Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Heute ist ein sehr spannender Tee im Kännchen: 1990er Yesheng Wild Brick, auch ein Sample von Peter:
Dieser Tee ist in mehrfacher Hinsicht für mich sehr spannend: abgesehen davon, dass es immer toll ist neue Tees kennen zu lernen (insbesondere natürlich qualitativ hochwertige und wie in diesem Fall alte), handelt es sich hier mit Abstand und den ältesten Yesheng, den ich bisher probieren durfte!
Der Tee startet sehr dezent mit Noten von trockenem Laub, Zimt und dem Duft von Walnuss und fühlt sich dabei so klar an wie reines Wasser, obwohl die Farbe des Aufgusses eine ganz andere Sprache spricht. Mit den weiteren Aufgüssen variieren die Geschmacksfacetten subtil, mal etwas in Richtung von getrockneten Pfifferlingen, mal eher wie trockene feine Erde aber immer sehr dezent und die Klarheit zieht sich als bestimmendes Thema durch alle Aufgüsse. Interessant ist, dass der Geschmack noch lange nachhallt, obwohl der Tee so leicht wirkt und sich kein Gefühl von einer Belegtheit oder ähnliches im Mund einstellt.
Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass der Tee für mein Empfinden zu leicht ist: Es gibt quasi kein wahrnehmbaren Körper und wie bei vielen Yesheng auch kein wirklich wahrnehmbares Qi, es fühlt sich irgendwie nicht so an, als würde man einen Puerh trinken, mehr wie ein alter Liu Bao - was nicht schlecht ist, aber nicht das, was ich in einem Sheng suche. Dennoch ist der Tee natürlich ein tolles Erlebnis!

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Es ist schon seltsam: Im Gegensatz zum Durchschnitt hier, mag ich möglichst niedrig oxidierten und so wenig wie möglich gerösteten Oolong sehr gerne.
Trotzdem verstaubt er bei mir im Regal weil ich immer etwas Anderes finde was mich mehr fesselt.

Mr. Chen's Heritage Wenshan Bao Zhong Lot 860 von TTC (was auch immer dieser Titel bedeuten mag) hat mich heute dennoch interessiert.
Etwas stärker oxidiert, aber trotzdem noch voll in der typischen Aromenwelt. 

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vor einer Stunde schrieb Lateralus:

mag ich möglichst niedrig oxidierten und so wenig wie möglich gerösteten Oolong sehr gerne.

Da bist Du nicht alleine, @Lateralus. :)

Ich finde, dass viele Produzenten mittlerweile den Dreh raus haben, den Tee auf einem niedrigen Oxidations- und Röstlevel zu halten, dieser dann aber dennoch gut verträglich ist.

Da hat Atong längst keinen Monopolstatus, weshalb sich auch ein Blick zu anderen Produzenten lohnt.

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vor 2 Minuten schrieb weng:

bereiten mir oft Schmerzen in der Speiseröhre.

Ohje! :o Das sollte natürlich nicht der Fall sein. 

Hast Du einen Verdacht, woran das liegen könnte? Hoffentlich trinkst du den Tee nicht zu heiss! 😄

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@Anima_Templi Den Grund der Speiseröhrenschmerzen kenne ich wohl. Ich habe einen Zwerchfellbruch. Da fehlt dann der Gegendruck auf den Mageneingang. Das kann sehr unangenehm sein. Daran kann man leider nichts ändern. 

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Yiwu Wang Bing Shen Thai 2018. Sehr vielseitig und dauerhaft begeisternd. Enthält verschiedene Facetten. Süßlich, fruchtig, würzig. Von @teekontorkiel.

Seit längerem trinke ich Pu's oder Oolongs zuerst und nachher noch japanische Grüntees. Diese unterschiedlichen Welten parallel zu genießen fasziniert mich sehr. Ich will mich nicht für das ein oder andere Entscheiden. Ich erfreue mich viel lieber gleichzeitig an dieser Vielfalt und bin dankbar für die Vielfalt des Tee's.

Schöne Blätter und eine herrliche goldene Teefarbe.

 

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@Anima_Templi @Paul

Das sollte man wirklich nicht machen! Es bringt einen um viele Aromen vonanständigen Tees und befördert tatsächlich Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs.

Ich trinke den Tee nicht heiß, aus den oben genannten Gründen..

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Heute gab's einen Lu'an Gua Pian Grüntee, Pflückungsjahr 2018. Er stammt vom selben Produzenten wie die beiden Huoshang Huang Ya, zu denen ich weiter oben etwas geschrieben habe.

