Joaquin

Welcher Tee ist heute in eurer Tasse? Teil 3

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Am 31.5.2020 um 17:21 schrieb Lateralus:

Wir haben ja schon über den Bai Mao Hou Pinglin von 2020 gesprochen, aber gesehen haben wir ihn noch nicht:

Den Tee kann ich von seinem Erscheinungsbild her nicht zuordnen (und die Suchfunktion wirft mir das vorangegangene Gespräch nicht aus). Der erste Blick sagt: "Sieht wie hochwertige Darjeeling aus". Der Blick auf das nasse Blatt lässt mich eher zu Grüntee tendieren. Kannst du ein paar Informationen zu dem Tee geben?

Heute Mittag gab es den Fuhai Shu 7576 2004 den ich von @Paul habe. Leider verhält es sich wie bei dem letzen Shou: es fehlt die Erfahrung. Etwas Holz, etwas Beeren und vielleicht ein Hauch von Vanille. Mehr ist da nicht für mich.

Mitte dieser Woche gab es die letzten Gramm des Bohetang Herbst 2018 von Chris. Ein Tee den ich gut finde, aber noch nicht schlau daraus wurde. In den Notizen steht: Süss, Waldboden, Konsistenz von Saft, etwas ölig, Karamell. 

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vor 52 Minuten schrieb Getsome:

Den Tee kann ich von seinem Erscheinungsbild her nicht zuordnen (und die Suchfunktion wirft mir das vorangegangene Gespräch nicht aus). Der erste Blick sagt: "Sieht wie hochwertige Darjeeling aus". Der Blick auf das nasse Blatt lässt mich eher zu Grüntee tendieren. Kannst du ein paar Informationen zu dem Tee geben?

Heute Mittag gab es den Fuhai Shu 7576 2004 den ich von @Paul habe. Leider verhält es sich wie bei dem letzen Shou: es fehlt die Erfahrung. Etwas Holz, etwas Beeren und vielleicht ein Hauch von Vanille. Mehr ist da nicht für mich.

Mitte dieser Woche gab es die letzten Gramm des Bohetang Herbst 2018 von Chris. Ein Tee den ich gut finde, aber noch nicht schlau daraus wurde. In den Notizen steht: Süss, Waldboden, Konsistenz von Saft, etwas ölig, Karamell. 

Hallo @Getsome am Anfang versucht man in den Tees etwas zu finden, was man kennt: Geschmacksnuancen, Bilder, Erinnerungen. Das ist ok, führt aber zu nix.

Ein anderer Weg ist, darauf zu achten, was mit einem selber passiert, was der Tee mit einem macht. Wie war ich, als ich mit dem Tee angefangen habe, war ich fokussiert, schlechter Laune, hungrig, durstig, böse, freudig usw. Wie bin ich jetzt, Bauchgrimmen, Herzrasen, abschweifende Gedanken, Träume usw.

Ein guter Tee hilft einem klar zu werden, fokussiert die Gedanken und erzeugt körperliches und geistiges Wohlbefinden.

P.S. Gute Tees sind selten; aber irgendwann kommt er zu einem - ganz von selbst. Wichtig ist  zu lernen sich von störenden Gedanken und Wünschen zu trennen - klar und ruhig zu werden.

Gedanken eines alten Mannes

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vor 32 Minuten schrieb doumer:

@Anima_Templi hübscher Ton-Kessel! Randova?

Vielen Dank! :) Nein, Mirka macht (noch) keine Kessel. Dieser ist von Petr, aus dem eisenhaltigen Ton, welchen er verwendet. Dies ist quasi ein Design-Prototyp, welchen er bewusst an eine Tetsubin angelehnt hat. 

Mein Glück war, dass dieses Exemplar dem eigentlichen Besteller schlussendlich doch zu wenig Fassungsvermögen hatte, weshalb ich zum Zuge kam. Mit 900ml ist der Kessel ideal, für meine Zwecke.

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Ah interessant! Grundlegende Form und Glasur sprach für Petr aber die Rillen sind eigentlich etwas, das ich so nur von Mirka kenne, daher die Frage. 900ml ist in der Tat eine schöne Größe :)

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Getsome:

die Suchfunktion wirft mir das vorangegangene Gespräch nicht aus

-  wurde da nur beiläufig erwähnt, aber dann in den folgenden Posts aufgegriffen.

