man das lange Zeit durch die Gegend getragen hat!
Also weiter, denn dieser Geschmack ist nicht besonders hochwertig, aber interessant, Aufguss 5 bestätigt, 6 auch. Und bei 7 auf einmal öffnet sich ein Fenster, eine Spur von Frucht tritt hinzu, 8 auch, 9 muß schon auf 3 Minuten Ziehzeit gegangen werden, aber verblaßt. 
Ein bißchen so ein Tee wie ein Groschenroman: Holzschnittartige Charaktere, vorhersehbare Handlung, das Gute und das Böse im Widerstreit. Und wer siegt?
Natürlich!

Oh, da war der Fotograf nachlässig.
 

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bearbeitet von Joscht

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Heute mal wieder was von mir: In den letzten Tagen gab es bei mir abends immer noch Pu, dabei immer auf bereits bekannte, "standard" Pus zurückgegriffen, ich wollte einfach mal was "rustikaleres", nichts ausprobieren, sondern einfach einen kräftigen, würzigen Pu der auch ein wenig Süße hat. 

Heute gab es dann mal einen neuen Oolong: Formosa Muzha Tie Guan Yin von @teekontorkiel

Der Geschmack wird primär mit Nuss und Kakao/Zartbitterschokolade beschrieben. Dafür keine blumigen Aromen. Primär soll wohl die Nuss sein. 

Ich habe ihn folgendermaßen zubereitet: In meiner Shibo, Kügelchen so aufgefüllt, dass der Boden zu großen Teilen bedeckt war, Wasser mit 90-100°C, Ziehzeit ab 25-30sec bis hoch zu 2.5min

Vom Geschmack habe ich überwiegend eine Süße wahrgenommen, die allerdings in die schokoladige Richtung ging, definitiv auch etwas bitter, nicht so süß, da trifft wirklich der zartbitter Vergleich. Nuss konnte ich eher weniger wahrnehmen, es sind eher feinere Noten, die zwischendurch auf der Zunge so ein Gefühl hinterlassen, was ich primär von Nüssen halt kenne. Ich kann es schlecht beschreiben, aber neben der Süße hatte ich wirklich ein Gefühl im Mund, als ob ich mehrere eher herb schmeckende Nüsse gegessen habe. Allerdings ist das wirklich im Hintergrund, die Schokolade dominiert. Leider habe ich am Anfang nicht die Fruchtnoten geschmeckt, wenn sollten sie sowieso eher ein Hauch sein, da war die Ziehzeit wohl einfach zu hoch. 

Grundsätzlich ein sehr leckerer, ausdauernder Tee, auch das er bekömmlich ist, stimmt schon. Trinkt sich sehr süffig, angenehmer Nachgeschmack ohne irgendwelche Probleme im Mund, Hals oder Magen. Mag ich :) Das einzige was mir fehlt ist ein wenig Abwechslung, ja er ist ausdauernd, allerdings verändert sich nicht viel. Da werde ich nochmal testen, ob vielleicht das Wasser zwischendurch zu kühl war oder die Ziehzeit schneller gesteigert werden muss, ich glaube nicht, dass ich alles herausgekitzelt habe was er an Aromen hat.

Bin zufrieden :D

Noch zwei Bilder:

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Jep, ich nutze noch das Sieb, speziell bei Pus oder auch Oolongs ist das hilfreich, wenn am Anfang nochmal ein wenig gefiltert wird ;) Für mich zumindest ^^

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Hab Grad den 2016er Jinuo Shan Sheng vom Teekontor Kiel in der Kanne. Finde ich sehr sehr gut. Werde mir sicherlich noch ein paar von auf Lager legen. Lustig ist das riesige Blatt.