Süß-fruchtiges Aroma mit nussigen Noten und etwas exotischer Maracuja, dabei aber leicht und zurückhaltend.

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Körperbetont und wärmend hat der Tee seinen besten Moment am Gaumen. Die für einen Grüntee schon etwas reiferen Blätter verleihen ihm eine schöne Vollmundigkeit. Besonders präsent ist diese in heißeren Aufgüssen. 90 °C sind auch bei Ziehzeiten von über 60 Sekunden gar kein Problem, da bittert nichts.

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Meng Ding Gan Lu aus '19
Ich hatte noch nie einen chinesischen Grüntee dessen Geruch mich so anwiderte. Es war das letzte Sample meiner Vorjahreslieferung von Morima und vielleicht hat ihm die Lagerung bei Wohnzimmertemperaturen nicht gefallen? Vielleicht gehört diese abartige Nase auch zum Charme dieses Tees? Mir sagt diese ins Verbrannte gehende Note nicht wirklich zu.
Schade, denn der Geschmack möchte mir mit seiner dezenten Süße und der Ähnlichkeit zu einem Bi Lo Chun schon gefallen.

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Lateralus:

Ich hatte noch nie einen chinesischen Grüntee dessen Geruch mich so anwiderte.

Das ist zugleich schade als auch interessant. Ich hab den Tee zwar als nur mittelmäßig abgespeichert, aber angewidert hat er mich nicht. Er hatte mir zu starke Brataromen, aber nicht Verbrannt. Ich denke du hattest auch die Spring '19 Pflückung?

Ich hatte den Tee nach der Lieferung bis zum Verkosten (ca. Halbes Jahr) im Keller bei kühleren, nicht kalten Temperaturen liegen.

bearbeitet von goza

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Heute im Kännchen: 1990er Wild Brick, auch ein Sample von Peter. Ein sehr spannender Vergleich zu dem 1990er Yesheng Wild Brick, da viele Parameter ähnlich (wenn auch natürlich diverse unbekannt) und der prominenteste Unterschied im verwendeten Ausgangsmaterial liegt: Yesheng-Material vs. traditionelles Material.

Optisch sind sich beide Tees sehr ähnlich - sowohl was die Blattgröße anbelangt als auch die Blattfarbe, wobei das trockene Blatt hier einen etwas schwereren, erdigeren Duft hat. Auch die Farbe des Aufgusses ist ähnlich dunkel, wobei der Braunton hier eine deutliche Rotfärbung aufweist, wohingegen der Yesheng-Brick keinen Farbstich hat. Aber bereits mit dem ersten Schluck wird eindeutig klar, dass es sich um ein ganz anderen Tee handelt: Während der Yesheng-Brick eher an ein altes, leicht staubiges und trockenes Buch in der Sonne erinnert, erinnert dieser Tee eher an traditionelle (chinesische) Medizin - zwar auch alt aber feuchter und vor allem mit einer leicht bitteren Menthol-Note, die in den ersten Aufgüssen überraschend intensiv ist (leider nicht im Pu-Chart abbildbar). Außerdem hat er eine schön seidige Textur, die zwar dem Alter entsprechend auch eher leicht ist aber mir trotzdem mehr gibt, als es beim Yesheng-Brick der Fall ist und es ist ein leichtes aber schön entspanntes Qi zu spüren. Allerdings lässt dieser Tee im direkten Vergleich deutlich schneller nach - der Yesheng-Brick hält sein Level sehr kontinuierlich. Trotzdem liegt mir dieser Tee ein Tick mehr - einem Vergleich zum 1990er Jing Gua Toucha kann er aber nicht standhalten!

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Ganz am Anfang meiner Teereise hatte ich einen Oriental Beauty, der ganz wunderbar war.

Kein einziger OB, den ich seitdem probierte habe, konnte auch nur Ansatzweise mit diesem Ersten mithalten. Bis heute.

Dieser Oriental Beauty ist herausragend! Perfekte Balance zwischen Blumigkeit und Fruchtigkeit. Über allen herrlichen gustatorischen Raffinessen thront eine wunderbar dosierte Honignote.

Wir sind hin und weg! :love:

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Hallo Anima Templi,

was ist das für ein Tee? Wo hast Du ihn gekauft?