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bearbeitet von SoGen

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Bei mir gibt es heute Abend den YQH Tejipin.1_.thumb.jpeg.4693fed77ddd800feca5c157c6bac7f7.jpeg

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Zunächst wartet er geschmacklich mit Holz und Leder auf. In den ersten Aufgüssen merke ich auch etwas Herzhaftigkeit und eine Spur von Rauch.

Der schwere Körper füllt den Mund voll aus. Schnell wird Speichelfluss angeregt. Der leere Cha Hei schnuppert nach wildem Honig. Menthol im Rachen. Ein- und Ausatmen kühlt die Atemwege. Ehe man sich versieht, werden die Glieder schwer, die Gedanken werden langsamer, jede Bewegung der Gesichtsmuskulatur ist mit Anstrengung verbunden. 

Die Süße nimmt zu. Besonders im Nachgeschmack schwingt nun auch der Honig lange mit. 

Das ist ein Tee, der einen über reinen Geschmack und Aroma hinaus voll einnimmt. 

Unterstützt wird der Tee durch Eustache Du Caurroys "Missa pro defunctis". Es wird nachvollziehbar, wieso der eine oder andere französischen König mit diesem Requiem zur letzten Ruhe gebettet wurde. 

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@Drache des Westens Oh, da hast du aber ein schönen Tee ausgesucht! Mit Abstand der beste YQH den ich bisher hatte und insgesamt einer der Shengs mit dem spannensten Qi - toller Tee :) 
 

@topic: 2016 Kucong Shan Zai Toucha von Olivier Schneider (? korrigier mich wenn das nicht stimmt, der Tee ist inzwischen leider nicht mehr in eurem Shop @teekontorkiel)

Ein Sheng von einem Berg, von dem ich noch nie etwas gehört habe - und dazu auch eher ungewöhnliches Blatt: Für ein Toucha extrem luftig, ziemlich grob und mit vielen Stängeln, was mir gleich sympatisch ist. Die ersten Aufgüsse haben eine angenehme Bitterkeit und grasige Note (kein ganz frisches Gras, sondern welches das vormittags gemäht wurde und bis zum Nachmittag liegen geblieben ist), was mir eigentlich ganz gut gefällt und für einen jungen Toucha schlägt er zum Glück auch nicht auf den Magen. Interessant ist, dass mich der Tee sehr an den 2017er Lucky Bee erinnert - er hat die selbe, eigentümliche "Süffigkeit", die sich irgendwie nicht recht umschreiben lässt und die ich so sonst bei kaum einem anderen Tee hatte, allenfalls bei Border-Tees (Tees aus Thailand und Laos im Stil eines Shengs haben oft etwas eigentümliches, das irgendwie anders ist, man aber oft nicht wirklich den Finger drauf legen kann). Der Tee könnte im Laufe der Aufgüsse noch etwas mehr Facetten zeigen und etwas mehr Qi haben, aber alles in allem ein angenehmer Sheng, der mich für ein Toucha positiv überrascht hat! :) 

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vor 15 Stunden schrieb Anima_Templi:

Vielen Dank! :) Nein, Mirka macht (noch) keine Kessel. Dieser ist von Petr, aus dem eisenhaltigen Ton, welchen er verwendet. Dies ist quasi ein Design-Prototyp, welchen er bewusst an eine Tetsubin angelehnt hat. 

Mein Glück war, dass dieses Exemplar dem eigentlichen Besteller schlussendlich doch zu wenig Fassungsvermögen hatte, weshalb ich zum Zuge kam. Mit 900ml ist der Kessel ideal, für meine Zwecke.

Manche Typen haben doch ein Riesenschwein!

Verdientermaßen :)

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vor 51 Minuten schrieb nemo:

Muss mal ganz doof fragen: Was ist Toucha? Oder ist es ein Tippfehler und Tuocha gemeint?

Danke für den Hinweis, Tippfehler :$

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Hätte mir auch gut vorstellen können, dass Du da etwas vorstellst, von dem ich noch nichts bewusst gehört habe.

Kam glaub ich nicht von Dir, aber vom "Roten-Ohren-Tee" hatte ich auch noch nie gehört und fand @GoldenTurtles Hinweis auf die Erfindung der Bezeichnung durch eine findige Händlerin interessant. Toucha hätte ja auch so was sein können :D 

 

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Ya Shi Xiang Dancong via nannuoshan.

