Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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vor 8 Minuten schrieb GoldenTurtle:

Haha, damit kann man 90% der Anfänger in die Flucht schlagen! :yahoo:

Man muss sich halt rantasten, dann wird der Tee immer mehr und das Wasser weniger. Bin mittlerweile bei Gyokuro bei 30 ml auf 6 g angekommen...:whistling::lol:

bearbeitet von cml93

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Heute sollte es der „China Wuliang Snow Dragon“ aus der Edmon’s-Reihe von TeeGschwendner sein.

Wie immer gibt es bei TG leider keine näheren Informationen zu Herkunft und Ernte. Dennoch ist der Schneedrache ein sehf feiner Tee.

Mit ca. 4g/100ml und 95° entlockte ich den flauschigen Blättern zunächst einen Hongigheuduft. Dieser bliebt dann auch in der Tasse, wo er sich als durststillender leichter Nektar präsentierte. Insgesamt erinnerte der Tee mich an Bai Hao Yin Zhen und schien mir eher weiß denn grün. Don Mei nannte weißen Tee in einem seiner Videos einmal „Tee, der reiner als Wasser ist“. Diese Beschreibung passte auch hier. In späteren Aufgüssen wurde der Tee etwas fruchtiger und erinnerte gegen Ende ein wenig an guten Hagebuttentee.

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TG hat den Tee mittlerweile nicht mehr, z. B. TKK hat ihn aber auch im Sortiment.

bearbeitet von St.Millay

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Heute gibt es einen (zumindest für mich) ganz besonderen Tee: Den 2008er Bangen von prSK. Dieser Tee stammt aus der ersten eigenen Pressung von Peter, noch bevor er prSK ins Leben gerufen hat und ist (leider) nicht erhältlich. Zudem ist es der älteste Bangen, den ich bislang probieren durfte – eine lang unterschätze Region? Nun aber zum eigentlichen Tee:

Schwer würzig mit dezenter schärfe und intensiv bitter und ledgrig ohne unangenehme Facetten. Bei fortschreitenden Aufgüssen entwickelt sich zunehmend eine angenehme, ledrige schwere Süße. Im Vergleich zum 2011er BangPen ist die Kräuternote einer Ledernote gewichen, die den Tee deutlich Älter wirken lässt ohne dass der typische BangPen Charakter verloren geht. Sehr spannend zu sehen, wo die Reise für den 2016er BangPen evtl. noch hingehen kann – auf jeden Fall ein Musterbeispiel für einen semi-aged Sheng! Und das obwohl das Sample wie man sieht aus der Mitte des Bings stammt.

@GoldenTurtle du hattest doch letztens nach guten, semi-aged Shengs gefragt: Dieser Tee wäre ein perfektes Beispiel hierfür :) 
Er steckt z.B. den 2007er Huangshan Qizhong (YQH) locker in die Tasche und ist wie der 2008er Mr. Feng Selected Trees ein Perfektes Beispiel für seine Altersgruppe, wenn auch von ganz anderem Charakter. Zu schade, dass ich davon kein Bing habe, um die beiden nebeneinander altern zu sehen :weinen:

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vor 5 Stunden schrieb doumer:

Heute gibt es einen (zumindest für mich) ganz besonderen Tee: Den 2008er Bangen von prSK. Dieser Tee stammt aus der ersten eigenen Pressung von Peter, noch bevor er prSK ins Leben gerufen hat und ist (leider) nicht erhältlich. Zudem ist es der älteste Bangen, den ich bislang probieren durfte – eine lang unterschätze Region?

Bangen? Ich kann mir zwar schon vorstellen, dass einige um diesen Tee bangen, aber meinst du zufällig vielleicht nicht doch Banpen?!?
Bulang Region.. wäre auch prädestiniert für eine gute Reifung. :)

bearbeitet von GoldenTurtle

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vor 1 Minute schrieb GoldenTurtle:

Bangen? Ich kann mir zwar schon vorstellen, dass einige um diesen Tee bangen, aber meinst du vielleicht zufällig nicht doch Banpen?!?
Bulang Region.. wäre natürlich prädestiniert für eine gute Reifung.

Haha, ja kann durchaus sein, ich hab (leider) keine Ahnung von Pinyin, aber Peter nennt seine Tees tatsächlich immer BangPen und wer bin ich, einfach Tees umzubenennen? ;)  

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Hong Kong-Roasted High Fire Three Stamp Shuixian.
Diesen Tee habe ich bereits vor längerem bei TeaLife Hong Kong bestellt. Er lag bis jetzt unbeachtet in der Schublade.
Er macht seinem Namen (=Roasted High Fire) alle Ehre. Die Röstaromen sind  sehr präsent, ohne zu rauchig oder kratzig zu sein.
Übrigens waren alle drei Oolong-Sorten, die ich bei TeaLife Hong Kong erworben habe, sehr stark geröstet und schmeckten dadurch alle irgendwie gleich.

 

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bearbeitet von Helmi

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vor 36 Minuten schrieb Tobias82:

@Helmi hast Du auch mal von den pu´s aus deren Angebot probiert?

