Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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...und gleich dicke Pokale gewonnen :lol: 

aber ist schon was Feines, wenn man mal verschiedenen Stile vergleichen kann, bzw. Produzenten kennt, die im weitesten Sinne einen ähnlichen
Tee herstellen. Du hast doch auch viel von z.B. drei verschiedene Qualitäten aus einem Dorf, bzw. einer Region? und dann noch von verschiedenen
Leuten hergestellt...

Aber ist auch viel Bewegung drin in dem ganzen Gushu-Sektor, und es wird wirklich viel entwickelt und getan... hatte mal verschiedenen Kram aus Grenzregionen,
auch sowas wie Maocha, dann einen Kuchen, usw. aus der selben Region... auch verschiedene Blattgrade, dann kann man schon ganz gut nachvollziehen, was sich
im Aufguss tut, und wie sich Cakes so zusammen setzten. 

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vor 2 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Ich trinke gerade einen Brennesselblättertee ... erwähnenswert weil, der schmeckt einem nur leicht gerösteten Bao zhong nicht unähnlich! Das erste Mal war ich verblüfft! Ist euch das auch schon mal aufgefallen?

Endlich mal Rückenwind. Danke, Herr Gülden Kröt, auch wenn sich @Paul die Nackenhaare aufstellen. :)

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vor 3 Stunden schrieb Tobias82:

Wie bei dem Bulang-Gushu vermute ich, dass sich der Cake aus verschiedenen Blättern zusammen setzt, oben immer die langen, offenen, und dann
doch immer eher gemischtes Blatt.

Ich kann dir garantieren, dass dem nicht so ist. Kann sein, dass der Eindruck entsteht weil im Zentrum der Druck beim pressen mit Stein grösser ist und die einzelnen Teeblätter dort stärker zusammen halten. Ein separieren von unterschiedlichen Teeblättern wäre (zumindest dem Panda) zu aufwändig. Ehrlich gesagt wüsste ich auch nicht wie man das bewerkstelligt. Schon das Neifei verrutscht immer wieder gerne. Kann sein, dass dies beim maschinellen pressen eher funktioniert. Hier die Oma beim abwiegen der Teeblätter:

 Puerh Produktion

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hey @Diz, wollte damit nicht sagen, dass es das übliche oben was Gutes drauf, und dann in die Mitte das normale Blatt war, eher das Gegenteil,
weit mehr Sproßen und jüngeres Blatt (von der Wachstumsphase her) in der Mitte. War schon richtig gut :thumbup:

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vor 15 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Warum trinkst du den erst jetzt, im Winter? :D

Und wie hat der sich über die Zeit gehalten?

Nun, ich mache meinen Teekonsum generell nicht von Jahreszeiten, sondern eher vom gustatorischen Verlangen abhängig... ;)

Wie @cml93 auch (bitte melden, falls dem nicht so ist!), bin ich eher ein Fan von gelagerten Senchas. Ich weiss zwar auch die typische Shincha-Frische zu schätzen, aber die kräftigeren Aromen, welche durch eine korrekte Lagerung entstehen, mag ich sehr gerne.

Den Tee habe ich natürlich nicht seit 2017 offen bei mir liegen, sondern habe ihn frisch abgefüllt und erst vor relativ kurzer Zeit erhalten.

Sowohl was die Qualität der Teeselektion, als auch die Frische eben dieser angeht, kann ich Yutaka-Tee sehr empfehlen. 

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Wurde von mir nicht negativ verstanden. :) Trotzdem will ich nochmal betonen, dass wir keinen Einfluss auf die Position des Blattgutes innerhalb des Cakes nehmen (bzw. haben). Zudem war ich beim pressen des Bulang Gushu selber dabei. :D

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vor 1 Stunde schrieb Anima_Templi:

Wie @cml93 auch (bitte melden, falls dem nicht so ist!), bin ich eher ein Fan von gelagerten Senchas. Ich weiss zwar auch die typische Shincha-Frische zu schätzen, aber die kräftigeren Aromen, welche durch eine korrekte Lagerung entstehen, mag ich sehr gerne.