Dieser Dancong hat eine etwas stärkere Oxidation und Röstung abbekommen. Die resultierenden Noten von Früchten und Kakao gefallen mir außerordentlich gut. Mein Tee der Woche!

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Auf Nachfrage (der Tee ist im Shop nicht mehr verfügbar) habe ich von Gabriele folgende Infos zum Tee erhalten:
Ernte: 12. Mai 2017
Mittelstark gebacken (3x, 10 Stunden, 90°C)
Kultivar: Wu Ye

Wird Ya Shi Xiang aus unterschiedlichen Kultivaren hergestellt? Die meisten Quellen sprechen von Ya Shi Xiang bzw. Duck Shit nicht nur als Bezeichnung des Tees, sondern auch des Kultivars. Eine Suche nach "Wu Ye" brachte lediglich Ergebnisse zum Kultivar "Da Wu Ye" als eigenständigem Dancong Kultivar.
Vielleicht kann da jemand von euch Licht ins Dunkel bringen?
 

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Geschrieben (bearbeitet)

Der Archetypus der Dancong-Kultivare ist Shuixian. Der Name des Tees xyz-xiang ist eigentlich nur die Klassifizierung anhand des Aromatyps (mi lan für honey orchid usw.) und gar nicht der Name des Kultivars. 

mehr dazu findest du hier und hier.

 

Edit: er will den ersten link nicht übernehmen, hier gehts lang: https://www.teasenz.com/chinese-tea/dan-cong-tea-types-classification.html

bearbeitet von goza
erster Link wurde nicht übernommen

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Am Wochenende habe ich mich mit einem Shincha 2020 des Kultivars Tsuyu-Hikari aus Wazuka auseinander gesetzt.
Dabei gefiel mir die Aufgussempfehlung auf der Verpackung (5,5g / 100ml / 65°C / 70s) besser als ein kälterer und längerer Aufguss (5g / 50ml / 40°C / 120s).
Bei ersterer Rezeptur tritt die mentholige Note nicht so sehr in den Vordergrund, dafür wird der gemüsige Geschmack nach rohen Erbsen zurück genommen.
Umami ist satt da, Süße vorhanden aber nicht dominant und Bitterkeit konnte (und wollte) ich ihm keine Entlocken.

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Stunden schrieb goza:

Der Archetypus der Dancong-Kultivare ist Shuixian. Der Name des Tees xyz-xiang ist eigentlich nur die Klassifizierung anhand des Aromatyps (mi lan für honey orchid usw.) und gar nicht der Name des Kultivars. 

mehr dazu findest du hier und hier.

Edit: er will den ersten link nicht übernehmen, hier gehts lang: https://www.teasenz.com/chinese-tea/dan-cong-tea-types-classification.html

Es wird zwar häufig so gesagt, aber ich würde es trotzdem so nicht unterschreiben, was teasenz schreibt:

Zitat

All Dan Cong teas are made using tea leaves from the ‘Shui Xian’ cultivar.

However, there are hundreds of sub-cultivars developed after many generations of farming, and even the local farmers aren’t aware of all of them.

Ich halte erstens einmal eine Kategorisierung in Sub-Kultivare botanisch für fragwürdig.

Allein den Ansatz, von welchem Kultivar es noch den ältesten Baum gibt, halte ich nicht für einen Beweis, dass von diesem Kultivar auch alle anderen abstammen sollen. Shui Xian ist einfach wegen seiner fruchtig-säuerlichen Lieblichkeit sehr beliebt und wurde deswegen viel angebaut.

In Fenghuang gibt es aber auch sehr eigenständige und von Shui Xian aromatisch relativ weit entfernte Kultivare wie bspw. Rougui, der soweit ich weiss aus Wuyi stammt. Und dort kommen wir der Sache näher ...

Diz schreibt zwar hier: http://teapedia.org/de/Shui_Xian ... dass Rougui und Da Hong Pao ebenfalls von Shui Xian abstammen, aber das bezweifle ich persönlich, vom Aromaprofil her ist meiner Schätzung nach der liebliche Shui Xian viel eher eine Weiterzüchtung vom archaischeren Da Hong Pao als umgekehrt.