Am 4.4.2020 um 13:23 schrieb Lateralus:

Mr. Chen's Heritage Wenshan Bao Zhong Lot 860 von TTC (was auch immer dieser Titel bedeuten mag)

Hallo Lateralus,

die Bedeutung von welchem Teil des Teenamens ist Dir nicht klar? Wenshan (文山區) ist ein Teeanbeugebiet in Taiwan - bezeichnet also die Herkunft - und Bao Zhong (包種茶) oder Pouchong (https://de.wikipedia.org/wiki/Pouchong) ist der Name des Tees. Lot 860 ist wohl die Chargen- oder Los-Nummer und bezieht sich so weit ich weiß auf eine bestimmte Ernte in einem bestimmten Teegarten. Und Mr. Chen ist der Tea Maker. Zu ihm finden sich auch Informationen auf der Internetseite von Taiwan Tea Crafts: The maker, Mr. Chen, is 91 years old. He was born under the Japanese occupation and was 28 when they left the island in 1945. At about the same, time he started producing tea in the hills not far from Pinglin next to the family’s ancestral stone house where he still resides and continues, to this day, to practice his craft with the help of his son and daughter-in-law.

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vor 1 Stunde schrieb teewelt:

was ist das für ein Tee? Wo hast Du ihn gekauft?

Das ist ein Oriental Beauty Oolong. Ich habe ihn bei thetea.pl gekauft. Ein äußerst freundlicher Händler, mit großartigen Tees.

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Nachträglich ein paar Worte zu einem interessanten Tee, den ich letztens zur Einweihung meiner neuen Hōhin hatte. Bei dem Tee handelt es sich um einen Sencha von 64 Jahren alten Yabukita Sträuchern aus Yabemura (Yame, Fukuoka). Laut Hersteller sei dies ungewöhnlich, da die meisten Sträucher nur eine Lebensdauer von 30 bis 35 Jahren haben sollen. Nehme ich mal so zur Kenntnis. Vielleicht weiss ja jemand mehr dazu. Viel spannender fand ich aber eigentlich die anderen Angaben auf der Packung, den so etwas sehe ich leider nur selten, nämlich: Anbau auf 540m Höhe, kein Einsatz von chemischen Düngern bzw. Pestiziden, das Erntedatum und nicht zuletzt die Länge der Bedampfung: 50 sek. sowie Angaben zur hi-ire: stark. Vorbildlich! 

Was mir bei dem Tee sofort aufgefallen ist, war der sehr prägnante Duft. So etwas in der Art habe ich, so weit ich mich erinnern kann, noch nicht gehabt. Und mir fällt auch schwer zu sagen woran er mich erinnert, geschweige denn, ob er mir gefällt oder nicht. Im Mund lässt der Tee hingegen erahnen, warum Yabukita in Japan zu solch einem Erfolg wurde. Von Umami über Süsse bis hin zu einer hintergründigen Bitterkeit ist alles dabei, was in meinen Augen einen guten Sencha ausmacht, und das auch gut ausbalanciert. Lässt sich gut trinken, daher Daumen hoch. 😀  

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    • Von Dave888
      Hallo Allerseits, 
      nach längerer - und etwas frustrierender - Suche nach einem Buch über japanischen (gerne auch zusammen mit chinesischem) Tee hoffe ich auf Rat aus dem Forum.
      Ich suche ein umfassendes Buch über die verschiedenen Teesorten (und dies möglichst detailliert). Gerne auch mit tips zur Zubereitung, aber: keinen Bildband, keine Teegeschichten, keine kulturhistorische Abhandlung und keine Buch über Teezeremonien. Auf Deutsch scheint es nichts zu geben. Kann mir jemand einen entsprechendenden Titel auf englisch empfehlen. Ich würde mich SEHR freuen!
      Viele Grüße, David
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      Liebe Tee Community,

      ich wusste gar nicht, dass es so ein tolles Forum wie dieses hier gibt, welches aktuelle Beiträge enthält. Ganz tolle Inhalte.  Der Tee ist so gut und das soll keine offensichtliche Werbung sein. Er ist mit Guayusa und im Grobschnitt

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      Die Webseite findet ihr unter <Spam entfernt - Admin>

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      Eure Tory
      Was haltet ihr davon und welche Lieblingsteemarke habt ihr?
    • Von Krabbenhueter
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      https://www.instagram.com/giselasmartertea/
    • Von Krabbenhueter
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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
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      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
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    • Von Rainer S
      Hallo aus Sachsen
      Aus der Nähe von den Weinbergen Meißen. Über Kräutertee, Lappacho, Schwarztee bin ich aus Neugierde auf das Catechin an den Grüntee, Matcha und co.gekommen. Eine Krankheit hat mich darauf gebracht. Seit drei Jahren trinke ich nun Grüntee, Matcha und Oolong.
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      Bitte lasst mich Neutral am Forum teilnehmen. Viel probiere ich aus dem hier dargestellten aus. Wunderbar.
      In diesen Sinne freundliche Grüße 
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