Na sag mal! O.o.
Und wie wäre diese korrekte Lagerung? Bei Sencha?!?
Also bei Gyokuro, ja, da gibt es eine interessante mehrjährige Lagerung:

 

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vor 2 Stunden schrieb Diz:

Wurde von mir nicht negativ verstanden. :) Trotzdem will ich nochmal betonen, dass wir keinen Einfluss auf die Position des Blattgutes innerhalb des Cakes nehmen (bzw. haben). Zudem war ich beim pressen des Bulang Gushu selber dabei. :D

na dann kann man ja dem Shop-Besitzer durchaus eine sehr positive Rückmeldung zu dem Cake geben :yahoo:

Ist aber wirklich top Tee, der erste Kuchen geht jetzt langsam zu ende, aber die Frau hat ja schon mal Vorsorge getroffen ^_^

Letztens hat der Chef von ihr zwei Tees von einem Geschäftskunden erhalten, und an uns weiter gegeben: ziemlich gut oxidierter TGY oder MaoXie, und sogar einen
Anji BaiCha... den hab´ ich von beiden bekommen ;) 

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vor 5 Stunden schrieb Anima_Templi:

Tiefgekühlt, natürlich! ;)

 

-11 Grad,   Formosa Muzha Tie Guan Yin von Atong Chen - ordentlicher Tee!

zu haben bei: https://www.tee-kontor-kiel.de/tee/oolong/klassischer-oolong-tee/formosa-muzha-tie-guan-yin?number=TO0054-50

Gott sei Dank gibt es Isomatten! Die Schale ist übrigens von Martin Hanus!

 

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Heute ist der 2014er GeDeng von prSK im Kännchen: 
Im ersten Aufguss dominiert eine leichte Vanille-Note, Bitterkeit lässt sich nur erahnen. Ab dem zweiten Aufguss baut sich diese jedoch schnell auf und wird von einer dezenten Weihrauch-Note begleitet. Der Tee hat zwar eine schön dichte Textur, allerdings auch einiges an Adstringenz, was allerdings auch am Sample liegen kann, dennoch ein interessanter, kräftiger und klarer Sheng. Ich bin gespannt, wie er sich später weiterentwickelt :)

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Kobayashi Master Blend @cml93. Gesten viel Tee auf wenig Wasser, niedrige Temperatur, sehr ergiebig und lecker, wenn auch teils stark algig, im Hintergrund aber trotzdem sehr süß.

Heute wenig Tee, viel kochendes Wasser, auch das geht mehr als gut und ist extrem lecker, geht aber nur ein Aufguss.

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Heute im Kännchen: Kōshun Frühlingspflückung Schwarztee (wie fast immer) von Kajihara. Nach dem Kamairi-cha und dem Ōlong bereits der Kōshun von ihm. Interessant, wie vielfältig dieser Kultivar ist. Der erste Aufguss ist leicht fruchtig mit ausgeprägter Süße und starkem Trinkfluss. Und das ohne jegliche Bitterkeit. Ganz anders als der Benfūki Schwartee, den ich davor hatte. Der war viel malziger und kräftiger, was ich durchaus zu schätzen weiß. 

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Heute im Kännchen (bzw. mittlerweile im Gaiwan): Der 2018er Mang Zhi von ZSL.
Ganz anders als die 2017er Version: die nussigen Noten sind eher dezent vorhanden und das mentholartige findet sich vor allem in einer eigentümlichen Schärfe wieder, die im ersten Moment spürbar ist, sich dann aber sofort in sehr frisch wirkende Facetten und eine leichte Bitterkeit aufspaltet. Mit zunehmenden Aufgüssen milder sich die Schärfe etwas ab und weicht einer zunehmenden Süße. Interessant ist auch, dass das Arome sehr sehr dezent ist und mich etwas an frisch fallenden Regen erinnert, der Geschmack wie beschrieben aber dafür um so intensiver. Die Textur ist zwar eher leicht und das Qi mild, aber dafür geschmacklich ein echtes Erlebnis!

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Bei mir gab´s heute 3x Bulang: 2012 von Essence of Tea, 2013 von pu-erh.sk und 2016 von @chenshi-chinatee. Immer spannend, Vergleiche anzustellen, finde ich. So war´s dann auch beim heutigen Teenachmittag. Wäre es ein Wettbewerb gewesen, so hätte es mit den beiden letztgenannten einen Doppelsieg gegeben.

