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Hallo,

das sieht nach viel Arbeit aus und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir etwas Zeit zum Lesen lassen werde.

Aber das schreit auch nach einer graphischen Übersicht, welche unterschiedliche Wege der Pu erh gehen kann.

Die Frage, die sich mir gleich stellt ist. Welcher Tee denn nun für mich übrig bleibt. Bei so vielen Varianten sehe ich nicht die Möglichkeit alle zu entdecken. Und Bilder von eingepackten Kuchen aus dem Web sind gerade so zahlreich aber sehr gering in ihrer Aussagekraft für mich.

Gruß Krabbenhueter

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Ja, es ist Arbeit, aber das ist ok. Hab bisher noch nichts in dem Umfang auf deutsch gefunden.

Es gibt in den ersten zwei Kapitel auch noch ziemlich viele Fehler - danke schon mal an Gero an der Stelle für die Hinweise - die noch ausgebügelt werden wollen. Dann gehts weiter mit den letzten zwei Kapiteln (vielleicht auch noch mehr - je nach dem, will sowas auch für Oolong und Grünen Tee machen)

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Danke,

im Endeffekt sammle ich nur infos und übersetzte sie, würze sie mit bisschen gedanken von mir oder anderen quellen, am ende das ganze noch bisschen in hübsche form gebracht, fertig. viel grips brauchts nicht. aber ist fleißarbeit. bei dem nächsten kapitel wird mirs mir ganz schlecht weil das wird laaaang.

egal muss ich durch. *haben will*  :)

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Auch jetzt hier mal öffentlich:

Applaus für dieses Projekt, Chris!

Ich lese ja echt kreuz und quer im Netz über Pu-erh ... aber so eine umfangreiche, tiefgehende, strukturierte Arbeit zu dem Thema habe ich noch nirgendwo gefunden, erst recht nicht im deutschsprachigen Netz.

*Kotau*

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du hast ja auch deinen anteil, aber danke!

außerdem, du schickst mir laufend korrekturen und anregungen! *kotau zurück*  ;)

es werden noch ein paar kapitel folgen. bin noch nicht durch. z.B. an alten Pu-erh Bäumen wächst ein pilzartiger Parasit, den man auch zum Teetrinken nehmen kann. sowas abgefahrenes hab ich selbst vorher noch nie gehört! das thema wird aber eh niemals in seiner gänze beschreiben können, weil es lebt viel von mystischen hauch... irgendwie... ich muss mal schaun, dass ich nächstes jahr eine rundreise von fujian nach yunnan auf die beine stelle!

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sorry wenn  ich den thread ausgrabe, aber ich mache es nicht ohne grund :)

das nächste kapitel ist fertig HIER

@gero, bitte checken ob soweit stimmt. teilweise widersprechen sich die daten. vll weisst du welche variante die richtige ist.

@key: hier auch noch mal für deine korrektur danke, ist aber noch nicht online. kommt wenn das neue kapitel fertig ist.

@rest: wenn ihr sonst was findet, nicht gut findet etc, einfach mail an mich oder hier posten

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Hallo an die Pu-Erh Gemeinde :D



ich mache mal kein neues Thema auf.



Warum hat der Bing in der Mitte diese Vertiefung, Loch und warum ist es dort so knall hart gepresst?



Ich glaube ich habe darüber noch nichts gelesen, oder überlesen (?)


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Die Kuhle in der Mitte eines Cake entsteht durch die Herstellung. Die Blätter werden meistens in eine Art Baumwolltuch oder Sack eingefüllt und dann mit Hilfe von Steinen oder mechanischen Pressen in die Form einer Scheibe gepresst. Dazu wird der Sack mit den Blättern an der Öffnung zusammen gerollt, dass eine Art "Knoten" entsteht. Da dieser mit in die Presse kommt, drückt er in die Mitte eines Kuchen diese Einbuchtung. Durch das zusätzliche Material wird das Blattwerk an dieser Stelle stärker verdichtet/gepresst. 



Manche Produzenten benutzen für diesen Teil des Kuchen spezielle Blätter, die feiner und von besserer Qualität sein können. Durch die unterschiedliche "Dichte" der Blätter verändert sich auch die Reifung in diesem Bereich. Durch den geringeren Kontakt mit Sauerstoff und Wärme müsste sie an dieser Stelle langsamer ablaufen Wie sich das im speziellen auswirkt, kann ich nicht sagen, hat aber wohl einen ähnlichen Effekt wie bei hart gepressten "Tuocha".   


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Moin Chris,

wo wir ja gerade dabei sind, hätte ich auch ´ne Frage zu den Blend-Zahlen:

Wenn jetzt z.B. Menghai einen Blend 7432 herstellt, heißt das, dass für alle Cakes die seitdem unter der Blend-Nr. aus den selben Ausgangsmaterialien hergestellt werden. Der Blend 7532 könnte aber aus völlig anderen Ausgangsmaterialien bestehen, benützt nur die selbe Blattgröße?!?

