Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Nachtrag der Richtigkeit halber: der Gyokuro im obigen Post ist nicht der Kiwami, sondern der Mare. Gerade festgestellt. ^_^

bearbeitet von seika

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Bevor es mit den Shinchas der aktuellen Saison so richtig losgeht, gibt es heute einen Sencha aus Minamata (Kumamoto), den mir ein Freund mitgebracht hat. Laut Packungsangaben handelt es sich um einen Yabukita Blend namens Ao aus Bio Anbau des Teegartens Sakura no en, der dem ein oder anderen hier bekannt vorkommen dürfte. Ein erster Annäherungsversuch fand gemäß der Empfehlung auf der Packung mit 80 Grad und einer Ziehzeit von ca. 45 Sekunden statt. Der erste Aufguss ließ noch offen in welche Richtung es geht, der zweite schaffte mit satten Noten von Nüssen dann Klarheit.

Alternativ wird empfohlen den Aufguss mit kochend heißen Wasser und einer Ziehzeit von 10 bis 30 Sekunden zu machen. Denke, das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren. 

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Heute gab es meinen ersten Long Jing von tea-exclusive vom April 2019.
Der Geruch der Blätter ist nasenbetörend. Der Aufguss hinkt diesem Geruch leider deutlich hinter her, sehr filigran in Summe gesehen.
Der verzweifelten Versuch das Aroma mit "Maroni" zu umschreiben, entspringt bestimmt unserer verkrüppelten olfaktorischen Terminologie ist aber, wie so viele Umschreibungen, in meinen Augen einfach falsch. 
In Summe passt dieser filigrane Tee perfekt zu einem Frühlingsmorgen, mit der Zubereitung muss ich mich aber noch etwas spielen.

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Heute ist ein sehr spannender Tee im Kännchen: Der 2005er Pure Old Tree Guafengzhai Huangpian, bei dem es sich um eine inoffizielle Yangqing Hao Produktion handelt und daher kein fancy Wrapper oder Neifei besitzt - was mir gar nicht unrecht ist, da das Wrapper-Design immer so eine Sache ist, ein einfacher schlichter unbedruckter Wrapper (aus ordentlichem Papier) wirkt meiner Meinung nach am elegantesten und lässt den Tee für sich sprechen.

Im Grundton ein sehr ruhiger Tee, rund, ausgeglichen und durchaus etwas Alter, wobei sich die Yang-Lagernote hier im Vergleich zu anderen Tees wie z.B. dem 2007er Jincha nur dezent zeigt. Huangpian-typisch hat der Tee leider nur einen sehr leichten Körper, wird aber durch einen Facettenreichtum interessant: mal süß, mal fruchtig, mal bitter, mal zitrusartig und mal fast schon salzig-scharf, immer jedoch wie der Tee an sich eher subtil und nie aufdringlich, nicht so extravagant wie bei dem 2017er Lao Man E Huangpian von Yu aber dennoch sehr spannend. Besonders schön ist auch das Qi: passend zu dem ruhigen Tee schleicht sich dieses auch eher unmerklich ein und ehe man sich versieht vergisst man weitere Fotos zu machen, weil die Arme so schwer sind. ;) 

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vor 33 Minuten schrieb doumer:

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Sind das vielleicht mal alte/reife Blätter, ich würde sogar sagen überreif! Ich hatte wahrsch. noch nie einen Huangpian mit derart alt gepflückten Blättern - man sagt ja zu Deutsch gelbe Blätter, diese sind ja eher braun. :D

vor 47 Minuten schrieb Lateralus:

Der Geruch der Blätter ist nasenbetörend.

Muss das sein? :D

Ich erinnere mich!

Beim Aufguss das herauszukitzeln ist eine Kunst, mach mal von Beginn ab 60 Grad und vielleicht etwas mehr Blatt und lange ziehen lassen, und mit sehr weichem Wasser.

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@GoldenTurtle haha, ja da hast du Recht - es sind schon sehr ordentliche Brocken :D Aber solange es gefällt ist mir das egal - bzw. sogar deutlich lieber als dieses mikroskopische Blattgut von gewissen Shus oder dem Häckselgut von Factory-Shengs.