Essence of Tea konnte mich (leider wieder mal), trotz tollem Blattgut, persönlich (!) vom Geschmack her (!) nicht begeistern. Sicher ein sauberer Tee, aber auch wenn andere Teetrinkenden wahrscheinlich nur müde lächeln, war´s mir schon zu etwas viel trockene Bitterkeit für einen Tee. Zwar auch nicht mehr als eine gute Zartbitterschokolade, aber irgendwie passt es für mich zu einem Stück Schokolade, zum Tee nicht. Persönlicher Geschmack halt ;)

Der 2013er von pu-erh.sk punktete mit deutlich unterscheidbarer Vielschichtigkeit, der 2016er mit Rundheit und einem leicht ledrigen, tiefen Geschmack, den ich auch bei so einigen anderen Shengs von @chenshi-chinatee sehr schätze. Insgesamt ein schöner Tee-Nachmittag :)

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Hallo zusammen,

bei mir gab es sowohl Freitag, Samstag als auch Sonntag Tee. 

Freitag gab es bei mir den Bulang Huang Shan Ripe 2011: Sehr leckerer Pu, relativ feucht würde ich sagen. Schmeckt mir sehr gut, hat leckere noten von Karamell und auch Schokolade bzw. Kakao. War meine zweite Session (von drei) mit dem und er hat mich wieder überzeugt, hab daher direkt mal etwas mehr heute bestellt ^^.  Ich mag dieses weiche Geschmacksgefühl, dass er im Mund verursacht, irgendwie ist das nicht so hart/ruppig wie andere Pus. Ist zudem auch sehr ergiebig.

Ein Bild der Blätter am Ende:

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Samstag dann den Jingmai Ripe Toucha 201: Der andere Pu aus dem Set von Yu von TKK. Schmeckt dem Bulang sehr ähnlich, allerdings ist er etwas kräftiger, ruppiger und mit weniger süßen Aromen, eher noch ein paar herbere Aromen dazu. Schmeckt ebenfalls sehr gut, war meine erste Session mit dem, aktuell nicht auf meiner Einkaufsliste ;). Aber trotzdem gut und ziemlich lecker, man sollte sich aber etwas mehr auf herbere Aromen einstellen. 

Ein Bild der Blätter am Ende:

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-> Eine Anmerkung: Ich finde die Blätter sehen sich sehr ähnlich, sehr dunkel, ähnliche Struktur (klein geschnitten/gerissen), man kann sie auf den Bildern von der Handykamera fast nicht unterscheiden. Mich hat nur überrascht, dass die Blätter alle so klein gerissen sind. Hab mir dann aber durchgelesen, dass sie geknetet werden, da bekommt man nochmal mehr REspekt vor der Leistung :) .

 

Heute gab es dann als Abschluss des Tages einen Oolong: Formosa Mingkian Jin Xuan: Ein recht unkomplizierter Oolong meiner Meinung nach. Relativ süß und mild, kann man sehr gut trinken, viele Aufgüsse möglich, mal das eine Aroma stärker, mal das andere ^^. Der Geruch der Blätter ist auch ziemlich schön, unterstreicht den fruchtigen Geschmack des Tees nochmal gut, sodass man nicht nur Geschmack sondern auch Geruch hat, die sich gut ergänzen. Den floralen Hauch im Hintergrund (laut Beschreibung) empfinde ich teilweise schon relativ stark im Vordergrund, das ist aber ja nicht schlecht, ich mag die Abwechslung, auch wenn sie relativ leicht sind und der Tee durchgehend süßlich und süffig bleibt :).

 

Habt einen guten Start in die Woche :) Mit möglichst gutem Tee ;) 

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Am 2019/1/27 um 17:36 schrieb Paul:

Kajihara und sein Benfuki ; hübscher Artikel als Ergänzung von @seika (dessen Artikel ich immer mit Genuß und Gewinn lese):

https://japaneseteasommelier.wordpress.com/2016/07/11/benifuki-sencha-from-kumamoto/

Danke für den Artikel. Den Blog muss ich mir mal wieder zu Gemüte führen. Kajiharas Benifûki Schwarztees sind seit Jahren meine stetigen Begleiter, und haben mitunter dafür gesorgt, dass ich wieder vermehrt Schwarztees trinke.