Hab´ den Shop ja schon länger auf der Liste, aber noch nichts selbst bestellt...

Das meiste sieht schon sehr verlockend aus!

Nö... Ich habs ja nicht so mit Pu´s ;). Bei meiner ersten (und bis jetzt einzigen)TeaLife HK- Bestellung wurden lediglich ein paar Oolongs bestellt. Ich kann dir nur sagen, dass der Bestellvorgang und die Lieferung reibungslos erfolgten. Die Qualität der Tees empfand ich als zufriedenstellend... nur es fehlte irgendwie ein WOW-Effekt. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden... und ich kenne bis jetzt nur die drei Sorten aus dem gesamten Sortiment des Händlers.

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Passend zum Beitrag von @OstHesse ist heute Abend ein Sheng im Kännchen, der im Vergleich zu letztem Jahr deutlich an Charakter gewonnen hat: Der 2015er YunYa von EoT.
Der Tee ist inzwischen deutlich würziger, was durch das Ton-Porzellan Kännchen nochmals unterstrichen wird, ohne jedoch die Samtigkeit und die dezente, an Pomelo erinnernte Note zu vernachlässigen. Ein ungewöhnlicher und für das junge Alter sehr ruhiger Sheng!

Seit er bei mir untergekommen ist lagert er in einem Ton-Topf von Mirka Randova, das durch ein Boveda-Pack bei ca. 50-60% Luftfeuchtigkeit gehalten wird. Somit dürfte das gerade noch als "dry storage" durchgehen und nicht mehr "nur" als "ultra-dry storage" wie die westsächsische Gartenhauslagerung ;)

 

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Heute Vormittag gab es den 1999er Wu Tang Hao Wangong von He Qi Fang (auch hier wieder vielen Dank an @RobertC für das Sample):
Wirkt für das Alter noch sehr jung, zu Beginn leicht bitter und recht adstringent mit leichten Ledernoten. Leider sehr mitgenommenes Blattgut, was trotz zwei Waschgängen bei den ersten 5 Aufgüssen den Ausguss ziemlich verstopfte. Seltsam: obwohl das Maocha 17 Jahre vor dem Pressen "offen" gelagert wurde, wirkt der Tee deutlich jünger als z.B. der 2000er Kai Yuan Green Stamp oder der 2000er Green Peacock, obwohl das eigentlich umgekehrt sein müsste...

Sicherlich kein schlechter Tee, aber irgend etwas stimmt für meinen Geschmack mit diesem Pu nicht, bzw. er ist in sich nicht stimmig. Ob es etwas damit zu tun hat, dass das Maocha so lange gelagert hat, bevor es gepresst wurde? EoT hat 2013 ja auch zwei Shengs gehabt, die erst nachträglich gepresst wurden, allerdings ist hier die Lagerung des Maochas nicht so extrem (das stammt hier von 2006 und 2007) und beim 2005er Bulang Shan Old Tree von Chawangshop wurde das Maocha auch immerhin 10 Jahre so gelagert, bevor es gepresst wurde....hmmm... o.O

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Ein 2007 CNNP 0701 von chris, lag paar jahre unberührt rum

Flasht mich grad mit seinem voluminösen körper und bin gespannt auf die folgenden frucht-infernos

 

Später kommt noch ein Goomtee autumnal musk von 2017... super tee, mächtiges nussig-fruchtiges muskatell erlebnis

bearbeitet von phoobsering

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Am Nachmittag dann noch ein junger Sheng: Der 2017er Yiwu Lucky Bee, vielen Dank an @teekontorkiel für das Sample :) 

Leicht mineralisch und floral mit dezenter Bitterkeit und gemüßiger Note sowie überraschend intensivem Körper. Der erste Aufguss (kein Waschgang gemacht) hat eine flüchtige, etwas unangenehme Geruchskomponente, die ab dem zweiten aber verschwunden ist und das Blattgut hat obwohl noch sehr grün eine etwas ungewöhnliche Ledrigkeit – beides erinnert mich sehr an den 2015er Jinuo Shan Chang Cha, aber der Tee scheint von einem körperbetonenden Kännchen zu profitieren, wodurch er mir besser gefällt als der 2015er.
Insgesamt ein sehr angenehmer, wie beschreiben sehr "süffiger" junger Sheng, der sich prima als Daily Drinker eignet und zu dem super-fairen Preis vor allem auch für Einsteiger (oder diejenigen, die sich nach Schnupepr-Samples doch mal einen ganzen Bing zulegen möchten) sehr interessant ist.

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Shincha 2017 Shizu-Inzatsu 131 Cultivar (aus Nearai/Shizuoka)
Heute geöffnet und gerade die ersten drei Infusionen verköstigt. Dieser Fukamushi ist eher auf der herben/bitteren Seite. Trifft nicht ganz meinen Geschmack.
TDJ empfiehlt eine Wassertemperatur von 80 Grad-Celsius. Bei mir waren es nur 75 Grad-Celsius. Vielleicht sollte ich es mal eher mit max. 70 Grad-Celsius versuchen.