Kann man anhand irgendwelcher Informationen auf dem Neifei oder dem Wrapper feststellen, aus welchen Anbaugebieten die verwendeten Blätter kommen?

Mich verwirren die Zahlen meistens...



Danke Tobias82

Gerne...

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Leider ist die genaue zusammensetztung der blends - grade der großen - mir immer noch ein bisschen schleierhaft.



7432 heißt ja erst mal nicht mehr als (19)74 - Blattgrad 3 - Menghai Teefabrik = 2. Dabei scheinen die Blattgrade untereinander teilweise erheblich von einander abzuweichen bzw. es ist nicht mal mit allerletzter gewissheit sicher was mit Blattgrad gemeint ist. ich kenne nur die sogenannte hongkong deutung und die taiwan deutung. HK heißt 0 = kleinste Blätter und 9 = größte Blätter (wenn ich das grade nicht wieder verwechsele). TW meint das 3-te Rezept das in dem jahr 1974 erfolgreich weitergeführt wurde. wobei ich zu letztem inzwischen tendiere. weil z.b. Kunming Teefabrik Blattgrad 0 im HK0701 wieder größer ist als als z.b. 8582 von Dayi (also Menghai Teefabrik). 



Z.b. Douji nimmt keine Blendziffern, sondern klassifiziert seine Tees von unten nach oben durch die dann noch mals durch blue oder red unterschieden werden. Das wäre dann zumindest innerhalb Douji gleichbleibend und man weiss z.b. bei Douji einigermaßen wo die Blends herkommen. Dayi oder die anderen "Großen" lassen sich da nicht so einfach in die Karten schauen. Bei dem Output von denen kann es gar nicht sein, dass alles nur das dem Menghai Gebiet stammt und es wird auch kein Sterbenstönchen über Höhe oder eventuell qiaomu oder dergleichen verlorgen. Wenn du so willst: ein Betriebsgeheimnis, aber Wissen ist auch teilweise abgeflossen, so findest du den 7542 Blend auch von CNNP (wobei das wieder damit zusammen hängt, dass die Menghai Teefabrik damals auch zu CNNP gehört hat) und auch bei Haiwan, Xizihao, Fuhai (XXX6) und noch wo anders (das erklärt sich wiederum daraus, dass viele Mitarbeiter von damals CNNP respektive Dayi, ihre eigenen Firmen aufgemacht haben z.b. Haiwan ist da ein Fall). Haiwan und Fuhai hängen dann einfach ihre Endnummern (anstatt 2 für Dayi) dran, von der Zusammensetztung sollte es aber gleich sein.


Xizihao wiederum, als Highend-Label, verwendet ungeniert die Menghai Teefabrik Endnummer also XXX2. Mag aber auch damit zusammenhängen, dass diese auf Taiwan den Tee veredeln und den Maocha nur in Yunnan einkaufen.



Mit Gewissheit lässt sich der genaue Ursprung der Blends also nie ganz erklären - das wissen die oben genannten nur selbst. Ausnahmen, aber sind ja keine Blends, sind dann die Single Mountain Pus - Bei CNNP kann man das ja noch halbwegs erraten wegen den red label oder blue label und weiss der teufel. Manche nehmen auch ganz bewusst Yiwu, Banzhang etc... weil das zieht. Aber habe immer wieder gehört, dass Single Mountaun Pus, nicht so anspruchsvoll sind. Blenden ist eine echte Kunst für sich (damit meine ich, dass z.b. die Würzigkeit von Lancangs richtig rauskommt, aber das sanfte Heu von Yiwu nicht ausgestochen wird etc...)



Ich hoffe der kleine Roman konnte etwas abhilfe leisten. Ich wollte eben genau diese und jenen Sachen demnächst auch noch mal auf den Grund gehen, weil der Guide sollte mal mit diesem und jenem erweitert werden.


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Das wirft doch mal ein wenig Licht ins Dunkel...  so läst sich mal im Ansatz nachvollziehen, was es aussagen soll, bzw. was nicht...



Das "blenden" ne Kunst ist, und nicht nur der Versuch hohe Qualität mit geringerer zu verschneiden liest man


öfter. Kann es sein, dass die ganzen "single-estate" Tees ne relativ neue Erfindung sind? so etwa ab 2000?