Mal wieder was Grünes, einen Matcha von Ocha no Kanbayashi. 

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vor 6 Stunden schrieb seika:

Den Blog muss ich mir mal wieder zu Gemüte führen.

Für mich würde das etwa wie folgt zu transkribieren sein:

"Der Blog muss mich mal wieder zum Gemüse führen."

Man sollte die Leute aber darauf hinweisen, dass es sich dabei um einen Händlerblog handelt.

@topic: Oh, den hab ich Lust mal wieder zu verkosten ... Bereits über 5 Jahre lagere ich den nun schon, was sagst du dazu @VanFersen? Das ist Geduld! :D Aber ich denke es lohnt sich!

Am 17.7.2013 um 16:12 schrieb GoldenTurtle:

Golden Turtle Top (Wu Yi Mountains)

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Am 25.1.2019 um 13:39 schrieb Anima_Templi:

Tiefgekühlt, natürlich! ;)

 

Haha! :lol:
Du alter Scherzkeks!
Aber das ist eigentlich gar keine Lagerung in dem Sinne, beim gelagerten Gyokuro aber ist das was ganz anderes!!

Am 25.1.2019 um 19:08 schrieb Paul:

Formosa Muzha Tie Guan Yin von Atong Chen - ordentlicher Tee!

Schön. :)
Ja er versteht schon das eine oder andere aus den Blättchen herauszukitzeln.

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vor 13 Stunden schrieb GoldenTurtle:

Man sollte die Leute aber darauf hinweisen, dass es sich dabei um einen Händlerblog handelt.

Das sollte man. :D Wenn man die Artikel richtig einzuordnen weiss, kann der Blog als Informationsquelle und Anregung für neue Tees, gerade auch für weniger bekannten Teesorten und Teeregionen Japans, durchaus wertvoll sein.  

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Als Nachtrag noch die Tees von heute: 

Vormittag: Kōshu Wakōcha (Kajihara)

Nachmittag: Daifuku Sencha (Kanbayashi)

Jetzt: Kyōbancha (Kanbayashi)

 

Denke, damit habe ich mein Pensum heute erreicht. :D

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Heute ist der 2013er Fangmingyuan Nannou im Kännchen:
Leicht mineralisch mit einer herb-frischen Bitterkeit und angenehmer, subtiler Leder-Note der beginnenden Alterung bietet der Tee trotz eher mäßigem Blattgut (recht kleinteilig, eher Richtung Factory als Boutique) eine ganz ordentliche Basis. Auf Grund der durchaus präsenten Adstringenz gibt es aber etwas Abzug, dennoch für den Preis ein ordentlicher Tee im Verhältnis zum Alter.

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Tieguanyin Traditional von TeaHong

Jetzt trinke ich seit einem Jahr intensiv Tee und entdecke noch immer neue Facetten.
Ich kannte bis dato ja nur niedrig oxidierte Oolongs von TTC, aber der hier ist deutlich anders.
Unglaublich intensiver Duft nach Lindenblüten und der 1. Aufguss hinterlässt eine kaum zu beschreibende "grüne" Note auf der Zunge bei unglaublich weichem Mundgefühl.

Was für ein herrliches Hobby!
 

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    • Von drunken_monkey
      Liebe Tee-Talker,

      anlässlich des Berlin Tea Festivals 2019 führe ich eine anonyme Befragung unter Tee-Trinkern durch.  Das Ausfüllen dauert ca. 5-10 Minuten:
      https://www.tea-log.com/tee-trinker-survey

      Ich würde mich sehr freuen wenn einige von euch daran teilnehmen. Unter allen Teilnehmer verlosen wir zwei Tickets für das Berlin Tea Festival 2019 am 23. November sowie ein handgemachtes Shibo (von mir). Um an der Verlosung teilzunehmen gebt bitte auf der letzten Seite, nach Beendigung des Surveys, eure email ein.