In Wuyi gelten übrigens folgende 4 Kultivare als die berühmten, wichtigen, originalen Büsche (Si Da Ming Cong): Da Hong Pao, Shui Jin Gui, Tie Luo Han und Ba Ji Guan.

 

@topic: So, jetzt verkoste ich endlich mal einen Shou von der Langhe Factory.

bearbeitet von GoldenTurtle

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Am 7.6.2020 um 12:11 schrieb doumer:

@topic: 2016 Kucong Shan Zai Toucha von Olivier Schneider (? korrigier mich wenn das nicht stimmt, der Tee ist inzwischen leider nicht mehr in eurem Shop @teekontorkiel)

 

Ja, sorry diese Nester sind leider ausverkauft was sehr schade ist. Aber dieser Tee stammt eigentlich aus 2006. Hier findest Du etwas Info zum Produzenten: http://www.puerh.fr/article/luo_hou_you_kucong_shanzhai_wuliang_shan_ailao_shan.htm

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2008 Fangmingyuan Bama Gushu

Der Tee stammt wie der 2008er Fangmingyuan Nannuo aus der Nannuo Mountain Region (auch wenn der nicht als Gushu bezeichnet ist) und sogar aus dem selben Jahr, hier jedoch ist die Herkunft noch etwas genauer auf Bama eingegrenzt. Entsprechend ähnlich sind sich die Tees auch, beide eher leicht in Körper und Textur aber mit schönen Trockenobst-Noten, die beim Bama eindeutig in Richtung getrocknete Datteln gehen, was mir gut gefällt. Beide haben, obwohl sie eigentlich recht weich sind aber dennoch ein schönes Stall-Aroma, was gut mit den Trockenobst-Noten harmoniert und die Adstringenz hält sich zum Glück auch in Grenzen. Neben dem leichten Körper ist noch zu bemängeln, dass Qi-technisch nicht viel geboten wird, aber wenn man einen mittelalten Sheng primär für das Geschmackserlebnis sucht, ist das trotzdem ein ordentlicher Tee zu einem fairen Preis. :) 

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Am 8.6.2020 um 12:11 schrieb GoldenTurtle:

In Fenghuang gibt es aber auch sehr eigenständige und von Shui Xian aromatisch relativ weit entfernte Kultivare wie bspw. Rougui, der soweit ich weiss aus Wuyi stammt. Und dort kommen wir der Sache näher ...

Ich stimme mit dir überein, dass Teapedia in diesem Punkt überarbeitet werden muss. Ich bin da dran. Was den Rou Gui angeht bezweifle ich stark, dass sich jemand die Mühe machte eine Teepflanze durch halb China zu karren. Das währe ja völlig behämmert.
Wobei... wenn ich recht überlege habe ich genau das gemacht. Aber das ist eine andere Geschichte... :D

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Heute in der Henkeltasse:  richtig gutes Zeug?

War gerade im örtlichen Teeladen, um mir, manch einer wird es abartig finden, ich selbst finde das auch aber trotzdem oder gerade deswegen, hab ich mir den 2020er(?) Marshmallow Tee (Früchtetee magenmild "sweet Mallow") gegönnt. Da es mir etwas peinlich war, habe ich vorneweg einen Alibi -Ceylon mit silvertips geordert und dann schnell noch, etwas kleinlaut, den Marshmallow Tee hinterher.Leider hat mir die gute Frau fälschlicherweise einen Assam silvertippy eingetütet, egal, trink ich auch.Zurückgehen und umtauschen wollte ich dann doch nicht!😬

Habe den "tee" gleich aufgegossen, großzügige 2 El auf 500 ml, der Duft nach Zuckerwerk war schon überwältigend; Ganze 15 min musste ich ihn ziehen lassen , dann war es soweit , ich nehme den ersten Schluck und schmecke eigentlich nur säuerlichen Apfel, na ja, ist ja auch die Basis der Mischung.Von den Marshmallows schmeckt man nur ein wenig, obwohl diese sich scheinbar völlig auflösen während der 15 min Ziehzeit.

Ich persönlich hätte die Mischung ja auf Rooibos-Vanille Basis kreiert, passt meiner Meinung nach viel besser.Das werde ich auch mal probieren, hab noch jede Menge Rooibos da.

Fazit: richtig gutes Zeug? Nee, eher nicht!

 

 

 

 

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