Pu´erh, mit jeder Info tauchen mindestens 10 neue Fragen auf...


bearbeitet von Tobias82

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zumindest die cnnp red label etc gibts schon vor 2000. frage mich eigentlich öfters woher manche 1980er 7542 etc wissen das es wirklich 7542 sind. weil das steht nicht so schön auf den wrappern wie seit circa 2000. naja ich wende mich ja den 90ies demnächst zu... infos wenns soweit ist  :P


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Ich habe verschiedentlich gelesen (und Bilder davon gesehen), dass früher die Blendzahl außen auf die Bambusumhüllung eines ganzen Tong (=Stapel aus 7 Bing) gestempelt wurde. Es soll wohl auch nicht die Neipiao 內票 in jedem einzelnen Bing als Beipackzettel gegeben haben, sondern nur einen großen Zettel Dapiao im ganzen Tong. Wenn man also einen alten Bing aus den 80ern kauft (wer kann sich schon einen ganzen Tong von so altem Pu leisten?), muss man wohl in erster Linie dem Händler trauen, dass er die Angaben vom Tong richtig weitergibt.



Aber wenn ich das richtig verstanden habe, war es wohl bis ungefähr zum Jahrtausendwechsel in Hongkong (damals Mekka des Puer-Konsums) üblich, dass der Konsument keine ganzen Bing gekauft hat, sondern beim Teehändler um die Ecke losen, alten Sheng gekauft hat. Die Händler hatten die Bing aufgedröselt in Kermaikbehälter gefüllt (zum Teil nach Hausrezept gemischt), und wogen daraus die gewünschte Menge ab. Da war die Rückverfolgbarkeit zum Teebauern wohl ein Anliegen, das höchstens zur Belustigung geführt hätte. ;)


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Gerade bei den älteren Sheng spielen Namen wohl weniger eine Rolle, wenn man dem Händler vertraut. Wenn der Geschmack überzeugt und der Tee die nötige Ausdauer hat...

bearbeitet von Tobias82

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Ich mach mal hier in diesem Thema weiter.



Beim trinken von Geros Pu-Erh Probe, von Bannacha ein "junger" Pu-Erh (2012 Xiao Yang Chun), ich hoffe das stimmt, kammen mir so Gedanken zum Alter von Pu-Erh.


Es ist wie mit Käse, es gibt junge, mittelalte, alte, reife oder wie auch immer die Reifegrade bei Käse heißen, hier könnt ihr mich gerne korrigieren. Aber alle haben eins gemeinsam, es ist immer die gleiche Grundlage. Je nach Lagerungsort, Alter kommen die Aromen unterschiedlich stark, intensiver hervor. Bei einem "jungen" Pu-Erh kann man schon zart die Aromen schmecken, erahnen die da teilweise stärker oder ganz anders bei einem "ältern" Pu-Erh hervortreten. Ich glaube diese Erkenntnis und das auch jeder Aufguss etwas anderst schmeckt macht für mich den Pu-Erh, denn ich erst seit diesem Forum und Geros, Chris, William Leidenschaft zu diesem Thema zu schätzen weiß.


So das waren jetzt meine wirren Gedankengänge zum Thema Pu-Erh. Für mich war Parabel mit dem Käse eine wichtige Erkenntnis die ich euch nicht vorenthalten möchte. :P




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Hallo Klaus,



der 'junge Gouda' den ich Dir geschickt hatte ist der Na Jiao (mein aktuellster Blogeintrag). Aber abgesehen davon gebe ich Dir völlig Recht: so wie ein Höhlenkäse seinen typischen Charakter durch die Lagerung bekommt, habe ich auch das Gefühl, dass je länger ein Puer lagert desto entscheidender die Lagerbedingungen werden und der Charakter des Ausgangsmaterials immer mehr in den Hintergrund tritt.



Also Chris, wenn Du irgendwann mal den Guide als gedrucktes Buch herausgeben willst, wäre vielleicht ein Titel:


"Edle Tees gut gereift - alles Käse!" :D



Per Edit noch ein PS: Chris, wo ist der CNNP aus den 90ern geblieben? Der war kurz in Deinem Shop zu sehen und war kurz davor, meine Gier über die Haushaltsvernunft siegen zu lassen.


bearbeitet von geroha

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war mir zu heißes eisen, habe kurz vorm kauf noch ein paar zeilen gelesen und das war's dann (was authenzität angeht - kann euch wohl kaum was verkaufen, wo ich nicht sagen kann, das stimmt so). war etwas vorschnell mit dem online stellen. 



muss mal baoli fragen, da habe ich zumindest das vertrauen, dass es jahrelang bei ihr im lager gelegen hat und nicht das wrapper vertauscht wurde etc und weiss ich was noch... fühle mich bei der magischen grenze immer noch wie in dummer schuljunge. habe heute mal einen 90ies getrunken - viel ausdauer, schöne farbe, schöner leder geschmack - hat mich aber trotzdem nicht aus den socken gehauen. fehlte irgendwie der letzte kick.


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