      Bei Fragen zur Umfrage wendet euch einfach an mich-

      Herzliche Grüße aus München
      Marcel Karcher
    • Von Krabbenhueter
      Nun endlich möchte ich dieses hier Thema eröffnen:
      Dazu ein Beitrag auf meinem blog:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/11/gushu-shu-puerh-2.html
      und der erste in der Serie:
      https://krabbenhueter.blogspot.com/2019/10/gushu-shu-puerh-1.html
      Ich bin mir doch recht unschlüssig, was den Gushu so besonders auszeichnet. 
      Wahrscheinlich habe ich zu wenige davon probieren können.
      Ich bin also noch auf der Suche nach anderen "echten" Gushu Shu Puerh, die ich verkosten könnte.
      Diese zwei, die ich jetzt hatte, sind schon sehr schön. Ob das allerdings am Gushu liegt oder allgemein am Tee wage ich noch nicht zu entscheiden.
      Wer möchte also dazu noch etwas beitragen, seine Erfahrungen hier mit mir teilen?
    • Von Wolfgang
      Hallo,
      an das schöne Bild mit den Teebeuteln möchte ich die Frage knüpfen, ob das Epigallocatechingallat solange im Grüntee in der Thermoskanne vorhanden ist
      bzw. bleibt wie dort der aufgerühte Grüntee sich befindet,  auch Stunden? Danke vorab und sorry, dass ich diese Frage so reingeschoben habe.
      Wolfgang
    • Von Roberts Teehaus
      Tee tut viel Gutes für uns!

      Offenbar sinkt durch den Genuss von heißem Tee das Risiko für Grünen Star …

      Grüner Star ist weltweit die häufigste Ursache für Erblindung. Weltweit sind knapp 60 Millionen Menschen betroffen.

      Eine Studie der University of California ist zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass der tägliche Genuss einer heißen Tasse schwarzem Tee offenbar das Risiko senkt, an grünem Star zu erkranken. Das Spannende hieran ist, dass weder Kaffee noch kalter Tee eine vergleichbare Wirkung zeigten, es war einzig und allein heißer Schwarztee!

      In früheren Studien vermutete man zunächst, dass der Augeninnendruck von Koffein beeinflusst wird, doch da Kaffee in der kalifornischen Studie wirkungslos zu sein schien, kann es also nicht das Tässchen Kaffee sein! Tee selbst enthält entzündungshemmende Stoffe sowie Antioxidantien; eine Auswertung der Studie zeigte, dass die Personen, die jeden Tag ihren heißen Tee genossen haben, das Risiko um 74 Prozent gesenkt haben, an einem Glaukom zu erkranken!

      Sicherlich ist die besagte Studie eine reine Beobachtungsstudie und natürlich kann man nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass heißer Tee immer gegen Grauen Star wirkt, aber die Studie hat zumindest die Forscher recht nachdenklich gemacht. Was in jedem Fall gesichert ist – die im Tee enthaltenen umfangreichen Antioxidantien wirken sich günstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf aus und senken zudem das Diabetes- und Krebsrisiko. Wie es also aussieht, kann das tägliche Tässchen (oder Kännchen) Tee – möglichst heiß genossen – durchaus auch unsere Augen schützen! Also: Zum Wohl! 😊

      Quelle: British Journal of Ophthalmology

    • Von Dominik Rink
      Das war mein Gedanke, als ich bei einem Anbieter im Internet Tee bestellen wollte.
      "Warum sollte da nicht Gift drin sein?"
      Wenn ich bei einer Firma im Internet Lebensmittel bestelle, wissen die Ersteller, daß diese für den Konsum gedacht sind. Wenn sie wollten, könnte sie alles Mögliche in den Tee mischen mit der Gewißheit, daß mindestens ein Mensch daran Schaden nimmt.
      Natürlich gibt es diese Gefahr auch bei [bearbeitet durch Moderation - Firmennamen entfernt] anderen.
      Sicher, wenn Gift nachgewiesen wird im Tee, den ein daraufhin Gestorbener trinkt und dieser zum Urheber zurückverfolgt werden kann, ist das Mord und wird bestraft. Das bringt dem Toten aber nichts.
      Und mit Gift meine ich alles, das in ausreichend hoher Dosis für den menschlichen Körper schädlich ist, also auch Konservierungsstoffe, Pestizide bei der Herstellung, radioaktive Belastung.
      Wie handhabt ihr das Problem?
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