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Nachtrag zu dem 1998er Yiwu: Während der Aufguss zu Beginn schwarz wie die Nacht ist und jedem Shu (optisch) Konkurrenz macht sind wir inzwischen bei einem sanften Kumpfer angelangt. Es hat sich neben der Farbe natürlich auch das Geschmacksprofil gewandelt: Während Anfangs sehr kräftige Noten vorherrschen, wandeln sich diese im Laufe des Tages über etwas "pflaumig", Yiwu-typisch zu nun noch dezent erdig-süß wärmend - schön um den Tag ausklingen zu lassen :) 

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2017 Yiwu Gao Shan Zhai - @teekontorkiel

Über alle 14 Aufgüsse liegt eine feine Frucht, dazwischen tummelt sich eine Handvoll Holz, etwas Adstringenz, ein klein wenig Schärfe - und immer eben dieses Fruchtige. 13 Zimt und 14, nun schon 3 Minuten Ziehzeit, verblaßt. 

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2017 Yiwu Gao Shan Zhai: ...."Feminin, zart aber gewaltig im Geschmack mit Noten aus reifer heller Traube, Guave mit einem Hauch von der zarten Herbe aus wilder Orange im Abgang. Auf der Zunge frisch, klar und elegant. Seine seidige Textur erfüllt die gesamte Zunge, Mundwinkel und Mundhöhle mit großem Glücksgefühl. Ein großartiger Tee für besondere Stunden."

Das hab ich mir nicht ausgedacht @Joscht, der Text ist von @teekontorkiel. Geli`s Geschoß?

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vor 22 Minuten schrieb Paul:

2017 Yiwu Gao Shan Zhai: ...."Feminin, zart aber gewaltig im Geschmack mit Noten aus reifer heller Traube, Guave mit einem Hauch von der zarten Herbe aus wilder Orange im Abgang. Auf der Zunge frisch, klar und elegant. Seine seidige Textur erfüllt die gesamte Zunge, Mundwinkel und Mundhöhle mit großem Glücksgefühl. Ein großartiger Tee für besondere Stunden."

Das hab ich mir nicht ausgedacht @Joscht, der Text ist von @teekontorkiel. Geli`s Geschoß?

:ph34r: Tja, so klingt das eben, wenn man frisch aus den Gushuwäldern zurückgekehrt ist und sich mit italienischer Leidenschaft in junge Shengs verliebt hat. Genuss trifft Passion und vielleicht bin ich während des (Be-)schreibens auch manchmal etwas teadrunk. :$ 

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Nabend zusammen,

nach dem vielen Pu und Oolong auch hier im Forum musste bei mir mal wieder ein Weißtee getrunken werden. Ich weiß auch nicht wieso, wollte heute mal was leichtes, süßes ohne so viele Aufgüsse. Daher ganz einfach mal ein Pai Mu Tan von TKK. 

Recht einfach, leichte süße, ein wenig blumig, sehr angenehm :) 

Noch Bilder dazu:

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Ich mal wieder, seit Montag  hat keiner mehr Tee getrunken oder wie? :o:D

Heute war bei mir der Formosa Ali Shan Jin Xuan 2017 von @teekontorkiel in der Tasse :) 

Hab ja eher das Gefühl, dass ich mehr für stärker geröstete Oolongs zu haben bin, daher mal gespannt auf diesen eher schwächer gerösteten Oolong. Vom Geschmack her wird er so beschrieben:  "Auf der Zunge mild und klar im Geschmack mit zart-mineralischen Noten und einer weichen, karamelligen Süße in welcher ein Hauch von Kräuter mitschwingt. Ein leichter Tee mit cremiger Textur"

Kann ich so durchaus bestätigen, sehr mild, allerdings schmeckt man deutlich, dass er weniger geröstet ist. Nicht so stark bzw. herb vom Geschmack, die Süße ist wirklich da und ebenfalls die Kräuter. Die sind wirklich lecker, auch wenn die ersten zwei Aufgüsse etwas ungewohnt waren. Aber trotzdem sehr lecker, erinnert ein wenig an frische, kühle Sommergetränke, die man mit Kräutern versetzt. Gibt ja so Getränke, die man in der Alpenregion trinkt. Weiß gerade nicht den Namen, ist für mich auch eher ungewohnt. Allerdings natürlich diesmal nicht so süß und auch nicht kühl ;D 

Bin wirklich zufrieden damit,  einer der besten grünen Oolongs, die ich bisher hatte :)

Grüße! :D 

 

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