 

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...heute wieder ein besonderes Trinkerlebnis: einen Baba-Kuchen aus Jinggu. Von dem hatte ich mal ein Sample von 2005, der wirklich extrem süß
   und weich war. Man konnte den auch ewig lange brühen. Als dann ein Ex-Forenmitglied den in seinem Programm hatte, wollte ich unbedingt einen
   haben. Frisch ist das schon ne ganz schöne Bombe. Reichlich Bitterkeit, aber auch eine gewisse Komplexität. Wie im Wald, schmeckt nach Moos,
   Flechten, dichter, stehender Luft auch eine wilde Süße usw. 

Mit der neuen Methode im Prinzip "Grandpa-Style" mit einer 150ml Kanne und etwa 3g Tee kann man dem Tee viele verschiedene Schichten entlocken.
Von einer vollen Süße, über das ganze wilde "Grün", wie oben beschrieben, sind die letzten Schlucke wirklich bitter und meine Frau fragt schon, ob das
überhaupt noch schmeckt. Aber man kann selbst dieser Bitterkeit noch einen gewissen Reiz ab gewinnen. Er wird zwar nicht direkt süß im Abgang,
á la "Huigan" aber eine Mentholfrische und langer Nachgeschmack sind doch vorhanden. 

Das untere Viertel wird immer wieder mit heißem Wasser auf gegossen und ich bin mittlerweile bei der dritten Kanne. Aber da geht bestimmt noch mehr...

Spannendes Teeerlebnis, intensiver Tee und eine überraschend gute Methode seinen ganzen Tees neu kennen zu lernen!

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vor 18 Stunden schrieb Helmi:

Shincha 2017 Shizu-Inzatsu 131 Cultivar (aus Nearai/Shizuoka)
Heute geöffnet und gerade die ersten drei Infusionen verköstigt. Dieser Fukamushi ist eher auf der herben/bitteren Seite. Trifft nicht ganz meinen Geschmack.
TDJ empfiehlt eine Wassertemperatur von 80 Grad-Celsius. Bei mir waren es nur 75 Grad-Celsius. Vielleicht sollte ich es mal eher mit max. 70 Grad-Celsius versuchen.

 

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Wenn das nicht hilft, versuche mal die Dosierung etwas zu senken. Sieht nach sehr viel Blattgut aus und die Kyusu ist ja superflach. ;)

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      https://www.instagram.com/giselasmartertea/
    • Von Krabbenhueter
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      https://krabbenhueter.blogspot.com/2020/07/teetime-bei-cpace.html
      Also wer Interesse hat, sollte einfach mal vorbeischauen.
       
       
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      Nannuoshan und C*SPACE laden Euch herzlich zur Tea Time 下午茶 ein! In der kunstvollen Location von C*SPACE treffen sich jeden Freitagnachmittag die Teeliebhaber der Hauptstadt um bei ein paar Tassen Tee zu reden, entspannen und sich zu erfrischen.
      Jeder ist willkommen; einfach vorbeischauen, Tee auswählen (oder mitnehmen) und ganz informell und gemütlich die Zeit und den Tee genießen. Zur Verfügung stehen Gongfu Cha-Geschirr und eine Auswahl an hochwertigen Tees, selbstverständlich auch aus dem Nannuoshan Sortiment.
        WO
      C*SPACE in der Langhansstraße 86, 13086 Berlin


      WANN
      Ab 17. Juli, jeden Freitag, ab 15 Uhr.
        C*SPACE C*SPACE ist ein kreativer Raum für Arbeit, Kunst, Begegnung und Projekte in einer ehemaligen Möbelfabrik im Berliner Kiez "Weißenseer Spitze". Die Gastgeber Jan Siefke, Fotograf, und Katja Hellkötter, Kulturmittlerin, haben 16 Jahre in China gelebt. Mehr als nur ein Raum ist C*SPACE Ort und Treffpunkt für Kulturaustausch zwischen Fernost und Berlin; der perfekte Rahmen für wonnige Teemomente.
      Je nach Wetter, wird die TEA TIME 下午茶 im Hof oder in den wunderschönen Innenräumen stattfinden. Dort gibt es auch das kalligraphische Raum-Kunstwerk “Common Space - Everything Flows 一切支流 “ des Künstlers QIANG Geng zu bestaunen, das im Corona Lock Down entstanden ist. Wer Muse hat, kann beim Tee auch tiefer in die chinesische Philosophie - das "Buch der 1000 Zeichen” oder daoistische Poesie - eintauchen, auf die der Künstler sich bezieht. 
          
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      Aus der Nähe von den Weinbergen Meißen. Über Kräutertee, Lappacho, Schwarztee bin ich aus Neugierde auf das Catechin an den Grüntee, Matcha und co.gekommen. Eine Krankheit hat mich darauf gebracht. Seit drei Jahren trinke ich nun Grüntee, Matcha und Oolong.
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