@topic: Heute ist ein Tee im Kännchen, den ich in letzter Zeit insbesondere unter der Woche verstärkt getrunken habe - der 2017er Lucky Bee von @Diz
Auch in einer gediegenen Wochenend-Session (ich liebe regnerische Vormittage am Wochende: alles ist still bis auf das Prasseln des Regens und das Singen des Tetsubins, keine gedankenlos lärmenden Handwerker, kein gleichgeschaltetes Rasenmähen, kein lautstark zur Schau getragener Familienzwist von nebenan - man kann tatsächlich seine eigenen Gedanken hören und hat die Muse bei einem kurzen Hagelschauer an dessen kurzlebigen Hinterlassenschaften zu erfreuen und beim Schmelzen zuzusehen) bestätigt sich das Bild von unter der Woche: die ursprünglich bemängelte etwas unangenehme Note hat sich inzwischen verflüchtigt und so bleibt ein einfacher, freundlicher aber auch für den Preis sehr ordentlicher Tee - "unkompliziert, mild und süffig" wie bei @teekontorkiel beschrieben trifft es genau! Ein idealer Daily Drinker, von dem man zwar keine Wunder erwarten kann aber dafür auch gelingt wenn man ihm nicht 100% Aufmerksamkeit widmen kann oder mal zu lange ziehen lässt und zudem gut mit verschiedenen Kännchen harmoniert, da er keinen extremen Charakterzug besitzt der mit bestimmter Keramik unangenehm werden kann - in dem Taiwanton-Kännchen von Emilio z.B. wirkt er nach wie vor schön rund, die mineralische Note wird aber gegenüber der Süße etwas verstärkt. Und da es leider mehr Tage gibt, an denen ich mental ausgelaugt von der Arbeit komme als Tage an denen das nicht der Fall ist, ist das für mich definitiv ein sehr lohnender Tee :) 

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Inspiriert von @Paul ein indischer Schwarztee. Kein Darjeeling FF sondern das, was diesem von den Tees meiner Sammlung am nächsten kommt, nämlich einen Kairbetta Winter Frost (von 2018). Habe letztes Jahr um diese Zeit 50g gekauft, aber erst ca. die Hälfte getrunken. :ph34r: 

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Heute mal westlich aufgegossen, ein Aufguss bei größerer Wassermenge und längerer Ziehzeit. Hatte den Tee auch schon als Mehrfachaufguss probiert. Der erste Aufguss gefällt mir sogar so besser, da wesentlich intensiver im Duft. Die folgenden Aufgüsse konnten das Niveau leider nicht halten. Waren mir zu adstringierend und vegetativ. 

 

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Ich wollte mich auch mal wieder melden, sorry, ich war etwas beschäftigt. Tee habe ich allerdings trotzdem zwischendurch getrunken.

Heute gab es am Abend einen Oolong von @teekontorkiel: Formosa Mingjian Wuyi

Zum Geschmack: Es ist ein stärker gerösteter Oolong, allerdings finde ich es etwas erstaunlich, wie blumig ich ihn wahrgenommen habe. Ja, es gibt dunkle Karamellnoten und auch auch herberes Aroma, aber durch viele der Aufgüsse zieht sich auch ein gewisses blumiges, frisches Aroma. Nicht schlecht, aber etwas irritierend, insbesondere weil ich etwas verwirrt war und nicht wusste in welche Richtung der Tee möchte, aber genau das kann auch sehr spannend sein. Es ist kein Oolong, der geradewegs eine Richtung nimmt und dann sich leicht verändert, die Noten verändern sich dann teilweise doch recht stark.

Ist auf jeden Fall ergiebig und interessant zu trinken, definitiv auch ein Tee der etwas Zeit braucht :)

Ein Bild der Blätter: 

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Viele Grüße, schönen Feiertag morgen mit vielleicht Tee? ;)

Tobi

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Bevor es am Tag der Arbeit an die Arbeit geht gibt es bei mir zumindest eine kurze Session (irgend einen Vorteil muss ein Feiertag gegenüber einem regulären Arbeitstag ja haben) - und zwar den 2008er Yiwu Wild Arbor von Yu.
Nachdem einiges an Zeit vergangen ist (fast genau 2 Jahre seit dem letzten Eintrag in meiner Teeliste) und mit einer sehr dezenten Dosierung in der innen unglasierten Kyusu von Jan Pavek gebrüht kann man den Tee durchaus trinken: die parfümig-floralen Noten die mich stören sind zwar immer noch vorhanden aber nur noch relativ dezent, dafür stehen eher Fermentations-Noten im Vordergrund und der Tee wirkt deutlich runder. Das Blattgut enthält stellenweise recht viel Bruch und erinnert eher an grob produzierte Shengs wie z.B. den 2006er Pasha, bei dem sich der Bing ebenfalls aus einer Mischung von sehr schönem und sehr unschönem Blattgut zusammensetzt. Der Tee ist OK, bleibt aber weit hinter dem zurück was ich sonst von Yu gewohnt bin. Naja, mal schauen wie er sich im Laufe des Tages noch entwickelt :) 

