Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Dieses Jahr probiere ich die Grünteewelt abseits von Japan zu erforschen.
Der Bi Lo Chun 2019 Sanxia von TKK überzeugt dabei auf ganzer Linie.

Normalerweise mag ich keine färbigen Tasseninnenseiten, aber bei dieser hier hat es irgendwie klick gemacht und ich musste sie haben 9_9

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@Lateralus: hey, coole Tasse! Trinkst Du regelmäßig aus dieser Tasse? Hab´ mir auch eine davon gekauft, und nutze sie hauptsächlich für helle Grüntees.

Muss mal ein Bild von machen... heute morgen gab es mal wieder einen LungJing aus dem Chadao.

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@seika Irgendwie ist es für mich wichtig die Farbe des Tees zu beobachten/beurteilen, und das geht nur bei weißem Hintergrund.

@Tobias82 Ich habe heute tatsächlich zum ersten Mal aus dieser Tasse getrunken. Mein Plan deckt sich aber mit deinem: helle Grüntees daraus trinken.
Schön dass wir uns so an dieser wunderschönen Tasse erfreuen können. Die Rubrik "Echte Keramik-Unikate" ist aber auch kein schöner Zug von TKK! Zumindest nicht für den Geldbeutel 
;)

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vor 2 Stunden schrieb seika:

Die Abneigung gegen farbige

vor 2 Stunden schrieb Lateralus:

Irgendwie ist es für mich wichtig die Farbe

Genau so arbeiten Zeitungen!

Prost meine lieben Teefreunde

@topic: Gestern mit dem Vorsitzenden Mao zur Gartenarbeit vom 2L+1B 08er Yiwu Gushu von Oma Yu getrunken ... aaah, der wird immer besser, jetzt hab ich den Tee so gerne, ich lagere ihn gelöst seit Jahren in einer Blechdose, mit einer ordentlichen Nachbedampfung zu Beginn, er hatte es etwas trocken beim Händler, aber sowas kann man meiner Erfahrung nach damit tatsächlich wieder nachhaltig zurechtbiegen.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Teetrinker Rassisten? Sklavenarbeit auf Teefeldern oder auch führt weißer Tee zur weißen Kultur?!?!

Ich sehe es schon online und in den lokalen Zeitungen :D Spaß beiseite.

 

Aber heute ist ein schöner sonniger Sonntag und ich hoffe ihr genießt den heutigen Tag :)

Heute probiere ich mich Mal quer durch für mich neue Tees. So durfte ich heute das erste Mal einen 15 Jahre alten sheng pu-erh probieren. Für den ich mir wirklich viel Zeit gelassen habe. Ca 7 Aufgüsse kurzum probiert, bin aber nicht ganz zufrieden. Dieser war in kleinen tuo Cha gepresst und evtl werde ich Mal Ausschau nach proben halten oder einem ganzen Bing.

Noch zur Probe bekam ich 2 pu-erh Pasten. Da bin ich Mal gespannt :D

Für Empfehlungen bin ich aber sehr dankbar.

 

 

 

bearbeitet von Tanuki

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So, ich melde mich auch wieder. :) 

Dieses Wochenende sowohl gestern als auch heute den Formosa Mingjian Fancy Oolong Old Style 2016 von TKK getrunken. Warum zweimal? Ich hatte beim ersten Mal das Gefühl, dass ich den Tee irgendwie nicht richtig aufgebrüht habe, irgendwie kam recht wenig Geschmack rüber, er ist zwar recht süß und angenehm, aber irgendwie nicht wirklich viel Abwechselung zwischen den ganzen Aufgüssen usw. 

Heute war es dann etwas besser, etwas längere Aufgusszeiten, etwas mehr Tee und ich habe wesentlich mehr Aromen, alles ist etwas kräftiger, am Anfang kommen Nussaromen dazu, es ist auch etwas herber usw. 

Fand ich sehr interessant zu beobachten, vielleicht hatte ich gestern auch einfach Pech mit den Blättern? Allerdings habe ich optisch keinen Unterschied bemerkt.

gestern waren die Werte: immer heißes Wasser, ab ca. 15sec bis hoch zu 2min, heute ebenfalls immer heißes Wasser aber bei ca. 25sec angefangen und dann auch mehr Aufgüsse bis zu 4min gemacht :)

So ein recht angenehmer Oolong bei dem ich gestern wohl etwas zu sanft war :D

Viele Grüße

Tobi 

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war der Tee gestern am Ende

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war der Tee heute, erst trocken, dann halt später am Ende :)

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vor 16 Stunden schrieb Lateralus:

@seika Irgendwie ist es für mich wichtig die Farbe des Tees zu beobachten/beurteilen, und das geht nur bei weißem Hintergrund.

Das ist ein Punkt, der zugegeben mir auch wichtig ist. Wenn ich einen neuen Tee probiere, nehme ich aus oben genanntem Grund ebenfalls gerne eine weiße Schale. Bei Tees, deren Aufgußfarbe ich bereits kenne, darf es dann auch mal etwas anderes sein.

In dem Sinne: #ColorMatters ;)

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Kōshun Kamairi-cha in beige hellblauem Shōdai-yaki Becher. Ein Tee, der fast immer eine gute Figur macht, ob neben der Arbeit, wie heute, oder in einer gemütlichen Session. Neben dem Geschmack, der Einfachheit in der Zubereitung gibt es für mich noch einen weiteren Grund, der diesen Tee so vielseitig macht: Er schlägt mir nicht auf den Magen. :) 

 

bearbeitet von seika

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@GoldenTurtle tatsächlich hab eins dieser "lutschpastillen" Mal in Wasser aufgelöst und gekostet und bin jetzt nicht negativ gestimmt. Ich habe zwar den Thread hier im Forum schon gefunden bezüglich der Pasten, aber diese war nicht fischig o.ä. leider hab ich noch zu wenig Erfahrung mit Pu, aber wenn ich diese Paste beschreiben müsste dann würde ich es als leicht heuig mit bitterschokolade beschreiben. Nur die Konsistenz des letzten schluckt war gruselig. Wie schleim...