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So unterschiedlich können Geschmäcker sein, @doumer :D
Hab ihn auch grade im Schälchen und schätze ihn schon lange sehr. Eine ganze Zeit lang war er mein täglicher Feierabend-Sheng und ist es auch seit kurzem wieder mal. Daher darf er auch in meinem Kaikado-Döschen wohnen und steht des öfteren auf dem Teetisch.
Ich glaube zu wissen, was Du mit "parfümig-floral" meinst, hätte es wohl als blumig-fruchtig umschreiben und mag es inzwischen tatsächlich echt gern. In letzter Zeit ist bei diesem Tee noch eine deutliche Schwarztee-Orangensüße dazugekommen, die auch, soweit ich mich noch an dessen Geschmack erinnere, auch in Richtung Waldhonig geht. Immer wieder schön, wie sehr die Wahrnehmung und Beschreibung eines Tees differieren kann :) Mit so manchem von Dir geschätzen ("zart-")bitteren Tropfen könntest Du mich jagen :D

Wo ich Dir, mit Hinblick auf meinen ersten Bing des Tees, uneingeschränkt Recht gebe, ist das Blattgut. Hab ich dazu nicht auch hier schonmal etwas geschrieben? Egal. Unter wirklich schönen Blättern versteckte sich eine ordentliche Portion Brösel, Krümel und Staub, die nun wirklich nicht aufzugießen war. In meinem zweiten Kuchen habe ich so ein Versteck bislang noch nicht ausgemacht und hoffe, dabei bleibt´s. Hab mich ordentlich darüber geärgert beim ersten Mal ;)

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@nemo Schöne Kaikado Dose. Nach einer in Kupfer oder Messing halte ich seit längerem schon Ausschau. Wie alt ist deine denn?

Gerade in der Kanne an einem Feiertagsmorgen, dank Kaiserwechsel gibt es dieses Jahr ganze 10 davon, einen Assam Halmari GTGFOP1. Gefällt mir sehr gut. :)

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Die ist noch recht jung, @seika, drei Jahre vielleicht und damit der jüngste Gegenstand auf dem Bild. Hab sie damals frisch aus London importiert und mag vor allem das gefühlte Zusammenspiel mit dem Präsentierteller und dem Untersetzer, die, jeweils nach Aussage von Stephane und Herrn Thamm, aus der späten Qingdynastie stammen. Sie dient mir als Kurzzeitlager für den Tee, den ich für eine gewisse Zeit als Feierabend-Sheng auserkoren habe und es macht wirklich Spaß, ihre Alterung zu beobachten :)

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@nemo Nach drei Jahren sind bestimmt schon einige Veränderungen zu sehen. Ich habe zwei Kaikado Dosen aus Blech von Marukyū Koyamaen, vier bzw. fünf Jahre alt. Da sieht man "leider" noch nichts. Laut der Kaikado Homepage muss ich wohl noch ca. 15 Jahre warten... 9_9 Eine Dose aus Kupfer oder Messing wäre auch, weil sie schneller altern, nett zu haben. Abhalten tut mich noch der auch in Japan bei Direktkauf vom Hersteller recht hohe Preis und mein Gewissen, weil so wirklich nötig wäre die Anschaffung aufgrund der vorhandenen Teedosen nicht. 

Jetzt, nach dem Sport, ein kaltgezogener Nilgiri Schwarztee. 

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Wenn Du magst, zeig sie doch trotzdem mal, @seika. Ich würde sie gern mal sehen :) Ist ja was anderes, ein Bild zu sehen, das von einem/einer Benutzer/in stammt und nicht von einem Händler ;)

Was die Veränderung angeht, so hab ich keinerlei Vergleichsmöglichkeiten. Bei der aus Kupfer muss eher drauf aufgepasst werden, dass sie, neben der natürlichen Farbtonveränderung nicht zu schnell eine unansehnliche Patina entwickelt. Natürlich ist (un-)ansehnlich hier Ansichtssache. Wortwörtlich jeder Fingerabdruck bleibt in das Kupfer "eingebrannt", wenn man nicht aufpasst.
Wann und wie auch immer es genau passiert ist, weiß ich gar nicht, aber auf meiner sind mal unbemerkt fünf winzig kleine Wassertröpfchen geladent und ich habe sie nicht gleich abgewischt. Alle weniger als 1mm im Durchmesser und nun auf dem Deckel der Dose für immer verewigt. Anfangs habe ich mich darüber geärgert, so unachtsam gewesen zu sein. Inzwischen bieten sie beim Betrachten jedesmal ein schöner Anstoß zum Philosophieren. Z. B. über das Wesen der Schönheit, den Umgang mit Vergänglichkeit, den natürliche Lauf der Dinge, über Sorgfalt und Konzentration, ...

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Wem Kaikado nichts sagt - so soll das mit der Alterung aussehen:

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... Foto von dieser nett gemachten deutschsprachigen Webseite, die allerdings merkwürdigerweise im Firefox-Browser (jedenfalls in meinem, trotz deaktiviertem ScriptSafe) keine Bilder anzeigt. Statt lange an meinen Einstellungen herumzufummeln, habe ich da ausnahmsweise mal Edge benutzt. Ist eigentlich nicht Sinn der Sache, ich weiss ...

_()_

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Geschrieben (bearbeitet)

An genau das Bild hatte ich bei meiner Anfrage an @seika gedacht ;) Es stammt ursprünglich von der Kaikado-HP, weshalb ich das von Dir, @SoGen, benutzte "soll" als durchaus angemessen betrachte und gern mal authentische Aufnahmen von Dosenbesitzenden hier sehen würde :)  Meine Kupferdose ist in drei Jahren noch nicht so dunkel, wie die auf dem Bild of Change nach einem sein soll. Aber das macht auch rein gar nix 9_9

bearbeitet von nemo

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Heute ist der 2005er Dingjipin von YQH im Kännchen:
Die typische Yang-Storage-Note ist definitiv vorhanden, wenn auch nicht so intensiv wie bei manch anderem. Insgesamt ist der Tee eher dezent und trotz eher kleinteiligem Blattgut (auf Grund des Samples) kaum adstringent - ein super weicher und runder Tee der mit schönen leicht vanilligen Holznoten aufwarten kann, es sonst jedoch bei weitem nicht mit dem 2004er Tejipin aufnehmen kann. Wenn ich es recht im Kopf habe liegt er Preislich genau zwischen dem Canhliu und dem Tejipin.

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vor 2 Minuten schrieb theroots:

Dabei wollte ich dich nur vor der Vermeldung des neusten Kaikado-Kaufs verschonen.. 😄

ah ja, dann gibt es wieder hochaufgelöste Fotos von Deinen neuesten Anschaffungen?

zeig mal wieder was...

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Heute ist mal wieder ein Tee von ZSL im Kännchen: Der 2018er Ge Deng:
Gefällt mir bei weitem nicht so gut wie die 2017er Version: er ist bei weitem nicht so intensiv und hat nicht die Kraft seines Vorgängers sondern wirkt etwas stumpf. Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau - ist ist dennoch ein solider Tee der mit einer angenehmen, leichten Bitterkeit aufwarten kann. 

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So langsam werden die Tage länger und man kann auch abends noch einigermaßen brauchbare Fotos machen :) 
Das trifft sich gut, denn ich hab heute mit Freude festgestellt, dass ich noch einen kleinen Rest des 2011er Lao Man E von prSK hatte und ihn prompt ins Kännchen verfrachtet: Im Ton-Porzellan-Kännchen von Emilio wirkt der Tee überraschenderweise noch etwas milder und runder aber bleibt dennoch unverkennbar ein toller LME, dessen Bitterkeit subtiler aber dafür sehr langanhaltend ist. Ein wirklich schöner Tee, der evtl. einen Ausblick geben kann, wo die Reise mit einem LME hingehen kann (bzw. wo unterwegs eine Station ist)!

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@nemo Bilder kommen, versprochen. 

 

Da ich heute unterwegs bin, gibt es einen kaltgezogenen Sencha aus der Thermoskanne. Zeit für "richtigen" Tee werde ich hoffentlich heute Abend haben. 

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Zum Ausklang der Arbeitswoche gibts einen 2017er Tie Guan Yin von Atong Chen via @teekontorkiel

Ein schöner Tee um mit der langsam herabsinkenden Sonne entspannt das Wochenende einzuläuten :)

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