Jetzt nichts was ich empfehlen würde aber hey, ich kann das auf meiner Liste abhaken :D

 

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Es mag auch ein gepresster Ziegen köttel sein :D so wär für mich der Heu Geschmack geklärt.

Aber tatsächlich ist dies eine pu-erh Paste aus dem Teeladen meines Vertrauens :D Das wird dann auch schon stimmen

 

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bearbeitet von Tanuki

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Temperaturbedingt muss es heute etwas kaltgezogenes sein: Hatsudumi Shincha aus Yame. Herrlich erfrischend. :) Man liest ja immer wieder, das kalte Getränke den gegenteiligen Effekt haben, also den Körper aufwärmen. Was sind eure Erfahrungen diesbezüglich?  

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Ich hab noch nie wirklich kalte Getränke im Sommer getrunken eher Raumtemperatur oder eben was warmes. Zu heiß sollte es aber auch nicht sein denn wenn ich überlege wie heiß ich im Winter bekomme wenn ich eine Suppe esse oder einen heißen Tee trinken :D da kommt man gerne Mal ins schwitzen.

 

Heute gibt's bei mir vor der Schicht einen Gyokuro minori aus Honshu , Kyoto IMG_20190605_114104.thumb.jpg.9c3036fab249e2e3d293dec8cdbfcf73.jpg

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vor 7 Stunden schrieb seika:

Temperaturbedingt muss es heute etwas kaltgezogenes sein: Hatsudumi Shincha aus Yame. Herrlich erfrischend. :) Man liest ja immer wieder, das kalte Getränke den gegenteiligen Effekt haben, also den Körper aufwärmen. Was sind eure Erfahrungen diesbezüglich?  

Also, wenn ich was deutlich warmes trink, fang ich an zu schwitzen. Drum, wenn dann, Zimmertemperatur. Manchmal gönn ich mir was kaltes, wie Eistee oder so, weils lecker ist. Ist mir dann egal, obs tatsächlich was bringt :P

@Tanuki: schönes Setup! Die Porzellanschaufel ist ja wirklich schick.

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@miig dankesehr :) ja das schäufelchen hab ich im Laden gesehen und spontan mitgenommen :D. Weiß nicht wer der Hersteller ist o.ä aber damit kann man schön Tee in Szene setzen.

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vor 11 Stunden schrieb miig:

Also, wenn ich was deutlich warmes trink, fang ich an zu schwitzen. Drum, wenn dann, Zimmertemperatur. Manchmal gönn ich mir was kaltes, wie Eistee oder so, weils lecker ist. Ist mir dann egal, obs tatsächlich was bringt :P

Geht mir ähnlich. Wobei es da aber Unterschiede bei den Teesorten zu geben scheint. Wenn mich meine Wahrnehmung nicht täuscht, reagiert mein Körper auf (japanischen) Schwarztee stärker als auf Grüntee (bei gleicher Temperatur wohlgemerkt). Es könnte am Koffein liegen, das angeblich die Schweißproduktion anregen soll, oder an der Gewöhnung, Schwarztee trinke ich zwar regelmässig aber mengenmäßig weniger als Grüntee. 

Heute gibt es, da ich den ganzen Tag ausser Haus bin, einen kalt gezogenen Nilgiri in der Thermosflasche. 

vor 16 Stunden schrieb Lateralus:

Ich liebe dieses Glibberzeug :)

Das war schon lecker. Aber etwas schwierig zu essen, da es ungefähr die Konsistenz von Wasser hatte. :D

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Erste Sitzung heute morgen mit 18er Hundehirn-Tee (Gougu Na Cha - trotz des Namens auch für Veganer unbedenklich ;)). Er ist geschmacklich in die Breite gegangen, zwar immer noch eine fruchtige Kopfnote, aber die an Ananas erinnernde Spitze ist unwiderruflich gekappt. Den letzten Rest (mit etwas Grus vermischt) habe ich kalt aufgegossen und für heute nachmittag in den Kühlschrank gestellt. Der wäre schon mal bewältigt ... War eine interessante Erfahrung, aber in meine Favoriten-Liste hat er es nicht geschafft.

Zweite Sitzung dann mit Liu An Gua Pian. Zwar sind die senfartigen Noten (nicht scharf, aber würzig) nur noch zu erahnen, aber er ist jetzt schön weich, rund und voll. Warum zum Teufel habe ich da eigentlich keinen 19er geordert? Nun ja, was nicht ist ... Da mich der Gougu Na etwas aufgeputscht hatte, war mir nach musikalischem Background und die Wahl fiel da auf einen Klassiker, John McLoughlins Debutalbum 'Extrapolation' (siehe Musikecke). Jetzt im Anschluss das im gleichen Jahr (1969) aufgenommene 'Bitches Brew' ... Keep swinging!

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Hatte gestern das Privileg, den Maocha des 10 jährigen Shuitang-Jubiläumssheng mitzuverkosten (100g Xiao Beeng, 19er Gushu Tian Men Shan, Yiwu) ... 20, 30M Hochstämmer ähnlich wie Bo He Tang, noch nicht ganz so teuer, aber fern von günstig ... Beeindruckende Wandlung macht der Tee über die Aufgüsse hinweg ... Von sanften maritimen Austernnoten über Erdbeerblätternoten zu obstigeren Noten. Ein filigraner, weicher Tee von Yu, doch, ein kleines Kunstwerk.

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